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UBA - Dahlemer Dreieck - Medientechnische Liegenschaftsversorgung Leistungsbild: Projektsteuerung mit Schwerpunkt in der Technischen Ausrüstung, Leistungsstufen 3-5 nach AHO, Handlungsbereichen A – E - VgV-06-368-25

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VgV-06-368-25veröffentlicht 27.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 557 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Planung in Berlin (148 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10623, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 232 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (17 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1 Vergabesachgebiet
    vor 19 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

siehe Beschreibung des Loses 0001

Beschreibung des Loses

1. Angaben zur Baumaßnahme

Das Projekt umfasst die Erneuerung der medientechnischen Versorgung sowie Maßnahmen zur Revitalisierung der Liegenschaft „Dahlemer Dreieck“ in der Thielallee 88-92, 14195 Berlin. Die ca. 4,5 ha große Fläche in Berlin Steglitz-Zehlendorf, OT Dahlem, umfasst 26 Gebäude unterschiedlicher Bauzeiten und steht unter Ensemble-Denkmalschutz, wobei 15 dieser Gebäude als Einzeldenkmäler geschützt sind. Die Liegenschaft wurde historisch als Büro- und Laborstandort verschiedener Behörden genutzt. Eigentümerin der Liegenschaft ist die BImA. Langfristig ist vorgesehen, das Gelände im Rahmen des Einheitlichen Liegenschaftsmanagements (ELM) zu einem nachhaltigen Forschungs- und Verwaltungsstandort für Bundesbehörden zu entwickeln. Kurz- und mittelfristig wird die Liegenschaft als Interimsstandort für das UBA genutzt.

Derzeit finden mehrere Baumaßnahmen auf dem Gelände statt. Dazu gehören die Sanierung von Haus 1, das durch einen Laborneubau ergänzt wird und dessen Rohbau sich aktuell im Bau befindet, sowie die Sanierung und der Umbau von Haus 7 für die Labornutzung. Ab 2025 beginnt zudem die Schadstoffsanierung von Haus 9 und Umbaumaßnahmen für den baulichen Brandschutz in Haus 23.

Die termingerechte Fertigstellung der medientechnischen Versorgung ist eine zentrale Voraussetzung für die Fertigstellung und Inbetriebnahme von Haus 1. Insbesondere muss die Funktionsfähigkeit der Mittel- und Niederspannungsanlagen sowie der Stromversorgung für Haus 1 bis zur abschließenden elektrischen Ausstattung gewährleistet sein. Der begehbare Medienkanal, der die Hauptversorgungsleitungen für Gas, Wärme, Strom, Fernmeldetechnik sowie teilweise Abwasser führt, wurde in den 1970er-Jahren errichtet. Im Rahmen dieser Maßnahme wird die bestehende Versorgungstechnik grundlegend erneuert, um eine nachhaltige und zuverlässige Nutzung der Liegenschaft sicherzustellen.

Die gleichzeitige Durchführung mehrerer Baumaßnahmen auf der Liegenschaft erfordert eine präzise Koordination der Schnittstellen und eine Abstimmung der Baueinrichtungsflächen mit den anderen Projekten, der Eigentümerin und den Nutzern. Zusätzlich muss das Laborgebäude Haus 23 (mit Tierhaltung) während des laufenden Betriebs umgeschlossen werden, was eine besondere Herausforderung für die Planung und Durchführung darstellt.

Die Bauunterlage nach alter RBBau wurde von der BImA in zwei Teilen genehmigt: Teil I (Wärmeversorgung) im März 2024 und Teil II (Elektroversorgung) im August 2024. Derzeit befindet sich der Teil I in den Leistungsphasen 7 und 8, während der Teil II in den Leistungsphasen 4 und 5 bearbeitet wird.

Ziel ist es, die medientechnische Versorgung der Liegenschaft für die fristgerechte Inbetriebnahme von Haus 1 bis Februar 2027 sicherzustellen.

Leistungsumfang: Für die Umsetzung der Baumaßnahme sind Leistungen der Projektsteuerung mit Schwerpunkt in der Technischen Ausrüstung in den Leistungsstufen 3-5 nach AHO zu erbringen. Es soll eine stufenweise Beauftragung erfolgen.

