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vergebenEU-weitDienstleistungen

Vergabeverfahren Betreiberdienstleistungen für den Munich Action Park (MAP)

Olympiapark München GmbH · München, Bayern

Aktenzeichen OASZ-2-1veröffentlicht 07.04.2026DienstleistungenVerhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 397 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Bayern (183 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 50 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich (bis zu 3-mal)

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
3 Mio. €
Laufzeit
57 Monate01.04.2026 – 31.12.2030, bis zu 3 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsvergabe mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80809, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 194 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2030
    vor 7 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Olympiapark München GmbH (OMG) sucht einen Auftragnehmer als Dienstleister für den „Munich Action Park“ (MAP) im Olympia-Actionsportzentrum (OASZ). Der Auftragnehmer hat unmittelbar nach Auftragserteilung mit der Leistungserbringung zu beginnen. Die OMG ist mit Geschäftsbesorgungsvertrag von der LHM damit betraut, das MAP in eigener Verantwortung sowie in eigenem Namen aber auf Rechnung der LHM zu führen. Es handelt sich um eine durch die LHM gewidmete öffentliche Einrichtung im Sinne von Art. 21 Bayerische Gemeindeordnung (BayGO). Der Actionsport zieht als Zwischennutzung für voraussichtlich mindestens fünf Jahre in die Hallen des ehemaligen Olympia-Eissportzentrums. Diese bilden den MAP. Der Innenausbau für den Actionsport wird durch die OMG im Auftrag der Landeshauptstadt München (LHM) finanziert und umgesetzt. Die OMG ist für den Gesamtbetrieb verantwortlich. Der Auftragnehmer untestützt die OMG in beiden Hallen des MAP beim Betrieb nach Maßgabe der in der Leistungsbeschreibung (Anlage 11) enthaltenen Leistungsinhalte und Vorgaben mit personellen Ressourechen organisatorisch, pädagogisch und sportfachlich.

