Vergabe von Video- und Audiodolmetschleistungen in einem offenen Verfahren
Freistaat Thüringen vertreten durch das Ministerium für Justiz, Migration und Verbraucherschutz (TMJMV) · Erfurt, Thüringen
Aktenzeichen Vergabe_VAD-08.2026veröffentlicht 08.09.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 1 Jahr
- 01.01.2027 – 31.12.2027
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Rahmenvereinbarung
- ja
- höchstens 1 Unternehmen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 1 Jahr01.01.2027 – 31.12.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 2 Monaten
- Angebotsfrist 14:00 Uhrvor 26 Tagennur elektronisch über evergabe-online.de
- Öffnung der Angebote 14:01 Uhrvor 26 Tagen
- Heute
- Bindefrist endetin 29 Tagen55 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnin 54 TagenLaufzeit bis 31.12.2027
Beschreibung
Das Land Thüringen führt die Vergabe von Video- und Audiodolmetschleistungen auf der Grundlage des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), der Vergabeverordnung (VgV) und dem Thüringer Vergabegesetz (ThürVgG) durch.
Die Video- und Audiodolmetschleistungen sollen eine professionelle Kommunikation mit Menschen, die über keine oder keine ausreichenden deutschen Sprachkenntnisse verfügen, ermöglichen bzw. unterstützen. Es handelt sich dabei um eine Dienstleistung, in deren Rahmen der Auftragnehmer qualifizierte Dolmetschende bereitstellt, die innerhalb bestimmter Reaktionszeiten über das Internet bzw. per Telefon Gespräche zwischen Nutzenden und Gesprächsteilnehmenden im Wege des Konsekutivdolmetschens übersetzen.
Beschreibung des Loses
Im Zuge der vermehrten Zuwanderung von Flüchtlingen und damit verbunden dem steigenden Anteil von ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern hatte sich die Thüringer Landesregierung dazu entschlossen, mit einem Landesprogramm Dolmetschen ab Mai 2019 Dienstleistungen des „Video- und Audiodolmetschens“ zur Verfügung zu stellen. So soll die Kommunikation mit Menschen, die über keine oder nicht ausreichende deutsche Sprachkenntnisse verfügen, auf schnelle und professionelle Weise ermöglicht bzw. unterstützt werden. Dieses Landesprogramm zur Überwindung der Sprachbarrieren in vielfältigen Bereichen (u. a. in den Bereichen Verwaltung/Kommunen, Asylwesen und Integration, Gesundheit, Justiz) soll nach Ablauf seiner dritten Programmphase am 31.12.2026 weiterhin fortgeführt werden. Gegenstand der Ausschreibung ist die Bereitstellung von Video- und Audiodolmetschleistungen nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung. Die Anforderungen der Leistungsbeschreibung und die weiteren Bedingungen des Vergabeverfahrens zur Leistungsausführung werden zur Umsetzung des Auftrags Gegenstand eines Vertrages mit dem künftigen Auftragnehmer. Die Dienstleistung wird im Rahmen eines Vertrages für die Dauer von 12 Monaten vergeben (Dienstleistungsvertrag) und ist ab dem 01. Januar 2027 geplant. Für den Auftraggeber besteht die Option einer zweimaligen Verlängerung der Laufzeit um jeweils ein Jahr. Diese steht jedoch unter Haushaltsvorbehalt und muss spätestens drei Monate vor Ablauf des jeweiligen Vertragszeitraums gegenüber dem Auftragnehmer erklärt werden. Sollte sich der Vertragsbeginn durch ein vergaberechtliches Nachprüfungsverfahren verschieben, so bleibt es bei der Dauer von 12 Monaten. Eine dadurch bedingte Verschiebung des Leistungszeitraums über 31.12.2027 hinaus steht aber ebenfalls unter Haushaltsvorbehalt. Der Auftragnehmer muss Dolmetschleistungen sowohl in visueller und auditiver Form über eine Internetverbindung als auch über Telefonie anbieten. Die Wahl des Mediums obliegt dem Nutzenden unter Berücksichtigung der technischen Möglichkeiten. Die dafür vom Auftragnehmer gestellte Anwendung muss eine einfache und effiziente Abwicklung in allen Verfahrensschritten ermöglichen (Log-in, Sprachwahl, Terminvereinbarung, Gesprächsdurchführung, Nutzerfeedback usw.).
Gegenstand nach CPV
- 79540000DolmetscherdiensteHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag14 von 14 angegeben
- Qualität
- Sprachenangebot und Wartezeit für die SprachenDie Verfügbarkeit der Sprachen (aufgeteilt in Pflichtsprachen und Zusatzsprachen) wird nach vordefinierten Punkten bewertet. Daraus ergibt sich eine Summe an Leistungspunkten.
