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Totalunternehmerleistungen (TU+) für den Neubau Campus Großhadern des LMU Klinikums, 1. Bauabschnitt

Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 2 · München, Bayern

Aktenzeichen 26-090613veröffentlicht 15.10.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristin 39 Tagen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
106 Monate29.02.2028 – 31.12.2036
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtja
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • Erfahrung und Qualität des eingesetzten Personals20 %
  • Organisationskonzept30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Tagen
  2. Heute
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    in 39 Tagen
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2036
    in 16 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Das zur Ludwig-Maximilians-Universität München gehörende LMU Klinikum (LMUK) zählt mit seinen beiden Münchner Standorten Campus Großhadern und Campus Innenstadt zu den führenden medizinischen Universitätsklinika in Deutschland und Europa. Das LMU Klinikum umfasst 29 Fachkliniken, zwölf Institute und sieben Abteilungen sowie 50 interdisziplinäre Zentren. Fast alle Disziplinen sind am Campus Großhadern vertreten. Da in der derzeitigen baulichen Struktur des Campus Großhadern die Bildung räumlich zusammenhängender Zentren nicht realisierbar ist, muss der Campus daher neu gebaut werden. Der erste Bauabschnitt des Neubaus beinhaltet die Errichtung folgender Bauteile inkl. der Außenanlagen: 1. Diagnostikum (DIAKUM) mit ca. 14.600 m² NUF, 2. Herz,- Lungen- und Gefäßzentrum (HLG) inkl. Hubschrauberlandeplatz mit ca. 25.800 m² NUF, 3. Onkologisches Zentrum (ONKO) inkl. Sonderisolierstation (SIS) mit ca. 25.700 m² NUF. Des Weiteren umfasst der erste Bauabschnitt auch die bauliche und technische Erschließung des Neubaus. Die Ausschreibung der Totalunternehmerleistungen erfolgt in 3 Losen. Los 1 betrifft das Diagnostikum (Diakum), Los 2 betrifft das Herz-Lungen-Gefäß-Zentrum (HLG), Los 3 das Onkologische Zentrum (ONKO). Zusätzlich haben die Bieter in den Losen 2 und 3 die Möglichkeit, ein Angebot auf die Kombination der Lose 2 (HLG) und 3 (Onko) abzugeben.

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Totalunternehmerleistungen (TU+) für den Neubau Campus Großhadern des LMU Klinikums, 1. Bauabschnitt – Los 1 Diagnostikum (Diakum)

A. In einem Gemeinschaftsprojekt mit der LMU soll der Großteil der diagnostischen Einheiten (klinisch-theoretische und klinische Medizin) in einem Diagnostikum zusammengeführt werden, um Synergieeffekte in Forschung und Krankenversorgung zu erzielen und die Zusammenarbeit zwischen dem Klinikum und der LMU zu stärken. Im Diagnostikum werden von Seiten des Klinikums das Institut für Laboratoriumsmedizin, die Abteilung für Transfusionsmedizin, Zelltherapeutika und Hämostaseologie sowie das Institut für Humangenetik mit den Flächen für Forschung, Lehre und Krankenversorgung untergebracht werden. Ergänzt werden die Flächen des Klinikums um flexible Laborflächen, die sowohl dazu dienen, das bestehende Forschungsflächendefizit abzumildern, als auch als Core Facilities der gesamten medizinischen Fakultät zur Verfügung stehen sollen. Von Seiten der LMU werden die komplette Diagnostik sowie Teile der Forschung des Max von Pettenkofer Instituts im Gebäude angesiedelt werden. Folgende Kliniken sind die Nutzer des DIAKUM: das Institut für Laboratoriumsmedizin, die Abteilung für Transfusionsmedizin, Zelltherapeutika und Hämostaseologie sowie das Institut für Humangenetik und das Max von Pettenkofer-Institut mit den Bereichen Virologie und Bakteriologie. B. Beschafft werden die Totalunternehmerleistungen für den Neubau des Diagnostikums. Der Leistungsumfang des Totalunternehmers umfasst alle erforderlichen Planungs- und Beratungsleistungen sowie Generalunternehmerleistungen der Bauausführung, die zur Errichtung des Neubaus erforderlich sind. Das vollständige, der ausgeschriebenen Leistung zugrunde liegende Leistungsbild ergibt sich aus den Vertragsunterlagen nebst Anlagen sowie den Unterlagen zur Projektabwicklung und den Qualitäten des Bauprojekts. C. Hinweis: Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs wird als Vergabeunterlage V1B eine Projektbeschreibung mit der Zusammenfassung der wesentlichen Punkte zum Projekt sowie ein Geländeplan zur Verfügung gestellt. Die vollständigen Unterlagen zum Projekt werden den Teilnehmern am Verhandlungsverfahren zur Verfügung gestellt wie in den Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage V01) beschrieben.

