Vergabeverfahren Smart Meter Rollout der EWR Netz GmbH
EWR Netz GmbH · Alzey, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen n.def.veröffentlicht 09.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 3 Jahre
- 01.01.2025 – 31.12.2027
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 3 Jahre01.01.2025 – 31.12.2027, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Alzey55232, Landkreis Alzey-Worms, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 123 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 27 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 26 Monaten
- Vertragsbeginnvor 22 MonatenLaufzeit bis 31.12.2027
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des Vergabeverfahrens und der zu erbringenden Leistung ist die Durchführung eines Full Service Smart Meter Rollouts für den Messstellenbetrieb Strom des Auftraggebers in dessen ganzen Stromnetzgebiet. Der Auftragnehmer hat die Intelligenten Messysteme (iMSys), die er nach Absprache jeweils vom Auftraggeber an dessen Standort in Worms-Rheindürkheim erhält, zu installieren. Installation bedeutet, dass die iMSys bei Kunden physisch einzubauen und mit dem vom Auftraggeber betriebenen System des Anbieters Schleupen IT-seitig bis zur anrechnungsfähigen Vertragsanlage im IT-System Schleupen zu verbinden sind. Insbesondere sind auch die vorgegebenen Marktprozesse für den iMSys-Rollout in den Schleupen-Systemen umzusetzen. Die einzubauenden Intelligenten Messsysteme erhält der Auftraggeber vom Anbieter Westenergie und stellt diese dem Auftragnehmer zur Verfügung.
Erfüllungsort ist daher das gesamte Stromnetzgebiet des Auftraggebers.
Beschreibung des Loses
Gegenstand des Vergabeverfahrens und der zu erbringenden Leistung ist die Durchführung eines Full Service Smart Meter Rollouts für den Messstellenbetrieb Strom des Auftraggebers in dessen ganzen Stromnetzgebiet. Der Auftragnehmer hat die Intelligenten Messysteme (iMSys), die er nach Absprache jeweils vom Auftraggeber an dessen Standort in Worms-Rheindürkheim erhält, zu installieren. Installation bedeutet, dass die iMSys bei Kunden physisch einzubauen und mit dem vom Auftraggeber betriebenen System des Anbieters Schleupen IT-seitig bis zur anrechnungsfähigen Vertragsanlage im IT-System Schleupen zu verbinden sind. Insbesondere sind auch die vorgegebenen Marktprozesse für den iMSys-Rollout in den Schleupen-Systemen umzusetzen.
Auf der Grundlage des vom Auftraggeber vorgegebenen Rolloutplans und nach Abstimmung der Touren mit dem Auftraggeber hat der Auftragnehmer die Kundenansprache, die Kommunikation samt Hotline mit fachkundigen und nach deutschem Stand der Technik zugelassenen Monteuren unter Nutzung eines eigenen Workforce Management Systems in deutscher Sprache durchzuführen. Danach übernimmt er die Pflege der Vertragsdaten in das vom Auftraggeber betriebene System des Anbieters Schleupen und bindet dieses vollumfänglich und abrechnungsfähig dort mit eigenem Personal ein. Im Falle vor Herausforderungen bei der Montage und IT-Pflege bietet der Auftragnehmer eine Klärfallbearbeitung im eigenen Backoffice, welche die vollständige Klärung zwischen GWA-System und Schleupen sowie dem Netzanschlusskunden sicherstellt und betreut.
Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass die gesetzlichen Mindestanforderungen insbesondere des MsbG an die Anzahl der eingebauten Geräte erfüllt werden. Dies bedeutet, dass nach einer angemessenen Vorlaufzeit im Jahr 2025 mindestens ca. 8.500 iMSys zu installieren sind. Hinzu kommen die Anfragen auf Kundenwunsch, dem gesetzlich nachzukommen ist. Darüber hinaus ist vorgesehen, dass vom Auftragnehmer pro Jahr mindestens ca. 10.000 und bis zu 20.000 iMSys eingebaut werden. Mit Ende des Jahres 2025 sollen 20 % der Messstellen lt. gesetzlicher Rollout-Pflicht mit iMSys versehen sein. Genaue und verbindliche Zahlen sollen in den Verhandlungen festgelegt und vom Auftraggeber gewertet werden. Die zu erbringende Leistung beinhaltet nicht die Zurverfügungstellung, Einrichtung, Konfiguration oder den Betrieb einer Software-Lösung für die Gateway-Administration, das Workforce Management oder eines ERP-Systems für den Auftraggeber oder die Lieferung von Intelligenten Messsystemen. Die einzubauenden Intelligenten Messsysteme erhält der Auftraggeber vom Anbieter Westenergie und stellt diese dem Auftragnehmer zur Verfügung.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag1 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Beschreibung
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
I.• Erkl des Bieters (BI) bzw. jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft (MB): 1. BI/MB erklärt, dass keine Person, deren Verhalten seinem Unternehmen (UN) zuzurechnen ist, nach den Straftatbeständen gem § 123 Nr. 1-10 GWB rechtskräftig verurteilt oder gegen UN keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes üb … ganz lesenkürzer
I.• Erkl des Bieters (BI) bzw. jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft (MB): 1. BI/MB erklärt, dass keine Person, deren Verhalten seinem Unternehmen (UN) zuzurechnen ist, nach den Straftatbeständen gem § 123 Nr. 1-10 GWB rechtskräftig verurteilt oder gegen UN keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist und kein Ausschlussgrund nach § 124 Abs. 1 GWB oder nach den in § 124 Abs. 2 GWB genannten Bestimmungen vorliegt. 2. BI/MB erklärt, dass UN keine Verstöße iSv § 124 Abs. 1 oder gegen die Bestimmungen gem § 124 Abs. 2 vorliegen. 3. BI/MB erklärt, dass er a) die gewerberechtl Vorauss für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt o durch Dritte (zu erläutern), falls er diese Vorauss nicht selbst erfüllt, b) Mitarbeitern/Erfüllungsgehilfen des Auftraggebers (AG) und der Vergabestelle (VSt) keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat, c) bei Rückfragen/weiteren Klärungsbedarf des AG, insbes zur Eignung, Bitte um Erläuterungen oder Nachweise (z. B. Bescheinigung Sozialversich, GZR- oder HRAuszug, Bankerkl) unverzügl weitere gewünschte Angaben machen/Nachweise vorlegen wird, d) über eine gültige Haftpflichtvers verfügt, wonach BI bzw. alle MB sowie Nachunternehmer (NU) in angem Höhe (Vermögensschäden, Personen- und Sachschäden jew mind. EUR 5 Mio.) versichert ist/sind ODER er hiermit verbindlich zusichert, dass er im Falle der Beauftragung eine entspr Versicherung abschließt, e) nicht zu einer Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister verpfl ist o er darin eingetragen ist, Angabe von Nr/Register u f) AG unverzüglich informiere(n) u ggf aktualisierte Eigenerkl sowie ggf. Nachweise abgeben werde(n), falls sich während des weiteren Verfahrens (vor o nach Angebotsabgabe) Änderungen an den von ihm vorstehend erklärten Sachverhalten o anderen für ihn erkennbar relevanten Vorauss für eine Zuschlagserteilung ergeben. • Erklärung zu Russlandsanktionen, wirtsch. Berechtigtem, Umsatzsteueridentifikationsnummer • Für BI/MB Angabe von vollst Firmennamen, Anschrift Hauptsitz, vollst Namen des Ansprechp für alle Rückfragen der VSt an