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UA24002 Errichtung, Installation und Betrieb von Schnellladestationen auf öffentlichen Flächen der Stadt Karlsruhe in fünf Losen

Stadt Karlsruhe Hauptamt · Karlsruhe, Baden-Württemberg

Aktenzeichen UA24002veröffentlicht 14.07.2024erstmals 14.07.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 772 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Karlsruhe.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Baden-Württemberg (121 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
15 Jahre
Lose
5Angebot auf bis zu 5, Zuschlag höchstens 5 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenKonzVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Karlsruhe76133, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 129 Tage (47 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (53 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 28 Monaten
  3. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 25 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Stadt Karlsruhe fördert den strategischen Aufbau von Schnellladeinfrastruktur und will möglichst vielen Ladesäulenbetreibern im Sinne des Wettbewerbs den Zugang zu öffentlichen Flächen ermöglichen. Dafür stellt die Stadt Karlsruhe im Rahmen dieser Vergabe einer Dienstleistungskonzession privaten Investoren bzw. Ladesäulenbetreibern öffentliche Stellplatzflächen für die Errichtung, die Installation und den Betrieb von Schnellladeinfrastruktur zur Verfügung. Es wird ein Konzessionsvertrag über die Berechtigung der Nutzung von städtischen Flächen zum Aufbau einer Ladeinfrastruktur und dem Betrieb von Schnellladesäulen zwischen der Stadt Karlsruhe und dem Inverstor/dem Betreiber für jeden einzelnen Standort beschlossen und die Stadt Karlsruhe erteilt ergänzend eine Sondernutzungserlaubnis für jeden einzelnen Standort. Die Dienstleistungskonzession gilt für fünfzehn Jahre, alle Kosten sind vom Investor oder Betreiber zu tragen.

Gegenstand nach CPV

Lose5 Lose · Angebot auf bis zu 5 · Zuschlag höchstens 5 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Errichtung, Installation und Betrieb von Schnellladestationen auf öffentlichen Flächen der Stadt Karlsruhe in fünf Losen

Los 1: P&R Kühler Krug, Kriegsstraße, 76185 Karlsruhe Lage Der Standort befindet sich entlang der Kriegsstraße in unmittelbarer Nähe zur B10/Südtangente an einem Verkehrsknotenpunkt. Ein direkter Anschluss an die Tramlinie 5 in Richtung Rheinhafen bzw. in Richtung Durlacher Bahnhof sowie an die Buslinie 55 Richtung Hauptbahnhof besteht. Es befinden sich ein Fast Food Restaurant, eine Bäckerei/Cafe sowie Restaurants in unmittelbarer Nähe. Die Mittelspannungsleitung ist in unmittelbarer Nähe vorhanden. Die umgebende Wohnbebauung ist durch Mehrfamilienhäuser ohne eigenen Stellplatz geprägt. Maßnahmenbeschreibung Es handelt sich um gepflasterte Parkstände in senkrechter Ausrichtung. Es sollen zwei Schnellladestationen mit jeweils zwei Ladepunkten entsprechend der Leistungsbeschreibung im Grünbestand/auf dem Parkplatz errichtet werden. Die Parkplatzbreite ist auf 3 m herzustellen. Die Errichtung einer Trafostation soll auf dem Grünbestand erfolgen. Direkte Erweiterungsmöglichkeiten auf drei Ladestationen sind vorstellbar.

15 Jahre–
2
Errichtung, Installation und Betrieb von Schnellladestationen auf öffentlichen Flächen der Stadt Karlsruhe in fünf Losen

