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Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb zur Vergabe von Leistungen des Technischen Gebäudemanagements für das Bundespräsidialamt in Berlin, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Berlin

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VOEK 126-24veröffentlicht 05.06.2024erstmals 05.06.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 851 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
69 Monate28.10.2024 – 31.07.2030, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10623, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (416 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 29 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
    vor 28 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 28 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2030
    vor 24 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Gebäudemanagement der Liegenschaft inkl. dazu gehörigen Grund und Bodens, baulicher/technischer Anlagen und sonstiger auf dem Grundstück befindlichen Bauwerke, techn. Anlagen, Verkehrsanlagen, Freianlagen. Schwerpunkt der Leistungen des AN sind präventive sowie reaktive Leistungen des technischen Gebäudemanagements in der Lebenszyklusphase der Überführung der Liegenschaft von der Phase der Errichtung in einen stabilen Betriebszustand sowie der Phase einer bestimmungsgemäßen Objektnutzung. -- Zum Vertragssoll des AN gehören alle planenden, steuernden, koordinativen sowie operativen Prozesse zur durchgängigen Gewährleistung der Betriebssicherheit und Anlagenverfügbarkeit: -Start-Up-Phase: Einarbeitung in sämtliche Aufgabenbereiche/Abläufe -technisches Gebäudemanagement -rechtssicheres Betreiben der gesamten Liegenschaft -Wahrnehmen aller operativen Betreiberaufgaben, -pflichten -Wahrnehmen von Unternehmeraufgaben, -pflichten -Instandhaltung von technischen-, bautechnischen Anlagen -technisches Stör- und Notfallmanagement, unterbrechungsfrei (7x24h x 365/366 Tage im Jahr) -Kommunikationsmanagement -Mängel-, Gewährleistungsmanagement -Energiemanagement -Koordination, Qualitätssicherung der Leistungserbringung Dritter -Berichtswesen -Sonderprozesse (z.B. Wirk-Prinzip-Prüfung) -Housekeeping, Hausmeisterdienstleistungen -Entsorgung -Vertragsauslaufphase -- Im Gebäude (hoch technisiertes Büro- und Verwaltungsgebäude) befinden sich im Schwerpunkt Anlagen folgender Kostengruppen nach DIN 276: KGR300: 340-344, 349, 350, 360, 380, 390 (u.a. Kraftbetriebene Türen u. Tore, BS-Türen, Sonnen- und Blendschutz, Lichtkuppeln mit Antrieb, Sekuranten, etc.) KGR400: 410, 419-423, 430, 432-434, 441-449, 451-456, 461, 471,474, 475, 479-485, 489 (u.a. Fernwärmeübergabestation, Zuluft- und Abluftanlagen, Kälteanlagen, MSR-Technik, MSA, Trafoanlage, NEA und USV-Anlage, Personenaufzüge, Lastenaufzüge, etc.) KGR 500: 530, 540, 550 (u.a. Regenwassereinläufe- und Rinnen, Karusseldrehtür, etc.) KGR 600: 610, 620, 630 (u.a. allgemeine Büroausstattung, mobile Geräte, Teeküchen, Konferenzanlagen, etc.) -- Die Leistungen des AN entsprechen weitestgehend den DIN32736/31051. Ausnahmen bilden die Leistungsbereiche Betreiben, Bedienen und Optimieren, die in der Leistungsbeschreibung näher dargestellt werden. -- Für das Personal des Auftragnehmers, welches auf der Liegenschaft in seinem Auftrag im Regelbetrieb eine sicherheitsempfindliche Tätigkeit ausübt, sind erfolgreich abgeschlossene Sicherheitsüberprüfungem gem. § 8 SÜG und § 9 SÜG (sog. Ü1 bzw. Ü2) Basisvoraussetzung für die Gewährung des Zutritts zur Liegenschaft sowie für die Erfüllung von vertraglichen Pflichten. -- Personalanforderungen: 1. ein Objektleiter und sein Vertreter mit mind. einem Abschluss als Diplomingenieur, Bachelor, Staatlich geprüfter Techniker, Meister (DQR/EQR mind. Niveau 6) in einer dem technischen Gebäudebetrieb entsprechenden Fachrichtung: Elektrotechnik, TGA bzw. Versorgungstechnik, Gebäudetechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung sowie der nachweislichen Berufserfahrung von mind. 5 Jahren Berufserfahrung in den zu beurteilenden Fachbereichen - 2. Der AN schafft eine liegenschaftsbezogene Aufbauorganisation - Betreiberteam, das sich aus dem für die Vertragserfüllung benötigten fachlichen Personal zusammensetzt, abgeleitet von den zu betreuenden Anlagen; dieses verfügt grundsätzlich über eine abgeschlossene, mind. 3-jährige Berufsausbildung (DQR/EQR, mind. Niveau 4) der Fachrichtung Elektrotechnik und Versorgungstechnik (Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima) einschl. der nachweislichen Berufserfahrung von mind. 5 Jahren. Jede Personalressource im Betreiberteam muss eine fachlich gleichermaßen befähigte Person als Vertretung haben. - 3. Der AN stellt weiteres Personal bereit: - Fachkraft für Arbeitssicherheit - Brandschutzbeauftragter (Hochbau) - Energiemanager mit der Qualifikation aus einem Studium mit Schwerpunkt TGA / DQR/EQR mind. Niveau 6) Fortsetzung siehe Ziffer 5.1