den BI (Telefon, EMail). • Bei Bietergemeinschaften (BG) zusätzlich Angabe der Rechtsform der BG (derzeit u ab Beginn der Leistungserbringung), Erklärung über gesamtschuldn Haftung, Angabe eines bevollmächtigten Vertreters sowie Ansprechp für alle Rückfragen der VSt zur BG o deren Mitgl (Einzelperson) mit Telefon/EMail. • AG kann auch ohne besonderen Anlass weitere Erkl, Angaben u ggf. Nachweise einschl Erkl u Nachweise zur Eignung, z. B. eine steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung o einen Nachweis über die Deckung der Haftpflichtversicherung, innerhalb einer von ihm zu bestimmenden Frist verlangen. II.• Diese Anforderungen gelten entspr für einen NU/ein verbundenes UN, der/das wesentliche Leistungsanteile erbringen soll; von diesem ist eine Verpflichtungserkl mit entspr Angaben auf dem Formbl in den Vergabeunterlagen (VU) beizubringen (bei Unzumutbkt der Einreichung bereits mit dem Angebot Einreichung für NU auf Aufforderung der VSt vor abschl Wertung). • Einverständn mit der Speicherung/Verarbeitung der mitgeteilten personenbez Daten für das Vergabeverfahren, erf Einwilligungen von Dritten müssen auf Anforderung des AG belegt werden. • Für diese Angaben sind die Formblätter in den herunterzuladenden VU zu verwenden. • Angaben/Erklärungen/Nachweise (AEN), die von BI nicht bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom AG zu bestimmenden Nachfrist bei BI angefordert werden. Reicht der BI die geforderten AEN nicht innerhalb einer vom AG verbindl gesetzten Nachfrist ein, so wird das Angebot ausgeschlossen. AG ist nicht verpflichtet, BI Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Angebotsfrist zu geben, dazu aber iRd VgV berechtigt. III. Vgl. auch für wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit genannte Angaben. IV. Auswahlkriterien gem. …- Kriterium
I. Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre 2021-2023 (netto; nur Bieter allein, nicht Konzern/verbundene Unternehmen) jeweils Umsatz allgemein, Umsatz mit vergleichbaren Aufträgen, also Smart Meter Rollout mit abrechnungsfähiger Anbindung an das System des Anbieters Schleupen und Angaben zur Dauer de … ganz lesenkürzer
I. Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre 2021-2023 (netto; nur Bieter allein, nicht Konzern/verbundene Unternehmen) jeweils Umsatz allgemein, Umsatz mit vergleichbaren Aufträgen, also Smart Meter Rollout mit abrechnungsfähiger Anbindung an das System des Anbieters Schleupen und Angaben zur Dauer des Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch), für das die vorstehenden Angaben gemacht wurden, sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2021); Verpflichtung, auf Anforderung des Auftraggebers unverzüglich Bilanzen/Bilanzauszüge für die beiden letzten Geschäftsjahre vorzulegen, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem der Bieter ansässig ist, vorgeschrieben ist. II. Ziff. II unter Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister gilt entspr. III. Vgl. auch für Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit genannte Angaben. IV. Auswahlkriterien gem. § 45 Abs. 3 SektVO zur Beschränkung auf grdsl. drei Bewerber vgl. Ziff. 2.1.4- Kriterium
I.• Angabe von einer o mehrerer Referenzen, die mit der zu vergebenden Leistung nach der Aufgabenstellung, nach u Umfang sowie Komplexität vergleichbar sind, aus den letzten drei Jahren mit Erläuterung zur Vergleichbkt. Mit einer o mehreren Referenzen hat der BI zu belegen: Einbau von insgesamt 1.0 … ganz lesenkürzer
