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Vergabe von Planungsleistungen - Hangsicherung Feuerwehrgerätehaus

Stadt Bad Münstereifel · Bad Münstereifel, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2024-VgV-M31-6-015veröffentlicht 13.12.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 649 Tagen abgelaufen

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Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergaben-wirtschaftsregion-aachen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (21 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (57 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Honorar Planer40 %
  • Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über vergaben-wirtschaftsregion-aachen.de
    vor 21 Monaten
  3. Bindefrist endet
    1 Monat ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 20 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Stadt Bad Münstereifel beabsichtigt infolge der Hochwasserkatastrophe 2021 einen Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Bad Münstereifel. Dieses wurde durch die angrenzende Erft stark beschädigt, weshalb eine Sanierung nicht ausreichend ist. Der geplante Ersatzneubau des Feuerwehrgerätehauses soll an derselben Stelle erfolgen. Dies befindet sich an der Kölner Straße in Bad Münstereifel. Hierzu muss die Felsböschung zur angrenzenden L 194 mitbetrachtet werden. Die Maßnahmen zur Hangsicherung werden durchgeführt, wenn das beschädigte Feuerwehrgerätehaus abgerissen wurde und somit ausreichend Platzbedarf vorhanden ist. Es liegt ein geotechnisches Gutachten zur Bewertung der Hangsituation vor Ort vor. Diese Stellungnahme zeigt auf, dass eine Gefährdung durch Steinschlag und Erdrutsche im Bereich der Feuerwehr und des angrenzenden Parkplatzes vorliegt. Um diese Gefährdung reduzieren zu können, sollen Sicherungsarbeiten an der Böschung durchgeführt werden. Eine Sicherung des Hangs ist unumgänglich, da es auf Grund der progressiven Aufwitterung zu Spaltenbildungen, Unterhöhlungen und folglich dadurch auch zu größeren Massenbewegungen kommen kann. Gleichzeitig wird durch das hochzugfeste Netz eine Taschenausbildung ausgeschlossen. Die aktuelle Situation der Hangböschung im Bereich des Feuerwehrgerätehauses wird in Abbildung 2 in der Leistungsbeschreibung genauer dargestellt.