- Preis
- durchschnittlicher Minutenpreis pro MonatVom Bieter anzugeben ist der durchschnittliche Minutenpreis pro Monat (brutto). Leistungspunkte und durchschnittlicher Minutenpreis werden ins Verhältnis gesetzt und ergeben das Leistungs-Preis-Verhältnis, welches als Auswahlkriterium zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots herangezogen wird (höchste LPV = wirtschaftlichste Angebot).
- Qualität
- Erreichbarkeit und Abruf der DienstleistungenDer Bieter muss im Rahmen der Angebotseinreichung umfassend den Dienst unter Angabe der wesentlichen Schritte, Funktionen, Screenshots etc., Auswahl des Dolmetschenden darstellen (vgl. Leistungsbeschreibung II.1). Es handelt sich um ein Ausschlusskriterium.
- Qualität
- Verfügbarkeiten und SprachenangebotDer Bieter muss im Rahmen der Angebotseinreichung Folgendes darstellen: • die Option zur Zulassung einer längeren Gesprächsdauer für einzelne Einrichtungen oder Einrichtungskategorien, • diejenigen Sprachen, die auch unter den Konditionen als Pflichtsprache zur Verfügung gestellt werden können, • ob Romanes/Romani durch qualifizierte Dolmetschende im Sinne der Ausschreibung angeboten werden kann und falls ja, in welchen Dialekten (diesbzgl. erfolgt keine Wertung) • sonstige Sprachen im Leistungsspektrum des Anbieters, die nicht Gegenstand des Auftrags werden (diesbzgl. erfolgt keine Wertung) • die Möglichkeit, die nicht auftragsgegenständlichen Sprachen bei Bedarf im Einzelfall neben den Pflicht- und Zusatzsprachen zur Verfügung stehen zu können. (vgl. Leistungsbeschreibung II.2.) Es handelt sich um ein Ausschlusskriterium.
- Qualität
- DolmetschendeDer Bieter muss im Rahmen der Angebotseinreichung die Qualifikationen und Erfahrungen der eingeplanten Dolmetschenden in den relevanten Kontexten darstellen (vgl. Leistungsbeschreibung II. 3.). Es handelt sich um ein Ausschlusskriterium.
- Qualität
- Sicherung der LeistungserbringungDer Bieter muss im Rahmen der Angebotseinreichung ein Konzept der technischen sowie praktischen Lösung für das Minutenmanagement beifügen (vgl. Leistungsbeschreibung II. 6.1). Es handelt sich um ein Ausschlusskriterium.
- Qualität
- Datenschutz- und LöschkonzeptDer Bieter muss im Rahmen der Angebotseinreichung das Löschkonzept für inaktive Einrichtungen darstellen mit Berücksichtigung und Darstellung entsprechender Regelungen zur Wahrung des Datenschutzes dasr (vgl. Leistungsbeschreibung II.7). Es handelt sich um ein Ausschlusskriterium.
- Qualität
- Qualitätssicherung – Zufriedenheit der NutzendenDer Bieter muss im Rahmen der Angebotseinreichung ein Konzept zur Erhebung der Nutzerzufriedenheit beifügen (vgl. Leistungsbeschreibung II.10.1). Es handelt sich um ein Ausschlusskriterium.
- Qualität
- VerbindungDer Bieter muss im Rahmen der Angebotseinreichung Ausführungen zur verwendeten Technik, Software sowie Beschreibung der Systemanforderungen machen (vgl. Leistungsbeschreibung III.1). Es handelt sich um ein Ausschlusskriterium.
- Qualität
- IT-seitige AnforderungenDer Bieter muss im Rahmen der Angebotseinreichung die IT-seitige Umsetzung (vgl. Leistungsbeschreibung III.2 und III.3) darlegen sowie die Sicherstellung der Verschlüsselung bei der Nutzung des Mediums Telefonie darstellen (vgl. Leistungsbeschreibung III.5). Es handelt sich um ein Ausschlusskriterium.
- Qualität
- DatenschutzDer Bieter muss im Rahmen der Angebotseinreichung das Datenschutzkonzept darstellen – Wie wird die Einhaltung der einschlägigen rechtlichen Vorgaben gewährleistet? Ein Muster der Verschwiegenheitserklärung, eine Erklärung zur Einhaltung des Datenschutzes für Dolmetscher sowie ein Muster der Auftragsverarbeitungsvereinbarung sind dem Angebot beizufügen (vgl. Leistungsbeschreibung IV). Es handelt sich um ein Ausschlusskriterium.
- Qualität
- Berufskodex DolmetschendeEin Muster der vom Bieter beabsichtigten Verpflichtungserklärung ist dem Angebot beizufügen (vgl. Leistungsbeschreibung V.2). Es handelt sich um ein Ausschlusskriterium.