- Auftraggeber/in Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA)

- Gebäudenutzung: Medientechnische Liegenschaftsversorgung für Labor- und Bürogebäude

- Art der Baumaßnahme: Neubau / Sanierung

- Projektkosten (netto) gem. DIN 276:(ebenfalls die KG der auszuschreibenden Leistungsbereiche) Gemäß der ermittelten Kosten ergeben sich Baukosten (KG 200 bis 600 nach DIN 276 2018) in der Höhe von 9,9 Mio. € netto. Davon 8,2 Mio. € netto für die Technische Ausrüstung, Kostengruppen 420, 430, 440, 450, 480, 490.

- Projektdauer: rund 3 Jahre (exklusive LPH 9)

2. Gegenstand des Auftrages

- Leistungsbereich: Projektsteuerung mit Schwerpunkt in der Technischen Ausrüstung.

- Leistungsbild: Leistungsstufen 3-5 nach AHO, Handlungsbereichen A - E

- Beginn/Ende der Leistungserbringung: ca. 2. Quartal 2025 – 2. Quartal 2028 (exkl. Lph 9)

Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
Weitere Hinweise: 1. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführenden und/oder dem/den bevollmächtigten Vertretenden elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzur … ganz lesenWeitere Hinweise: 1. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführenden und/oder dem/den bevollmächtigten Vertretenden elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Bewerbungen der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird die Bewerbung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. 2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerbenden, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Mitglieder der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden. 3. Unterzeichnete Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. 4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3 a). Ferner ist eine Vollmacht für den/die bevollmächtigte/n Vertreter/in der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 4). 5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmenden vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 b). 6. Beruft sich der/die Bewerbende oder Bietende, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmen), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für das Nachunternehmen die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmen nach § 36 Abs. 1 VgV (Anlage 5) vorzulegen. Wenn ein Bewerbender oder Bieternder die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmenden eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmen (Anlage 5), Nachweis der Unterschriftsbefugnis (Registerauszug und/oder Anlage 1) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) vorgelegt werden. Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des/der Bewerbenden betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des/der Bewerbenden oder des/der Bietenden und des/der Nachunternehmenden für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen. 7. Unterzeichnete Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 (Anlage 6). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. 8. Der Auftraggebende wird für den/die Bietende/n, der/die den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 Abs. 1, Abs. 2 des Wettbewerbsregistergesetzes) beim Bundeskartellamt (Registerbehörde) anfordern. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle haben ausländische Bietende gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (soweit vorhanden) vorzulegen. Die Auftragsvergabe steht daher unter dem Vorbehalt, dass das Wettbewerbsregister keine Eintragungen enthält, die einer Beauftragung entgegenstehen.
Kriterium
Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich der Projektsteuerung nach AHO mindestens >= 300.000 EUR netto betragen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Im Fa … ganz lesenDer Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich der Projektsteuerung nach AHO mindestens >= 300.000 EUR netto betragen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens darf der Umsatz des Nachunternehmens nur entsprechend seines/ihres Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn das Nachunternehmen diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat.
Kriterium
Die Anzahl der Beschäftigten (einschl. Büroinhaber/innen) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 3 Hinweis: Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Beschäftigtenzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einscha … ganz lesenDie Anzahl der Beschäftigten (einschl. Büroinhaber/innen) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 3 Hinweis: Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Beschäftigtenzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens können nur die Beschäftigten des Nachunternehmens hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.
Kriterium
Es können ein oder zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte eingereicht werden. Die Mindestanforderungen können entsprechend von nur einer, aber auch von beiden Referenzen zusammen erfüllt werden (P1 und/oder P2) Für die Bewertung der Auswertungsmatri … ganz lesenEs können ein oder zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte eingereicht werden. Die Mindestanforderungen können entsprechend von nur einer, aber auch von beiden Referenzen zusammen erfüllt werden (P1 und/oder P2) Für die Bewertung der Auswertungsmatrix Stufe 1 hingegen wird nur ein Referenzprojekt (P1 oder P2) berücksichtigt. Falls zwei Projekte eingereicht werden, ist vom Bewerber anzugeben, welche Referenz bewertet werden soll (siehe Bewerbungsbogen 3.1. Referenzen). Gemäß Bewerbungsbogen 2.2.2. Referenzen muss ein Referenzprojekt zur Auswertung der Matrix 1 bestimmt werden: P1 oder P2 (sofern vorhanden) Folgende Mindestanforderungen müssen erfüllt werden: - Das bzw. ein Referenzprojekt muss von der vorgesehenen Projektleitung in den Projektstufen 3 - 5 nach AHO bearbeitet worden sein. - Das bzw. ein Referenzprojekt muss nach dem 01.01.2010 begonnen worden sein und bis zum Tag der Veröffentlichung fertig gestellt sein (Abschluss Leistungsphase 8 gem. § 55 HOAI). - Bei einem Referenzprojekt muss es sich um eine Projektsteuerungsleistung mit Schwerpunkt in der Technischen Ausrüstung handeln (mind. die KGR 440 und 450 wurden gesteuert). - Das bzw. ein Referenzprojekt muss Projektkosten der KGR 420 / 430 und 440 / 450 / 480 nach DIN 276 von mindestens >= 3,0 Mio. € netto haben. Insbesondere Angaben zu: Vorgesehenes Projekt Auswertungsmatrix (P1 oder P2), Projektbezeichnung, Ort, Bauherr/in, Auftraggeber/in, Ansprechpartner/in mit Tel.