106 Monate–
2
Totalunternehmerleistungen (TU+) für den Neubau Campus Großhadern des LMU Klinikums, 1. Bauabschnitt– Los 2 Herz-Lungen-Gefäßzentrum (HLG)

A. Mit dem Herz-Lungen-Gefäßzentrum (HLG) soll ein hochmodernes Organzentrum für Herz-, Lungen- und Gefäßerkrankungen mit 278 Betten (Allgemeinpflege, Intensiv- und IMC-Betten), Ambulanzen, Funktionsdiagnostik (multidisziplinäre Bildgebung, Intervention und Endoskopie) sowie dezentralen Lehr- und Forschungsflächen entstehen. Es sind 114 Betten eines weiteren Zentrums enthalten. Diese können inhaltlich dem Bauch-Becken-Zentrum zugeordnet werden (Gastroenterologie und Viszeralchirurgie). In dem Gebäude sollen ebenfalls 14 radiologische Betten und eine internistische Aufnahmestation mit 24 Betten entstehen. Auf dem Dach des Herz-Lungen-Gefäßzentrums soll in unmittelbarer Anbindung an das OP-Zentrum ein Hubschrauber-Dachlandeplatz entstehen. Das Zentrum enthält außerdem Ablöseflächen aus dem Altbestand. Hierbei handelt es sich um Flächen, die abgebrochen werden müssen, um den anschließenden 2. Bauabschnitt (Neubau des Bauch-Becken-Zentrums) zu ermöglichen. Folgende Kliniken sind die Nutzer des HLG: (1) Kardiologie (Med I), (2) Kinderkardiologie, (3) Herzchirurgie inkl. Kinderherzchirurgie, (4) Pneumologie (Med V), (5) Thoraxchirurgie, (6) Gefäßchirurgie, (7) Angiologie (Teil der Med IV). Folgende weitere klinische Einheiten verfügen über Räumlichkeiten im HLG und sind als nicht-HLG-Nutzer bzw. nicht-HLG-Kliniken definiert: Anästhesiologie, Med II / Med IV (Ambulanz 3), Notaufnahme (Hubschrauberlandeplatz, Allgemeinpflege) und weitere Kliniken, welche die Allgemeinstationen nutzen, beispielsweise aus dem BBT. B. Beschafft werden die Totalunternehmerleistungen für den Neubau des Herz- Lungen-Gefäßzentrums. Der Leistungsumfang des Totalunternehmers umfasst alle erforderlichen Planungs- und Beratungsleistungen sowie Generalunternehmerleistungen der Bauausführung, die zur Errichtung des Neubaus erforderlich sind. Das vollständige, der ausgeschriebenen Leistung zugrunde liegende Leistungsbild ergibt sich aus den Vertragsunterlagen nebst Anlagen sowie den Unterlagen zur Projektabwicklung und den Qualitäten des Bauprojekts. C. Hinweis: Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs wird als Vergabeunterlage V1B eine Projektbeschreibung mit der Zusammenfassung der wesentlichen Punkte zum Projekt sowie ein Geländeplan zur Verfügung gestellt. Die vollständigen Unterlagen zum Projekt werden den Teilnehmern am Verhandlungsverfahren zur Verfügung gestellt wie in den Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage V01) beschrieben.

106 Monate–
3
Totalunternehmerleistungen (TU+) für den Neubau Campus Großhadern des LMU Klinikums, 1. Bauabschnitt – Los 3 Onkologisches Zentrum (ONKO)

A. Das Onkologische Zentrum bildet neben dem Herz-Lungen-Gefäßzentrum einen weiteren Schwerpunktbereich des LMU Klinikums ab. Geplant ist die Entstehung eines interdisziplinären Organzentrums für Tumorerkrankungen mit 180 Betten (Allgemeinpflege-, Intensiv- und IMC-Betten), Ambulanzen, Funktionsdiagnostik sowie dezentralen Lehr- und Forschungsflächen. Hierbei handelt es sich in erster Linie um Forschungsflächen, die der translationalen Krebsforschung zur Entwicklung und Umsetzung innovativer Diagnostik- und Therapieverfahren dienen. Baulich strukturell werden Ambulanzen und Tagesklinik sowie interprofessionelle Versorgungsstrukturen des Comprehensive Cancer Center (CCC) hier integriert und unter den Flächen des NCT subsumiert. Ebenso ist der Neubau einer Sonderisolierstation für hochinfektiöse Patienten geplant. Als weiterer Bestandteil sind im Onkologischen Zentrum Forschungsflächen aus dem Altbestand, die für die Vorbereitung des 2. Bauabschnitts abgebrochen werden müssen, enthalten. B. Folgende Kliniken sind die Nutzer des ONKO: Medizinische Klinik und Poliklinik III (Schwerpunkte Hämatologie und Onkologie), Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie und die Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin. Weiterhin betreuen die folgenden Kliniken ihre ambulanten und tagesklinischen onkologischen Patienten im ONKO und haben dort keine stationären Bettenkapazitäten: (1) Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde, (2) Klinik und Poliklinik für Urologie, (3) Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, (4) Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie, (5) Medizinische Klinik und Poliklinik II (Schwerpunkte Gastroenterologie und Hepatologie) und (6) Medizinische Klinik und Poliklinik V (Schwerpunkt Pneumologie). C. In das Onkologische Zentrum sind zudem folgende übergeordnete Teilbereiche integriert: 1. Sonderisolationspflege (SIS): Die Organisationseinheit Sonderisolationspflege (SIS) ist in einen IMC-Pflegebereich mit 12 Ein-Bett-Zimmern zur Versorgung von Kontaktpersonen und Patienten der Schutzstufen 1 - 3 gem. TRBA 250 sowie in einen „High-Care-S4“-Bereich mit 2 Intensivpflegebetten für die Behandlung von hochinfektiösen Patienten gem. TRBA 250 S4 unterteilt. Der IMC-Bereich hat bereits aufgrund der Behandlung von infektiösen Patienten und dem daraus resultierenden Schutzbedarf für andere Patienten und Personal stark erhöhte Anforderungen an die Ausführung. An den Bereich der Sonderisolationspflege werden höchste Anforderungen an die Sicherheit gestellt. Der Bereich kann wahlweise komplett technisch und räumlich von der Umgebung abgeschottet werden. 