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Frist unbekanntEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Vergabe eines Rahmenvertrages zur Durchführung von Maßnahmen aus dem Projekt "Teilhabe und Integration fördern" nach § 5 AsylblG und § 16d SGB II

Landkreis Potsdam-Mittelmark · Bad Belzig, Brandenburg

Aktenzeichen 01-2026 EU Los 1-6veröffentlicht 27.01.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

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Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
10 Monate01.06.2026 – 31.03.2027, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
6
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

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  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
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  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

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Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2027
    vor 5 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Vergabe eines Rahmenvertrages zur Durchführung von 2 Maßnahmen aus dem Projekt "Teilhabe und Integration fördern" im Rahmen der Richtlinie des für Integration zuständigen Ressort im Land Brandenburg der Förderung von Maßnahmen zur sozioökonomischen Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte im Land Brandenburg in der EU-Förderperiode 2021-2027

Lose6 Lose

Alle 6 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Vergabe eines Rahmenvertrages zur Durchführung von Maßnahmen aus dem Projekt "Teilhabe und Integration fördern" nach § 5 AsylblG

Das Ziel der Maßnahme ist die (Wieder-) Herstellung und Aufrechterhaltung der Beschäftigungsfähigkeit von arbeitsmarktfernen Menschen mit Migrationshintergrund. Zielgruppe sind Leistungsberechtigte nach dem AsylbLG. Die Teilnehmenden sollen eine sinnstiftende Aufgabe und damit Anerkennung in der Gesellschaft erhalten, die Tagesstruktur soll aufrechterhalten oder verbessert werden, die Verständigung auf Deutsch soll verbessert und so eine soziale Teilhabe ermöglicht werden. Gegenstand der Maßnahme ist die Akquise von Einsatzstellen, bei denen die Möglichkeit des Einsatzes mehrerer Teilnehmenden (verschiedener Herkunftsländer) besteht bzw. bei denen die Teilnehmenden unterstützt werden die deutsche Sprache anzuwenden. Die Einsatzstellen und die Teilnehmenden sollen verwaltet werden. Es ist ein Teilnehmerpool zu bilden. Die Teilnehmenden sollen der Einsatzstelle zugewiesen werden und eine ordnungsgemäße Maßnahmeteilnahme ist nachzuhalten. Folgende Leistungen sind zu erbringen: 1. Akquisition von Einsatzstellen für Arbeitsgelegenheiten für gemeinnützige Arbeit nach § 5 AsylbLG Die Einsatzstellen sollen in folgenden Tätigkeitsfeldern geschaffen werden: i. Tätigkeitsfeld 1: Öffentliche Einrichtungen ii. Tätigkeitsfeld 2: Soziales iii. Tätigkeitsfeld 3: Vereine iv. Tätigkeitsfeld 4: Kindertagesstätten v. Tätigkeitsfeld 5: Schule vi. Tätigkeitsfeld 6: Kinder und Jugend vii. Tätigkeitsfeld 7: Naturschutz, Tierschutz, Umweltschutz 2. Für alle akquirierten Einsatzstellen sind Stellenbeschreibungen zu erstellen. 