Beschreibung des Loses

Fortsetzung: Präsenzzeiten: - Objektleiter: von 09:00-15:00 Uhr (Montag-Freitag), max. Reaktionszeit zum Eintreffen auf der Liegenschaft 07:00 Uhr -18:00 Uhr (Montag-Freitag) 60 min, sonst 120 min. -Betreiberteam (Servicetechniker je Fachgebiet): telefonische Erreichbarkeit 07:00 Uhr - 17:00 Uhr (Montag-Freitag); max. Reaktionszeit zum Eintreffen auf der Liegenschaft: 60 min -- Alle Leistungen des AN sind grundsätzlich bedarfsabhängig jederzeit, 24 Stunden am Tag und 365/366 Tage im Jahr, zu erbringen. -- Alle erforderlichen Arbeitsmittel, EDV-Systeme, ein CAFM-System (Zert. ISO 27001) mit Zugriffsrechten für die AG sind durch den AN zu stellen. -- Dem AN werden kostenfrei zur Verfügung gestellt: -Wärme, Wasser, Elektroenergie, 1 Büroraum, Telefon, Internetzugang -- Eignung: Grundsätzlich ist die Eignung des Bewerbers gegeben, wenn folgende Kriterien erfüllt sind:

1. Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit des Bewerbers und der Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 147 i.V.m. §§ 123, 124 des GWB vorliegen

2. Gemäß Verordnung (EU) 2022/576 dürfen ab dem 9. April 2022 keine öffentlichen Aufträge oder Konzessionen an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne dieser Vorschrift aufweisen. Dies betrifft nicht nur Bieter und Teilnehmer, sondern auch Unterauftragnehmer, Eignungsverleiher und Lieferanten, die mit mehr als 10% am Auftragswert beteiligt sind. Vom Bewerber ist zu erklären, dass kein Bezug zu Russland im Sinne der VO (EU) 2022/576 vorliegt.

3. Nachweis, dass zum vorgesehenen Zeitpunkt der Zuschlagserteilung, im Oktober 2024, ausreichend sicherheitsüberprüftes Personal mit einfacher bzw. erweiterter Sicherheitsüberprüfungnach (sog. Ü1 bzw. Ü2) für die Leistungserbringung im Unternehmen tätig ist. Ist das nicht der Fall, muss der Bewerber durch Eigenerklärungen nachweisen, dass zum vorgesehenen Zeitpunkt der Zuschlagserteilung ausreichend Personal im Unternehmen beschäftigt ist, das sich bereit erklärt, sich unmittelbar nach Zuschlagserteilung den Sicherheitsüberprüfungen Ü1 und Ü2 nach SÜG zu unterziehen.