- Qualität
- HaftungDer Bieter hat im Rahmen der Angebotseinreichung folgende Angaben zu machen: Welchen Umfang hat die Deckungssumme der Haftpflichtversicherung? Wie ist der Umfang der Versicherung inhaltlich ausgestaltet, d. h. welche Arten von Schadensfällen sind von der Versicherung abgedeckt? Die Abforderung des Nachweises über die abgeschlossene Versicherung ist vorbehalten bzw. die künftige Sicherstellung des Vorliegens einer Haftpflichtversicherung ist darzustellen (vgl. Leistungsbeschreibung V. 3). Es handelt sich um ein Ausschlusskriterium.
- Qualität
- SicherheitsüberprüfungDer Bieter hat im Rahmen der Angebotseinreichung das Konzept zum Ausschluss von Sicherheitsrisiken auf Seiten der eingesetzten Dolmetschenden darzulegen (vgl. Leistungsbeschreibung V.5). Es handelt sich um ein Ausschlusskriterium.
Eignung7 von 7 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
Der Bieter muss im Rahmen der Angebotseinreichung angeben, wie er die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung belegen kann. Zur Verfügung stehen folgende Möglichkeiten: • Handelsregisterauszug • Gewerbean-/ummeldung/Gewerbererlaubnis • Nachweis einer gültigen Präqualifizierung (der v … ganz lesenkürzer
Der Bieter muss im Rahmen der Angebotseinreichung angeben, wie er die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung belegen kann. Zur Verfügung stehen folgende Möglichkeiten: • Handelsregisterauszug • Gewerbean-/ummeldung/Gewerbererlaubnis • Nachweis einer gültigen Präqualifizierung (der vorgenannte Belege beinhaltet) Entfällt bei freiberuflicher Tätigkeit. Auf Anforderung der Vergabestelle sind diese Angaben durch entsprechende(n) Nachweis(e) zu belegen (Kopie Handelsregisterauszug, Gewerbean-/ ummeldung/Gewerbererlaubnis oder Präqualifikationsnachweis welcher die vorgenannten Anforderungen/Nachweise beinhaltet - im pdf-Format oder in einem allgemein üblichen Format bei; entfällt bei freiberuflicher Tätigkeit).- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bieter muss im Rahmen der Angebotseinreichung bestätigen, dass er in den letzten drei Jahren Leistungen erbracht hat, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Gefordert wird das Vorliegen von zwei vergleichbaren Referenzprojekten. Maßstab für die Vergleichbarkeit ist die Erbringung … ganz lesenkürzer
Der Bieter muss im Rahmen der Angebotseinreichung bestätigen, dass er in den letzten drei Jahren Leistungen erbracht hat, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Gefordert wird das Vorliegen von zwei vergleichbaren Referenzprojekten. Maßstab für die Vergleichbarkeit ist die Erbringung der Dienstleistung Video- und Audiodolmetschen für jeweils mehr als 1.000 Einrichtungen. Dabei müssen in mindestens einem Projekt mit Video- und Audiodolmetschen auch Dolmetschleistungen per Telefon, bei mindestens einem Projekt mindestens 1.000 Nutzerzugänge für Video- und Audiodolmetschen angeschlossen und bei mindestens einem Projekt durchschnittlich mindestens 2.500 Dolmetschleistungen pro Monat über einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten erbracht worden sein. Die Anzahl von Einrichtungen, die den Dienst genutzt haben, die Anzahl der Endgeräte/Endpunkte sowie die Anzahl der Dolmetschungen im Rahmen der Referenzprojekte sind zu benennen. Referenzleistungen dürfen nur angegeben werden, wenn sie in den letzten drei Jahren erbracht und die Leistungen bereits vollständig abgeschlossen wurden oder bei einer Vertragslaufzeit von über einem Jahr mindestens ein Leistungszeitraum von einem Jahr bereits abgeschlossen wurde. Je Referenz sind folgende Angaben zu machen: 1. Bezeichnung und Anschrift des Auftraggebers 2. deutschsprachiger Ansprechpartner des Auftraggebers mit Telefonnummer 3. Datum/Zeitraum der Leistungserbringung 4. Anzahl der Einrichtungen, die den Dienst genutzt haben 5. Anzahl der angebundenen Endgeräte/Endpunkte 6. Anzahl der vorgenommenen Dolmetschungen- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Der Bieter muss im Rahmen der Angebotseinreichung mittels Eigenerklärung bestätigen, dass er eine Kapazität von 2.500 Dolmetschungen im Monat abdecken kann.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Bieter muss im Rahmen der Angebotseinreichung bestätigen, dass er über die zur Leistungserbringung erforderlichen technischen Fachkräfte oder technischen Stellen verfügt. Als Nachweis ist die Angabe der technischen Fachkräfte oder technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbring … ganz lesenkürzer
Der Bieter muss im Rahmen der Angebotseinreichung bestätigen, dass er über die zur Leistungserbringung erforderlichen technischen Fachkräfte oder technischen Stellen verfügt. Als Nachweis ist die Angabe der technischen Fachkräfte oder technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, erforderlich. Insbesondere sollen dabei das vorhandene auftragsrelevante Know-How und Kapazitäten klar herausgearbeitet werden.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Bieter muss im Rahmen der Angebotseinreichung angeben, dass er über die zur Leistungserbringung erforderliche technische Ausstattung verfügt. Die Begrifflichkeit „technische Ausstattung“ umfasst dabei das Vorhandensein der für die Durchführung des konkreten Auftrages erforderlichen Technik (Soft … ganz lesenkürzer