3. Für die Einsatzstellen nach § 5 AsylbLG ist die Gemeinnützigkeit zu bestätigen. 4. Teilnehmendenakquise und Bildung eines Teilnehmendenpools für die Maßnahme je Los 5. Zuweisung der Teilnehmenden auf die Einsatzstelle 6. Nachhaltung der ordnungsgemäßen Durchführung der Maßnahme durch regelmäßiges Führen von Anwesenheitslisten 7. Auszahlung der Mehraufwandsentschädigung an die Teilnehmenden 8. Erfassung von Monitoringdaten der Teilnehmenden für die Dokumentation gegenüber des Zuwendungsgebers. Bereits bei der Akquise möglicher Einsatzstellen hat der Auftragnehmer die potentiellen Einsatzstellen über die ESF+ Förderung mit Projektmitteln hinzuweisen. Bei der Akquise der potentiellen Einsatzstellen ist gewünscht, dass möglichst mehrere Teilnehmerplätze in den Einsatzstellen geschaffen werden. Zielgruppe der Maßnahme sind Menschen mit Migrationsgeschichte. Entsprechend der Richtlinie werden darunter alle Menschen verstanden, die selbst oder mindestens einer derer Elternteile nach Deutschland eingewandert sind bzw. ist, unabhängig von der Staatsangehörigkeit, von der Dauer des Aufenthaltes im Land Brandenburg sowie vom Aufenthaltsstatus. Teilnehmende sind nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte nach dem AsylbLG. Die Teilnehmenden weisen unterschiedliche Biografien (Dauer der Arbeitslosigkeit, berufliche Qualifizierung, Motivation, Leistungsfähigkeit, Sprachniveau) auf. Dem Auftragnehmer wird bezogen auf die gesamte Maßnahmelaufzeit eine Vergütung für 50 % des Gesamtkontingents an Teilnehmenden (TN-Anzahl: 45) garantiert (= Mindestabnahmemenge). Für den Fall, dass 50 % keine vollen Teilnehmenden ergeben, wird auf die nächste Zahl aufgerundet. Personal: Zum Einsatz kommen Anleiter. Das eingesetzte Personal muss sowohl fachlich als auch persönlich geeignet sein, um die zur Erfüllung des Auftrags erforderlichen Tätigkeiten verrichten zu können. Zwingende Voraussetzungen für das zum Einsatz kommende Personal sind: - eine abgeschlossene Berufsausbildung - eine mindestens zweijährige Berufserfahrung mit der Zielgruppe Anforderungen an die Fremdsprachkompetenz des Anleiters werden nicht gestellt. Es wird von einem Personalaufwand von ca. 0,75 Std. / TN / Woche ausgegangen. Dies beinhaltet die Stellenakquise, die Bildung des Teilnehmerpools, die Stellenbesetzung und die Erhebung der Monitoringdaten. Darüber hinaus ist Personalkapazität für administrative Aufgaben (z.B. Teilnehmerverwaltung, Abrechnung und Auszahlung der Mehraufwandsentschädigung) vorzuhalten. Für die Abrechnung und Auszahlung der Mehraufwandsentschädigung wird der Zeitaufwand mit 0,15 Std. / Woche / TN eingeschätzt.

