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vergebenEU-weitHochbauBau

TPA.STS.749.001 Herstellung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Dokumentation einer Hochspannungsdemonstrationsanlage

Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (AdöR) · München, Bayern

Aktenzeichen RuV-11000-2023-012veröffentlicht 15.05.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Bayern (85 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
1,08 Mio. €
Laufzeit
42 Monate
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80538, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (77 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist die Herstellung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Dokumentation einer Hochspannungsdemonstrationsanlage (im Folgenden „HSDA“) für die Dauerausstellung Starkstromtechnik im Deutschen Museum München. Dazu gehört u.a. die Herstellung eines Trockentrafos.

Beschreibung des Loses

Der Auftrag beinhaltet 2 Stufen: Stufe 1: Planung und Beratungsleistung Diese Stufe beinhaltet u.a. folgende Leistungen: Übernahme und Einarbeitung in vorhandene Planungsunterlagen Einarbeitung in vorhandene Unterlagen wie Auslegungsberichte und projektspezifische Vorgaben Übernahme und Umsetzung des Planungskonzepts aus bisheriger Planung Auslegung und Konstruktion der Komponenten sowie Verifikation und Konsolidierung mit firmeneigenen Fabrikaten Erstellung von gesamthaften und detaillierten Anlageplänen zur Übernahme in die gewerkeübergreifenden Planungen Einbindung von Fremd-Komponenten wie insb. Faraday’scher Käfig Beratung des AG und seiner für die Gebäudesanierung zuständigen Objekt- und Fachplaner zu einschlägigen Schnittstellen Reaktion auf technische Anfragen Teilnahme an Planungsgesprächen beim AG Stufe 2: Umsetzung-Herstellung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Dokumentation In dieser Stufe erfolgt die Herstellung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme, der Probebetrieb und die Einweisung der spezifizierten Anlage sowie die Erstellung einer Dokumentation sowie der Auslegungsbericht der neuen Anlage Der AN hat seine Leistungen mit dem AG und den weiteren Planungsbeteiligten kontinuierlich abzustimmen. Die neue Anlage soll nach derzeitigem Stand folgende Versuche umfassen: Versuch 1: Spannungs-Durchschlag in Luft Versuch 2: Spannungs-Überschlag (Gleitentladungen) zw. Glas und Luft Versuch 3: Schutzwirkung des Faraday‘schen Käfigs (Zukauf, nicht im Umfang AN) Versuch 4: Wandernde Lichtbögen Versuch 5: Kraftwirkung elektrischer Ströme (Bestand) Versuche 6 bis 10: Simulierte Blitzeinschläge in Modell-Landschaft (teilweise Bestand) Versuch 11: Tesla-Transformator (Zukauf, nicht im Umfang AN) Technische Spezifikationen des Leistungs- und Lieferumfangs: Stoßspannungs-Prüfsystem Technische Daten: Summenladespannung kV 800 Leerlaufwirkungsgrad für Blitzstoßspannungsimpulse % 95 Gesamtladeenergie kJ 40 ± 5% Stoßspannungskapazität nF 125 ± 5% Anzahl Stufen 8 Ladespannung einer Stufe kV 100 Minimales Zeitintervall zwischen zwei Impulsen s 40 Wechselspannungs-Prüfsystem 60 kVA, 300 kV Hinweis: SF6-Isoliergas sowie Ölisolierung sind explizit ausgeschlossen. Systemdaten: Nennspannung kV 300 Nennstrom A 0,2 Nennleistung kVA 60 Frequenz Hz 50 Netzeinspeisung Betriebszyklus bei Nennstrom 15 min AN / 1 h AUS 3 Zyklen 6x täglich Zum heutigen Kenntnisstand stellt sich die Projektlaufzeit wie folgt dar: Planung (Stufe 1): ab Auftragsvergabe bis ca. Ende 2025 Umsetzung (Stufe 2): ab ca. Anfang 2026 Inbetriebnahme: ca. Mitte 2027

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Price is not the only award criterion and all criteria are stated only in the procurement documents.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
42 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung; mit Vertragsschluss wird nur die Stufe 1 beauftragt; der AG behält sich vor, auch die Teilleistungen der 2. Stufe stufenweise zu beauftragen; ein Anspruch auf Beauftragung der 2. Stufe bzw. weiterer Teilleistungen besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung desAuftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). EinNachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung desAuftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). EinNachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer denAuftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). DieZuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs.1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist aufzehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Informationdurch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt esnicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachtenVergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstößegegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zumAblauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber demAuftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst inden Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zurAngebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
(1) Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens wird ausschließlich über die unter Ziffer I.3) angegebene Vergabeplattform geführt. Um Bieterfragen stellen, Bieterinformationen erhalten und ein elektronisches Angebot abgeben zu können ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erfor … ganz lesen(1) Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens wird ausschließlich über die unter Ziffer I.3) angegebene Vergabeplattform geführt. Um Bieterfragen stellen, Bieterinformationen erhalten und ein elektronisches Angebot abgeben zu können ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich. Es ist zu beachten, dass die Kommunikation auch nach Ablauf der Angebotsfrist, z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen, der Aufklärung oder der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausschließlich über die Vergabeplattform geführt wird. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es dem Bieter, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen für sie auf der Plattform hinterlegt sind. Dies umfasst auch die Prüfung von SPAM-Mail-Ordnern. Die Versäumung derart bekanntgegebener Fristen geht zu Lasten des Bieters. (2) Bieterfragen sind nur bis maximal 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote möglich. (3) Die Angebotsabgabe ist nur elektronisch über die in Ziffer I.3) angegebene Vergabeplattform möglich. Andere Formen der Angebotsabgabe, etwa per Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Highvolt Prüftechnik Dresden GmbH, Dresden–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

4.443vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.676 Lose mit Angabe)
319.798 €Zuschlagswert im Median
124.283 € – 974.419 €mittlere Hälfte, 2.488 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 521059d2-6737-4dfe-8ef0-d768b0b08354.