Los 2: Parkplatz Rembrandtstraße, gegenüber des Parkplatzes 2 der Badnerlandhalle, 76149 Karlsruhe Lage Der Standort befindet sich im Stadtteil Neureut auf der Südseite der Rembrandstraße. Vom Standort an der Rembrandtstraße ist die Linkenheimer Landstraße (L605) über die Neureuter Querallee in einer Minute erreichbar. Die B36 ist in vier Minuten erreichbar. Beide Straßen werden von Pendlern frequentiert. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Veranstaltungsstätte Badnerlandhalle, in der die Stadtteilbibliothek Neureut und ein Restaurant verortet sind. In der Umgebung befinden sich außerdem ein Supermarkt, eine Bankfiliale, ein Bekleidungsgeschäft sowie ein Eiscafé. Jeden Freitagvormittag findet zudem der Neureuter Wochenmarkt unmittelbar in der Näher auf dem Neureuter Platz statt. Die Bebauung in der Umgebung, sowie in vielen Teilen Neureuts, ist von Mehrfamilienhäusern verschiedener Größen geprägt, oft ganz ohne oder ohne ausreichende eigene Parkplätze. Im Ortsteil Neureut sind sowohl ein neues Gewerbegebiet als auch ein neues Wohngebiet mit 1.300 Wohneinheiten geplant. Dieses liegt in direkter Nähe zum Standort. Die Mittelspannungsleitung liegt in unmittelbarer Nähe, der Trafo kann beispielsweise auf der Grünfläche am südwestlichen Ende des Parkplatzes 2 der Badnerlandhalle errichet werden.Die Besonderheit an diesem Standort ist eine integrierte Erweiterbarkeit von zwei Ladesäulen auf vier Ladesäulen. Es müssen jetzt zwei Ladesäulen installiert werden und nach Bedarf in den nächsten Jahren können bis zu zwei weitere Ladesäulen errichtet werden. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit direkt vier Ladesäulen zu installieren. Erweiterbarkeitsoption auf bis zu vier Ladesäulen bei diesem Los. Maßnahmenbeschreibung Es handelt sich um gepflasterte Parkstände in senkrechter Ausrichtung. Es sollen mindestens zwei Schnellladestation mit jeweils zwei Ladepunkten entsprechend der Leistungsbeschreibung auf dem Parkplatz errichtet werden. Eine Erweiterung auf bis zu vier Ladestationen ist sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt möglich. Die Trafostation ist auf der genannten Grünfläche zu errichten. Die Parkplatzbreite ist auf 3 m herzustellen.

15 Jahre–
3
Errichtung, Installation und Betrieb von Schnellladestationen auf öffentlichen Flächen der Stadt Karlsruhe in fünf Losen

Los 3: Parkplatz Wilhelm-Leuschner-Straße, 76189 Karlsruhe Lage Der Standort liegt im Stadtteil Oberreut, an der Wilhelm-Leuschner-Straße in unmittelbarer Nähe zu Abfahrten der L605. Diese ist die wichtigste Verbindungsstraße zwischen Autobahn und der Südtangente sowie eine direkte Zufahrtsstraße zur Innenstadt von Karlsruhe. In direkter Umgebung befinden sich unter anderem ein Supermarkt und eine Bäckerei. Die Bebauung in der Umgebung sowie im gesamten Ortsteil Oberreut ist von Mehrfamilienhäusern geprägt, diese verfügen meist über keine oder eine nicht ausreichende Anzahl an privaten Parkplätzen. Die Mittelspannungsleitung verläuft direkt entlang der Parkplätze, ein Trafo kann auf der Grünfläche nördlich der Parkplätze errichtet werden. Maßnahmenbeschreibung Es handelt sich um gepflasterte Parkstände in senkrechter Ausrichtung. Es sollen mindestens zwei Schnellladestationen mit jeweils zwei Ladepunkten, je eine pro Straßenseite errichtet werden. Eine Erweiterung um eine weitere Ladesäule auf der Südseite der Straße ist sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt möglich. Die Trafostation ist auf der genannten Grünfläche zu errichten. Die Parkplatzbreite ist auf 3 m herzustellen.

15 Jahre–
4
Errichtung, Installation und Betrieb von Schnellladestationen auf öffentlichen Flächen der Stadt Karlsruhe in fünf Losen

Los 4: P&R Parkplatz Bahnhof Grötzingen, Eisenbahnstraße, 76229 Karlsruhe Lage Der Standort befindet sich direkt am Bahnhof Grötzingen. In Laufdistanz befinden sich unter anderem ein Schuhgeschäft, ein Fitness- und Reha Zentrum, öffentliche Toiletten und ein Eiscafé. Die Mittelspannungsleitung läuft rund 100 Meter entfernt, ein Trafo ist auf den Parkplätzen zu errichten. Maßnahmenbeschreibung Es handelt sich um Parkstände in senkrechter Ausrichtung. Es sollen mindestens zwei Schnellladestationen mit je zwei Ladepunkten errichtet werden. Die Trafostation ist auf den Parkplätzen zu errichten. Die Parkplatzbreite ist auf 3 m herzustellen.