10 Monate–
2
Vergabe eines Rahmenvertrages zur Durchführung von Maßnahmen aus dem Projekt "Teilhabe und Integration fördern" nach § 5 AsylblG

Das Ziel der Maßnahme ist die (Wieder-) Herstellung und Aufrechterhaltung der Beschäftigungsfähigkeit von arbeitsmarktfernen Menschen mit Migrationshintergrund. Zielgruppe sind Leistungsberechtigte nach dem AsylbLG. Die Teilnehmenden sollen eine sinnstiftende Aufgabe und damit Anerkennung in der Gesellschaft erhalten, die Tagesstruktur soll aufrechterhalten oder verbessert werden, die Verständigung auf Deutsch soll verbessert und so eine soziale Teilhabe ermöglicht werden. Gegenstand der Maßnahme ist die Akquise von Einsatzstellen, bei denen die Möglichkeit des Einsatzes mehrerer Teilnehmenden (verschiedener Herkunftsländer) besteht bzw. bei denen die Teilnehmenden unterstützt werden die deutsche Sprache anzuwenden. Die Einsatzstellen und die Teilnehmenden sollen verwaltet werden. Es ist ein Teilnehmerpool zu bilden. Die Teilnehmenden sollen der Einsatzstelle zugewiesen werden und eine ordnungsgemäße Maßnahmeteilnahme ist nachzuhalten. Folgende Leistungen sind zu erbringen: 1. Akquisition von Einsatzstellen für Arbeitsgelegenheiten für gemeinnützige Arbeit nach § 5 AsylbLG Die Einsatzstellen sollen in folgenden Tätigkeitsfeldern geschaffen werden: i. Tätigkeitsfeld 1: Öffentliche Einrichtungen ii. Tätigkeitsfeld 2: Soziales iii. Tätigkeitsfeld 3: Vereine iv. Tätigkeitsfeld 4: Kindertagesstätten v. Tätigkeitsfeld 5: Schule vi. Tätigkeitsfeld 6: Kinder und Jugend vii. Tätigkeitsfeld 7: Naturschutz, Tierschutz, Umweltschutz 2. Für alle akquirierten Einsatzstellen sind Stellenbeschreibungen zu erstellen. 3. Für die Einsatzstellen nach § 5 AsylbLG ist die Gemeinnützigkeit zu bestätigen. 4. Teilnehmendenakquise und Bildung eines Teilnehmendenpools für die Maßnahme je Los 5. Zuweisung der Teilnehmenden auf die Einsatzstelle 6. Nachhaltung der ordnungsgemäßen Durchführung der Maßnahme durch regelmäßiges Führen von Anwesenheitslisten 7. Auszahlung der Mehraufwandsentschädigung an die Teilnehmenden 8. Erfassung von Monitoringdaten der Teilnehmenden für die Dokumentation gegenüber des Zuwendungsgebers. Bereits bei der Akquise möglicher Einsatzstellen hat der Auftragnehmer die potentiellen Einsatzstellen über die ESF+ Förderung mit Projektmitteln hinzuweisen. Bei der Akquise der potentiellen Einsatzstellen ist gewünscht, dass möglichst mehrere Teilnehmerplätze in den Einsatzstellen geschaffen werden. Zielgruppe der Maßnahme sind Menschen mit Migrationsgeschichte. Entsprechend der Richtlinie werden darunter alle Menschen verstanden, die selbst oder mindestens einer derer Elternteile nach Deutschland eingewandert sind bzw. ist, unabhängig von der Staatsangehörigkeit, von der Dauer des Aufenthaltes im Land Brandenburg sowie vom Aufenthaltsstatus. Teilnehmende sind nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte nach dem AsylbLG. Die Teilnehmenden weisen unterschiedliche Biografien (Dauer der Arbeitslosigkeit, berufliche Qualifizierung, Motivation, Leistungsfähigkeit, Sprachniveau) auf. Dem Auftragnehmer wird bezogen auf die gesamte Maßnahmelaufzeit eine Vergütung für 50 % des Gesamtkontingents an Teilnehmenden (TN-Anzahl: 40) garantiert (= Mindestabnahmemenge). Für den Fall, dass 50 % keine vollen Teilnehmenden ergeben, wird auf die nächste Zahl aufgerundet. Personal: Zum Einsatz kommen Anleiter. Das eingesetzte Personal muss sowohl fachlich als auch persönlich geeignet sein, um die zur Erfüllung des Auftrags erforderlichen Tätigkeiten verrichten zu können. Zwingende Voraussetzungen für das zum Einsatz kommende Personal sind: - eine abgeschlossene Berufsausbildung - eine mindestens zweijährige Berufserfahrung mit der Zielgruppe Anforderungen an die Fremdsprachkompetenz des Anleiters werden nicht gestellt. Es wird von einem Personalaufwand von ca. 0,75 Std. / TN / Woche ausgegangen. Dies beinhaltet die Stellenakquise, die Bildung des Teilnehmerpools, die Stellenbesetzung und die Erhebung der Monitoringdaten. Darüber hinaus ist Personalkapazität für administrative Aufgaben (z.B. Teilnehmerverwaltung, Abrechnung und Auszahlung der Mehraufwandsentschädigung) vorzuhalten. Für die Abrechnung und Auszahlung der Mehraufwandsentschädigung wird der Zeitaufwand mit 0,15 Std. / Woche / TN eingeschätzt.

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Vergabe eines Rahmenvertrages zur Durchführung von Maßnahmen aus dem Projekt "Teilhabe und Integration fördern" nach § 5 AsylblG

