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Vergabeverfahren „Planungsleistungen Actionsportzentrum“ | Los 2: Eisstadion

Olympiapark München GmbH · München, Bayern

Aktenzeichen Olympia-Actionsportzentrumveröffentlicht 10.01.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 631 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
33 Monate08.04.2025 – 31.12.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80809, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 194 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Honorarangebot40 %
  • Qualifikation und Erfahrung des Projektteams35 %
  • Qualität der Leistung25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Olympiapark München GmbH
    vor 21 Monaten
  3. Angebotsfrist 13:00 Uhr
    nur elektronisch über plattform.aumass.de
    vor 21 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 13:01 Uhr
    Elektronisch
    vor 21 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 19 Monaten
  6. Bindefrist endet
    106 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 17 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber sucht mit der vorliegenden Ausschreibung einen Dienstleister für die Erbringung von Planungsleistungen. Gegenstand des ausgeschriebenen Auftrags ist die Planung der sportliche Zwischennutzung des Eisstadions im Olympia-Eissportzentrums (OESZ) als Teil des Olympia-Actionsportzentrum (OASZ). Im Olympiapark München soll eines der größten Indoor-Actionsportzentren in Europa mit über 4.000 qm Sportfläche entstehen, bestehend aus zwei Objekten: der Trainingshalle und dem Eisstadion. Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen sind Planungsleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Innenräume Sporteinrichtung nach §§ 34 ff. HOAI der Leistungsphasen 2 bis 9 für das Eisstadion. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung nach Maßgabe der Regelungen im Planervertrag (Teil C der Vergabeunterlagen).

Beschreibung des Loses

Planungsleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Innenräume gemäß § 34 HOAI der Leistungsphasen 2 bis 9 für die sportliche Zwischennutzung des OASZ-Eisstadion (ehemaliges Eisstadion) mit den Sportarten Skateboard Bowl, BMX Bowl, Dirtbike, Mountainbike sowie einer Multisportfläche für bspw. Streetdance, 3x3 Basketball, Pumptrack, Freestyle Fußball, Rollschuhdisco und Bike Polo. Sie sind Gegenstand dieser Ausschreibung. Die detaillierten Leistungsinhalte des Loses 2 können der Leistungsbeschreibung mit Anlagen (Teil B der Vergabeunterlagen) sowie dem Planervertrag mit Anlagen (Teil C der Vergabeunterlagen) entnommen werden.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
HonorarangebotGewichtung (Punkte, genau) 40Grundlage des Honorarangebots ist der in der HOAI angegebene entsprechend der Honorarzone vorgegebene Basissatz. Zu diesem Honorar kann der Bieter im Dokument „Anlage A.7 Preisblatt“ einen Zu- oder Abschlag anbieten. Zudem kann der Bieter Pauschalpreise hinsichtlich der zu erbringenden Besonderen Leistungen und Nebenleistungen, eine Nebenkostenpauschale sowie Stundensätze für Mitarbeiter anbieten. Die einzelnen Preispositionen werden addiert und die Gesamtsumme (netto) gebildet. Diese bildet den Wertungspreis. Der Wertungspreis wird in einem nächsten Schritt bepunktet. Ausgangspunkt für die Punktvergabe bildet das Angebot mit den niedrigsten Angebotspreis. Dieses Angebot erhält im Rahmen des 1. Zuschlagskriteriums 5,00 Punkte. An-gebote, deren Preise 1,5 mal so hoch oder höher sind, als die des günstigsten Angebots, erhalten 0 Punkte. Angebote, die zwischen dem günstigsten und dessen 1,5 fachen Wert liegen, erhalten linear interpolierte Punkte anhand der in den Vergabeunterlagen Teil A, Ziffer 10.1 genannten Wertungsformel.