Der Bieter muss im Rahmen der Angebotseinreichung angeben, dass er über die zur Leistungserbringung erforderliche technische Ausstattung verfügt. Die Begrifflichkeit „technische Ausstattung“ umfasst dabei das Vorhandensein der für die Durchführung des konkreten Auftrages erforderlichen Technik (Software etc.). Als Nachweis ist eine Beschreibung der technischen Ausstattung (Software, Technologie, Technische Integration, Systemanforderungen) sowie der Maßnahmen zur Qualitätssicherung erforderlich. Die vorgenannten Erklärungen und Nachweise können alternativ durch den Nachweis einer gültigen Präqualifizierung oder -vorläufig- durch Abgabe der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) erbracht werden, sofern diese die aufgestellten Anforderungen erfüllen. Im Falle von Bietergemeinschaften sind die entsprechenden Angaben, Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen, soweit nichts Abweichendes geregelt ist.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt
Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2027
- Vertragsende
- 31.12.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Für den Auftraggeber besteht die Option der zweimaligen Vertragsverlängerung um jeweils ein Jahr. Die Option muss dem Auftragnehmer gegenüber spätestens drei Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit in Textform ausgeübt werden.
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 3.025.210 €
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 55 Tage
- Angebotsöffnung
- 13.10.2026, 14:01 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Thüringer Landesverwaltungsamt, Referat 214, Vergabekammer, Vergabeangelegenheiten, Jorge-Semprún-Platz 4, 99423 Weimar
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend mach … ganz lesenkürzer
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Ein Unternehmen ist nicht antragsbefugt, soweit es sich auf die Unwirksamkeit einer Rechtsverordnung nach § 5 des Bundestariftreuegesetzes beruft, wenn die Unwirksamkeit dieser Rechtsverordnung nicht durch rechtskräftigen Beschluss nach § 98 Absatz 4 Satz 1 des Arbeitsgerichtsgesetzes festgestellt ist. Das Unternehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# Hinweis gemäß § 11 Abs. 3 Vergabeverordnung: Die zur Nutzung der e-Vergabe- Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients und Webanwendung AnA-Web sowie die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe- Plattform. Diese werden über die mit „Anwendu … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:freelance# Hinweis gemäß § 11 Abs. 3 Vergabeverordnung: Die zur Nutzung der e-Vergabe- Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients und Webanwendung AnA-Web sowie die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe- Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Signatur-Client für Bieter für elektronische Signaturen, die e- VergabeApp (Crypto-Client) zur Verschlüsselung von Teilnahmeanträgen und Angeboten. Die zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Webanwendung AnA-Web und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Webanwendung AnA-Web bzw. Clients der e- Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e- Vergabe-Plattform.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Auftraggeber
- Name
- Freistaat Thüringen vertreten durch das Ministerium für Justiz, Migration und Verbraucherschutz (TMJMV)
- Anschrift
- Werner-Seelenbinder-Str. 5, 99096 Erfurt
- Kontakt
- vergabestelleagr4@
tlvwa.thueringen.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens5 Meldungen
- 4. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 26.10.2026 auf 29.10.2026 verschoben
- 3. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 19.10.2026 auf 26.10.2026 verschoben
- 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 19.10.2026
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 13.10.2026 auf 19.10.2026 verschoben
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 13.10.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Arbeitgeberkommunikation: VersandDie AOK-Bundesverband eGbR führt im Namen der in der Bekanntmachung genannten Auftraggeberinnen das Vergabeverfahren durchFrist 27.11.2026
- Video- und Audiodolmetschen für Aufgaben des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) durch saarländische Behörden ab 2027Ministerium für Inneres, Bauen und Sport (Saarland)Frist 26.11.2026
- Redaktionelle Leistungen für die Plattform B&B AgrarBundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)Frist 25.11.2026
- Dienstleistungen im Bereich Netz und VertriebN-ERGIE AktiengesellschaftFrist 31.10.2034
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d94aadc9-b035-42d9-bf5e-4337d4f3f6ff.