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vergebenEU-weitIT-DienstleistungenIT und SoftwareRahmenvereinbarung

UL CM+V 2025

Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung; · München, Bayern

Aktenzeichen 2204.0102.00-01.0303_04/25veröffentlicht 28.07.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 522 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 35 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
50 Monate01.08.2025 – 30.09.2029
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 93 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (49 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2029
    vor 15 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

IT-Beratungsleistungen für Change- und Akzeptanzmanagement, Qualifizierungsmaßnahmen und Veranstaltungsunterstützung an der Generalverwaltung und den Instituten der MPG "UnterstützungsLeistungen ChangeManagement + Veranstaltungen 2025"

Beschreibung des Loses

Alle Kapitel- u. Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen (VU)!

Beschaffung von Beratungsdienstleistungen, die auf Abruf aus einer Rahmenvereinbarung den AG bei der IT-Organisationseinheit der Generalverwaltung der MPG (IKT) im Umfeld der Unified Communication Services mit VoIP-Telefonie, Videokonferenzsystemen und hybriden Veranstaltungen berät und unterstützt; in den 3 Rollen "Berater Change- und Akzeptanzmanagement", "Berater Qualifizierungsmaßnahmen" und "Berater Veranstaltungsunterstützung" sollen dabei 3-6 MA zur Verfügung stehen. Auf der Grundlage der Erfahrungen des Auftraggebers umfasst das geschätzte Auftragsvolumen folgende Abrufmengen: für die Basislaufzeit von zwei Jahren und 2 Monaten umfasst die Schätzmenge 615 PT und die Höchstmenge 738 PT sowie in der Optionslaufzeit von zwei Jahren die Schätzmenge 586 PT und die Höchstmenge 702 PT (über alle Rollen hinweg). Über die Gesamtlaufzeit von 4 Jahren (und 2 Monaten) sind dies insgesamt 1.201 PT für die Schätzmenge und 1.440 PT für die Höchstmenge. Der Bedarf je Rolle ist in Kap. 1.6.2 ausgeführt. Die Leistungen können überwiegend in remote erbracht werden, für die prozentualen Anteile je Rolle vgl. Kap. 1.6.2 sowie 4.3.2 der VU.

Vgl. zum Leistungsumfang auch die detaillierte Leistungsbeschreibung in Kapitel 5 der Vergabeunterlage.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

einfache Richtwertmethode gem. UfAB100 %
Kosten
einfache Richtwertmethode gem. UfABZ=L/P

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.08.2025
Vertragsende
30.09.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Vertragsbeginn erfolgt mit Zuschlagserteilung. Leistungsbeginn ist der 01.10.2025. Die Basis-Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre (24 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns (Basis-Vertragslaufzeit), zuzüglich einer vorgeschalteten ca. 2-monatigen Vorlaufzeit zur Durchfüh-rung e … ganz lesenDer Vertragsbeginn erfolgt mit Zuschlagserteilung. Leistungsbeginn ist der 01.10.2025. Die Basis-Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre (24 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns (Basis-Vertragslaufzeit), zuzüglich einer vorgeschalteten ca. 2-monatigen Vorlaufzeit zur Durchfüh-rung einer Transitionsphase zu Vertragsbeginn (ab 01.08.2025), in welcher der neue Auftragnehmer vom Auftraggeber und dem bisherigen Auftragnehmer eingearbeitet wird. Die gesamte Vertragslaufzeit beträgt maximal 4 Jahre (48 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leis-tungsbeginns mit einer zweimonatigen Überleitungsphase zum Vertragsende, in welcher der spätere neue Auftragnehmer vom Auftraggeber und dem bisherigen Auftragnehmer auch wiederum eingearbeitet wird. Zur anfänglichen Transitionsphase sowie zur Transition am Vertragsende (letzte 2 Monate) zwecks Überga-be an einen nachfolgenden Auftragnehmer, s. Kap. 5.4.1. Zum bzw. nach Ablauf der 24-monatigen Basis-Vertragslaufzeit, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns, steht dem Auftraggeber jährlich ein ordentliches Kündigungsrecht zu (jährliche Kündi-gungsoption). Will der Auftraggeber von dieser Kündigungsoption Gebrauch machen, muss er den Vertrag gegenüber dem Auftragnehmer schriftlich (Schriftform gemäß § 126 BGB) kündigen. Die Kündigungsfrist beträgt jeweils drei (3) Monate zum Vertragslaufzeitende. Die Rahmenvereinbarung endet automatisch, ohne dass es einer Kündigung bedarf mit Ausschöpfung der Maximalmenge für die Gesamtlaufzeit, es sei denn es ist vorher eine Vertragserweiterung vereinbart worden. Das Recht beider Vertragsparteien, den Vertrag aus wichtigem Grund zu kündigen, ist hiervon unbenommen. Details ergeben sich aus Anlage 1.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen. Der Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar s … ganz lesenAuf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen. Der Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung unter IV.2.2 genannten Frist gegenüber den Auftraggebern (bei der oben unter I.1 benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Etwaige sonstige Verstöße gegen Vergabe-vorschriften haben Bieter innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber der Auftraggeberin (bei der oben unter I.1 benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Hilft die Auftraggeberin dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, kann der Bieter innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einen An-trag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bei Nichteinhaltung der vorgenannten Fristen ist der Bieter mit seiner Rüge präkludiert und ein etwaiger darauf gestützter Nachprüfungsantrag unzulässig.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Auftragsmenge max. 1440 PT/4 Jahre plus 2 Monate Transition
Hinweis
Als Anlage zum EVB-IT Vertrag wird auch ein vorausgefüllter "Auftragsverarbeitungsvertrag" mit technischen und organisatorischen Maßnahmen mit dieser Vergabeunterlage veröffentlicht. Die Person des Datenschutzbeauftragten muss spätestens zum 01.08.2025 in Textform mitgeteilt werden. Vertrag wird al … ganz lesenAls Anlage zum EVB-IT Vertrag wird auch ein vorausgefüllter "Auftragsverarbeitungsvertrag" mit technischen und organisatorischen Maßnahmen mit dieser Vergabeunterlage veröffentlicht. Die Person des Datenschutzbeauftragten muss spätestens zum 01.08.2025 in Textform mitgeteilt werden. Vertrag wird alleine durch Zuschlagserteilung auf das Angebot, das auf den Vergabeunterlagen basiert, geschlossen. Eine zusätzliche Unterzeichnung des Vertrags ist darüber hinaus nicht erforderlich oder vorgesehen. Lediglich ausgefüllte AVV-Anlage 2 wird ggf. durch den Bieter mit dem Angebot eingereicht (sofern Unterauftragsverarbeiter vorliegen). Der Auftraggeber behält sich die Möglichkeit vor, gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 9 VgV bei Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen wie der hier ausgeschriebenen bestehen, diese innerhalb von drei Jahren nach Abschluss des ersten Auftrags im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbe-werb an den Auftragnehmer zu vergeben, der den ersten (hier gegenständlichen) Auftrag erhalten hat.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
DOK SYSTEME GmbH, Planegg-Martinsried2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Bildung
Anschrift
Hofgartenstraße 8, 80539 München
Website
mpg.de
Kontakt
it-vergabe@gv.mpg.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

301vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (250 Lose mit Angabe)
806.722 €Zuschlagswert im Median
312.605 € – 1,47 Mio. €mittlere Hälfte, 41 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 02.06.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 29219101-e508-492b-ab0e-30693eb68c5d.