15 Jahre–
5
Errichtung, Installation und Betrieb von Schnellladestationen auf öffentlichen Flächen der Stadt Karlsruhe in fünf Losen

Los 5: Parkplatz Südliche Hildapromenade, 76133 Karlsruhe Lage Der Standort liegt am östlichen Ende der Südlichen Hildapromenade an der Einmündung zur Kaiserallee. Die Kaiserallee stellt eine wichtige Verbindungsstraße zwischen Innenstadt und Südtangente dar. In unmittelbarer Nähe befinden sich unter anderem ein Taxistand, ein Kiosk, eine Apotheke, ein Café, eine Straßenbahnhaltestelle und mehrere Restaurants. Durch die dichte Bebauung in der Umgebung besitzen viele Anwohner keinen privaten Parkplatz. Die Mittelspannungsleitung liegt in unmittelbarer Nähe. Maßnahmenbeschreibung Es handelt sich um Parkstände in schräger Ausrichtung. Es sollen mindestens zwei Schnellladestationen mit je zwei Ladepunkten errichtet werden. Die Trafostation ist auf den Parkplätzen zu errichten. Die Parkplatzbreite ist auf 3 m und in senkrechter Ausrichtung herzustellen.

15 Jahre–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Lose 1, 2, 4, 5

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
1. Bieterkonzept (Projektablauf, Planung und Steuerung, Betrieb) mit Gewichtungsfaktor 80 2. Zeitplan, Gewichtungsfaktor 20

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Die Eignung ist für jeden Bieter sowie jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen. Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), dass, - nachweislich keine zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen, d.h. keine Person, die als für die Leitung des Untern … ganz lesenDie Eignung ist für jeden Bieter sowie jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen. Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), dass, - nachweislich keine zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen, d.h. keine Person, die als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat (auch Überwachung der Geschäftsführung oder sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung) aus den Gründen des § 123 GWB rechtskräftig verurteilt wurde und gegen das Unternehmen auch keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten aus den Gründen des § 123 GWB rechtskräftig festgesetzt wurde, - der Bieter seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung nachkommt, - nachweislich keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß §124 GWB vorliegen. - eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister (soweit hierzu eine Eintragungspflicht besteht) vorliegt, - der Bieter bei der Berufsgenossenschaft angemeldet ist; Begründung soweit keine gesetzliche Verpflichtung hierzu besteht - der Bieter nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen gehört, die eine Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen - der Bieter im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Eignung abgegeben hat.
Kriterium
Die Eignung ist für jeden Bieter sowie jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen. Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), dass, - eine Betriebshaftpflichtversicherung mit ausreichenden Deckungssummen vorliegt. Soweit keine Versicherung mit den Deckungssumme … ganz lesenDie Eignung ist für jeden Bieter sowie jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen. Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), dass, - eine Betriebshaftpflichtversicherung mit ausreichenden Deckungssummen vorliegt. Soweit keine Versicherung mit den Deckungssummen vorliegt ist eine Erklärung, dass im Fall der Auftragserteilung eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung innerhalb von sieben Tagen abgeschlossen wird, abzugeben. Dem Angebot ist eine Bestätigung eines Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall das Risiko abgesichert wird. - Mittlerer Gesamtumsatz im Tätigkeitsbereich „Planen, Errichtung und Betrieb von Ladeeinrichtung von Elektrofahrzeugen“ netto in Euro über die letzten 3 Tätigkeitsjahre Besteht ein Unternehmen noch nicht 3 Jahre, sind entsprechende Angaben für die Jahre des Bestehens der Bieter und Bieterinnen. Ein mittlerer Gesamtumsatz von 200.000 Euro muss erreicht werden!
Kriterium
Die Eignung ist für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft insgesamt schriftlich nachzuweisen. Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), über - Referenzprojekte (Mindestanzahl 1): 1 Referenz in Form von 1 Ladestation mit 2 DC-Ladesäulen und 4 Ladepunkten. Es muss eine öffentlich zugänglich … ganz lesenDie Eignung ist für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft insgesamt schriftlich nachzuweisen. Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), über - Referenzprojekte (Mindestanzahl 1): 1 Referenz in Form von 1 Ladestation mit 2 DC-Ladesäulen und 4 Ladepunkten. Es muss eine öffentlich zugänglich Ladestation sein, die in den letzten 3 Jahren in Betrieb genommen wurde. Jeder Ladepunkt sollte eine Mindestladeleistung von 75 kW besitzen. Unter Nennung der Art der ausgeführten Leistung, Ausführungszeitraum, Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer, Email-Adresse) und Angaben zur Vergleichbarkeit.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang1 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
15 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: -
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit, 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggebe … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit, 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt (§ 160 Absatz 3 Nummer 1 GWB), 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Absatz 3 Nummer 2 GWB), 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Absatz 3 Nummer 3 GWB), 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Absatz 3 Nummer 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Los 3