Das Ziel der Maßnahme ist die (Wieder-) Herstellung und Aufrechterhaltung der Beschäftigungsfähigkeit von arbeitsmarktfernen Menschen mit Migrationshintergrund. Zielgruppe sind Leistungsberechtigte nach dem AsylbLG. Die Teilnehmenden sollen eine sinnstiftende Aufgabe und damit Anerkennung in der Gesellschaft erhalten, die Tagesstruktur soll aufrechterhalten oder verbessert werden, die Verständigung auf Deutsch soll verbessert und so eine soziale Teilhabe ermöglicht werden. Gegenstand der Maßnahme ist die Akquise von Einsatzstellen, bei denen die Möglichkeit des Einsatzes mehrerer Teilnehmenden (verschiedener Herkunftsländer) besteht bzw. bei denen die Teilnehmenden unterstützt werden die deutsche Sprache anzuwenden. Die Einsatzstellen und die Teilnehmenden sollen verwaltet werden. Es ist ein Teilnehmerpool zu bilden. Die Teilnehmenden sollen der Einsatzstelle zugewiesen werden und eine ordnungsgemäße Maßnahmeteilnahme ist nachzuhalten. Folgende Leistungen sind zu erbringen: 1. Akquisition von Einsatzstellen für Arbeitsgelegenheiten für gemeinnützige Arbeit nach § 5 AsylbLG Die Einsatzstellen sollen in folgenden Tätigkeitsfeldern geschaffen werden: i. Tätigkeitsfeld 1: Öffentliche Einrichtungen ii. Tätigkeitsfeld 2: Soziales iii. Tätigkeitsfeld 3: Vereine iv. Tätigkeitsfeld 4: Kindertagesstätten v. Tätigkeitsfeld 5: Schule vi. Tätigkeitsfeld 6: Kinder und Jugend vii. Tätigkeitsfeld 7: Naturschutz, Tierschutz, Umweltschutz 2. Für alle akquirierten Einsatzstellen sind Stellenbeschreibungen zu erstellen. 3. Für die Einsatzstellen nach § 5 AsylbLG ist die Gemeinnützigkeit zu bestätigen. 4. Teilnehmendenakquise und Bildung eines Teilnehmendenpools für die Maßnahme je Los 5. Zuweisung der Teilnehmenden auf die Einsatzstelle 6. Nachhaltung der ordnungsgemäßen Durchführung der Maßnahme durch regelmäßiges Führen von Anwesenheitslisten 7. Auszahlung der Mehraufwandsentschädigung an die Teilnehmenden 8. Erfassung von Monitoringdaten der Teilnehmenden für die Dokumentation gegenüber des Zuwendungsgebers. Bereits bei der Akquise möglicher Einsatzstellen hat der Auftragnehmer die potentiellen Einsatzstellen über die ESF+ Förderung mit Projektmitteln hinzuweisen. Bei der Akquise der potentiellen Einsatzstellen ist gewünscht, dass möglichst mehrere Teilnehmerplätze in den Einsatzstellen geschaffen werden. Zielgruppe der Maßnahme sind Menschen mit Migrationsgeschichte. Entsprechend der Richtlinie werden darunter alle Menschen verstanden, die selbst oder mindestens einer derer Elternteile nach Deutschland eingewandert sind bzw. ist, unabhängig von der Staatsangehörigkeit, von der Dauer des Aufenthaltes im Land Brandenburg sowie vom Aufenthaltsstatus. Teilnehmende sind nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte nach dem AsylbLG. Die Teilnehmenden weisen unterschiedliche Biografien (Dauer der Arbeitslosigkeit, berufliche Qualifizierung, Motivation, Leistungsfähigkeit, Sprachniveau) auf. Dem Auftragnehmer wird bezogen auf die gesamte Maßnahmelaufzeit eine Vergütung für 50 % des Gesamtkontingents an Teilnehmenden (TN-Anzahl: 40) garantiert (= Mindestabnahmemenge). Für den Fall, dass 50 % keine vollen Teilnehmenden ergeben, wird auf die nächste Zahl aufgerundet. Personal: Zum Einsatz kommen Anleiter. Das eingesetzte Personal muss sowohl fachlich als auch persönlich geeignet sein, um die zur Erfüllung des Auftrags erforderlichen Tätigkeiten verrichten zu können. Zwingende Voraussetzungen für das zum Einsatz kommende Personal sind: - eine abgeschlossene Berufsausbildung - eine mindestens zweijährige Berufserfahrung mit der Zielgruppe Anforderungen an die Fremdsprachkompetenz des Anleiters werden nicht gestellt. Es wird von einem Personalaufwand von ca. 0,75 Std. / TN / Woche ausgegangen. Dies beinhaltet die Stellenakquise, die Bildung des Teilnehmerpools, die Stellenbesetzung und die Erhebung der Monitoringdaten. Darüber hinaus ist Personalkapazität für administrative Aufgaben (z.B. Teilnehmerverwaltung, Abrechnung und Auszahlung der Mehraufwandsentschädigung) vorzuhalten. Für die Abrechnung und Auszahlung der Mehraufwandsentschädigung wird der Zeitaufwand mit 0,15 Std. / Woche / TN eingeschätzt.

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4
Vergabe eines Rahmenvertrages zur Durchführung von Maßnahmen aus dem Projekt "Teilhabe und Integration fördern" nach § 16d SGB II