Beschreibung des Loses

Für die Sicherungsmaßnahme der Böschung wird eine Planung notwendig, welche den genauen Herstellungsvorgang vorgibt. Als Sicherungsmaßnahmen wird ein hochzugfestes Stahldrahtgeflecht mit Rückverankerung empfohlen. Hierbei werden die Nägel auf Grund der tiefen reichenden Verwitterung im kritischen Bereich mit einer Länge von 4,0 bis 8,0 m ausgeführt. Zusätzlich sind für die Krall- und Ankerplatten Vertiefungen zu schaffen, so dass eine Vorspannung des Netzes möglich ist. Abschließend wird eine Erosionsschutzmatte mit Anspritzbegrünung notwendig, da es sich zum Teil um wenig verwitterungsresistente Gesteine (Tonsteine) handelt. Durch die Planung soll die Ausdehnung der Maßnahme in Form eines Lageplans, Schnitten und Ansichten dargestellt werden. Da es sich bei der Maßnahme um eine "flexible" Böschungssicherung handelt, wird der "Ausführungsplan" als "Bestandsplan" durch die bauausführende Firma erst nach der Erstellung der Sicherung erstellt. Dabei kann das Nagelraster auf ca. 2,5 m * 2,5 m bis 3,5 m * 3,5 m aufgeweitet werden. Dies muss durch eine statische Berechnung festgelegt werden. Allerdings werden durch die Inhomogenitäten (Klüfte, Spalten, Einmuldungen) Zusatznägel notwendig, wodurch zum Teil kein regelmäßiges Nagelraster entsteht, was geplant werden muss. Die erste Nagelreihe ist ca. 0,5 m über der Oberkante Gradiente = Arbeitsraum/Parkplatz und die letzte Nagelreihe ist unterhalb der Oberkante der Felsböschung zu planen, wobei eine zusätzliche Nagellage oberhalb der Felsböschungskante zur Sicherung des Schutznetzes in diesem Bereich anzuordnen ist. Der Netzabschluss oben, unten und an den Seiten wird mit Seilankern (d=14,5 mm, 4,0 m lang) und abgespannten Randseilen vorgenommen, so dass das Geflecht über die Böschungsknicke gespannt werden kann. Hier werden, aufgrund der unregelmäßigen Netzgeometrie, insgesamt ca. 16 Seilanker erforderlich. Die Planung der Hangsicherung soll gemäß den zusätzlichen technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Ingenieurbauten (ZTV-ING) erfolgen. Für die Sicherungsmaßnahme der Böschung wird des Weiteren eine Tragwerksplanung notwendig, welche die Standfestigkeit der Hangsicherung vorgibt. Die Tragwerksplanung soll ergänzend zur Objektplanung durchgeführt werden, sodass eine ausreichende Sicherheit durch die Vernagelung vorliegt. Als Sicherungsmaßnahmen wird ein hochzugfestes Stahldrahtgeflecht mit Rückverankerung empfohlen. Hierbei werden die Nägel auf Grund der tiefen reichenden Verwitterung im kritischen Bereich mit einer Länge von 4,0 bis 8,0 m ausgeführt. Zusätzlich sind für die Krall- und Ankerplatten Vertiefungen zu schaffen, so dass eine Vorspannung des Netzes möglich ist. Abschließend wird eine Erosionsschutzmatte mit Anspritzbegrünung notwendig, da es sich zum Teil um wenig verwitterungsresistente Gesteine (Tonsteine) handelt. Durch die Planung soll die Ausdehnung der Maßnahme in Form eines Lageplans, Schnitten und Ansichten dargestellt werden. Da es sich bei der Maßnahme um eine "flexible" Böschungssicherung handelt, wird der "Ausführungsplan" als "Bestandsplan" durch die bauausführende Firma erst nach der Erstellung der Sicherung erstellt. Dabei kann das Nagelraster auf ca. 2,5 m * 2,5 m bis 3,5 m * 3,5 m aufgeweitet werden. Dies muss durch eine statische Berechnung festgelegt werden. Allerdings werden durch die Inhomogenitäten (Klüfte, Spalten, Einmuldungen) Zusatznägel notwendig, wodurch zum Teil kein regelmäßiges Nagelraster entsteht, was geplant werden muss. Die erste Nagelreihe ist ca. 0,5 m über der Oberkante Gradiente = Arbeitsraum/Parkplatz und die letzte Nagelreihe ist unterhalb der Oberkante der Felsböschung zu planen, wobei eine zusätzliche Nagellage oberhalb der Felsböschungskante zur Sicherung des Schutznetzes in diesem Bereich anzuordnen ist. Der Netzabschluss oben, unten und an den Seiten wird mit Seilankern (d=14,5 mm, 4,0 m lang) und abgespannten Randseilen vorgenommen, so dass das Geflecht über die Böschungsknicke gespannt werden kann. Hier werden, aufgrund der unregelmäßigen Netzgeometrie, insgesamt ca. 16 Seilanker erforderlich. Die Tragwerksplanung der Hangsicherung soll gemäß den zusätzlichen technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Ingenieurbauten (ZTV-ING) erfolgen. Außerdem dient das beiliegende Baugrundgutachten als Grundlage zur weiteren Planung. Einzelheiten zu den spezifischen Leistungspflichten sind den Leistungsbeschreibungen zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Honorar Planer40 %
Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers60 %
Preis
Honorar PlanerEinzelheiten ergeben sich aus der Bewertungsmatrix sowie der Informationsunterlage.
Qualität
Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen PlanersEinzelheiten ergeben sich aus der Bewertungsmatrix sowie der Informationsunterlage.