I.• Angabe von einer o mehrerer Referenzen, die mit der zu vergebenden Leistung nach der Aufgabenstellung, nach u Umfang sowie Komplexität vergleichbar sind, aus den letzten drei Jahren mit Erläuterung zur Vergleichbkt. Mit einer o mehreren Referenzen hat der BI zu belegen: Einbau von insgesamt 1.000 Intelligenten Messystemen (iMSys) bei Stromkunden mit abrechnungsfähiger Anbindung an das von dem jeweiligen Netzbetreiber verwendete Abrechnungssystem, Herstellung einer abrechnungsfähigen Anbindung für insgesamt 250 bei Stromkunden eingebaute Intelligente Messysteme (iMSys) an Schleupen.CS, Einbau von insgesamt 250 Intelligenten Messystemen (iMSys) des Anbieters Westenergie bei Stromkunden, Betrieb einer Backoffice-Lösung mit Klärfallbearbeitung für eine Vielzahl von Stromkunden. Verfügt BI/MB über mehrere Niederlassungen, so muss sich die Referenz auf die Niederlassung beziehen, die den Auftrag ausführen soll. Hat der BI eine Leistung nicht vollst selbst, sondern ganz o teilw durch einen NU o einen ARGE-Partner erbracht, so ist dies anzugeben. Falls BI keine eigenen Referenzen, sondern Referenzen anderer UN nennt, muss er erläutern, warum er sich auf die Referenz berufen kann. Dies gilt auch für Referenzen von KonzernUN/UN, mit denen der BI gesellschaftsrechtl verbunden ist. Vorlage einer Bescheinigung anstelle des vollst ausgefüllten Formbl genügt nicht. Wenn nicht alle geforderten Felder zu einer Referenz ausgefüllt werden, kann die Referenz mangels Überprüfbarkeit nicht berücksichtigt werden. Verweis auf allg Firmenprospekte o andere beigefügte Unterlagen genügt nicht, andernfalls muss BI damit rechnen, dass seine Eignung nicht festgestellt u das Angebot daher nicht berücksichtigt wird. Dazu ist Einverständnis mit Rücksprache des AG mit Referenzgeber ohne weitere Rücksprache mit/Zustimmung BI zu erteilen. Auf Anforderung der VSt ist die jeweilige Referenz durch eine Bescheinigung des ReferenzAG zu belegen. Zu jeder Referenz Angabe ReferenzAG, Zeitpunkt/ Zeitraum der Leistungserbringung, AN des Referenzauftrages (BI/MB, welches) o Dritter), Art u Umfang der eigenen Leistungen, Angaben zur Vergleichbarkeit, ggf. Bemerkungen; Ansprechpartner beim ReferenzAG mit Telefon-Nr., E-Mail; Abdeckung aller zu erbringender Leistungen durch Referenzen. • Vertraulichkeitserklärung, • Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Abs. 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022. • Erklärung zu NU u Einrichtung entspr Erkl u ggf. Nachweise, wonach BI erklärt, dass er sich hins seiner Eignung für dieses Projekts auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen oa Mittel Dritter beruft. Auf Verlangen der VSt/des AG hat der BI unverzügl die Verpflichtungserk für wesentliche Teilleistungen auf der Vorlage des Formbl Verpflichtungserkl des Dritten dazu vorlegen, dass ihm die erforderlichen Mittel dieser UN zur Verfügung stehen, u für UN, die nach ihremUmfang u/o ihrer Bedeutung wesentl Leistungsteile erbringen sollen, entspr Erkl u auf Anforderung Nachweise zur Eignung, wie sie in diesen VU gefordert sind. Hierzu ist Beschreibung der Teilleistung sowie Name u Adresse des Dritten u Art u Weise der Einbindung des Dritten (z. B. NU) erforderlich. II. Ziff. II unter Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister gilt entspr. III. Vgl. auch für wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister genannte Angaben. IV. Auswahlkriterien gem. § 45 Abs. 3 SektVO zur Beschränkung auf grdsl. drei Bewerber vgl. Ziff. 2.1.4- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenkürzer
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2025
- Vertragsende
- 31.12.2027
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Der Auftraggeber hat die Option, den Vertrag jährlich bis zu insgesamt drei Jahren mit einem Vorlauf von jeweils zehn Monaten zu verlängern.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 42 DAYS
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt: in den Vergabeunterlagen ggf. näher erläutert