Das Ziel der Maßnahme ist die (Wieder-) Herstellung und Aufrechterhaltung der Beschäftigungsfähigkeit von arbeitsmarktfernen Menschen mit Migrationshintergrund. Zielgruppe sind Leistungsberechtigte nach dem SGB II. Die Teilnehmenden sollen eine sinnstiftende Aufgabe und damit Anerkennung in der Gesellschaft erhalten, die Tagesstruktur soll aufrechterhalten oder verbessert werden, die Verständigung auf Deutsch soll verbessert und so eine soziale Teilhabe ermöglicht werden. Gegenstand der Maßnahme ist die Akquise von Einsatzstellen, bei denen die Möglichkeit des Einsatzes mehrerer Teilnehmenden (verschiedener Herkunftsländer) besteht bzw. bei denen die Teilnehmenden unterstützt werden die deutsche Sprache anzuwenden. Die Einsatzstellen und die Teilnehmenden sollen verwaltet werden. Es ist ein Teilnehmerpool zu bilden. Die Teilnehmenden sollen der Einsatzstelle zugewiesen werden und eine ordnungsgemäße Maßnahmeteilnahme ist nachzuhalten. Folgende Leistungen sind zu erbringen: 1. Akquisition von Einsatzstellen für Arbeitsgelegenheiten nach § 16 d SGB II Die Einsatzstellen sollen in folgenden Tätigkeitsfeldern geschaffen werden: i. Tätigkeitsfeld 1: Öffentliche Einrichtungen ii. Tätigkeitsfeld 2: Soziales iii. Tätigkeitsfeld 3: Vereine iv. Tätigkeitsfeld 4: Naturschutz, Tierschutz, Umweltschutz 2. Für alle akquirierten Einsatzstellen sind Stellenbeschreibungen zu erstellen. 3. Für die Einsatzstellen der Arbeitsgelegenheiten nach § 16d SGB II sind Unbedenklichkeitsbescheinigungen hinsichtlich Gemeinnützlichkeit, Zusätzlichkeit und Wettbewerbsneutralität bei den zuständigen Kammern einzuholen. 4. Teilnehmendenakquise und Bildung eines Teilnehmendenpools für die Maßnahme je Los 5. Zuweisung der Teilnehmenden auf die Einsatzstelle 6. Nachhaltung der ordnungsgemäßen Durchführung der Maßnahme durch regelmäßiges Führen von Anwesenheitslisten 7. Auszahlung der Mehraufwandsentschädigung an die Teilnehmenden 8. Erfassung von Monitoringdaten der Teilnehmenden für die Dokumentation ge-genüber des Zuwendungsgebers. Bereits bei der Akquise möglicher Einsatzstellen hat der Auftragnehmer die potentiellen Einsatzstellen über die ESF+ Förderung mit Projektmitteln hinzuweisen. Bei der Akquise der potentiellen Einsatzstellen ist gewünscht, dass möglichst mehrere Teilnehmerplätze in den Einsatzstellen geschaffen werden. Zielgruppe der Maßnahme sind Menschen mit Migrationsgeschichte. Entsprechend der Richtlinie werden darunter alle Menschen verstanden, die selbst oder mindestens einer derer Elternteile nach Deutschland eingewandert sind bzw. ist, unabhängig von der Staatsangehörigkeit, von der Dauer des Aufenthaltes im Land Brandenburg sowie vom Aufenthaltsstatus. Teilnehmende sind erwerbsfähige Leistungsberechtigte nach dem SGB II mit Migrationsgeschichte. Die Teilnehmenden weisen unterschiedliche Biografien (Dauer der Arbeitslosigkeit, berufliche Qualifizierung, Motivation, Leistungsfähigkeit, Sprachniveau) auf. Dem Auftragnehmer wird bezogen auf die gesamte Maßnahmelaufzeit eine Vergütung für 50 % des Gesamtkontingents an Teilnehmenden (TN-Anzahl: 45) garantiert (= Mindestabnahmemenge). Für den Fall, dass 50 % keine vollen Teilnehmenden ergeben, wird auf die nächste Zahl aufgerundet. Personal: Zum Einsatz kommen Anleiter. Das eingesetzte Personal muss sowohl fachlich als auch persönlich geeignet sein, um die zur Erfüllung des Auftrags erforderlichen Tätigkeiten verrichten zu können. Zwingende Voraussetzungen für das zum Einsatz kommende Personal sind: - eine abgeschlossene Berufsausbildung - eine mindestens zweijährige Berufserfahrung mit der Zielgruppe Anforderungen an die Fremdsprachkompetenz des Anleiters werden nicht gestellt. Es wird von einem Personalaufwand von ca. 0,75 Std. / TN / Woche ausgegangen. Dies beinhaltet die Stellenakquise, die Bildung des Teilnehmerpools, die Stellenbesetzung und die Erhebung der Monitoringdaten. Darüber hinaus ist Personalkapazität für administrative Aufgaben (z.B. Teilnehmerverwaltung, Abrechnung und Auszahlung der Mehraufwandsentschädigung) vorzuhalten. Für die Abrechnung und Auszahlung der Mehraufwandsentschädigung wird der Zeitaufwand mit 0,15 Std. / Woche / TN eingeschätzt.