4. Nachweis, dass das vom Bieter zum Einsatz vorgesehene Personal (Objektleiter, Betereiberteam, weiteres Personal) im eigenen Unternehmen beschäftigt ist, und ab Zuschlagserteilung für die Übernahme der Liegenschaft und für den anschließenden Regelbetrieb ab 01.08.2025 zur Verfügung steht.

5. Der Bewerber verpflichtet sich, die aus der Anlage 4 des Geheimschutzhandbuches – VS-NfD- Merkblatt, hervorgehenden Anforderungen nach Zuschlagserteilung zu erfüllen.

6. Der Bewerber setzt zur Leistungserbringung ein CAFM-System ein, das sowohl software- als auch hardwareseitig den IT-Sicherheitsanforderungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entspricht, das Zertifikat ISO 27001 ist vorzulegen.

7. Für die Übernahme der Liegenschaft steht ein Start-Up-Team zur Verfügung, diesem muss der vorgesehene Objektleiter und ein mit Objektübernahmen erfahrener Projektleiter mit mind. 5-jähriger Berufserfahrung und der Sicherheitsüberprüfung Ü2 angehören.

8. Der Bewerber verfügt über eine über redundante Kommunikationswege erreichbare sowie an 365 Tagen pro Jahr /24 Stunden am Tag mit hinreichend fachlich qualifiziertem Personal besetzte Störungszentrale, die den Entstörungsprozess von der Erfassung einer Störmeldung bis zur Wiederherstellung des bestimmungsgemäßen Zustands von ortskundigen, fachlich befähigten und Ü1- bzw. Ü2- sicherheitsüberprüften Personen sicherstellt.

9. Der Bewerber verfügt über mindestens 3 vergleichbare Referenzen der Leistungsart Technisches Gebäudemanagement von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre.

10. Der Bewerber verfügt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000 und erhält diese aufrecht.

11. Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmer und Eignung Leihende erklären ihre Verschwiegenheit mittels der Compliance- und Verschwiegenheitserklärung.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Als Wertungspreis wird die Summe der jährlichen Gesamtnettopreise laut Leistungsverzeichnis gewertet. Der Anteil an der Gesamtgewichtung beträgt 60%. Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält die maximale Punktzahl von 60 Punkten. Die anderen Angebote werden in absteigender Bepunktung jeweils im Verhältnis zum günstigsten Angebot gewertet, indem der niedrigste geprüfte Preis durch den geprüften Preis des jeweiligen Angebotes dividiert und mit der maximalen Punktzahl von 60 Punkten multipliziert wird.
Qualität
Die Konzeption des Bieters wird als Qualitätskriterium in die Wertung einbezogen. Grundlage für die Konzeption sind die aus dem Vertrag, der Leistungsbeschreibung, der Liegenschaftsbeschreibung und dem Leistungsverzeichnis zu entnehmenden Anforderungen. Der Anteil an der Gesamtgewichtung beträgt 40%. --- Den Zuschlag erhält das Angebot mit der höchsten Gesamtpunktzahl. Die Gesamtpunktzahl (maximal 100 Punkte) ergibt sich aus der Addition der Punktzahl für das schriftliche Konzept (maximal 40 Punkte) und der Punktzahl für den Preis (maximal 60 Punkte). Bei gleicher Gesamtpunktzahl hat dasjenige Angebot den Vorrang, das im Zuschlagskriterium Preis die höhere Punktzahl erhalten hat. Bei weiterer Gleichheit behält sich die Vergabestelle einen Losentscheid vor.