2. Speisenversorgung (Mitarbeiter/Besucher): Im Zuge der Neu- und Umbaumaßnahmen am Campus Großhadern soll auch die Mitarbeiter-/Besucherspeisenversorgung neu konzipiert werden. Mit einer zentralen Verortung innerhalb des Campus wird die Gastronomie durch ihre inhaltliche, wie gestalterische Erscheinungsform eine große Attraktivität entfalten und neben einer reinen Versorgung auch eine kommunikative Begegnungsstätte für die Mitarbeiter, Besucher und Gäste des Klinikums darstellen. Insgesamt sind die Kapazitäten der Speisenversorgung darauf ausgelegt, 1.500 Mitarbeiter, Besucher und Gäste um die Mittagszeit mit Speisen zu versorgen. 3. Haupteingangsbereich und Magistrale: Dieser soll in Zukunft die „Visitenkarte“ des Klinikums der Universität München darstellen und damit die führende Rolle des Klinikums in Forschung und Lehre als auch in der Krankenversorgung widerspiegeln. Zugleich sollen Besucher, Patienten und Dritten verschiedene Serviceangebote und leicht verständliche Informations- und Orientierungsmöglichkeiten angeboten werden. Der neue Haupteingang sollte aus jeder Richtung kommend klar erkennbar, barrierefrei zugänglich, repräsentativ und einladend gestaltet sein. Die Magistrale verbindet Bestand und zukünftige Bauabschnitte mit dem ONKO und HLG. D. Beschafft werden die Totalunternehmerleistungen für den Neubau des Onkologischen Zentrums. Der Leistungsumfang des Totalunternehmers umfasst alle erforderlichen Planungs- und Beratungsleistungen sowie Generalunternehmerleistungen der Bauausführung, die zur Errichtung des Neubaus erforderlich sind. Das vollständige, der ausgeschriebenen Leistung zugrunde liegende Leistungsbild ergibt sich aus den Vertragsunterlagen nebst Anlagen sowie den Unterlagen zur Projektabwicklung und den Qualitäten des Bauprojekts. E. Hinweis: Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs wird als Vergabeunterlage V1B eine Projektbeschreibung mit der Zusammenfassung der wesentlichen Punkte zum Projekt sowie ein Lageplan zur Verfügung gestellt. Die vollständigen Unterlagen zum Projekt werden den Teilnehmern am Verhandlungsverfahren zur Verfügung gestellt wie in den Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage V01) beschrieben.

106 Monate–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis50 %
Erfahrung und Qualität des eingesetzten Personals20 %
Organisationskonzept30 %
Preis
Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt darüber hinaus auf Grundlage des angebotenen Preises für die ausgeschriebene Leistung. Hinsichtlich der einzelnen Wertungsbestandteile und der genauen Wertungssystematik wird auf Ziffer II.5.2 der Verfahrensbedingungen (V01) verwiesen.
Qualität
Erfahrung und Qualität des eingesetzten PersonalsDie Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf Grundlage der Erfahrung und Qualität des eingesetzten Personals. Hinsichtlich der Bestandteile dieses Kriteriums und der Wertungssystematik wird auf Ziffer II.5.3 der Verfahrensbedingungen (V01) verwiesen
Qualität
OrganisationskonzeptDie Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf Grundlage eines Organisationskonzeptes. Hinsichtlich der einzelnen Bestandteile des Konzepts und der Wertungssystematik wird auf die Verfahrensbedingungen (V01) verwiesen.

Eignung22 von 22 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: A) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, HRA-/HRB-Nummer, Unternehmensgröße) bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Na … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: A) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, HRA-/HRB-Nummer, Unternehmensgröße) bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, HRA-/HRB-Nummer, Unternehmensgröße, Leistungsanteil) (Formblatt V1A2).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen B) Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärun … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen B) Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Bewerber, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit § 6e EU VOB/A bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind. Soweit Ausschlussgründe vorliegen, ist dies vom Bewerber anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Bewerber die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bewerber zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung) (Formblatt V1A3 – Unterpunkt 1).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: C) Eigenerklärung, dass zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind. Soweit Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind, ist dies vom Bewerber anzuzeigen (Formblatt V1A3 – Unterpunkt 2).