10 Monate–
5
Vergabe eines Rahmenvertrages zur Durchführung von Maßnahmen aus dem Projekt "Teilhabe und Integration fördern" nach § 16d SGB II

Das Ziel der Maßnahme ist die (Wieder-) Herstellung und Aufrechterhaltung der Beschäftigungsfähigkeit von arbeitsmarktfernen Menschen mit Migrationshintergrund. Zielgruppe sind Leistungsberechtigte nach dem SGB II. Die Teilnehmenden sollen eine sinnstiftende Aufgabe und damit Anerkennung in der Gesellschaft erhalten, die Tagesstruktur soll aufrechterhalten oder verbessert werden, die Verständigung auf Deutsch soll verbessert und so eine soziale Teilhabe ermöglicht werden. Gegenstand der Maßnahme ist die Akquise von Einsatzstellen, bei denen die Möglichkeit des Einsatzes mehrerer Teilnehmenden (verschiedener Herkunftsländer) besteht bzw. bei denen die Teilnehmenden unterstützt werden die deutsche Sprache anzuwenden. Die Einsatzstellen und die Teilnehmenden sollen verwaltet werden. Es ist ein Teilnehmerpool zu bilden. Die Teilnehmenden sollen der Einsatzstelle zugewiesen werden und eine ordnungsgemäße Maßnahmeteilnahme ist nachzuhalten. Folgende Leistungen sind zu erbringen: 1. Akquisition von Einsatzstellen für Arbeitsgelegenheiten nach § 16 d SGB II Die Einsatzstellen sollen in folgenden Tätigkeitsfeldern geschaffen werden: i. Tätigkeitsfeld 1: Öffentliche Einrichtungen ii. Tätigkeitsfeld 2: Soziales iii. Tätigkeitsfeld 3: Vereine iv. Tätigkeitsfeld 4: Naturschutz, Tierschutz, Umweltschutz 2. Für alle akquirierten Einsatzstellen sind Stellenbeschreibungen zu erstellen. 3. Für die Einsatzstellen der Arbeitsgelegenheiten nach § 16d SGB II sind Unbedenklichkeitsbescheinigungen hinsichtlich Gemeinnützlichkeit, Zusätzlichkeit und Wettbewerbsneutralität bei den zuständigen Kammern einzuholen. 4. Teilnehmendenakquise und Bildung eines Teilnehmendenpools für die Maßnahme je Los 5. Zuweisung der Teilnehmenden auf die Einsatzstelle 6. Nachhaltung der ordnungsgemäßen Durchführung der Maßnahme durch regelmäßiges Führen von Anwesenheitslisten 7. Auszahlung der Mehraufwandsentschädigung an die Teilnehmenden 8. Erfassung von Monitoringdaten der Teilnehmenden für die Dokumentation gegenüber des Zuwendungsgebers. Bereits bei der Akquise möglicher Einsatzstellen hat der Auftragnehmer die potentiellen Einsatzstellen über die ESF+ Förderung mit Projektmitteln hinzuweisen. Bei der Akquise der potentiellen Einsatzstellen ist gewünscht, dass möglichst mehrere Teilnehmerplätze in den Einsatzstellen geschaffen werden. Zielgruppe der Maßnahme sind Menschen mit Migrationsgeschichte. Entsprechend der Richtlinie werden darunter alle Menschen verstanden, die selbst oder mindestens einer derer Elternteile nach Deutschland eingewandert sind bzw. ist, unabhängig von der Staatsangehörigkeit, von der Dauer des Aufenthaltes im Land Brandenburg sowie vom Aufenthaltsstatus. Teilnehmende sind erwerbsfähige Leistungsberechtigte nach dem SGB II mit Migrationsgeschichte. Die Teilnehmenden weisen unterschiedliche Biografien (Dauer der Arbeitslosigkeit, berufliche Qualifizierung, Motivation, Leistungsfähigkeit, Sprachniveau) auf. Dem Auftragnehmer wird bezogen auf die gesamte Maßnahmelaufzeit eine Vergütung für 50 % des Gesamtkontingents an Teilnehmenden (TN-Anzahl: 40) garantiert (= Mindestabnahmemenge). Für den Fall, dass 50 % keine vollen Teilnehmenden ergeben, wird auf die nächste Zahl aufgerundet. Personal: Zum Einsatz kommen Anleiter. Das eingesetzte Personal muss sowohl fachlich als auch persönlich geeignet sein, um die zur Erfüllung des Auftrags erforderlichen Tätigkeiten verrichten zu können. Zwingende Voraussetzungen für das zum Einsatz kommende Personal sind: - eine abgeschlossene Berufsausbildung - eine mindestens zweijährige Berufserfahrung mit der Zielgruppe Anforderungen an die Fremdsprachkompetenz des Anleiters werden nicht gestellt. Es wird von einem Personalaufwand von ca. 0,75 Std. / TN / Woche ausgegangen. Dies beinhaltet die Stellenakquise, die Bildung des Teilnehmerpools, die Stellenbesetzung und die Erhebung der Monitoringdaten. Darüber hinaus ist Personalkapazität für administrative Aufgaben (z.B. Teilnehmerverwaltung, Abrechnung und Auszahlung der Mehraufwandsentschädigung) vorzuhalten. Für die Abrechnung und Auszahlung der Mehraufwandsentschädigung wird der Zeitaufwand mit 0,15 Std. / Woche / TN eingeschätzt.

