Turmbergschule Weingarten (Baden) - Projektsteuerungsleistungen
Gemeinde Weingarten · Weingarten, Baden-Württemberg
Aktenzeichen PS Turmbergschuleveröffentlicht 13.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 60 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 60 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Weingarten76356, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Projektorganisation20 %
- Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter30 %
- Projektmanagement30 %
- Preiskriterium20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 27 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhrvor 26 Monaten
- Heute
Beschreibung
Mit dem Neubau der Turmbergschule in Weingarten soll eine zeitgemäße Gemeinschaftsschule als Ganztagesschule von Klasse 1-10 geschaffen werden. Der Neubau soll moderne Unterrichtsräume, Fachräume und eine umfassende technische Ausstattung bieten und außerdem den aktuellen pädagogischen Anforderungen entsprechen. Dafür ist eine hohe Aufenthaltsqualität für Schüler und Lehrer zu schaffen. Dabei sind Inklusion und Barrierefreiheit des Gebäudes wichtige Grundlagen. Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sind ebenfalls zentrale Aspekte des Projekts. Nach einer Analyse innerhalb einer Machbarkeitsstudie wurde als Standort des Neubaus der Festplatz der Gemeinde Weingarten festgelegt. Auf Basis der Machbarkeitsstudie wurde für den ersten Bauabschnitt ein vorläufiges Budget von 60 (brutto) (Stand 29.03.2022) festgelegt. Der Neubau soll in zwei Bauabschnitten erfolgen und im ersten Bauabschnitt sowohl eine fünfzügige Primärstufe als auch eine dreizügige Sekundarstufe I umfassen. In einem späteren zweiten Bauabschnitt ist die Erweiterung der Sekundarstufe I auf vier Züge sowie die Einführung einer zweizügigen Sekundarstufe II geplant. Bestandteil dieser Ausschreibung ist die Projektsteuerung des ersten Bauabschnitts. Im ersten Bauabschnitt (BGF 12.000 m²) sollen bereits die Voraussetzungen für den zweiten Bauabschnitt geschaffen werden. Dies betrifft beispielsweise die Auslegung der Statik, die Erweiterungsfähigkeit der technischen Anlagen sowie die entsprechende Erschließung und Raumkonzepte. Im Zuge der Planung und Konzeption sind mögliche Erweiterungen für den zweiten Bauabschnitt zu eruieren und in der Planung zu berücksichtigen (beispielsweise wurde eine Aufstockung in Holzbauweise oder ein Anbau diskutiert). Ein zentrales Ziel des Projekts ist es, eine multifunktionale Nutzung der Räume zu ermöglichen. Diese flexible Nutzung erfordert eine durchdachte und anpassungsfähige Raumgestaltung, die sich leicht an veränderte pädagogische Konzepte anpassen lässt. Neben der regulären Schulnutzung sollen die Räume für die Schulkindbetreuung, Schulsozialarbeit und ein Jugendzentrum nutzbar sein. Die Ganztagesschule bedarf der Errichtung einer Mensa. Zu Beginn der Planung muss geprüft werden, ob eine Kochküche wirtschaftlich und innerhalb der zur Verfügung stehenden Ressourcen realisierbar ist. Alternativen wie Cook & Chill sind dabei zu betrachten. Eine Aula mit Bühne wird ebenfalls Bestandteil der neuen Schule sein und sowohl für schulische als auch außerschulische Veranstaltungen genutzt werden können. Darüber hinaus muss die Notwendigkeit einer zusätzlichen Sporthalle und von gebäudeintegrierten Gymnastikräumen geprüft werden, wobei die bestehenden Hallen in der Umgebung: die Walzbachhalle, die Mineralixarena und die Sporthalle des TSV Weingarten, zu berücksichtigen sind. Ein weiteres wichtiges Element der Planung ist die Infrastruktur und Verkehrsanbindung. Für Eltern wird ein Kiss & Drop Haltepunkt eingerichtet, um ein sicheres und effizientes Bringen und Abholen der Schüler zu gewährleisten. Zudem werden ausreichende Parkplätze für Autos, Fahrräder und Roller geschaffen, wobei die Notwendigkeit einer Parkgarage zu prüfen ist. Als öffentlicher Auftraggeber mit Vorbildfunktion spielen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz des Gebäudes eine zentrale Rolle, weshalb die Ökobilanz des Gebäudes optimiert werden soll. Es ist zu prüfen, ob eine Holz-Hybrid-Bauweise insbesondere für eine mögliche spätere Aufstockung wirtschaftlich ist. Um ein optimales Lernumfeld zu schaffen, soll das Gebäude zudem über eine angemessene Klimatisierung und technische Ausstattung der Räume verfügen. Der Neubau der Turmbergschule Weingarten ist ein bedeutendes Projekt für die Gemeinde. Es soll eine moderne und flexible Bildungsstätte entstehen, die zukünftigen Anforderungen gerecht werden kann und den Schülern optimale Lern- und den Lehrern optimale Lehrbedingungen bietet. Bei den zu vergebenden Leistungen handelt es sich um eine Projektsteuerungsleistung, für den Neubau Turmbergschule in 76356 Weingarten. Das Leistungsbild orientiert sich an den AHO Heften Nr. 09 (Stand März 2020) und Nr. 19 (Stand Januar 2018). Die Beauftragung erfolgt stufenweise wie folgt: Auftragsstufe 1: Projektvorbereitung (Projektstufe 1) volles Leistungsbild der Handlungsbereiche A-E inkl. einzelner besonderer Leistungen nach Heft 9 AHO (Stand März 2020) und Leistungen nach AHO Heft 19 (Stand Januar 2018), Kapitel 1 „Projektentwicklung Neubau/Bestand“, Modul 8 Projektentwicklung Neubau/Bestand (Baulandentwicklung) Auftragsstufe 2: Planung (Projektstufe 2) volles Leistungsbild der Handlungsbereiche A-E inkl. einzelner besondere Leistungen nach Heft 9 AHO (Stand März 2020) Auftragsstufe 3: Ausführungsvorbereitung (Projektstufe 3) volles Leistungsbild der Handlungsbereiche A-E inkl. einzelner besondere Leistungen nach Heft 9 AHO (Stand März 2020) Auftragsstufe 4: Ausführung und Projektabschluss (Projektstufe 4 bis einschl. 5) volles Leistungsbild der Handlungsbereiche A-E inkl. einzelner besondere Leistungen nach Heft 9 AHO (Stand März 2020) Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe, ebenso hält sich der Aufraggeber vor, einzelne Leistungen innerhalb einer Leistungsstufe selbst oder durch Dritte erbringen zu lassen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- ProjektorganisationGewichtung (Punkte, genau) 20
- Qualität
- Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den ProjektleiterGewichtung (Punkte, genau) 30
- Qualität
- ProjektmanagementGewichtung (Punkte, genau) 30
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 20
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
1) Auszug aus dem Handelsregister oder eine diesbezügliche Kopie, soweit der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Handelsregister eingetragen ist; anderenfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens. Der Auszug aus dem Handelsregister bzw. der … ganz lesenkürzer
1) Auszug aus dem Handelsregister oder eine diesbezügliche Kopie, soweit der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Handelsregister eingetragen ist; anderenfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens. Der Auszug aus dem Handelsregister bzw. der vergleichbare Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (siehe Ziff. IV.2.2 der EU-Bekanntmachung) nicht älter als 3 Monate sein. 2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen. Der Auftraggeber stellt hierzu ein Formblatt zur Verfügung. Eine Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, — in der die Bildung einer Bewerbergemeinschaft erklärt ist, — in der alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet wird, — in der bestätigt wird, dass dieser Vertreter gegenüber dem Auftraggeber alle Mitglieder – auch im Vergabeverfahren – rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder für die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen als Gesamtschuldner haften. Beabsichtigt der Bewerber keine Bewerbergemeinschaft zu bilden, zum Nachweis seiner Eignung aber dennoch auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beispielsweise im Wege einer Unterbeauftragung oder in sonstiger Weise zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber auch für den jeweiligen Eignungsleihgeber die erforderlichen Erklärungen und Unterlagen vorlegen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmern durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen (§ 47 VgV). Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig Gesellschafter einer Bewerbergemeinschaft werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bewerber nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. Die Vergabestelle wertet es nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern eingebunden werden. In diesem Fall ist durch rechtsverbindliche Erklärung des Nachunternehmers, die Unkenntnis der Angebotspreise der relevanten Bietergem. /des relevanten Bieters zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig sind, kann der Auftraggeber die betreffenden Bewerber nach pflichtgemäßem Ermessen auffordern, entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bewerber einheitlichen Frist nachzureichen. Steht die Eignung aufgrund der dem Auftraggeber bei Fristablauf vorliegenden Unterlagen nicht fest, werden die Bewerber vom Verfahren ausgeschlossen. Dieses Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet indes keine Verantwortung des Auftraggebers für die Vollständigkeit der Teilnahmeanträge. Haftungsansprüche aus einer fahrlässig versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen. Jeder Bewerber bleibt für den Nachweis seiner Eignung und die Vollständigkeit seines Teilnahmeantrages allein verantwortlich. Soweit Eigenerklärungen abgegeben werden, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise/Bestätigungen der zuständigen Stellen nachzufordern. Die Angaben und Erklärungen zur Eignung sind von den Bewerbern bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ausländischen Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet; die Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Ein Teilnahmeantrag, der die Mindestanforderungen nicht erfüllt, wird – unabhängig von der erreichten Punktzahl – ausgeschlossen. Für diese vergleichende Wer …- Kriterium