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: D) Eigenerklärung zur Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer (soweit vorhanden) (Formblatt V1A3 – Unterpunkt 3).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: E) Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft und Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen zur gesetzlichen Unfallversicherung (Bewerberbogen V1A3 – Unterpunkt 4).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: F) Eigenerklärung Masernschutzgesetz (Formblatt V1A4).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: G) Eigenerklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit (Formblatt V1A5).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: H) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertr … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: H) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht (Formblatt V1A6). Bei Bewerbergemeinschaften sind die gem. Ziffer 5.1.9 Buchstabe A bis G, J bis M sowie O geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen soweit im Einzelnen nicht anders vorgegeben ist.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: I) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspr … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: I) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bewerber eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 6d EU Abs. 1 Satz 2 VOB/A) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe (Formblatt V1A7). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Unternehmen, deren Kapazität in Anspruch genommen werden sollen, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit § 6e EU VOB/A bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind. Soweit Ausschlussgründe vorliegen, ist dies vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll, anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll, die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bewerber zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung) (Formblatt V1A3 - Unterpunkt 1). b) Eigenerklärung, dass zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind. Soweit Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind, ist dies vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll, anzuzeigen (Formblatt V1A3 - Unterpunkt 2). c) Eigenerklärung zur Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer (Formblatt V1A3 - Unterpunkt 3). d) Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft und Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen zur gesetzlichen Unfallversicherung (Formblatt V1A3 - Unterpunkt 4). e) Eigenerklärung zur Beantragung bzw. Eröffnung eines Insolvenzverfahrens (Formblatt V1A3 - Unterpunkt 5). f) Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung (Formblatt V1A3 - Unterpunkt 6). g) Eigenerklärung Masernschutz (Formblatt V1A4). h) Eigenerklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit (Formblatt V1A5). i) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 6d EU Abs. 1 Satz 3 VOB/A wird ausdrücklich hingewiesen. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 6d EU Abs. 1 Satz 5 VOB/A). Dasselbe gilt, wenn bei dem Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber in Anspruch nehmen will, Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A vorliegen (§ 6d EU Abs. 1 Satz 6 VOB/A). Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des (jeweils …
Allgemeiner Jahresumsatz
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: J) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Au … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: J) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Bitte reichen Sie hierfür den Bewerberbogen V1A1 – Unterpunkt G ein. MINDESTANFORDERUNG an den Gesamtumsatz: 1. Der Bewerber muss in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren in jedem Jahr einen Gesamtumsatz in Höhe von mindestens 60,0 Mio. EUR (netto) nachweisen. Soweit der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft ist, muss mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft einen Jahresumsatz von 60,0 Mio. EUR (netto) pro Jahr in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren nachweisen. 2.a. Beabsichtigt der Bewerber eine parallele Abgabe eines Angebots auch in den Losen 2 (HLG) und/oder 3 (Onko) muss der Bewerber einen Mindestumsatz aufweisen, der der Addition der Mindestanforderungen in den betroffenen Losen an den jeweiligen Gesamtumsatz entspricht, d.h. für die Lose 1 und 2: mind. 210 Mio. EUR Umsatz pro Jahr (netto), für die Lose 1 und 3: mind. 250 Mio. EUR Umsatz pro Jahr (netto), für die Lose 1, 2 und 3: mind. 400 Mio. EUR Umsatz pro Jahr (netto). b. Soweit der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft ist, muss mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft einen Jahresumsatz in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren in folgenden Höhen nachweisen: für die Lose 1 und 2: mind. 160 Mio. EUR Umsatz pro Jahr (netto), für die Lose 1 und 3: mind. 190 Mio. EUR Umsatz pro Jahr (netto), für die Lose 1, 2 und 3: mind. 290 Mio. EUR Umsatz pro Jahr (netto). c. Reicht ein Bewerber Teilnahmeanträge in mehreren Losen ein, ohne dass er den erhöhten Mindestumsatz für eine parallele Teilnahme am Verhandlungsverfahren in mehreren Losen aufweisen kann, wird er in dem Los mit der höchsten erfüllten Mindestanforderung an den Gesamtumsatz berücksichtigt, dann in dem nächsthöheren.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: K) Eigenerklärung des Bewerbers, dass in Bezug auf den Bewerber ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nic … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: K) Eigenerklärung des Bewerbers, dass in Bezug auf den Bewerber ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (Formblatt V1A3 – Unterpunkt 5). Soweit ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt worden ist, ist der Bewerber verpflichtet, dies mitzuteilen und den Insolvenzplan vorzulegen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: L) Eigenerklärung des Bewerbers, dass er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat (Formblatt V1A3 – Unterpunkt 6).