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bieter selbst anzufertigen. Sofern nichts … ganz lesenFür die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bieter selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend. Mehrere Bieter können sich grundsätzlich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bietergemeinschaft mit ihrem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung (§ 43VgV) einreichen. Wird eine Bietergemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die geforderten Unterlagen einzeln beibringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist. Im Hinblick auf die Eignung gilt Folgendes: Unternehmen, die in der Präqualifizierungsdatenbank AVPQ (Amtliches Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen) (https://amtlichesverzeichnis.ihk.de/) bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Angebots durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber mit dem Angebot Nachweise gefordert werden, die nicht in der v. g. Datenbank enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen. Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Angebot eine Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) abgeben werden. Eignungsleihe: Ein Bieter kann sich (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Hierzu ist mit dem Angebot beizubringen: - Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe Ein Bieter kann für einen bestimmten öffentlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Hierzu ist mit dem Angebot z.B. beizubringen: - Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer/Eignungsleiher. Der öffentliche Auftraggeber überprüft im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe vorliegen. Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften. Zur Abgabe der Erklärungen sind die Deckblätter/Musterformulare des AG zu verwenden. Sofern vom Bieter/ der Bietergemeinschaft ergänzende Unterlagen/Belege beizubringen sind, so sind diese im Anschluss an das jeweilige einschlägige Deckblatt dem Angebot beizufügen. Sofern Musterformulare nicht von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft beizubringen sind, wird hierauf ausdrücklich hingewiesen. Die vorstehenden Ausführungen gelten auch für die nachfolgenden Eignungskriterien und Ausschreibungsbedingungen. Einsatz von Nachunternehmer: Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bieter/die Bietergemeinschaft anzugeben, welche Teile des Auftrags er/sie als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmererklärung). Der Bieter/ die Bietergemeinschaft, haben (wenn dieser bei Abgabe des Angebots noch nicht bekannt ist) auf gesondertes Anfordern durch den Auftraggeber die Nachunternehmer namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihnen der jeweilig benannte Nachunternehmer für die Auftragsdurchführung zur Verfügung stehen wir …
Kriterium
Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben.
Kriterium
Einzureichen, soweit einschlägig. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben.
Kriterium
Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben.
Kriterium
Erforderlich ist die Qualifikation des Auftragnehmers gem. § 75 Abs. 1-3 VgV. Nachweisform: Eigenerklärung des Bieters/Bietergemeinschaft. Nachweiszeitpunkt: Mit Abgabe des Angebotes. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage von der Bietergemeinschaft als solcher einzureichen.
Kriterium
Erforderlich ist, dass der Bewerber einen Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Spezifikationen nachweist: -mindestens 5 Mio EUR je Verstoß für Personenschäden - mindestens 3 Mio EUR je Verstoß für sonstige Schäden. Weitere Anforderung: Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versi … ganz lesenErforderlich ist, dass der Bewerber einen Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Spezifikationen nachweist: -mindestens 5 Mio EUR je Verstoß für Personenschäden - mindestens 3 Mio EUR je Verstoß für sonstige Schäden. Weitere Anforderung: Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen kann (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV) und unverzüglich zu erfolgen hat. Nachweisform: Eigenerklärung Nachweiszeitpunkt: Mit Abgabe des Angebots.
Kriterium
Der Auftraggeber bewertet die technische Leistungsfähigkeit u.a. anhand von geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in den letzten höchstens fünf Jahren mit Angabe des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers. Es werden nur Referenzen berüc … ganz lesenDer Auftraggeber bewertet die technische Leistungsfähigkeit u.a. anhand von geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in den letzten höchstens fünf Jahren mit Angabe des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers. Es werden nur Referenzen berücksichtigt, die nicht mehr als max. fünf Jahre zurückliegen. Ausgangspunkt für die Berechnung des entsprechenden Jahres-Korridors ist der Tag des Ablaufs der Abgabefrist der Angebote. Maßgeblich ist, dass bei der Referenz der Abschluss der beauftragten Planungsleistungen (Abschluss der Leistungsphase 8) in diesen Zeitkorridor fällt. Ob der Beginn der Leistung in den Zeitkorridor fällt, ist hingegen nicht ausschlaggebend. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Als Mindestanforderung an die Eignung gilt, dass jeweils mind. 2 wertbare Referenzen vorgelegt werden müssen. Wird keine wertbare Referenz vorgelegt, erfolgt der Ausschluss aus dem Verfahren. Eine Referenz ist wertbar, wenn sie inhaltlich folgende Anforderungen erfüllt: - Mindestens 2 vergleichbare Referenzprojekte der letzten fünf Jahre mit dem Leistungsinhalt der wesentlichen Grundleistungen der Leistungsstufen 2-4 und 6-8 im Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke nach der HOAI Der Bieter/die Bietergemeinschaft ist bezüglich der Anzahl der beigebrachten Referenzen nicht beschränkt. Nachweisform: Eigenerklärung des Bieters/Bietergemeinschaft. Nachweiszeitpunkt: Mit Abgabe des Angebotes.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
1 Monat
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend … ganz lesen(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher un … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen) vom 10. September 2021. Der unter Punkt "Umfang der Auftragsvergabe" benannte Auftragswert stellt nur die addierten (mehrere Planungsobjekte) anrechenbaren Kosten nach HOAI dar. Eine Aufschlüsselung erfolgt in den Vergabeunterlagen. Hinweis zum Punkt: Umfang der Auftragsvergabe - Geschätzter Wert ohne MwSt: Die angegebene Auftragswertschätzung basiert bezüglich der Grundleistungen auf einer vorläufigen Schätzung der anrechenbaren Kosten.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXQ1YDMYP2S

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Marktstr. 11-15, 53902 Bad Münstereifel
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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894vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (831 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 27.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2e19f327-7078-4ec5-8766-ac34221cfeca.