Tragwerksplanung für die energetische Ertüchtigung des Bürgerhauses Klimmach
Stadt Schwabmünchen · Schwabmünchen, Bayern
Aktenzeichen VSB TWPveröffentlicht 20.06.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 25 Monate
- 15.02.2025 – 31.03.2027
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
- Planungsleistungen zur Überleitung des gemeindlichen Abwassers von der Kläranlage Künzing zum Pumpwerk "Röhr" der Stadtwerke VilshofenGemeinde Künzing · KünzingFrist 19.11.2026
- 62-2026-789-EF - Planungsleistung Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. Paragraph 33 ff. i. V. m. Anlage 10 HOAI 2021Stadt Regensburg · RegensburgFrist 04.12.2026
- TragwerksplanungStaatliches Bauamt Traunstein · TraunsteinFrist 08.12.2026
- StVi.7020 - Rahmenvereinbarung Laboruntersuchungen GeotechnikBundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern letztlich vertreten durch die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH · MünchenFrist 04.12.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 5 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 25 Monate15.02.2025 – 31.03.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Schwabmünchen86830, Landkreis Augsburg, Bayern
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Personelle Struktur und Kapazität10 %
- Qualifikation und Berufserfahrung des Projektteams15 %
- Spezialkenntnisse des Bieters10 %
- Vorgehen bei der Projektbearbeitung und Leistungsdichte20 %
- Kompetenz des Bieters, dargelegt in der Projekteinschätzung15 %
- Höhe des Gesamthonorars30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 21 MonatenLaufzeit bis 31.03.2027
- Veröffentlichungvor 17 Monaten
- Heute
Beschreibung
Das bestehende Bürgerhaus in Klimmach soll zukünftig wieder mehr zum sozialen Miteinander in Klimmach genutzt werden können. Auf Grund der aktuellen baulichen und technischen Verfassung des Gebäudes ist eine Nutzung nicht oder nur unter hohen Energiekosten bzw. organisatorischem Aufwand möglich. Aus diesem Grund sind eine energetische Sanierung und eine Herstellung der Barrierefreiheit vorgesehen. Das zweigeschossige Gebäude ist nicht unterkellert und ein Mauerwerksbau aus Vollziegel. Im EG befindet sich der Saal (derzeit 86 m²), die Küche und die WC-Anlagen, die auch von der angebauten Feuerwehr aus begehbar sind. Die Treppe zum OG ist in Stahlbeton ausgeführt. Im OG befindet sich ein Schießstand und ein Aufenthaltsraum. Das ursprüngliche Baujahr ist nicht bekannt. Es wird davon ausgegangen, dass es zwischen 1900 und 1930 errichtet wurde. Gem. Bauantrag aus dem Jahr 1984 wurden die bis dahin im Gebäude befindliche Lehrerwohnung zum Bürgerhaus umgebaut und der komplette Boden im EG erneuert. Aus dieser Maßnahme stammen wahrscheinlich auch die jetzt vorhandenen Fenster. Im Jahr 1997 wurde der Anbau eines Feuerwehrhauses, bestehend aus einem Garagenraum als Kaltraum, an das Gebäude genehmigt und realisiert. Die Decke über dem EG und 1.OG ist eine Holzdecke. Das Tragwerk des Daches bildet ein Pfettendachstuhl mit Biberschwanzdoppeldeckung als Dachhaut. Die Tragfähigkeit der Dachkonstruktion und Decke muss geprüft werden.
Im Rahmen der Maßnahme soll nicht nur die Gebäudehülle, sondern auch die Anlagentechnik erneuert werden. Zudem soll ein vom EG zum OG reichender Personenaufzug eingebaut werden, wobei die Lage und Art des Aufzuges noch nicht feststeht. Auch die bestehende Küche soll saniert werden. Ein Umbau zur Versammlungsstätte ist ausgeschlossen. In welchem Umfang der Bauteil des Feuerwehrhauses in die Sanierung einbezogen werden soll, steht noch nicht fest. Voraussichtlich werden eine Umkleide und eine Dusche für die Feuerwehr benötigt.
Für die Maßnahme wurde eine Förderung mit EFRE-Mitteln der EU beantragt und dieser Förderung zugesagt. Im Zuge der LPH 3 der Planung ist der Förderantrag auszuarbeiten.
Das Gebäude wird derzeit mit dezentralen Tagspeicheröfen frostfrei gehalten (bei ca. 10 °C). Bei Veranstaltungen wird zusätzlich der vorhandene Holzofen angeschürt, um eine behagliche Raumtemperatur zu erhalten. Diese Art der Beheizung ist für das öffentliche Gebäude sehr umständlich und erfordert einen entsprechenden Vorlauf, sodass das Gebäude nur wenige Tage im Jahr (ca. 3 bis 5 Veranstaltungen) genutzt wird. Von der 2018 installierten 10 kWp PV-Anlage können nur ca. 750 kWh zur Eigenstromnutzung verwendet werden. Der Rest des erzeugten Stroms wird in das öffentliche Netz eingespeist.