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Die Angaben der Ziffern 2.1 und 2.2 sind wie folgt auszufüllen: 2.1. Angabe zu: Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzliche … ganz lesenDie Angaben der Ziffern 2.1 und 2.2 sind wie folgt auszufüllen: 2.1. Angabe zu: Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprechperson, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort 2.2 Zusätzliche Angaben, sofern keine Eintragung im Handelsregister vorliegt (z.B. nicht eingetragener Einzelunternehmer, Freiberufler oder unternehmerisch tätige GbR) - Angaben zur Inhaberin/zum Inhaber bzw. zu dem nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigten: Vorname, Name, ggf. abweichender Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit Auf Anforderung ist der Nachweis des Eintrages in einem öffentlichen Register oder bei einer Genehmigungsbehörde vorzulegen.
Kriterium
zu 3) Nicht abgegebene Eigenerklärungen gemäß § 147 i.V.m. § 123 und § 124 GWB in der Bieterauskunft stellen gem. Ziffer 2.1.6 Ausschlussgründe dar. Von einem Ausschluss kann abgesehen werden, wenn das Unternehmen erklärt und nachweist, dass es: -seinen Verpflichtungen nach § 123 Abs. 4 S. 1 GWB zwi … ganz lesenzu 3) Nicht abgegebene Eigenerklärungen gemäß § 147 i.V.m. § 123 und § 124 GWB in der Bieterauskunft stellen gem. Ziffer 2.1.6 Ausschlussgründe dar. Von einem Ausschluss kann abgesehen werden, wenn das Unternehmen erklärt und nachweist, dass es: -seinen Verpflichtungen nach § 123 Abs. 4 S. 1 GWB zwischenzeitlich dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen hat oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat (§ 123 Abs. 4 S. 2 GWB) -Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 Abs. 1 GWB ergriffen hat --- zu 4) Gemäß Verordnung (EU) 2022/576 dürfen ab dem 9. April 2022 keine öffentlichen Aufträge oder Konzessionen an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne dieser Vorschrift aufweisen. Dies betrifft nicht nur Bieter und Teilnehmer, sondern auch Unterauftragnehmer, Eignungsverleiher und Lieferanten, die mit mehr als 10% am Auftragswert beteiligt sind. Folgende Erklärungen sind abzugeben: - das Unternehmen ist nicht in Russland niedergelassen ist und der Unternehmer - im Fall der Bewerbung als Einzelkaufmann - nicht die russische Staatsangehörigkeit besitzt - dass an dem Unternehmen kein in Russland niedergelassenes Unternehmen und keine natürliche Person mit russischer Staatsangehörigkeit zu mehr als 50% beteiligt ist - das Unternehmen handelt nicht im Namen oder auf Anweisung eines in Russland niedergelassenen Unternehmens oder einer natürlichen Person mit russischer Staatsangehörigkeit - für die Ausführung des Auftrags werden nicht die Kapazitäten eines Unterauftragnehmers, Eignungsverleihers oder Lieferanten in Anspruch genommen, der in Russland niedergelassen ist oder die russische Staatsangehörigkeit besitzt - das Unternehmen nimmt nicht die Kapazitäten eines Unternehmens in Anspruch, an dem zu mehr als 50% ein in Russland niedergelassenes Unternehmen oder ein russischer Staatsangehöriger beteiligt sind oder das im Namen und auf Anweisung eines in Russland niedergelassenen Unternehmens oder russischen Staatsangehörigen handelt. Der Bewerber / das Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft / der Unterauftragnehmer, die vorstehende Erklärung nicht abgeben, aber einen Einsatz dennoch für gerechtfertigt halten, können dieses mit einer eigenen Erklärung begründen. --- zu 5) Bewerber oder Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft erklärt, dass im Wettbewerbsregister entsprechend § 2 Abs. 1 Nr. 4 WRegG keine