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des ProjektteamsGewichtung (Punkte, genau) 35Der Bieter hat mit seinem Angebot ein Personalkonzept einzureichen. Bewertet werden die Erfahrungen der darin angebotenen Mitarbeiter des Projektteams. Das Projektteam besteht aus dem Projektleiter, dem stellvertretenden Projektleiter und bis zu zwei weiteren zusätzlichen Mitarbeitern. Folgende Unterkriterien mit der genannten Gewichtung kommen zur Anwendung: 1. Namentliche Benennung des Projektleiters mit Beschreibung der Beteiligung des Projektleiters an der Leistungserbringung; Beschreibung der Qualifikation (Berufsausbildung) und Erfahrungen (Dauer der Berufserfahrung, Anzahl und Qualität vergleichbarer Projekte) in der Abwicklung vergleichbarer Projekte: 40 % 2. Namentliche Benennung des stellvertretenden Projektleiters mit Beschreibung der Beteiligung des stellvertretenden Projektleiters an der Leistungserbringung; Beschreibung der Qualifikation (Berufsausbildung) und Erfahrungen (Dauer der Berufserfahrung, Anzahl und Qualität vergleichbarer Projekte) in der Abwicklung vergleichbarer Projekte: 30 % 3. Nennung der Namen, Qualifikation (Berufsausbildung) der angebotenen weiteren bis zu zwei Mitarbeiter des Projektteams sowie deren Erfahrungen (Dauer der Berufserfahrung, Anzahl und Qualität vergleichbarer Projekte) in der Abwicklung vergleichbarer Projekte: 30 %
Qualität
Qualität der LeistungGewichtung (Punkte, genau) 25Die Bieter haben mit Ihrem Angebot ein schriftliches Konzept einzureichen, in dem auf die wertungsrelevanten Punkte eingegangen wird. Folgende Unterkriterien mit der angegebenen Gewichtung sind dabei zu berücksichtigen: 1. Darstellung der der örtlichen Präsenz während der Bauphase (örtlichen Bauüberwachung LPH 8): 20 % 2. Darstellung der methodischen und zeitlichen Herangehensweise in Bezug auf die Aufgabenstellung durch Aufzeigen eines Grobkonzeptes (inhaltlicher und zeitlicher Projektstrukturplan z.B. mit Zielen, Beteiligten, Meilensteinen, Ergebnissen etc.) mit Darstellung von Maßnahmen zur Sicherstellung einer termingerechten Projektrealisierung, bezogen auf die Leistungsinhalte und Leistungsphasen: 40 % 3. Art und Umfang der Einbindung von Trend- und Actionsport-Vereinen aus München und wichtigen regionalen und nationalen Sportpartnern in den Planungsprozess (Anzahl und Name der Vereine und Sportpartnern, Qualität der Zusammenarbeit, Partizipation der Vereine und der Sportler): 30 % 4. Darstellung von Maßnahmen zur Kommunikation und Abstimmung mit dem Auftraggeber (z.B. Art und Anzahl Termine) und Dokumentation (z.B. Protokolle) des Planungsprozesses und der Bauausführung (Bautagebuch): 10 %

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Die Bieter haben, sofern eine Eintragung gesetzlich in dem Staat, in dem sie ansässig sind, vorgeschrieben ist, das einschlägige Berufs- oder Handelsregister anzugeben, in dem Sie eingetragen sind. In diesem Fall ist der Name des Berufs- oder Handelsregisters mit Eintragungsort und Eintragungsnummer … ganz lesenDie Bieter haben, sofern eine Eintragung gesetzlich in dem Staat, in dem sie ansässig sind, vorgeschrieben ist, das einschlägige Berufs- oder Handelsregister anzugeben, in dem Sie eingetragen sind. In diesem Fall ist der Name des Berufs- oder Handelsregisters mit Eintragungsort und Eintragungsnummer anzugeben. Die Angabe erfolgt über die entsprechenden Felder im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung unter Nr. II (Anlage A.6). Soweit eine Handelsregistereintragung gesetzlich nicht vorgeschrieben ist und auch nicht erfolgt ist, ist ein Nachweis über die Gewerbeanmeldung vorzulegen. Sofern eine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach den jeweiligen für den Bieter einschlägigen gesetzlichen Regelungen nicht vorgeschrieben ist, ist der Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft/der Drittunternehmer verpflichtet, dies durch eine entsprechende formlose Eigenerklärung zu bestätigen. Für ausländische Bieter ist eine Erklärung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der EU oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem sie ansässig sind, mit den zum Abruf erforderlichen Daten vorzulegen. Diese Pflicht trifft bei einer Bietergemeinschaft jedes Mitglied gesondert, bei Bietergemeinschaften sind daher für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die entsprechenden Angaben im Formblatt Bietergemeinschaftserklärung (Anlage A.2) zu machen. Entsprechendes gilt für die Drittunternehmen, die für eine Eignungsleihe benannt wurden.