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: M) Erklärung oder Meldung zu drittstaatlichen finanziellen Zuwendungen im Sinne der Art. 28 Abs. 1 lit. b und Art 29 der Verordnung (EU) 2022/2560: Am 12. Januar 2023 ist die EU-Verordnung über den Binnenma … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: M) Erklärung oder Meldung zu drittstaatlichen finanziellen Zuwendungen im Sinne der Art. 28 Abs. 1 lit. b und Art 29 der Verordnung (EU) 2022/2560: Am 12. Januar 2023 ist die EU-Verordnung über den Binnenmarkt verzerrende drittstaatliche Subventionen (VO (EU) 2022/2560) in Kraft getreten. Die Verordnung hat Auswirkungen auf öffentliche Vergabeverfahren mit einem geschätzten Auftragswert von mindestens 250 Mio. EUR. Da das gegenständliche Vergabeverfahren einen geschätzten Auftragswert von mehr als 250 Mio. EUR aufweist, unterliegt es der Verordnung (EU) 2022/2560. Die Bewerber sind daher verpflichtet, eine Erklärung oder eine Meldung zu drittstaatlichen finanziellen Zuwendungen im Sinne der Art. 28 Abs. 1 lit. b und Art. 29 Verordnung (EU) 2022/2560 mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Das gilt auch dann, wenn keine drittstaatlichen finanziellen Zuwendungen erfolgt sind. Im Falle des Fehlens einer Erklärung/Meldung zu drittstaatlichen finanziellen Zuwendungen im Sinne der Art. 28 Abs. 1 lit. b und Art 29 der Verordnung (EU) 2022/2560 im Teilnahmeantrag muss der Teilnahmeantrag nach Maßgabe von Art. 29 Abs. 3 Verordnung (EU) 2022/2560 ausgeschlossen werden. Näheres ergibt sich aus dem Formblatt V1A9, das die Erklärung entsprechend der EU-Kommission aber nicht ersetzt. Diese sind zusätzlich einzureichen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: N) Die Erbringung der im Auftrag beinhalteten Objektplanungsleistungen (Gebäude und Innenräume) ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Mit dem Teilnahmeantrag (Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt K) ist e … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: N) Die Erbringung der im Auftrag beinhalteten Objektplanungsleistungen (Gebäude und Innenräume) ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Mit dem Teilnahmeantrag (Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt K) ist ein Nachweis einzureichen, dass die natürliche Person gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt ist oder nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Heimatlandes über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/26/EG der Kommission gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen die Anforderungen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person, die an die natürliche Person gerichteten Anforderungen erfüllt.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: O) Eigenerklärung Referenzen (Allgemeine Referenzliste). Liste der wesentlichen, in den letzten bis zu fünf (5) abgeschlossenen Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 202 … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: O) Eigenerklärung Referenzen (Allgemeine Referenzliste). Liste der wesentlichen, in den letzten bis zu fünf (5) abgeschlossenen Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2021) ausgeführten vergleichbaren Leistungen unter Angabe von Leistungszeit, Auftragsgegenstand, Leistungsumfang (beauftragte Leistungsphasen und/oder Gewerke), Projektvolumen (KG 300+400) sowie des öffentlichen oder privaten Auftraggebers und einer aussagekräftigen Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen (eine Bescheinigung des Auftraggebers über erbrachte Leistungen ist hier nicht erforderlich) (Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt H). Vergleichbare Leistungen sind Bauleistungen, die mindestens als Generalunternehmer ausgeführt worden sind (siehe Definition Generalunternehmerleistung in Ziffer 5.1.9 Buchstabe P dieser Auftragsbekanntmachung). Die abgefragten Referenzen dienen der Prüfung der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit. Auf § 6d EU Abs. 1 Satz 3 VOB/A wird hingewiesen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: P) MINDESTANFORDERUNG: Referenzen an die berufliche und technische Leistungsfähigkeit: 1. Der Bewerber muss zum Nachweis seiner beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit zwei (2) Referenzen aus den let … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: P) MINDESTANFORDERUNG: Referenzen an die berufliche und technische Leistungsfähigkeit: 1. Der Bewerber muss zum Nachweis seiner beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit zwei (2) Referenzen aus den letzten zwölf (12) Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2014) einreichen, die folgende Mindestanforderungen erfüllen: a) eine (1) Referenz betreffend Bauleistungen für allgemeine Hochbauprojekte (Neubau oder Sanierung) aus den letzten 12 Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2014), die vom Bewerber mindestens als Generalunternehmer ausgeführt ist und dessen Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 60,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04) liegen. Definition Generalunternehmerleistung (nur Bauen): Es werden nur Projekte gewertet, bei denen die erbrachte Leistung Bauleistungen der Kostengruppen 300 (Bauwerk – Baukonstruktion; KG 310 bis 390) und 400 (Technische Anlagen, KG 410 bis 490) umfasst. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Bewerber alle Bauleistungen aus eigener Hand erbracht hat. Maßgeblich ist, dass die Bauleistungen Teil des Auftrags waren und der Bewerber im Rahmen seiner Funktion als Generalunternehmer die Gesamtkoordination der Bauleistungen erbracht hat. b) eine (1) Referenz betreffend Bauleistungen für ein allgemeines Hochbauprojekt (Neubau oder Sanierung) aus den letzten 12 Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme nicht älter als 2014), die vom Bewerber als Totalunternehmer (Bau- und Planungsleistungen) ausgeführt worden ist und dessen Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 60,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04) liegen. Definition der Totalunternehmerleistung (Planen und Bauen): Es werden nur Projekte gewertet, bei denen die erbrachte Leistung (1) Bauleistungen der Kostengruppe 300 (Bauwerk - Baukonstruktion; KG 310 bis 390) und (2) Bauleistungen der Kostengruppe 400 (Technische Anlagen, KG 410 bis 490) sowie (3) Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§ 33, 34 Abs. 3 HOAI i.V.m Anlage 10 zu § 34 Abs. 4, § 35 Abs. 7 HOAI, mindestens Leistungsphasen 3 bis 5, (4) Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 50, 51 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 14 zu § 51 Abs. 5 HOAI, mindestens Leistungsphasen 3 bis 5, und (5) Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 53, 55 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. Anlage 15 HOAI, mindestens Leistungsphase 3 bis 5 (LPH 4 soweit erforderlich), umfasst hat. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Bewerber die Planungsleistungen aus eigener Hand erbracht hat. Maßgeblich ist, dass die Planungsleistungen Teil des Auftrags waren und der Bewerber die Gesamtkoordination der Planungsleistungen und Bauleistungen erbracht hat. 2. Für diese Referenzen zum Erfüllen der Mindestanforderungen ist der Bewerberbogen V1A1 - Unterpunkt I auszufüllen und hierbei sind Angaben zum Auftragsgegenstand (Art und Beschreibung der Maßnahme), zum Leistungsumfang (Leistungsphasen und/oder Kostengruppen), zum Projektvolumen (KG 300/400), zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE- Partner, Nachunternehmer), zum Ausführungszeitraum [Projektbeginn (Monat/ Jahr), Projektende (Monat/Jahr)], zum Stand der Auftragsausführung) sowie der vollständigen Adresse und Kontaktdaten des Auftraggebers einschließlich der Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners (insbesondere Name, Telefonnummer und E- Mail-Adresse) zu machen. Aus der Beschreibung des Auftragsgegenstands muss sich ergeben, dass die jeweiligen Mindestanforderungen erfüllt sind. 3. Hinweise zur Prüfung der im Rahmen der Mindestanforderung einzureichenden Referenzen: a. Es werden ausschließlich abgeschlossene Projekte anerkannt. Die als Referenz anzugebenden Projekte gelten als abgeschlossen, wenn die rechtsgeschäftliche Abnahme erfolgt ist. b. Die Referenzen, die im Rahmen der Mindestanforderungen abgefragt …
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: Q) Referenzen zur differenzierenden Wertung - TEIL 1: Grundlagen und Definitionen für die Wertung: 1. Es werden mindestens 3 und maximal 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. 2. Auswahlkriterium ist … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: Q) Referenzen zur differenzierenden Wertung - TEIL 1: Grundlagen und Definitionen für die Wertung: 1. Es werden mindestens 3 und maximal 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. 2. Auswahlkriterium ist die fachliche Qualifikation des Bewerbers: Die fachliche Qualifikation der Bewerber wird anhand von Referenzprojekten ermittelt. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für die Auswahl der Bewerber gemäß § 3b EU Abs. 3 Nr. 2 und 3, Abs. 2 Nr. 3 VOB/A sind vom Bewerber Referenzen über vergleichbare Leistungen für Hochbauprojekte (Neubau oder Sanierung) in den letzten zwölf (12) Jahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2014) unter Angabe von Auftragsgegenstand (Art und Beschreibung der Maßnahme), Leistungsumfang (Leistungsphasen und/oder Kostengruppen), Ausführungszeitraum [Projektbeginn (Monat/ Jahr), Projektende (Monat/Jahr)], Stand der Auftragsausführung), Projektvolumen (KG 300/400) sowie der vollständigen Adresse und Kontaktdaten des Auftraggebers einschließlich der Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners (insbesondere Name, Telefonnummer und E- Mail-Adresse) vorzulegen. Die hier abgefragten Referenzen dienen der differenzierenden Wertung der beruflichen Leistungsfähigkeit. Die Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Auf § 6d EU Abs. 1 S. 3 VOB/A (Einsatz des eignungsverleihenden Unternehmens bei der Auftragsausführung) wird hingewiesen. Für die Angaben der zu wertenden Referenzen ist der Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt J zu verwenden. 3. Definitionen: Für die Wertung der Referenzen gelten folgende Definitionen: a. Ausführung als Generalunternehmer (nur Bauen): Es werden nur Projekte gewertet, bei denen die erbrachte Leistung Bauleistungen der Kostengruppen 300 (Bauwerk – Baukonstruktion; KG 310 bis 390) und 400 (Technische Anlagen, KG 410 bis 490) umfasst. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Bewerber die Bauleistungen aus eigener Hand erbracht hat. Maßgeblich ist, dass die Bauleistungen Teil des Auftrags waren und der Bewerber im Rahmen seiner Funktion als Generalunternehmer die Gesamtkoordination der Bauleistungen erbracht hat. b. Ausführung als Totalunternehmer (Planen und Bauen): Es werden nur Projekte gewertet, bei denen die erbrachte Leistung (1) Bauleistungen der Kostengruppe 300 (Bauwerk - Baukonstruktion; KG 310 bis 390) und (2) Bauleistungen der Kostengruppe 400 (Technische Anlagen, KG 410 bis 490) sowie (3) Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§ 33, 34 Abs. 3 HOAI i.V.m Anlage 10 zu § 34 Abs. 4, § 35 Abs. 7 HOAI, mindestens Leistungsphasen 3 bis 5, (4) Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 50, 51 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 14 zu § 51 Abs. 5 HOAI, mindestens Leistungsphasen 3 bis 5, und (5) Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 53, 55 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. Anlage 15 HOAI, mindestens Leistungsphase 3 bis 5 (LPH 4 soweit erforderlich) umfasst hat. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Bewerber die Planungsleistungen aus eigener Hand erbracht hat. Maßgeblich ist, dass die Planungsleistungen Teil des Auftrags waren und der Bewerber die Gesamtkoordination der Planungsleistungen und Bauleistungen erbracht hat. c. Laborgebäude: Die Anforderung Laborgebäude ist erfüllt, wenn eine Einrichtung geplant oder gebaut wurde, die zur Forschung und/oder Diagnostik genutzt wird und in den Anwendungsbereich der GenTSV oder der BioStoffV fällt. d. Laborgebäude mit Zusatzanforderungen: Die Anforderung Laborgebäude mit Zusatzanforderungen ist erfüllt, wenn eine Einrichtung geplant oder gebaut wurde, die einen Laborbereich der Schutzstufe 3 (GenTSV) oder Schutzstufe 3 (BioStoffV) größer 75m2 beinhaltet.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Q) Referenzen zur differenzierenden Wertung - TEIL 2: Referenzkriterien und deren Gewichtung: Bewertet werden insgesamt maximal 6 Referenzen über vergleichbare Leistungen, hiervon: a) zwei (2) Referenzen betreffend Bauleistungen für ein allgemeines Hochbauprojekt (Neubau oder Sanierung) aus den … ganz lesenQ) Referenzen zur differenzierenden Wertung - TEIL 2: Referenzkriterien und deren Gewichtung: Bewertet werden insgesamt maximal 6 Referenzen über vergleichbare Leistungen, hiervon: a) zwei (2) Referenzen betreffend Bauleistungen für ein allgemeines Hochbauprojekt (Neubau oder Sanierung) aus den letzten 12 Jahren (rechtsgeschäftliche Abnahme nicht älter als 2014), das vom Bewerber mindestens als Generalunternehmer ausgeführt worden ist und dessen Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 60,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04) liegen. Jede Referenz wird wie folgt bewertet: (1) Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 60,0 Mio. ≥ 90,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04): max. 3 Punkte; Referenzen mit weniger als 60,0 Mio. EUR Bauwerkskosten werden nicht gewertet. (2) Die erbrachten Bauleistungen umfassten die Funktionsstelle 1.06 Laboratoriumsmedizin nach DIN 13080: +1 Zusatzpunkt. (3) Referenz betraf ein Laborgebäude mit Zusatzanforderungen: +1 Zusatzpunkt. b) eine (1) Referenz für ein allgemeines Hochbauprojekt (Neubau oder Sanierung)aus den letzten 12 Jahren (rechtsgeschäftliche Abnahme nicht älter als 2014), das vom Bewerber als Totalunternehmer (Bau- und Planungsleistungen) ausgeführt worden ist und dessen Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 60,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04) liegen. Diese Referenz wird wie folgt bewertet: (1) Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 60,0 Mio. EUR ≥ 90,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04): max. 4 Punkte; Referenzen mit weniger als 60,0 Mio. EUR Bauwerkskosten werden nicht gewertet. (2) Projekt betraf ein Laborgebäude: + 1 Zusatzpunkt. c) eine (1) Referenz betreffend den Neubau oder die Sanierung eines Laborgebäudes aus den letzten 12 Jahren (rechtsgeschäftliche Abnahme nicht älter als 2014) mit Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 60,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04), das vom Bewerber mindestens als Generalunternehmer (Bauleistungen) ausgeführt worden ist, und folgende Funktionsstelle nach DIN 13080 umfasste: 1.06 Laboratoriumsmedizin. Diese Referenz wird wie folgt bewertet: (1) Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 60,0 Mio. EUR ≥ 90,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04): max. 4 Punkte; Referenzen mit weniger als 60,0 Mio. EUR Bauwerkskosten werden nicht gewertet. (2) Ausführung als Totalunternehmer (Bau- und Planungsleistungen): + 1 Zusatzpunkt. d) zwei (2) Referenzen aus den letzten 12 Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2014) betreffend Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gem. §§ 33, 34 HOAI für den Neubau oder die Sanierung eines Laborgebäudes mit Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 60,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04), bei dem der Bewerber mind. die Leistungsphasen LPH 3 bis 5 erbracht hat. Diese Referenz wird wie folgt bewertet: (1) Bauwerkskosten (KG 300+400) mind. 60,0 Mio. EUR ≥ 90,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04): max. 3 Punkte; Referenzen mit weniger als 60,0 Mio. EUR Bauwerkskosten werden nicht gewertet. (2) Die erbrachten Planungsleistungen umfassten die Funktionsstelle 1.06 Laboratoriumsmedizin nach DIN 13080: +1 Zusatzpunkt. (3) Referenz betraf ein Laborgebäude mit Zusatzanforderungen: +1 Zusatzpunkt.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Q) Referenzen zur differenzierenden Wertung - TEIL 3: Hinweise zur Wertung: a) Eine Mehrfachverwertung von Referenzprojekten ist nur bei den Generalunternehmer- und Totalunternehmer-Referenzen möglich. Die volle Punktzahl kann somit bereits bei einer Benennung einer (1) Referenz betreffend Generalu … ganz lesenQ) Referenzen zur differenzierenden Wertung - TEIL 3: Hinweise zur Wertung: a) Eine Mehrfachverwertung von Referenzprojekten ist nur bei den Generalunternehmer- und Totalunternehmer-Referenzen möglich. Die volle Punktzahl kann somit bereits bei einer Benennung einer (1) Referenz betreffend Generalunternehmerleistungen für ein Laborgebäude mit Zusatzpunkten und der in Buchstabe a) genannten Funktionsstelle und einer (1) Referenz für Totalunternehmerleistungen für ein Laborgebäude mit Zusatzanforderungen mit den unter Buchstabe c) genannten Funktionsstellen erreicht werden. Eine Doppelverwertung der Referenzen für Objektplanungsleistungen ist nicht zulässig, hier sind zwei Referenzen zu nennen. Um die volle Punktzahl erreichen zu können, sind somit mindestens vier (4) unterschiedliche Referenzprojekte zu nennen. b) Oberhalb der Mindestvolumina werden geringere Projektvolumina bei der Bewertung zur Maximalpunktzahl ins Verhältnis gesetzt, jedoch auf- bzw. abgerundet auf zwei Nachkommastellen. Eine anteilige Vergabe der Zusatzpunkte findet nicht statt. c) Es werden ausschließlich abgeschlossene Projekte bewertet, nicht abgeschlossene Projekte erhalten keine Punkte. Ein Projekt betreffend Bauleistungen gilt dann als abgeschlossen, wenn die rechtsgeschäftliche Abnahme erfolgt ist. Die Referenzen für die Objektplanungsleistungen