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
1. Bieterkonzept (Projektablauf, Planung und Steuerung, Betrieb) mit Gewichtungsfaktor 80 2. Zeitplan, Gewichtungsfaktor 20

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Die Eignung ist für jeden Bieter sowie jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen. Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), dass, - nachweislich keine zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen, d.h. keine Person, die als für die Leitung des Untern … ganz lesenDie Eignung ist für jeden Bieter sowie jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen. Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), dass, - nachweislich keine zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen, d.h. keine Person, die als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat (auch Überwachung der Geschäftsführung oder sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung) aus den Gründen des § 123 GWB rechtskräftig verurteilt wurde und gegen das Unternehmen auch keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten aus den Gründen des § 123 GWB rechtskräftig festgesetzt wurde, - der Bieter seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung nachkommt, - nachweislich keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß §124 GWB vorliegen. - eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister (soweit hierzu eine Eintragungspflicht besteht) vorliegt, - der Bieter bei der Berufsgenossenschaft angemeldet ist; Begründung soweit keine gesetzliche Verpflichtung hierzu besteht - der Bieter nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen gehört, die eine Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen - der Bieter im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Eignung abgegeben hat.
Kriterium
Die Eignung ist für jeden Bieter sowie jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen. Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), dass, - eine Betriebshaftpflichtversicherung mit ausreichenden Deckungssummen vorliegt. Soweit keine Versicherung mit den Deckungssumme … ganz lesenDie Eignung ist für jeden Bieter sowie jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen. Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), dass, - eine Betriebshaftpflichtversicherung mit ausreichenden Deckungssummen vorliegt. Soweit keine Versicherung mit den Deckungssummen vorliegt ist eine Erklärung, dass im Fall der Auftragserteilung eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung innerhalb von sieben Tagen abgeschlossen wird, abzugeben. Dem Angebot ist eine Bestätigung eines Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall das Risiko abgesichert wird. - Mittlerer Gesamtumsatz im Tätigkeitsbereich „Planen, Errichtung und Betrieb von Ladeeinrichtung von Elektrofahrzeugen“ netto in Euro über die letzten 3 Tätigkeitsjahre Besteht ein Unternehmen noch nicht 3 Jahre, sind entsprechende Angaben für die Jahre des Bestehens der Bieter und Bieterinnen. Ein mittlerer Gesamtumsatz von 200.000 Euro muss erreicht werden!
Kriterium
genannt
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang1 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
15 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: -
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit, 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggebe … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit, 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt (§ 160 Absatz 3 Nummer 1 GWB), 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Absatz 3 Nummer 2 GWB), 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Absatz 3 Nummer 3 GWB), 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Absatz 3 Nummer 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 637 (Hilfstätigkeiten für den Land-, Schiffs- und Luftverkehr) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

17vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (22 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 5 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Baden-Württemberg (121 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 05.09.2024 auf 26.09.2024 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 05.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e4a7704f-a630-4dcd-88fb-e54fe5947702.