Kriterium
Die Bieter haben anhand der Anlage A.6 zu erklären, dass Sie im Besitz der notwendigen Berechtigung oder Mitgliedschaft in einer Berufsorganisation sind, um die ausgeschriebenen Leistungen erbringen zu dürfen. Er muss insbesondere über die erforderliche Bauvorlageberechtigung verfügen. Hierzu ist z. … ganz lesenDie Bieter haben anhand der Anlage A.6 zu erklären, dass Sie im Besitz der notwendigen Berechtigung oder Mitgliedschaft in einer Berufsorganisation sind, um die ausgeschriebenen Leistungen erbringen zu dürfen. Er muss insbesondere über die erforderliche Bauvorlageberechtigung verfügen. Hierzu ist z. B. der erforderliche Kammereintrag und die erforderliche Berufsqualifikation der zuständigen Personen zu benennen. Bei Bietergemeinschaften hat das für den jeweiligen Leistungsteil vorgesehene Mitglied der Bietergemeinschaft den Nachweis zu erbringen. Im Falle der Eignungsleihe muss das benannte Drittunternehmen den Nachweis erbringen.
Kriterium
Die Bieter haben einen Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen mit folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensfall, zweifach maximiert pro Jahr, vorzulegen: 5.000.000 EUR für Personenschäden (je geschädigte Person), 2.0 … ganz lesenDie Bieter haben einen Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen mit folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensfall, zweifach maximiert pro Jahr, vorzulegen: 5.000.000 EUR für Personenschäden (je geschädigte Person), 2.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Der Nachweis hat durch Vorlage einer entsprechenden Eigenerklärung unter Verwendung der Anlage A.6 zu erfolgen. Alternativ genügt für den Fall, dass der Bieter zum Zeitpunkt der Einreichung seines Angebots keine Versicherung in der verlangten Höhe abgeschlossen hat, eine Eigenerklärung unter Verwendung der Anlage A.6 über eine entsprechende Versicherbarkeit oder das Bestehen einer Versicherungsoption nach oben genannten Bedingungen im Fall der Auftragserteilung. Der Nachweis über das Vorhandensein einer Versicherung bzw. der Versicherbarkeit in Höhe der vorgenannten Mindestdeckungssummen stellt eine Mindestanforderung dar. Der Versicherungsnachweis bzw. der Nachweis der Versicherbarkeit kann bei einer Bietergemeinschaft auch nur für ein Mitglied oder die Bietergemeinschaft insgesamt geführt werden und muss nicht für jedes Mitglied gesondert eingereicht werden. Auch für Drittunternehmen, die für eine Eignungsleihe benannt werden, ist kein gesonderter Versicherungsnachweis bzw. Nachweis der Versicherbarkeit vorzulegen. Der Auftraggeber verlangt für diesen Fall die Erklärung einer gesamtschuldnerischen Haftung des Bieters und des Drittunternehmens. Für den Fall, dass das Angebot des Bieters für den Zuschlag in Betracht kommt, ist auf Anforderung des Auftraggebers eine entsprechende Versicherungsbestätigung (Kopie der Versicherungspolice(n)) vorzulegen.
Kriterium
Die Bieter haben mit ihrem Angebot eine Erklärung über den Jahresumsatz (netto, ohne Umsatzsteuer) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021 bis 2023) vorzulegen. Für die Erklärung ist das Formblatt in Anlage A.6 zu verwenden. Als Mindestanforderung ist folgender Jahresumsatz im Durc … ganz lesenDie Bieter haben mit ihrem Angebot eine Erklärung über den Jahresumsatz (netto, ohne Umsatzsteuer) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021 bis 2023) vorzulegen. Für die Erklärung ist das Formblatt in Anlage A.6 zu verwenden. Als Mindestanforderung ist folgender Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für die zur Ausführung des Vertrages vorgesehene Gesellschaft nachzuweisen: Für Los 2: 300.000 EUR. Der Nachweis der genannten durchschnittlichen Jahresumsätze je Los in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021 bis 2023) stellt eine Mindestanforderung dar. Grundsätzlich ist der geforderte Mindestumsatz im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre für die zur Ausführung des Vertrags vorgesehene Gesellschaft (Bieter) nachzuweisen. Im Fall der Bewerbung einer Bietergemeinschaft können die Umsätze für die Mitglieder insgesamt nachgewiesen werden. Jedes Mitglied hat jedoch seine Umsätze gesondert mit eigener Anlage zu erklären. Die Berücksichtigung der Umsätze von Konzernunternehmen, Muttergesellschaften oder Nachunternehmern ist nur zulässig, wenn diese im Rahmen der Eignungsleihe herangezogen werden. Der Auftraggeber verlangt für diesen Fall die Erklärung einer gesamtschuldnerischen Haftung des Bieters und des Drittunternehmens.