Der Verwendungsnachweis muss zwingend Ende des Jahres 2027 fertig vorliegen, sodass die Bauarbeiten bis Ende 1. Quartal 2027 abgeschlossen sein müssen. Ausgaben, die nach dem Bewilligungszeitraum mit Ende der Förderperiode 2027 getätigt werden, können in der Förderung nicht berücksichtigt werden.
Beschreibung des Loses
Es sind die Leistungen gem. HOAI § 51, LPH 1-6, sowie die ingenieurtechnische Kontrolle des Tragwerks zu erbringen. Zum Brandschutz sind Nachweise des Tragwerksplaners erforderlich. Folgende Maßnahmen wurden bisher angedacht: Dämmung der Bodenplatte und ggf. Nachrüstung einer Fußbodenheizung, Dämmung der Außenwände, Dämmung der Decke zwischen Schießstand und Feuerwehrgeräteraum, Dämmung der obersten Geschossdecke zum unbeheizten Dachraum, Austausch der Fenster und Haustüre, ggf. Verbesserung des Einbruchschutzes, gedämmte Raumtrennwand zur Feuerwehr (im östlichen Teil des Gebäudes ist die Fahrzeughalle der Feuerwehr untergebracht, welche aktuell auf max. 5 Grad C beheizt wird). Darüber hinaus sind geplant: Schutz der Außenwände vor aufsteigender Feuchte, Sanierung der Küche, Umbau der Sanitärbereiche für eine behindertengerechte Nutzung, evtl. Abtrennung der Umkleiden im Feuerwehranbau. Das Gebäude hat eine BGF von ca. 520m². In separaten Vergabeverfahren vergeben werden die Leistungen der Architektur mit Wärmeschutz und Energiebilanzierung, der HLS-Planung und der Elektroanlagenplanung.
Bedingungen
Zuschlag6 von 6 angegeben
- Qualität
- Personelle Struktur und Kapazität
- Qualität
- Qualifikation und Berufserfahrung des Projektteams
- Qualität
- Spezialkenntnisse des Bieters
- Qualität
- Vorgehen bei der Projektbearbeitung und Leistungsdichte
- Qualität
- Kompetenz des Bieters, dargelegt in der Projekteinschätzung
- Preis
- Höhe des Gesamthonorars
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 15.02.2025
- Vertragsende
- 31.03.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Option: Die Erweiterung des Auftrages in jeder Auftragsstufe um bis zu 50% des Beschaffungsumfanges ohne erneute Ausschreibung wird unter den Bedingungen GWB § 132 Abs. 2 vorbehalten. Überprüfungsklausel: Bautechnisch erforderliche Maßnahmen, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Auftrages n … ganz lesenkürzer
Option: Die Erweiterung des Auftrages in jeder Auftragsstufe um bis zu 50% des Beschaffungsumfanges ohne erneute Ausschreibung wird unter den Bedingungen GWB § 132 Abs. 2 vorbehalten. Überprüfungsklausel: Bautechnisch erforderliche Maßnahmen, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Auftrages nicht erkennbar waren. Option: Die Verkleinerung des Auftrages in jeder Auftragsstufe. Überprüfungsklausel: Falls sich die Finanzierungsbedingungen für den Auftrag in durch den Auftraggeber nicht beeinflussbaren Rahmenbedingen ändern z.B. Entfall der Förderung. Option: Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Leistungsstufe 1: Das sind vorliegend die Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2 HOAI § 51. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie erst bei Fortsetzung der Planung / Ausführung abruft. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, soweit erwartete Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die Finanzierung gesichert und soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Leistungsstufe 2: LPH 3 und 4 gem. HOAI § 51. Leistungsstufe 3: LPH 5, LPH 6 gem. HOAI § 51. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, besondere Leistungen gem. Anlage 14 HOAI, die im Zuge der Projektbearbeitung nicht erforderlich werden, nicht zu beauftragen.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Beka … ganz lesenkürzer
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Wurm + Henningsen PartGmbB, Kaufering | 4 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- 86830 Schwabmünchen
- Website
- schwabmuenchen.de
- Kontakt
- vergabe-hochbau@
schwabmuenchen.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro Riefle GmbH & Co. KG23 Zuschläge
- Nigl + Mader GmbH16 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG14 Zuschläge
- VTG GmbH Ingenieurbüro13 Zuschläge
- GFM Bau- und Umweltingenieure GmbH12 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbH12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7011cb27-5ca9-4a8c-a391-5003015ff41a.