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UBA - Dahlemer Dreieck - Medientechnische Liegenschaftsversorgung Leistungsbild: Projektsteuerung mit Schwerpunkt in der Technischen Ausrüstung, Leistungsstufen 3-5 nach AHO, Handlungsbereichen A – E - VgV-06-368-25

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VgV-06-368-25veröffentlicht 06.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 557 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Planung in Berlin (148 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 23 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10623, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 232 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (17 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

siehe Beschreibung des Loses 0001

Beschreibung des Loses

1. Angaben zur Baumaßnahme

Das Projekt umfasst die Erneuerung der medientechnischen Versorgung sowie Maßnahmen zur Revitalisierung der Liegenschaft „Dahlemer Dreieck“ in der Thielallee 88-92, 14195 Berlin. Die ca. 4,5 ha große Fläche in Berlin Steglitz-Zehlendorf, OT Dahlem, umfasst 26 Gebäude unterschiedlicher Bauzeiten und steht unter Ensemble-Denkmalschutz, wobei 15 dieser Gebäude als Einzeldenkmäler geschützt sind. Die Liegenschaft wurde historisch als Büro- und Laborstandort verschiedener Behörden genutzt. Eigentümerin der Liegenschaft ist die BImA. Langfristig ist vorgesehen, das Gelände im Rahmen des Einheitlichen Liegenschaftsmanagements (ELM) zu einem nachhaltigen Forschungs- und Verwaltungsstandort für Bundesbehörden zu entwickeln. Kurz- und mittelfristig wird die Liegenschaft als Interimsstandort für das UBA genutzt.

Derzeit finden mehrere Baumaßnahmen auf dem Gelände statt. Dazu gehören die Sanierung von Haus 1, das durch einen Laborneubau ergänzt wird und dessen Rohbau sich aktuell im Bau befindet, sowie die Sanierung und der Umbau von Haus 7 für die Labornutzung. Ab 2025 beginnt zudem die Schadstoffsanierung von Haus 9 und Umbaumaßnahmen für den baulichen Brandschutz in Haus 23.

Die termingerechte Fertigstellung der medientechnischen Versorgung ist eine zentrale Voraussetzung für die Fertigstellung und Inbetriebnahme von Haus 1. Insbesondere muss die Funktionsfähigkeit der Mittel- und Niederspannungsanlagen sowie der Stromversorgung für Haus 1 bis zur abschließenden elektrischen Ausstattung gewährleistet sein. Der begehbare Medienkanal, der die Hauptversorgungsleitungen für Gas, Wärme, Strom, Fernmeldetechnik sowie teilweise Abwasser führt, wurde in den 1970er-Jahren errichtet. Im Rahmen dieser Maßnahme wird die bestehende Versorgungstechnik grundlegend erneuert, um eine nachhaltige und zuverlässige Nutzung der Liegenschaft sicherzustellen.

Die gleichzeitige Durchführung mehrerer Baumaßnahmen auf der Liegenschaft erfordert eine präzise Koordination der Schnittstellen und eine Abstimmung der Baueinrichtungsflächen mit den anderen Projekten, der Eigentümerin und den Nutzern. Zusätzlich muss das Laborgebäude Haus 23 (mit Tierhaltung) während des laufenden Betriebs umgeschlossen werden, was eine besondere Herausforderung für die Planung und Durchführung darstellt.

Die Bauunterlage nach alter RBBau wurde von der BImA in zwei Teilen genehmigt: Teil I (Wärmeversorgung) im März 2024 und Teil II (Elektroversorgung) im August 2024. Derzeit befindet sich der Teil I in den Leistungsphasen 7 und 8, während der Teil II in den Leistungsphasen 4 und 5 bearbeitet wird.

Ziel ist es, die medientechnische Versorgung der Liegenschaft für die fristgerechte Inbetriebnahme von Haus 1 bis Februar 2027 sicherzustellen.

Leistungsumfang: Für die Umsetzung der Baumaßnahme sind Leistungen der Projektsteuerung mit Schwerpunkt in der Technischen Ausrüstung in den Leistungsstufen 3-5 nach AHO zu erbringen. Es soll eine stufenweise Beauftragung erfolgen.

- Auftraggeber/in Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA)

- Gebäudenutzung: Medientechnische Liegenschaftsversorgung für Labor- und Bürogebäude

- Art der Baumaßnahme: Neubau / Sanierung

- Projektkosten (netto) gem. DIN 276:(ebenfalls die KG der auszuschreibenden Leistungsbereiche) Gemäß der ermittelten Kosten ergeben sich Baukosten (KG 200 bis 600 nach DIN 276 2018) in der Höhe von 9,9 Mio. € netto. Davon 8,2 Mio. € netto für die Technische Ausrüstung, Kostengruppen 420, 430, 440, 450, 480, 490.

- Projektdauer: rund 3 Jahre (exklusive LPH 9)

2. Gegenstand des Auftrages

- Leistungsbereich: Projektsteuerung mit Schwerpunkt in der Technischen Ausrüstung.

- Leistungsbild: Leistungsstufen 3-5 nach AHO, Handlungsbereichen A - E

- Beginn/Ende der Leistungserbringung: ca. 2. Quartal 2025 – 2. Quartal 2028 (exkl. Lph 9)

Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
1
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Kaiser Friedrich Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Kaiser-Friedrich-Strasse 16 53113 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle de … ganz lesenZuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Kaiser-Friedrich-Strasse 16 53113 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4.1, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsboge … ganz lesenHinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen uneingeschränkt und kostenfrei als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de zur Verfügung. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Fragen von Bietenden, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes (unter www.evergabe-online.de) durchgeführt. Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die E-Vergabeplattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Bewerbungen der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird die Bewerbung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Kommunikation zwischen Bewerbenden/Bietenden und der Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die E-Vergabeplattform. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig kostenfrei unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur E-Vergabeplattform leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist. Fragen der Bewerbenden sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierte/r Nutzer/in der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerbenden versendet. Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist über die E-Vergabeplattform des Bundes nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
KVL Projektmanagement Berlin GmbH, Berlin1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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162vergebene Aufträge
59Angebote je Los im Median (641 Lose mit Angabe)
989.911 €Zuschlagswert im Median
453.875 € – 1,53 Mio. €mittlere Hälfte, 20 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 30.04.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 34084755-8696-4f0a-95c5-f37b197e3799.