-Nr., Projektdauer: Planungs-/Bauausführung (Beginn/Ende), Projektleitung, Projektkosten nach DIN 276, Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, Gesteuerte Anlagengruppen (mind. die KGR 440 und 450), Projektstufen nach AHO, Handlungsbereiche nach AHO, Besondere Leistungen. Hinweis: Berufung auf Zertifizierung nach EN DIN ISO 9001 oder gleichgestellte Verfahren genügt nicht, Vorlage eines projektbezogenen Referenzschreibens, etc. Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in digitaler Form einzureichen. Darüberhinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen. Hinweis: Die Referenzprojekte müssen dem/der Bewerbenden eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen). Referenzprojekte des Nachunternehmens sind nicht zugelassen.
Kriterium
Projektleitung (PL) - mit Studienabschluss aus dem Bereich der Technischen Ausrüstung, Bauingenieur, Architektur (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) - mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich Projektsteuerung. davon mindesten … ganz lesenProjektleitung (PL) - mit Studienabschluss aus dem Bereich der Technischen Ausrüstung, Bauingenieur, Architektur (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) - mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich Projektsteuerung. davon mindestens 2 Jahre Berufserfahrung im Bereich Projektsteuerung in der Objektüberwachung (Leistungsstufe 4 nach AHO / LPH 8 HOAI). Stellvertretende Projektleitung ELT (stellv. PL ELT) - mit Studienabschluss aus dem Bereich der ELT / Nachrichtentechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) - mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich Fachplanung ELT gem. HOAI LPH 6-8 oder - mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich Projektsteuerung gem. AHO Stufe 4 und 5 mit Schwerpunkt in der Technischen Ausrüstung (mind. die KGR 440 und 450 wurden gesteuert). Das Projektteam sollte sich aus mindestens 2 Personen zusammensetzen. Doppelbenennungen der Projektmitarbeitenden sind nicht möglich. Hinweis: Beruflicher Werdegang sowie Studiennachweise der für das Projekt vorgesehenen Beschäftigten sind in digitaler Form vorzulegen.
Kriterium
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerbende gleichermaßen die Anforderungen und ist die Anzahl der Bewerb … ganz lesenDie Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerbende gleichermaßen die Anforderungen und ist die Anzahl der Bewerbenden auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbenden durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV). Mit der Einreichung des Bewerbungsbogens erklärt der/die Bewerbende /die Bietergemeinschaft, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software vorhanden ist. Eine ausführliche Erläuterung zur Bewertung der Referenzprojekte (P1, P2) ist der Auswertungsmatrix Stufe 1 zu entnehmen. Andere als unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens vorgestellte Referenzen werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Bewertung herangezogen. Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Vergabeunterlagen sind auf folgender Seite veröffentlicht: www.evergabe-online.de
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 7 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
4 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Kaiser Friedrich Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Kaiser-Friedrich-Strasse 16 53113 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle de … ganz lesenZuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Kaiser-Friedrich-Strasse 16 53113 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4.1, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsboge … ganz lesenHinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen uneingeschränkt und kostenfrei als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de zur Verfügung. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Fragen von Bietenden, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes (unter www.evergabe-online.de) durchgeführt. Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die E-Vergabeplattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Bewerbungen der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird die Bewerbung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Kommunikation zwischen Bewerbenden/Bietenden und der Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die E-Vergabeplattform. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig kostenfrei unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur E-Vergabeplattform leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist. Fragen der Bewerbenden sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierte/r Nutzer/in der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerbenden versendet. Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist über die E-Vergabeplattform des Bundes nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

162vergebene Aufträge
59Angebote je Los im Median (641 Lose mit Angabe)
989.911 €Zuschlagswert im Median
453.875 € – 1,53 Mio. €mittlere Hälfte, 20 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 30.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung afb27f0d-1b34-4dea-8f61-01c17f4c493a.