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Vergabe eines Rahmenvertrages zur Durchführung von Maßnahmen aus dem Projekt "Teilhabe und Integration fördern" nach § 16d SGB II

Das Ziel der Maßnahme ist die (Wieder-) Herstellung und Aufrechterhaltung der Beschäftigungsfähigkeit von arbeitsmarktfernen Menschen mit Migrationshintergrund. Zielgruppe sind Leistungsberechtigte nach dem SGB II. Die Teilnehmenden sollen eine sinnstiftende Aufgabe und damit Anerkennung in der Gesellschaft erhalten, die Tagesstruktur soll aufrechterhalten oder verbessert werden, die Verständigung auf Deutsch soll verbessert und so eine soziale Teilhabe ermöglicht werden. Gegenstand der Maßnahme ist die Akquise von Einsatzstellen, bei denen die Möglichkeit des Einsatzes mehrerer Teilnehmenden (verschiedener Herkunftsländer) besteht bzw. bei denen die Teilnehmenden unterstützt werden die deutsche Sprache anzuwenden. Die Einsatzstellen und die Teilnehmenden sollen verwaltet werden. Es ist ein Teilnehmerpool zu bilden. Die Teilnehmenden sollen der Einsatzstelle zugewiesen werden und eine ordnungsgemäße Maßnahmeteilnahme ist nachzuhalten. Folgende Leistungen sind zu erbringen: 1. Akquisition von Einsatzstellen für Arbeitsgelegenheiten nach § 16 d SGB II Die Einsatzstellen sollen in folgenden Tätigkeitsfeldern geschaffen werden: i. Tätigkeitsfeld 1: Öffentliche Einrichtungen ii. Tätigkeitsfeld 2: Soziales iii. Tätigkeitsfeld 3: Vereine iv. Tätigkeitsfeld 4: Naturschutz, Tierschutz, Umweltschutz 2. Für alle akquirierten Einsatzstellen sind Stellenbeschreibungen zu erstellen. 3. Für die Einsatzstellen der Arbeitsgelegenheiten nach § 16d SGB II sind Unbedenklichkeitsbescheinigungen hinsichtlich Gemeinnützlichkeit, Zusätzlichkeit und Wettbewerbsneutralität bei den zuständigen Kammern einzuholen. 4. Teilnehmendenakquise und Bildung eines Teilnehmendenpools für die Maßnahme je Los 5. Zuweisung der Teilnehmenden auf die Einsatzstelle 6. Nachhaltung der ordnungsgemäßen Durchführung der Maßnahme durch regelmäßiges Führen von Anwesenheitslisten 7. Auszahlung der Mehraufwandsentschädigung an die Teilnehmenden 8. Erfassung von Monitoringdaten der Teilnehmenden für die Dokumentation gegenüber des Zuwendungsgebers. Bereits bei der Akquise möglicher Einsatzstellen hat der Auftragnehmer die potentiellen Einsatzstellen über die ESF+ Förderung mit Projektmitteln hinzuweisen. Bei der Akquise der potentiellen Einsatzstellen ist gewünscht, dass möglichst mehrere Teilnehmerplätze in den Einsatzstellen geschaffen werden. Zielgruppe der Maßnahme sind Menschen mit Migrationsgeschichte. Entsprechend der Richtlinie werden darunter alle Menschen verstanden, die selbst oder mindestens einer derer Elternteile nach Deutschland eingewandert sind bzw. ist, unabhängig von der Staatsangehörigkeit, von der Dauer des Aufenthaltes im Land Brandenburg sowie vom Aufenthaltsstatus. Teilnehmende sind erwerbsfähige Leistungsberechtigte nach dem SGB II mit Migrationsgeschichte. Die Teilnehmenden weisen unterschiedliche Biografien (Dauer der Arbeitslosigkeit, berufliche Qualifizierung, Motivation, Leistungsfähigkeit, Sprachniveau) auf. Dem Auftragnehmer wird bezogen auf die gesamte Maßnahmelaufzeit eine Vergütung für 50 % des Gesamtkontingents an Teilnehmenden (TN-Anzahl: 40) garantiert (= Mindestabnahmemenge). Für den Fall, dass 50 % keine vollen Teilnehmenden ergeben, wird auf die nächste Zahl aufgerundet. Personal: Zum Einsatz kommen Anleiter. Das eingesetzte Personal muss sowohl fachlich als auch persönlich geeignet sein, um die zur Erfüllung des Auftrags erforderlichen Tätigkeiten verrichten zu können. Zwingende Voraussetzungen für das zum Einsatz kommende Personal sind: - eine abgeschlossene Berufsausbildung - eine mindestens zweijährige Berufserfahrung mit der Zielgruppe Anforderungen an die Fremdsprachkompetenz des Anleiters werden nicht gestellt. Es wird von einem Personalaufwand von ca. 0,75 Std. / TN / Woche ausgegangen. Dies beinhaltet die Stellenakquise, die Bildung des Teilnehmerpools, die Stellenbesetzung und die Erhebung der Monitoringdaten. Darüber hinaus ist Personalkapazität für administrative Aufgaben (z.B. Teilnehmerverwaltung, Abrechnung und Auszahlung der Mehraufwandsentschädigung) vorzuhalten. Für die Abrechnung und Auszahlung der Mehraufwandsentschädigung wird der Zeitaufwand mit 0,15 Std. / Woche / TN eingeschätzt.