(1) Eigenerklärung über den Netto-Gesamtjahresumsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. (2) Eigenerklärung über den Netto-Jahresumsatz Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in dem Tätigkeitsbereich des Auftrag … ganz lesenkürzer
(1) Eigenerklärung über den Netto-Gesamtjahresumsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. (2) Eigenerklärung über den Netto-Jahresumsatz Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags des bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. (3) Nachweis über das Bestehen und die Höhe einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe der Mindestdeckungssummen (jeweils jährlich zweifachmaximiert) 5 Mio. EUR für Personenschäden und 3 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) oder Eigenerklärung, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit den Mindestdeckungssummen abzuschließen. Geforderte Mindeststandards: zu (2): Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Netto-Gesamtumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (d.h. Projektsteuerungsleistungen) in Höhe von 1.000.000,00 EUR/Jahr, gebildet aus den hier angegebenen Gesamtumsätzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mit Blick auf OLG München, Beschl. V. 21.09.2018 – Verg. 4/18 wird klargestellt, dass der Mindestumsatz nicht zwingend in jedem Jahr erreicht worden sein muss. Zu (3): Die Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung muss Mindestdeckungssummen (jeweils jährlich zweifachmaximiert) in Höhe von: 5 Mio. EUR für Personenschäden und 3 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) aufweisen oder Bereitschaft zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung (Eigenerklärung)- Kriterium
Zur Darstellung der (Unternehmens-) Referenzen hat der Bewerber / das Mitglied der Bewerbergemeinschaft die in der Anlage 2 befindlichen „Formblätter Referenz“ digital vollständig auszufüllen und diesem Bewerbungsbogen beizufügen. Für den Nachweis sind mindestens zwei Referenzen für Projektsteuerung … ganz lesenkürzer
Zur Darstellung der (Unternehmens-) Referenzen hat der Bewerber / das Mitglied der Bewerbergemeinschaft die in der Anlage 2 befindlichen „Formblätter Referenz“ digital vollständig auszufüllen und diesem Bewerbungsbogen beizufügen. Für den Nachweis sind mindestens zwei Referenzen für Projektsteuerungsleistungen für ein Schul-, Institutsgebäude oder Bildungsbau vorgesehen. Eine Referenz für einen öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 GWB. Die definierten Mindestanforderungen sind für alle Referenzen zu erfüllen. Eine Kombination verschiedener Referenzen zur Erfüllung der Mindestkriterien ist nicht möglich. Der Auftraggeber ist der Ansicht, dass eine Anzahl von drei Referenzen ausreichend ist. Sollten mehr als drei Referenzen eingereicht werden, werden nur die drei Referenzen mit der höchsten Punktzahl in die Wertung mit einbezogen. Eine Kombination von Referenzen zur kumulativen Erfüllung der Mindestanforderung ist nicht möglich. Eine mehrfache Verwendung von Referenzen ist nicht zulässig. Mindestanforderungen an die Referenz 1 und 2 Schul-, Institutsgebäude oder Bildungsbau a) Projektsteuerungsleistungen der Handlungsbereiche A - E in den Projektstufen 1-4 b) Inbetriebnahme der betreffenden Maßnahme oder – sofern die Inbetriebnahme noch nicht erfolgt ist – mindestens Abschluss Projektstufe 4 („Ausführung“) nach AHO Heft Nr. 9 c) Inbetriebnahme des betreffenden Projektes nach dem 01.01.2019 d) Das Referenzprojekt betraf eine Baumaßnahme mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 in Höhe von insgesamt mindestens EUR 10 Mio. netto. e) Mindeststandard für die Referenz „Schul-, Institutsgebäude oder Bildungsbau“: es handelt sich um ein Schul-, Institutsgebäude oder Bildungsbau Mindestanforderung an die Referenz 3 öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 GWB A) Projektsteuerungsleistungen der Handlungsbereiche A - E in den Projektstufen 1-4 B) Inbetriebnahme der betreffenden Maßnahme oder – sofern die Inbetriebnahme noch nicht erfolgt ist – mindestens Abschluss Projektstufe 4 („Ausführung“) nach AHO Heft Nr. 9 C) Inbetriebnahme des betreffenden Projektes nach dem 01.01.2019 D) Das Referenzprojekt betraf eine Baumaßnahme mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 in Höhe von insgesamt mindestens EUR 10 Mio. netto. E) Mindeststandard für die Referenz „öffentlicher Auftraggeber“: es handelt sich um einen öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 GWB Zur Darstellung der (Unternehmens-) Referenzen hat der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft die in der Anlage befindlichen „Formblatt Referenz“ digital vollständig auszufüllen und diesem Bewerbungsbogen beizufügen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenkürzer
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 60 Monate
- Verlängerung
- Abhängig von der Inbetriebnahme des Gebäudes.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 109 DAYS
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: 1. Im Fall der Auftragsvergabe an eine Bietergemeinschaft haften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch. 2. Im Fall der Eignungsleihe für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit haftet auch der Eignungsleihgeber gemäß § 47 Abs. 3 VgV.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus §§ 134, 135 und 160 GWB. Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf … ganz lesenkürzer
Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus §§ 134, 135 und 160 GWB. Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Stelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Zunächst wird (1.) geprüft, ob die Bewerbungen den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Bewerbungen, die trotz ggfs. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Ansc … ganz lesenkürzer
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Zunächst wird (1.) geprüft, ob die Bewerbungen den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Bewerbungen, die trotz ggfs. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Anschließend wird beurteilt (2.), ob die Bewerber/Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. (3.) Unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern wird auf Grundlage der nachfolgend dargestellten Bewertungsmatrix ermittelt, welche Bewerber zur Abgabe eines Angebots ausgewählt und damit am weiteren Verfahren beteiligt werden. Die zur Wertung herangezogenen Referenzen werden mit Bezug auf die Unterkriterien gepunktet. Die mit den bewerteten Referenzen erzielten Punkte werden summiert. Die so ermittelte Gesamtpunktzahl ist für die Wertung maßgeblich. Rang 1-3 erhalten eine Aufforderung zur Angebotsabgabe. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleiben Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen. Nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV darf der öffentliche Auftraggeber zum Nachweis der erforderlichen Erfahrung des Bewerbers geeignete Referenzen höchstens der letzten drei Jahren fordern; er darf aber ausnahmsweise auch Referenzen berücksichtigen, die mehr als drei Jahre zurückliegen, soweit das zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs erforderlich ist. Von diesem Recht macht der Auftraggeber vorliegend Gebrauch und berücksichtigt zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs Referenzen für einen Ausführungszeitraum seit 2019-2024. Soweit auch eine geforderte Referenz auch auf entsprechende Nachforderung hin nicht vorgelegt wird, wird diese mit null Punkten bewertet. 1) Der den Unterlagen beigefügte Bewerbungsbogen ist zur Angebotsabgabe zu verwenden; 2) Die Hinweise im Bewerbungsbogen für Bietergemeinschaften (Punkt Bewerbergemeinschaftserklärung) sind zu beachten; 3) Die Hinweise für Nachfragen (Punkt IX. Bewerbungsbogen) sind zu beachten. Insbesondere die genannte Frist für Nachfragen. Angaben zu Optionen: Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Erteilung des Zuschlags wird zunächst nur die Auftragsstufe 1: Projektvorbereitung (Projektstufe 1) volles Leistungsbild der Handlungsbereiche A-E inkl. einzelner besondere Leistungen nach Heft 9 AHO (Stand März 2020) und Leistungen nach AHO Heft 19 (Stand Januar 2018), Kapitel 1 „Projektentwicklung Neubau/Bestand“, Modul 8 Projektentwicklung Neubau/Bestand (Baulandentwicklung) beauftragt. Die Beauftragung der übrigen Stufen erfolgt optional. Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Weitere Optionen: - Betreuung zusätzlicher Vergabeverfahren - Wahl der Gesamtvergabe GU/GP
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Gemeinde Weingarten
- Anschrift
- Marktplatz 2, 76356 Weingarten
- Website
- weingarten-baden.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Erschließungsplanung Baugbiet Kirchberg-Mittelweg Weingarten (Baden)30.01.2025 · 3 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Arcass Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- BHM Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- Schaudt Architekten GmbH7 Zuschläge
- a+r Architekten GmbH7 Zuschläge
- faktorgruen Landschaftsarchitekten bdla Beratende Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft mbB7 Zuschläge
- HELBER+RUFF Beratende Ingenieure PartG mbB6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 13.09.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Sanierung der Grundschule Michelbach an der BilzGemeinde Michelbach an der BilzFrist 03.12.2026
- Neubau eines Entsorgungszentrums in Nattheim, GeneralplanungKreisabfallwirtschaftsbetrieb HeidenheimFrist 07.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4def385a-614c-4440-9ae2-444f781286e7.