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Bedingungen für die Ausführung des Auftrags und ggfs. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift siehe Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Auswahlkriterien gem. § 51 VgV, Beschränkung auf grdsl. drei Bewerber: Falls eine größere Anzahl von Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften als geeignet anzusehen ist, wird der Auftraggeber daraus eine Anzahl von drei Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften auswählen und zur Angebotsabgabe auffordern. … ganz lesenkürzer
Auswahlkriterien gem. § 51 VgV, Beschränkung auf grdsl. drei Bewerber: Falls eine größere Anzahl von Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften als geeignet anzusehen ist, wird der Auftraggeber daraus eine Anzahl von drei Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften auswählen und zur Angebotsabgabe auffordern. Dies sind die drei Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, deren Teilnahmeanträge nach dem nachfolgenden Punkteschema die höchsten Punktwerte erzielen. Die Punktwerte bestimmen also nicht über die Eignung, sondern kommen nur bei einem größeren Kreis von Bewerbern zur Anwendung, um ggf. aus diesem Kreis die zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber auszuwählen. Bei Punktgleichheit auf dem dritten Rang können alle Bewerber mit gleichem Punktwert auf dem dritten Rang zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Der Auftraggeber kann nach – hinsichtlich der Anzahl – freiem Ermessen auch eine größere Anzahl von Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe auffordern. Sollten weniger als drei ordnungsgemäße Teilnahmeanträge eingehen bzw. weniger als drei Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften als geeignet angesehen werden, ist der Auftraggeber berechtigt, das weitere Vergabeverfahren auch mit weniger als drei Bewerbern durchzuführen oder das Verfahren mangels hinreichendem Wettbewerb aufzuheben oder zurückzuversetzen. 1. Einbau von mindestens 1.500 intelligenten Messystemen (iMSys) bei Stromkunden mit abrechnungsfähiger Anbindung an das von dem jeweiligen Netzbetreiber verwendete Abrechnungssystem in den letzten drei Jahren Ja = 2 Punkte 2. Herstellung einer abrechnungsfähigen Anbindung für mindestens 500 bei Stromkunden ein-gebaute intelligente Messysteme (iMSys) an Schleupen.CS in den letzten drei Jahren Ja = 5 Punkte 3. Einbau von mindestens 500 Intelligenten Messystemen (iMSys) des Anbieters Westenergie bei Stromkunden in den letzten drei Jahren Ja = 3 Punkte 4. Referenz, in der ein Einbau von mindestens 200 Intelligenten Messystemen (iMSys) des Anbieters Westenergie bei Stromkunden und die Herstellung einer abrechnungsfähigen Anbindung an Schleupen.CS für diese Systeme in den letzten drei Jahren realisiert wurde Ja = 2 Punkte (bis zu einer Gesamtzahl von drei Referenzen, also insges. bis zu 6 Punkte) 5. Der Messstellenbetrieb für die im Rahmen des Referenzauftrages eingerichteten Intelligenten Messysteme (iMSys) läuft ohne wesentliche Mängel seit mindestens sechs Monaten Ja = 1 Punkt (bis zu einer Gesamtzahl von drei Referenzen, also insges. bis zu 3 Punkte). 6. Der Vertrag mit dem Auftraggeber über den Smart Meter Rollout wurde bereits verlängert Ja = 1 Punkt (bis zu einer Gesamtzahl von drei Referenzen, also insges. bis zu 3 Punkte)
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- EWR Netz GmbH
- Art
- Mit Strom zusammenhängende Tätigkeiten
- Anschrift
- Gartenstraße 22, 55232 Alzey
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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- Stationspflegearbeiten an Stromstrationen der EWR Netz GmbH09.12.2025 · 6 Angebote
- Vergabeverfahren Kundenselbstablesung der EWR Netz GmbH21.02.2025 · 1 Angebot
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5ea489a6-8b9f-465f-a4e7-654c3f76b1f2.