10 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung12 von 12 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angabe von mindestens 1 Referenz innerhalb der letzten 5 Jahre mit Angabe des Wertes, des Zeitraums der Leistungserbringung und des Auftraggebers mit folgenden Anforderungen: - mindestens 1 Jahr Betreiber einer Gemeinschaftsunterkunft war oder - mindestens 1 Jahr Sozialarbeit für Flüchtlinge oder Arbeitsgelegenheiten nach SGB II durchgeführt hat.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eigenerklärung über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung
Eintragung in das Handelsregister
Eigenerklärung zur Einhaltung zwingender Arbeitsbedingungen und Registerabfrage
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Unternehmensangaben_Angaben des Bieters_der Bietergemeinschaft
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung Angaben zum Bieter (Nationale Identifikationsnummer, Größe des Wirtschaftsteilnehmers, Nationalität des Eigentümers)
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärungen für das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und Zusicherung der Einhaltung von Ausführungsbedingungen
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022-576 (Russland-Embargo)
Anteil der Unterauftragsvergabe
Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt bzw. welche Kapazitäten anderer Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe beabsichtigt sind, in Anspruch zu nehmen
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Der Bieter hat ein Konzept vorzulegen und darzustellen, wie er anforderungsgerecht die Maßnahmen durchführen wird und wie er die Qualität der Durchführung sicherstellt (wertungsrelevant).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.06.2026
Vertragsende
31.03.2027
Verlängerung
bis zu 2-mal: 1. Verlängerungsoption: 01.04.2027 - 31.01.2028, 2. Verlängerungsoption: 01.02.2028 - 30.11.2028
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Vereinbarungen zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
Strategische Beschaffung
Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 134 (2) GWB findet Anwendung:"15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation an unterlegene Bewerber ist der Vertragsschluss möglich. Wird die Vorabinformation nach § 134 (2) GWB per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag … ganz lesen§ 134 (2) GWB findet Anwendung:"15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation an unterlegene Bewerber ist der Vertragsschluss möglich. Wird die Vorabinformation nach § 134 (2) GWB per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber."§ 160 GWB findet Anwendung. Die Vorschrift lautet auszugsweise: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 (2) bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP9Y4BHLLW# Wir haben Ihre Neugier geweckt? Dann bekunden Sie bitte Ihr Interesse per Email an: vergabestelle@potsdam-mittelmark.de. Hierbei handelt es sich nur um eine Vorinformation. Die Vergabeunterlagen werden erst mit Einleitung des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 850 (Dienstleistungen des Gesundheits- und Sozialwesens) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

12vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (18 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 2 Meldungen plausibel angegeben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 09ff4c54-5b96-4114-b924-5fb0b089d2b2.