rechtskräftigen Bußgeldentscheidungen mit einem Bußgeldwert von wenigstens 175.0000€ wegen eines Verstoßes gegen § 24 Absatz 1 LkSG eingetragen sind und demnach die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 22 Abs. 1 LkSG nicht vorliegen. Und dass zur Kenntnis genommen wird, dass bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro der öffentliche Auftraggeber für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister gemäß § 6 Abs. 1 WRegG einholen muss. Die Abgabe der Erklärung ist eine Mindestanforderung für Unternehmen mit mindestens 1000 Arbeitnehmern entsprechend den Vorgaben des §1 des LKSG.
Kriterium
zu 6) Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs- /Berufshaftpflichtversicherung - Geforderte Deckungssummen (pro Schadensfall und pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 5,0 Mio. €, Sachschäden: mindestens 5,0 Mio. €, Vermögensschäden: mindestens 0,5 Mio. €, S … ganz lesenzu 6) Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs- /Berufshaftpflichtversicherung - Geforderte Deckungssummen (pro Schadensfall und pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 5,0 Mio. €, Sachschäden: mindestens 5,0 Mio. €, Vermögensschäden: mindestens 0,5 Mio. €, Schlüsselschäden: mindestens 0,1 Mio. €.. Erklärung, dass die Höhe der geforderten Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit schon erreicht wird oder dass, sofern die Höhe der Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit nicht ausreicht, die Anpassung unmittelbar nach Zuschlagserteilung entsprechend der geforderten Versicherungsdeckungssummen der Betriebs- /Berufshaftpflichtversicherung für die Dauer der Verträge vorgenommen wird. --- zu 7) Die Gesamtumsätze und die Umsätze für die ausgeschriebenenen Leistungen für des Technischen Gebäudemanagements sind für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zu benennen.
Kriterium
zu 8) 1. Eigene Beschreibung der personellen und technischen Ausrüstung des Unternehmens (Störungsmanagementsystem/Störungszentrale, CAFM-System, Hilfsmittel, Fuhrpark, Hebebühnen, Gerüste, PSA etc.) 2. Darstellung der Erfahrung des Bewerbers mit Geheimschutz in der Wirtschaft a) befindet sich ihr … ganz lesenzu 8) 1. Eigene Beschreibung der personellen und technischen Ausrüstung des Unternehmens (Störungsmanagementsystem/Störungszentrale, CAFM-System, Hilfsmittel, Fuhrpark, Hebebühnen, Gerüste, PSA etc.) 2. Darstellung der Erfahrung des Bewerbers mit Geheimschutz in der Wirtschaft a) befindet sich ihr Unternehmen in einer Geheimschutzbetreuung einer staatlichen Einrichtung (z.B. BMWK), wenn ja, welcher? b) welche Erfahrung hat Ihr Unternehmen mit Sicherheitsüberprüfungen von Personen nach dem SÜG? c) wie viele Personen Ihres Unternehmens verfügen derzeit über eine „einfache Sicherheitsüberprüfung“ und über eine „erweiterte Sicherheitsüberprüfung“? d) wie viele Personen Ihres Unternehmens mit einfacher bzw. erweiterter Sicherheitsüberprüfung nach SÜG (sog. Ü1 bzw. Ü2) stehen für dieses Projekt bereits zur Verfügung und welche Qualifikation haben diese? Darstellung, dass zum vorgesehenen Zeitpunkt der Zuschlagserteilung, im Oktober 2024, ausreichend sicherheitsüberprüftes Personal nach SÜG Ü1 und Ü2 für die Leistungserbringung im Unternehmen tätig ist. Steht nicht ausreichend sicherheitsüberprüftes Personal zur Verfügung, Nachweis durch Eigenerklärungen, dass zum vorgesehenen Zeitpunkt der Zuschlagserteilung ausreichend Personal im Unternehmen beschäftigt ist, das sich bereit erklärt, sich unmittelbar nach Zuschlagserteilung der einfachen bzw. erweiterten Sicherheitsüberprüfung nach SÜG zu unterziehen, auch hinsichtlich der möglichen Begleitung von noch nicht geprüftem Personal und als Ersatz-Personal. 