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Tragwerkplanungsleistung, Quartiershaus Q1 im Stadtteil Dietenbach

Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement · Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2025000947veröffentlicht 11.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 550 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Freiburg im Breisgau.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 43 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
58 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 112 Tage (165 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (291 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis30 %
  • Leistungsbewertung gemäß Bewertungsmatrix70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff HOAI, Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß § 51 HOAI (volles Leistungsbild) für den Neubau des Quartiershauses Q1 im neuen Stadtteil Dietenbach Freiburg.

Mit voraussichtlich u.a. folgenden besonderen bzw. zusätzlichen Leistungen nach Teil 4 Abs. 1, §51 HOAI mit Anlage 14 14.1: Berechnung wesentlicher tragender Teile als Grundlage für eine vertiefte Kostenschätzung (3. Gliederungsebene nach DIN 276), 3D-Planung, Pflichten- und Lastenheft, Statische und zeichnerische Entwicklung relevanter Details, vorgezogene Mengenermittlung und Bauablaufkonzeptes für das Holztragwerk, Nachweise zu Erdbebensicherung und konstruktiver Brandschutz, statische Detailnachweise, Mitwirken bei Fassaden-Mock-Up, begleitende Bauüberwachung.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis30 %
Leistungsbewertung gemäß Bewertungsmatrix70 %
Preis
30 % Honorarangebot - Plausibilität / Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes).
Qualität
Leistungsbewertung gemäß BewertungsmatrixHerangehensweise und Arbeitsmethodik: 40 % Qualität der vorgestellten Herangehensweise an die Aufgabenstellung sowie deren Erläuterungen in der Vergabeverhandlung sowie die Qualität der Ausführungen / Antworten auf die in der Vergabeverhandlung besprochenen Fragenkomplexe zum vorgesehenen Projekt. 30 % Einschätzung der Fachkompetenz der vorgesehenen verantwortlichen Projektmitarbeiter und das Zusammenwirken des Projektteams (aufgrund des persönlichen Eindrucks im Vergabeverhandlungsgespräch).

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
58 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht inne … ganz lesenDer Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Aufgrund § 39 Abs. 6 VgV ist die Angabe des Gesamtwertes (je Los) nicht vorgesehen.
Hinweis
Die zu vergebenden Leistungen umfassen: Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff HOAI - Leistungsphase 2: Vorläufige nachprüfbare Berechnung wesentlicher tragender Teile als Grundlage für eine vertiefte Kostenschätzung (3. Gliederungsebene nach DIN 276), - Leistungsphase 2-5: Anfertig … ganz lesenDie zu vergebenden Leistungen umfassen: Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff HOAI - Leistungsphase 2: Vorläufige nachprüfbare Berechnung wesentlicher tragender Teile als Grundlage für eine vertiefte Kostenschätzung (3. Gliederungsebene nach DIN 276), - Leistungsphase 2-5: Anfertigen von 3D Planung zur Kollisionsprüfung mit den Planungsbeteiligten, mit IFC-Schnittstelle inkl. der 3D-Informationen für wichtige Bauteile und Durchbrüche (kein BIM erwartet), - Leistungsphase 2-8: Mitwirken beim Erstellen eines Pflichten- und Lastenhefts als Anlage zur Kostenschätzung und Kostenberechnung und Fortschreiben, - Leistungsphase 3: Statische und zeichnerische Entwicklung der für das Holztragwerk und die Baukosten relevanten Details, - Leistungsphase 3: Vorgezogene Mengenermittlung für das Holztragwerk inklusive aller kraftübertragenden Verbindungsteile als Grundlage für die Kostenberechnung des Objektplaners, - Leistungsphase 3: Mehraufwand für die Erstellung und Abstimmung eines Bauablaufkonzeptes für das Holztragwerk inklusive eines ausschreibungsreifen Konzeptes zum Schutz von Holzbauteilen in der Bauphase - Leistungsphase 3-4: Nachweis der Erdbebensicherung, - Leistungsphase 4: Nachweise zum konstruktiven Brandschutz für ausgewählte relevante Bauteile, - Leistungsphase 4: Statische Detailnachweise für Anschlüsse im Holz-/Holzhybridbauweise über Leitdetails hinaus für ausgewählte Anschlüsse, - Leistungsphase 5: Konstruktion, maßstäbliche Darstellung und statische Nachweise aller Anschlüsse / Verbindungen der tragenden Bauteile im Holzbau, - Leistungsphase 5: Prüfen der Werkstattzeichnungen der ausführenden Firma zum Holztragwerk, - Leistungsphase 5: Mitwirken bei der Planung eines Fassaden-Mock-Up, - Leistungsphase 6: Beitrag zum Aufstellen des Leistungsverzeichnisses Tragwerk, - Leistungsphase 8: Begleitende Bauüberwachung: Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen durch geeignete Stichproben. Zur Deckung des dringenden Wohnraumbedarfs führt die Stadt Freiburg die städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Dietenbach durch. Mit dem Bezug der ersten Wohnungen wird ab 2027 gerechnet. Im neuen Baugebiet Dietenbach werden in einer Aufsiedlungszeit von rund 15 Jahren in mehreren Bauabschnitten fünf Quartiere errichtet, die über eigene Quartiersmitten verfügen. Die Stadt Freiburg plant im ersten Quartier „Frohnholz“ einen Quartiersplatz mit dem ersten Quartiershaus in Holzbauweise, der auf die vielfaltigen Anforderungen und die Bedürfnisse der ersten Bewohner*innen in Dietenbach zugeschnitten sein soll. Im Vorfeld des Vergabeverfahrens wurde für die Ausarbeitung des Gebäude- und Freianlagenkonzeptes ein Architektenwettbewerb durchgeführt. Aus dem Wettbewerb ging das Architekturbüro Spiecker Sautter Lauer Architekten zusammen mit noi architektur und Krause Landschaftsarchitektur als Sieger hervor. Der Wettbewerbsentwurf soll umgesetzt werden, die Überarbeitung des Wettbewerbsbeitrages und Ausarbeitung der Vorentwurfsplanung soll bis Sommer 2025 erfolgen. Der Wettbewerbsentwurf des Planungsteams wird dem Vergabeverfahren für die Fachplanungsleistungen zu Grunde gelegt. Hauptnutzungen des Quartiershauses sind die Kindertageseinrichtung und der Quartierstreff mit der Quartiersarbeit mit Info-Café und weitere Nutzungen wie Gruppenräume, Büros und Nebenräume sowie die Kita mit Gruppenräumen für U3 und Ü3-Gruppen über zwei Geschosse und einem Freibereich. Das Quartiershaus Q1 soll als klimaneutrales und energieeffizientes (Passivhaus) Gebäude in Holzbauweise errichtet werden. Die Energieversorgung mit Wärme erfolgt über den Anschluss an das Fernwärmenetz. Zur Eigenversorgung mit Strom sind die Dachflächen möglichst vollflächig (>65%) mit einer Photovoltaikanlage zu belegen. Das geplante Gebäude soll in F60 Bauweise nach MHolzBauRL realisiert werden. Danach ist es möglich, das Gebäude vollständig in Holztafelbauweise zu errichten. In Ko …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Mathes Beratende Ingenieure GmbH, Chemnitz3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.408vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.254 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 06.05.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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