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Umsetzung der PV-Strategie des Landes SH - Potentialanalyse aller Liegenschaftsgebäude des Landes

Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, Fachbereich 412 · Kiel, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen ZV-GL-24-1322000-4121.01veröffentlicht 19.11.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 769 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Schleswig-Holstein (4 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endete voraussichtlich am

gilt für alle 4 Lose · bereits erreicht · Ende steht in der Bekanntmachung

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Monate19.11.2024 – 30.04.2025
Lose
4
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Kiel24103, Schleswig-Holstein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 72 Tage (67 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (24 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Zuschlagskriterium 150 %
  • Zuschlagskriterium 250 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.04.2025
    vor 24 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Mit dem Gesetz zur Energiewende und zum Klimaschutz (EWKG) in Schleswig-Holstein verpflichtet der Gesetzgeber das Land zur Aufstellung einer Klimaschutzstrategie für die Landesverwaltung. In der Strategie Photovoltaik (PV)-Anlagen auf Landesliegenschaften (Stand 17.01.2024) werden hierzu strategische Grundsätze, Ziele und Rahmenbedingungen definiert. Die Nutzung regenerativer Energien ist für die Erreichung der Klimaschutzziele in der Landesverwaltung von zentraler Bedeutung. Das geschätzte Stromerzeugungspotential von PV-Anlagen auf den Dachflächen der Landesliegenschaften beträgt rd. 23.500 kWp. Damit würden rund 20 % des aktuellen Strombedarfs in Landesliegenschaften gedeckt. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Mit dem Erlass zur Strategie PV-Anlagen auf Landesliegenschaften vom 17.01.2024 wird die GM.SH beauftragt, die in der PV-Strategie genannten Ziele zum Ausbau von PV-Anlagen in den Landesliegenschaften umzusetzen. PV-Anlagen werden grundsätzlich im Rahmen von Kopplungsmaßnahmen und unter Berücksichtigung des „Umsetzungskonzepts Klimastrategie“ auf im Eigentum des Landes befindlichen Liegenschaften errichtet. Weiterhin erfolgt die Aufbringung von PV-Anlagen bei Neubauten und bei Bestandsgebäuden als sogenannte anlasslose PV-Anlagen. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die GMSH erstellt eine PV-Potentialliste für alle Landesliegenschaften und deren Gebäude. Als PV-Potentiale sind grundsätzlich alle Dächer, Fassaden, gebäudenahen Freiflächen und Parkplätze aller Gebäuden und Freianlagen zu betrachten. Auf Grundlage von festgelegten Parametern zur Potentialanalyse, die im Erlass zur PV-Strategie festgelegt wurden, sollen alle Flächen in der PV-Potentialliste kategorisiert und priorisiert werden; insbesondere sind dies Gebäude / Flächen mit einem hohen möglichen Gesamtertrag in Kombination mit einem hohen Eigenverbrauchsanteil. Die Installation von PV-Anlagen soll unter der Prämisse einer möglichst maximalen Ausschöpfung der Flächenpotentiale erfolgen. Die erste Zielsetzung umfasst die Erfassung der PV-Potentiale aller Dachflächen. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die PV-Potentialliste generiert sich aus dem Grundvermögensverzeichnis (GVV) des Landes Schleswig-Holstein. Das GVV-SH stellt sämtliche Liegenschaften des Landes Schleswig-Holstein (Grundstücke mit Flurstücken, Gebäude mit Gebäudeteilen, Bauliche Anlagen) dar. Für die Potentialanalyse werden nur die Liegenschaftsgebäude erfasst, die sich aktuell vollumfänglich im Eigentum des Landes SH befinden. Die PV-Potentialliste umfasst 1.346 Gebäude. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Leistungen zur Potentialanalyse umfasst die Auswertung von Dachflächen aller Landesliegenschaftsgebäude zur Ermittlung des jeweiligen Photovoltaikpotentials. Zielsetzung ist dabei die Installation von PV-Anlagen mit einer möglichst maximalen Ausschöpfung des jeweiligen Flächenpotentials. Folgende Kriterien sind für den erforderlichen Leistungsumfang der Auswertung zur Potentialanalyse definiert: Dachkriterien: Dachfläche, Dach-Nr. (Teildachflächen), Dachtyp/ Dachform, Dachneigung, Dachaufbauten, Dachkonstruktion, Dachdeckung, Dämmung. PV-Anlagen/Potential: PV-Potentialfläche, Ausrichtung, PV- Leistung (KWp), PV- Ertrag Potential, erwarteter Eigenverbrauchsanteil, Kostenrahmen PV, Verhinderungsgründe, Hinweise/ Bemerkungen. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Für die Datengenerierung werden, je nach Vollständigkeit der auf Auftraggeberseite vorliegenden Gebäudedaten, folgende Unterlagen zur Verfügung gestellt: Daten aus dem Solarkataster Schleswig-Holstein (georeferenziert, nur Liegenschaftsebene, keine Zuweisung auf Einzelgebäude), Katasterpläne, ggfs. RÜF-Berichte und Begehungsinformationen, Informationen zu Dachkonstruktion, Dachdeckung/-belag, Tabellenvorlage zum Leistungsumfang. Es ist eine gebäudescharfe Zuordnung notwendig; Geometriedaten zu Dachflächen müssen mit Dachnummern nach den Datengenerierungsvorschriften erfasst werden. Zum erforderlichen Leistungsumfang muss ein CAFM-Datensatz für die Übertragung in die GMSH-Datenbank generiert werden.