3. Erklärung über die Befähigung des späteren Projektleiters während der Start-Up-Phase, welcher die ausgeschriebene Leistung bei Erhalt des Zuschlags verantworten soll, mittels Darstellung der Qualifikation und Berufserfahrung; zusätzlich ist der Status seiner Sicherheitsüberprüfung zu benennen 4. Erklärung über die Befähigungen des Objektleiters und seines Vertreters, welche die ausgeschriebene Leistung bei Erhalt des Zuschlags verantworten sollen, mittels Darstellung der Qualifikation und Berufserfahrung; zusätzlich ist der Status seiner Sicherheitsüberprüfung zu benennen 5. Erklärung über die Zusammensetzung und Befähigungen des Betreiberteams (inkl. Vertreter), welches die ausgeschriebene Leistung bei Erhalt des Zuschlags verantworten soll, mittels Darstellung der Qualifikationen, Zusatzqualifikationen und Berufserfahrungen; zusätzlich ist der Status der Sicherheitsüberprüfungen der Personen des Betreiberteams und deren Vertreter zu benennen 6. Erklärung über die Verfügbarkeit des weiteren geforderten Personals – Fachkraft für Arbeitssicherheit, Brandschutzbeauftragter (Hochbau) und Energiemanager - mit der Qualifikation aus einem Studium mit Schwerpunkt TGA / DQR/EQR mindestens Niveau 6) und der Angabe des Status` der Sicherheitsüberprüfungen der Personen 7) Nachweis einer verantwortlichen Elektrofachkraft (VEFK) gem. DIN 1000-10 im Unternehmen 8) Aktueller Nachweis der Schaltberechtigung für Nieder- und Mittelspannungsanlagen des für den Einsatz vorgesehenen Personals und Erläuterung, inwieweit Kenntnisse über Schutztechnik, Blitz- und Überspannungsschutz, Signal- und Kommunikations-technik, strukturierte Datenverkabelung, Automatisierungstechnik, MSR GLT vorliegen 9) Vorlage des Zertfikates gem. DIN EN ISO 9001:2000 10) Vorlage des Zertfikates gem. ISO 27001 -- zu 9) Erklärungen zum Zeitpunkt der Aufnahme der Tätigkeit des Unternehmens in der ausgeschriebenen Leistungsart des Technischen Gebäudemanagementes, zur Beschäftigungsanzahl des gesamten Unternehmens, zur Anzahl der Beschäftigten und geringfügig Beschäftigten in der ausgeschriebenen Leistungsart des Technischen Gebäudemanagementes -- zu 10) Benennung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen des Technischen Gebäudemanagements von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organ …
Kriterium
zu 11) Erklärung, ob beabsichtigt wird, als Bewerber-/Bietergemeinschaft ein Teilnahmeantrag abzugeben und Angaben dazu, für welchen Teilbereich der Leistung und in welchem Umfang --- zu 12) Erklärung, ob beabsichtigt wird, Unterauftragnehmer einzusetzen und Angaben dazu, für welche Teilleistungen … ganz lesenzu 11) Erklärung, ob beabsichtigt wird, als Bewerber-/Bietergemeinschaft ein Teilnahmeantrag abzugeben und Angaben dazu, für welchen Teilbereich der Leistung und in welchem Umfang --- zu 12) Erklärung, ob beabsichtigt wird, Unterauftragnehmer einzusetzen und Angaben dazu, für welche Teilleistungen und in welchem Umfang --- zu 13) Erklärung, ob für die Erbringung der Leistungen eine Eignungsleihe gem. §§ 26 Abs. 3 und § 27 Abs. 4 VSVgV vorgenommen wird, und Angabe in Bezug auf welche Aspekte. Es handelt sich um Pflichtangaben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
28.10.2024
Vertragsende
31.07.2030
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
Die Vertragslaufzeit kann durch einseitige Erklärung der AG um ein Jahr und ein weiteres Jahr verlängert werden, also maximal bis 31.07.2032. Die Optionsausübung muss dem AN bis spätestens sechs Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform zugehen; anderenfalls erlischt das Verlängerungsoptionsrecht der AG. Ein Anspruch des AN auf Verlängerung besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
