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Frist unbekanntEU-weitDienstleistungen

TPA.ÜMA.733.01_Ausstellungsgestaltung Dauerausstellungen Energie - Strom und Energie - Dampf (NV02 - NA02)

Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (AdöR) · München, Bayern

Aktenzeichen RuV-11000-2023 -143veröffentlicht 12.12.2024Dienstleistungen

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
München80538, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

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Auftragsänderung: Ein bestehender Vertrag wird geändert, ein neues Angebot ist nicht möglich.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (77 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Ausstellungsgestaltung von zwei Dauerausstellung im Deutschen Museum München innerhalb des Realisierungsabschnitt 2 der Maßnahme Sanierung Sammlungsbau im Rahmen der Zukunftsinitiative. Gegenstand der zu erbringenden Planungsleistung ist die Neugestaltung der beiden, zur Realisierung vorgesehenen, Dauerausstellungen „Energie Dampf (Kraftmaschinen 1)“ und „Energie Strom (Starkstrom mit Vorführung Hochspannungsanlage)“ im Ausstellungscluster „Werkstoffe Energie Produktion“. Die Ausstellungen sind im zentralen Mitteltrakt des Sammlungsbau des Deutschen Museums in den beiden erdgeschossigen Seitenhallen beidseitig der Mittelhalle verortet. Die Planungsleistungen sind ab der LPH 4 Ausführungsplanung, gem. HOAS 2, §10, zu erbringen.

Planungsumfang sind Leistungsphasen 4 bis 7 in Anlehnung an die HOAS 2, §10 Kernleistungen und Besondere Leistungen. Ausstellung „Energie Dampf“ (Kraftmaschinen 1) mit einer Ausstellungfläche von ca. 1390 m².

Ausstellung „Energie Strom“ (Starkstrom mit Vorführbereich Hochspannungsanlage) mit einer Ausstellungsfläche von ca. 970 m².

In den einschlägigen Leistungsbereichen Szenographie/räumlich-bauliche Gestaltung/Design, Grafik, Medien/Hardware Software/Content, Technik, Interaktiva, Inhalte/Texte/Exponate, Licht, Projektmanagement sind folgende Leistungen vorgesehen:

Einarbeitung in die vorliegende Entwurfsplanung (Dauer 3 Monate) mit anschließender Planungsanpassungen.

LPH 4 Ausführungsplanung mit detailiertem Leistungsverzeichnissen (Stufe A)

LPH 5 Mitwirkung beim Vergabeprozess (Stufe A)

LPH 6 Baulich-technische Überwachung und Koordinierung der Realisierung (Stufe B)

LPH 7 Abnahme und Übergabeprozess, Dokumentation und Inbetriebnahme (Stufe B)

Zusatzleistungen, Besondere Leistungen /Stufe A+B)

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Zur Wahrung von vertraulichen Informationen und Daten werden die vollständigen Vergabeunterlagen nur Wirtschaftsteilnehmern zur Verfügung gestellt, die nach ihrem Unternehmensgegenstand befähigt sind, die ausgeschriebenen Leistungen anzubieten. Voraussetzung ist die Abgabe der „Vertraulichkeits- und … ganz lesenZur Wahrung von vertraulichen Informationen und Daten werden die vollständigen Vergabeunterlagen nur Wirtschaftsteilnehmern zur Verfügung gestellt, die nach ihrem Unternehmensgegenstand befähigt sind, die ausgeschriebenen Leistungen anzubieten. Voraussetzung ist die Abgabe der „Vertraulichkeits- und Verwendungsbeschränkungserklärung“. Das Formblatt steht unter https://www.evergabe-online.de zur Verfügung. Das ausgefüllte Formblatt ist in Textform über die E-Mail-Adresse bauabteilung@deutsches-museum.de einzureichen. Nach Eingang der „Vertraulichkeits- und Verwendungsbeschränkungserklärung“ erhält der Wirtschaftsteilnehmer einen Downloadlink per Mail, mit dem die vertraulich zu behandelnden Anlagen zu den Vergabeunterlagen heruntergeladen werden können. *** Als Teilnahmeantrag ist ausschließlich das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer" nebst allen darin in Bezug genommenen Anlagen (u.a. die Formblätter zu den Referenzen) einzureichen. Alle anderen abrufbaren Unterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe, Vertrag nebst Anlagen) dienen zunächst nur der Information und sind nur von den am Ende des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerbern und nur auf gesonderte Aufforderung einzureichen. *** Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist ausschließlich elektronisch in Textform nach § 126 b BGB (Textform) über die Vergabeplattform http://www.evergabeonline.de zulässig. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung erforderlich. Bitte beachten Sie, dass das Übermittelten größerer Datenvolumen mehr Zeit in Anspruch nehmen kann. Beginnen Sie deshalb rechtzeitig vor Fristablauf mit der Übermittlung des Teilnahmeantrags. Sollte es zu Problemen bei der Übermittlung kommen, melden Sie sich rechtzeitig vor Fristablauf beim Support der Vergabeplattform. *** Bewerbergemeinschaften müssen für jedes Mitglied eine "Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer" einreichen: Zusätzlich ist mit dem Teilnahmeantrag auch das Formblatt Bewerbergemeinschaft einzureichen und darin anzugeben, welches Mitglied vertretungsberechtigt und empfangsbevollmächtigt ist und welches Mitglied für welche Teilleistungen zuständig sein wird. *** Zur angemessenen Durchführung des Teilnahmewettbewerbs sind alle geforderten Erklärungen und Nachweise bereits mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. *** Werden im Teilnahmeantrag Unterauftragnehmer benannt, ist auch für diese mit dem Teilnahmeantrag eine ausgefüllte "Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer" abzugeben. Werden Unterauftragnehmer zu einem späteren Zeitpunkt benannt, behält sich der AG vor, für diese eine "Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer" anzufordern. *** Der Auftraggeber behält sich vor, die Unterlagen der 2. Verfahrensstufe (Aufforderung zur Angebotsabgabe, Vertrag) bei Bedarf vor Einleitung der 2. Verfahrensstufe zu aktualisieren.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Letzte vergleichbare Vergabe (2023): TPA.ÜMA.733.01_Ausstellungsgestaltung Dauerausstellungen Energie - Strom und Energie - Dampf

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 12.12.2023. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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31vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (16 Lose mit Angabe)
98.400 €Zuschlagswert im Median
70.000 € – 328.219 €mittlere Hälfte, 17 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Auftragsänderung
  2. Auftragsänderung
  3. Auftragsänderung (diese Seite)

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e3e101a0-4173-44dd-bf51-f6b4ab7ce5f5.