Lose4 Lose

Alle 4 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Stadt Kiel

Das Los umfasst 400 Gebäude im Bereich der Stadt Kiel. Folgende Fristen für die Abgabe der Potentialanalyse werden festgelegt: a.) Abgabe Auswertung Daten zur Potentialzuordnung/ Solarkatasterdaten mit Gebäude- und dachscharfer Zuordnung bis zum 31.01.2025. b.) Abgabe Zuordnung der Bestandsdaten und Erstellung der Zeichnungen bis zum 30.04.2025.

5 Monate–
2
PLZ 24

Das Los umfasst 323 Gebäude im Bereich der Postleitzahl 24. Folgende Fristen für die Abgabe der Potentialanalyse werden festgelegt: a.) Abgabe Auswertung Daten zur Potentialzuordnung/ Solarkatasterdaten mit Gebäude- und dachscharfer Zuordnung bis zum 31.01.2025. b.) Abgabe Zuordnung der Bestandsdaten und Erstellung der Zeichnungen bis zum 30.04.2025.

5 Monate–
3
PLZ 21 - 22 - 23

Das Los umfasst 372 Gebäude im Bereich der Postleitzahlen 21, 22, 23. Folgende Fristen für die Abgabe der Potentialanalyse werden festgelegt: a.) Abgabe Auswertung Daten zur Potentialzuordnung/ Solarkatasterdaten mit Gebäude- und dachscharfer Zuordnung bis zum 31.01.2025. b.) Abgabe Zuordnung der Bestandsdaten und Erstellung der Zeichnungen bis zum 30.04.2025.

5 Monate–
4
PLZ 20 - 25

Das Los umfasst 251 Gebäude im Bereich der Postleitzahlen 20, 25. Folgende Fristen für die Abgabe der Potentialanalyse werden festgelegt: a.) Abgabe Auswertung Daten zur Potentialzuordnung/ Solarkatasterdaten mit Gebäude- und dachscharfer Zuordnung bis zum 31.01.2025. b.) Abgabe Zuordnung der Bestandsdaten und Erstellung der Zeichnungen bis zum 30.04.2025.

5 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Zuschlagskriterium 150 %
Zuschlagskriterium 250 %
Preis
Zuschlagskriterium 1Kosten.
Qualität
Zuschlagskriterium 2Konzept.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
19.11.2024
Vertragsende
30.04.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Schleswig-Holstein, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der genaue Auftragswert wird gemäß § 39 Abs. 6 Nr. 4 VgV nicht angegeben. Aus technischen Gründen wird als Auftragswert 1,00 EUR angegeben.
Hinweis
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Die GMSH ist zent … ganz lesenDie EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Die GMSH ist zentrale Beschaffungsstelle i. S. d. § 120 Abs. 4 GWB. Damit ist sie verpflichtet, bei allen europaweiten Ausschreibungen das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen. Eine Abgabe der Teilnahmeanträge / Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeanträge / Angebote, die in Papierform eingehen, dürfen seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt werden. Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1deeeper.technology GmbH, Rostock–
2deeeper.technology GmbH, Rostock–
3deeeper.technology GmbH, Rostock–
4deeeper.technology GmbH, Rostock–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

366vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (104 Lose mit Angabe)
205.671 €Zuschlagswert im Median
92.570 € – 424.851 €mittlere Hälfte, 293 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 30.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8c889146-492d-4af5-b9da-4d8a300c2a7b.