49 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung3 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: a) Für das Personal des AN sind erfolgreich abgeschlossene Sicherheitsüberprüfungen gem. § 8 SÜG und § 9 SÜG (sog. Ü1 bzw. Ü2) Basisvoraussetzung für die Gewährung des Zutritts zur Liegenschaft sowie die Erfüllung von vertraglichen Pflichten. Eine Ü2-Überprüfung ist notwendig für KGr: -300 … ganz lesenLeistung: a) Für das Personal des AN sind erfolgreich abgeschlossene Sicherheitsüberprüfungen gem. § 8 SÜG und § 9 SÜG (sog. Ü1 bzw. Ü2) Basisvoraussetzung für die Gewährung des Zutritts zur Liegenschaft sowie die Erfüllung von vertraglichen Pflichten. Eine Ü2-Überprüfung ist notwendig für KGr: -300: Verschlusstechnik Fenster/Türen, Zutrittskontrollsysteme -440: Elektrische Anlagen mit den KGR 441-443 -450: Kommunikations-, sicherheits- und IT-technische Anlagen der KGR 451, 452, 454-456, 457, 459 -480: Gebäude- und Anlagenautomation mit den KGR 481-485, 489 Achtung! Firmenmitarbeiter, die ausschließlich die Staatsangehörigkeit eines Staates der Staatenliste nach § 13 Abs. 1 Nr. 17 SÜG i.V.m. Anl. 1 zum RdSchr/RdErl des BMI in der jeweils geltenden Fassung innehaben, sind von der Leistungserbringung ausgeschlossen. -- b)Der Bewerber erklärt mit Teilnahmeantrag, die aus der Anlage 4 des Geheimschutzhandbuches – VS-NfD-Merkblatt – hervorgehenden Anforderungen nach Zuschlagserteilung zu erfüllen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Regelungen der §§155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs.3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsv … ganz lesenEs gelten die Regelungen der §§155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs.3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. §160 Abs.3 Satz 1 Nr.4 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Bewerber-/Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistungen und haben sämtliche Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen.
Hinweis
In der ersten Stufe des Vergabeverfahrens sind die Teilnehmer im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes aufgefordert, Ihre Eignung nachzuweisen. In der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens werden allen Teilnehmern, die ihre Eignung nachgewiesen haben, die Unterlagen zur Angebotsabgabe übergeben und aufgefo … ganz lesenIn der ersten Stufe des Vergabeverfahrens sind die Teilnehmer im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes aufgefordert, Ihre Eignung nachzuweisen. In der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens werden allen Teilnehmern, die ihre Eignung nachgewiesen haben, die Unterlagen zur Angebotsabgabe übergeben und aufgefordert, ein Angebot abzugeben. Eine Ortsbesichtigung wird nicht angeboten. Für den Teilnahmeantrag sind die anliegenden Unterlagen zu verwenden. Folgende Unterlagen sind ausgefüllt einzureichen: A) Teilnahmeantrag (Anlage B-01) B) Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung (Anlage B-02), wenn zutreffend C) Eigenerklärung und Eignungskritereien (Anlage B-03.1) des Bewerbers D) Eigenerklärung und Eignungskritereien (Anlage B-03.2) der Unterauftragnehmer/Eignung Leihenden, soweit zutreffend E) Erklärung zu Unterauftragnehmern und Eignung Leihenden (Anlage B-04), soweit zutreffend F) Compliance- und Verschwiegenheitsverpflichtung des Bewerbers, der ggf. Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer und Eignung Leihenden (Anlage C-02) G) alle einzureichenden Erklärungen und Nachweise gem. Anlage B-03.1 (verkürzte Darstellung, Erklärungsinhalte/Nachweise sind den Eignungskriterien unter Ziffer 5.1.9 bzw. der beiliegenden Unterlage "Nachweisliste", Anlage B-06, zu entnehmen): 1. Eigene Beschreibung der personellen und technischen Ausrüstung des Unternehmens 2. Darstellung der Erfahrung des Bewerbers mit Geheimschutz in der Wirtschaft: 3. Erklärung über die Befähigung des späteren Projektleiters während der Start-Up-Phase 4. Erklärung über die Befähigungen des Objektleiters und seines Vertreters 5. Erklärung über die Zusammensetzung und Befähigungen des Betreiberteams (inkl. Vertreter) 6. Erklärung über die Verfügbarkeit des weiteren geforderten Personals 7. Nachweis einer verantwortlichen Elektrofachkraft (VEFK) gem. DIN 1000-10 im Unternehmen 8. Aktueller Nachweis der Schaltberechtigung für Nieder- und Mittelspannungsanlagen des für den Einsatz vorgesehenen Personals 9) Zertifikat DIN EN ISO 9001:2000 10) Zertifikat ISO 27001 für das zum Einsatz vorgesehene CAFM-System sowie 11) die Compliance- und Verschwiegenheitserklärung, Anlage C-02, des Bewerbers, jedes Mitgliedes einer Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmers und Eignung Leihenden Auf Anforderung ist der Nachweis des Eintrages in einem öffentlichen Register oder bei einer Genehmigungsbehörde vorzulegen. --- Fragen zu den Unterlagen sind ausschließlich über die e-Vergabe- Plattform einzureichen (https://www.evergabe-online.de). Die Fragen sollten bis spätestens 26.06.2024 bei der e-Vergabe-Plattform eingehen und werden auch nur über die e-Vergabe-Plattform beantwortet. Bei umfassenden technischen Problemen oder Ausfall der e-Vergabe-Plattform können die Fragen ausnahmsweise über die E-Mailadresse: verdingung@bundesimmobilien.de eingereicht werden. Sie werden bei umfassenden technischen Problemen oder Ausfall der Plattform auch per E-Mail beantwortet. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. -- Die Teilnehmer haben sich zudem selbstständig und regelmäßig bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge über Änderungen der Unterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die Vergabestelle zu informieren und diese im Rahmen ihrer Teilnahmeantrag-Erstellung zu berücksichtigen. Auf der e-Vergabe-Plattform registrierte Teilnehmer werden automatisch informiert. Eine Nichtberücksichtigung von Änderungen kann zum Ausschluss des Teilnahmeantrags führen. Enthalten die Unterlagen für den Teilnahmeantrag nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, deren Klärung für die Abgabe des Teilnahmeantrags wesentlich sind, z. B., weil sie unvollständig bzw. nicht für alle Bewerber gleichermaßen verständlich sind, so hat der Bewerber die Auftraggeberin unverzüglich und vor Ende der Frist zur Einreichung des Teilnahmeantrags in Textform darauf hinzuweisen. Teilnahmeanträge sind ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes bis zum Ende der Fri …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 716 (Technische Tests, Analysen und Beratung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

35vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (31 Lose mit Angabe)
471.582 €Zuschlagswert im Median
371.333 € – 2,08 Mio. €mittlere Hälfte, 15 Werte

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Verlauf des Verfahrens5 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 10.07.2024
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 10.07.2024
  4. BekanntmachungFrist 10.07.2024
  5. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 10.07.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2a6d29dd-682e-4631-bfad-c94023986ff0.