Beschreibung des Loses

Die Olympiapark München GmbH (OMG) sucht einen Auftragnehmer als Dienstleister für den „Munich Action Park“ (MAP) im Olympia-Actionsportzentrum (OASZ). Der Auftragnehmer hat unmittelbar nach Auftragserteilung mit der Leistungserbringung zu beginnen. Die OMG ist mit Geschäftsbesorgungsvertrag von der LHM damit betraut, das MAP in eigener Verantwortung sowie in eigenem Namen aber auf Rechnung der LHM zu führen. Es handelt sich um eine durch die LHM gewidmete öffentliche Einrichtung im Sinne von Art. 21 Bayerische Gemeindeordnung (BayGO). Der Actionsport zieht als Zwischennutzung für voraussichtlich mindestens fünf Jahre in die Hallen des ehemaligen Olympia-Eissportzentrums. Diese bilden den MAP. Der Innenausbau für den Actionsport wird durch die OMG im Auftrag der Landeshauptstadt München (LHM) finanziert und umgesetzt. Die OMG ist für den Gesamtbetrieb verantwortlich. Der Auftragnehmer unterstützt die OMG in beiden Hallen des MAP beim Betrieb nach Maßgabe der in der Leistungsbeschreibung (Anlage 11) enthaltenen Leistungsinhalte und Vorgaben mit personellen Ressourcen organisatorisch, padagogisch und sportfachlich.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Die Wertung der Angebote der auf der zweiten Stufe (Verhandlungsphase) zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bieter erfolgt nach dem besten Preis-Leistungsverhältnis. Das wirtschaftlichste Angebot erhält den Zuschlag. Der Auftraggeber wendet zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots die erweiterte Richtwertmethode gemäß UfAB 2018 an. Die Angebotswertung wird in der Anlage 7 zu den Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb beschrieben. Die Leistungskriterien und deren Gewichtung sowie das Wertungsvorgehen sind in der Anlage A.4 beschrieben.
Qualität
Die Wertung der Angebote der auf der zweiten Stufe (Verhandlungsphase) zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bieter erfolgt nach dem besten Preis-Leistungsverhältnis. Das wirtschaftlichste Angebot erhält den Zuschlag. Der Auftraggeber wendet zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots die erweiterte Richtwertmethode gemäß UfAB 2018 an. Die Angebotswertung wird in der Anlage 7 zu den Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb beschrieben. Die Leistungskriterien und deren Gewichtung sowie das Wertungsvorgehen sind in der Anlage A.4 beschrieben.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2026
Vertragsende
31.12.2030
Verlängerung
bis zu 3-mal: Sofern die Zwischennutzung des OESZ nach dem Betriebskonzept als MAP durch die LHM nach dem Ende der Optionslaufzeit verlängert wird, verlängert sich dieser Betreibervertrag automatisch jeweils um ein weiteres Jahr, sofern er nicht von einer der Parteien spätestens sechs (6) Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit gekündigt wird. Die Verlängerung kann höchstens dreimal erfolgen.
Optionen
Die Laufzeit dieses Betreibervertrages beträgt zunächst fünf (5) Jahre und endet am 31.12.2030 („Mindestlaufzeit“). Die OMG ist berechtigt, die Vertrags-laufzeit durch einseitige Erklärung mindestens in Textform gegenüber dem Auftragnehmer um weitere zwei (2) Jahre zu verlängern („Optionslaufzeit“). Die Erklärung muss dem Auftragnehmer bis spätestens sechs (6) Monate vor dem Ende der Mindestlaufzeit zugehen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn/soweit • der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht inner-halb einer Frist von 10 Kalendertagen und in der Regel vor Anruf … ganz lesenNach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn/soweit • der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht inner-halb einer Frist von 10 Kalendertagen und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt davon unberührt, • der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Abgabe der Teilnahmeanträge gerügt hat, • mehr als 15 Kalendertage nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist weiter in der Regel unzulässig, sofern der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird. Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung in elektronischer Form oder per Fax (§ 134 Abs. 2 GWB). Bewerber, deren Teilnahmeanträge nach dem Ergebnis der Wertung für das weitere Verfahren nicht berücksichtigt werden können, werden unverzüglich über die Gründe ihrer Nichtberücksichtigung informiert.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Das Verhandlungsverfahren beginnt mit einem Teilnahmewettbewerb, in dem die Eignung (Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, technische und berufliche Leistungsfähigkeit) der Bewerber geprüft wird. Grundle … ganz lesenDas Verhandlungsverfahren beginnt mit einem Teilnahmewettbewerb, in dem die Eignung (Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, technische und berufliche Leistungsfähigkeit) der Bewerber geprüft wird. Grundlegende Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme an der Eignungsprüfung ist, dass der Bewerber einen vollständigen Teilnahmeantrag einschließlich aller erforderlichen Anlagen und Informationen spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist abgibt. Die Teilnahmeanträge werden nach Ablauf der Bewerbungsfrist ausgewertet und im Hinblick auf die Eignung der Bewerber geprüft. Diejenigen Bewerber (maximal drei), die nach dem Ergebnis der Eignungsprüfung als am besten geeignet beurteilt werden, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert und erhalten die weiteren Vergabeunterlagen. Sie haben dann Gelegenheit, bis zum Ablauf der Angebotsfrist ein erstes, indikatives Angebot gemäß den Vorgaben in den Verga-beunterlagen abzugeben. Nach Auswertung der ersten Angebote ist derzeit beabsichtigt, entsprechend den in den Vergabeunterlagen näher erläuterten Regeln einmalig Verhandlungen durchzuführen. Für die Führung der Verhandlungsgespräche wird in den weiteren Vergabeunterlagen für alle Bieter eine gleiche Zeitdauer bestimmt. Im Rahmen der Verhandlungen kann über den gesamten Inhalt der Leistungsbeschreibung und alle Vertragsinhalte verhandelt werden; ausgenommen hiervon sind allein die Zuschlagskriterien. Grundlage der Verhandlung sind die indikativen Angebote. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, im Rahmen der ersten Verhandlungsrunde auch über Erstangebote, die in der Leistungsbeschreibung benannte Mindestanforderungen nicht vollständig erfüllen, mit dem Ziel der Überarbeitung der Angebote zu verhandeln. Mindestanforderungen können daher im Rahmen der Verhandlungen fortentwickelt, konkretisiert oder verbessert werden. Verbindliche Mindestanforderungen gelten daher erst für die finalen Angebote. Ein Anspruch auf die Durchführung von Verhandlungen besteht jedoch nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag bereits auf das erste Angebot zu erteilen, ohne Verhandlungsgespräche durchzuführen. Außerdem behält sich der Auftraggeber vor, falls notwendig mehr als eine Verhandlungsrunde durchzuführen. Entscheidet sich der Auftraggeber, weitere Verhandlungsrunden durchzuführen, so fordert er die Bieter erneut zur Abgabe eines Folgeangebots auf – ggf. unter Übermittlung angepasster Vergabeunterlagen. Der Auftraggeber behält sich dabei vor, das Verhandlungsverfahren in verschiedenen aufeinander folgenden Phasen abzuwickeln. Nach Abschluss der Verhandlungen werden die Bieter zur Abgabe eines finalen Angebotes aufgefordert. Mit dem nach den Zuschlagskriterien besten Bieter wird ein Vertrag geschlossen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Rubymove GmbH, Furth–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 06.10.2025
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 06.10.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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