Kriterium
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit hat jeder Bieter aussagekräftige Angaben zu mindestens zwei Referenzen über nach Art und Umfang vergleichbaren Leistungen zu machen, deren Leistungserbringung nicht länger als fünf Jahre zurückliegt. Stichtag ist der Ablauf der Angebotsfrist. Als nach … ganz lesenZum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit hat jeder Bieter aussagekräftige Angaben zu mindestens zwei Referenzen über nach Art und Umfang vergleichbaren Leistungen zu machen, deren Leistungserbringung nicht länger als fünf Jahre zurückliegt. Stichtag ist der Ablauf der Angebotsfrist. Als nach Art (Leistungsbereich) und Umfang vergleichbar gelten Referenzen, die folgende Anforderungen erfüllen: 1. Leistungen betreffen die Planung von Indoor- oder Outdoor -Sportanlagen, die im Bereich Trend- und Actionsport angesiedelt sind, die eine oder mehrere der leistungsgegenständlichen Sportarten (Dirtbike, BMX, Mountainbike, Skateboard, Multisportfläche für diverse Trend- und Actionsportarten) zum Inhalt haben. 2. Leistungen weisen einen vergleichbaren Schwierigkeitsgrad (mindestens Honorarzone III) und vergleichbaren Leistungsumfang anhand der bearbeiteten Leistungsphasen und des Honorars auf. Für die Angaben ist ausschließlich das als Anlage A.5 beigefügte Formblatt zu verwenden. Eigene Referenzlisten werden nicht berücksichtigt. Für jede Referenz sind Angaben insbesondere zu folgenden Punkten jeweils anhand des Formblattes zu machen: Bezeichnung der Referenz, Beschreibung des jeweiligen Referenzauftrags, Land/Ort der Ausführung des Referenzauftrags, Benennung des Referenzgebers mit Ansprechpartner, Anschrift, E-Mailadresse, Telefonnummer beim Referenzgeber und Branche, Genaue Angabe des Referenzleistungsinhaltes anhand der Anforderungen des jeweiligen Referenzauftrags nach Art und Umfang (zur Beurteilung der Vergleichbarkeit), insbesondere: Art des Objekts, Planungsgegenständliche Sportarten, Ausgeführte Leistungsphasen, Honorarzone, Honorarsumme, Leistungszeitraum, Angabe zur Stellung des Referenzinhabers (Hauptauftragnehmer oder Nachunternehmer). Die Benennung des Referenzgebers ist erforderlich, um die Eignung des Bieters zu prüfen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben zu den Referenzen durch Rückfragen bei dem benannten Referenzgeber nachzuprüfen. Es wird vorsorglich darauf hingewiesen, dass die Bieter selbst dafür verantwortlich sind, die datenschutzrechtlichen Voraussetzungen für die Weitergabe der Kontaktdaten einzuhalten. Referenzen können für den Bieter, für einzelne Mitglieder der Bietergemeinschaft oder für Drittunternehmen benannt werden. Hinsichtlich der Referenz gelten folgende Mindestanforderungen: Vorlage von mindestens zwei vergleichbaren (s.o.) Referenzen, deren Leistungserbringung nicht länger als fünf Jahre zurückliegt (Stichtag Angebotsfrist). Sofern der Bieter die abzudeckenden Leistungsbereiche über mehrere Referenzen kumulativ nachweist, muss jede Referenz diesen Referenzzeitraum erfüllen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Schwere Verfehlung

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
08.04.2025
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Beauftragt werden zunächst nur die Leistungen der Leistungsphasen 2 und 3. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahmen Leistungen der Leistungsphase 4 bis 9 einzeln oder gesamt zu übe … ganz lesenEs ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Beauftragt werden zunächst nur die Leistungen der Leistungsphasen 2 und 3. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahmen Leistungen der Leistungsphase 4 bis 9 einzeln oder gesamt zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch schriftliche Mitteilung des Auftraggebers. Nähere Regelungen dazu enthält der Planervertrag , der als Bestandteil der Vergabeunterlagen enthalten ist.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
106 Tage
Angebotsöffnung
14.02.2025, 13:01 Uhr. Elektronisch
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Bestehen der Bauvorlagenberechtigung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff GWB. Nach § 160 Abs. 3 GWB ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften (a) bereits im Vergabeverfahr … ganz lesenDas Verfahren zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff GWB. Nach § 160 Abs. 3 GWB ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften (a) bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat, oder (b) wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gerügt hat. (c) Ferner ist ein Antrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist weiter in der Regel unzulässig, sofern der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird. Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung in elektronischer Form oder per Fax (§ 134 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.02.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 03e37a4a-f438-4eb4-bd03-83d0bee49e9d.