gelten bei einer Beauftragung bis zur Leistungsphase 5 oder darüber hinaus als abgeschlossen, wenn die Leistungsphase 5 vollständig abgeschlossen worden ist. d) Fehlen eine oder mehrere Referenzen, so führt dies nicht zu einem Ausschluss des Teilnahmeantrags, sondern zu einer Wertung des fehlenden Bereichs mit 0 Punkten. e) Soweit ein Bewerber eines der angegebenen Referenzprojekte als Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) durchgeführt hat und sich nun als Einzelbewerber bewirbt, kann die Referenz nicht vollständig als Referenz des Einzelbewerbers gewertet werden. Vielmehr kann die in ARGE ausgeführte Referenz die Eignung des Einzelbewerbers nur für die Leistungen belegen, die der Bewerber als Mitglied innerhalb der ARGE erbracht hat (Angabe der übernommenen Leistungen in Prozent vgl. abgefragte Angabe im Bewerberbogen (Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt J) f) Soweit ein Projekt in Bauabschnitten verwirklicht wurde, ist darzustellen, welche Bauabschnitte des Projekts durch den Bewerber ausgeführt wurden. Darüber hinaus ist für jeden Bauabschnitt eines Projektes gesondert eine Beschreibung der ausgeführten Tätigkeiten zu übergeben, sowie Ausführungszeiten (Beginn [Monat/Jahr] – Ende [Monat/Jahr]), die Projektvolumina der einzelnen Bauabschnitte und Angaben über eventuell gesonderte Beauftragung und Abnahme der Bauabschnitte zu machen. Der Auftraggeber muss aufgrund der Angaben in der Lage sein zu entscheiden, ob die Bauabschnitte ein Gesamtprojekt bilden oder jeder Bauabschnitt ein eigenständiges Referenzprojekt darstellt. (vgl. abgefragte Angabe (Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt J). g) Erzielen mehrere Teilnahmeanträge die gleiche Punktzahl und stehen damit auf dem gleichen Rang, sind aber weniger Plätze im begrenzten Bewerberkreis, der zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, zu vergeben, so erfolgt die Vergabe der Plätze durch Losentscheid.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
29.02.2028
Vertragsende
31.12.2036
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber behält sich vor, den Beginn der Realisierungsphase für das Los 1 zu verschieben. Auf den Beginn der Planungsphase hat dies keinen Einfluss. Zur Projektstruktur siehe Projektbeschreibung, Vergabeunterlage V1B1.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Öffentliche Aufträge und Konzessionen entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 seit dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden dürfen, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k dieser Verordnung haben. Mit dem Teilnahmeantrag daher eine A … ganz lesenLeistung: Öffentliche Aufträge und Konzessionen entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 seit dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden dürfen, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k dieser Verordnung haben. Mit dem Teilnahmeantrag daher eine Abfrage des „Nichtvorliegens eines Russlandbezugs“ aller Bewerber mit dem Formblatt V1A8. Dieses ist zwingend mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Sollte es sich bei dem Bewerber um eine Bewerbergemeinschaft handeln, so muss die Erklärung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert abgegeben werden. Dies erfolgt durch gesonderte Eintragung der Mitglieder in die benannten Felder.
Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekann … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Wertung Loskombination: Angebote können für ein Los, mehrere oder auch alle Lose eingereicht werden (§ 5b EU VOB/A). Zudem besteht die Möglichkeit, neben den Einzellosen ein Kombinationsangebot für die Lose 2 (HLG) und 3 (Onko) anzubieten, § 5b EU Abs. 4 VOB/A. Der Auftraggeber behält sich vor … ganz lesen1. Wertung Loskombination: Angebote können für ein Los, mehrere oder auch alle Lose eingereicht werden (§ 5b EU VOB/A). Zudem besteht die Möglichkeit, neben den Einzellosen ein Kombinationsangebot für die Lose 2 (HLG) und 3 (Onko) anzubieten, § 5b EU Abs. 4 VOB/A. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf mehrere oder alle Einzellose zu erteilen. Ungeachtet dessen können auch Angebote auf eine Kombination der Lose 2 (HLG) und 3 (Onko) abgegeben werden (zweites Hauptangebot je Los). Auf diese Loskombination kann nur gemeinsam der Zuschlag erteilt werden. Eine Abgabe eines Angebots auf die Kombination der Lose 2 (HLG) und 3 (Onko) ist nur zulässig, wenn gleichzeitig auch einzelne Angebote für die Lose 2 (HLG) und 3 (Onko) abgegeben werden. Die Angebote auf diese Loskombination werden wie alle anderen Angebote zunächst innerhalb der jeweiligen Einzellose nach Maßgabe der Zuschlagskriterien, einschließlich ihrer Gewichtung und der dargestellten Wertungsmethode gewertet. Liegt mindestens ein Angebot auf die Loskombination vor, erfolgt in einem zweiten Schritt die Prüfung, ob der Zuschlag auf eine Loskombination zu erfolgen hat. Ein Angebot auf eine solche Loskombination erhält dann den Zuschlag, wenn die Summe der Punktzahlen in beiden Losen in dem Loskombinationsangebot höher ist als die Summe der Punktzahlen bei einer Vergabe der Einzellose ohne Berücksichtigung der Loskombination. Liegen mehrere Angebote auf eine Loskombination vorn, so erhält das Angebot auf eine Loskombination mit der höchsten Punktzahl den Zuschlag. Mit dieser Vorgehensweise macht der Auftraggeber von der in § 5b EU Abs. 4 VOB/A unter Berücksichtigung des Erwägungsgrundes 79 zur Richtlinie 2014/24/EU Gebrauch, wonach im Fall einer solchen Loskombination die Gesamtwirtschaftlichkeit des Angebotes maßgeblich ist 2. Kostenobergrenze: Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens wird für jedes Los eine Gesamtkostenobergrenze für die ausschreibungsgegenständlichen Leistungen festgelegt. Diese ist Gegenstand von Verhandlungen. Mit der Aufforderung zum finalen Angebot wird diese vom Auftraggeber verbindlich festgelegt. Einzelheiten zum Verfahrensablauf ergeben sich aus den Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage V01). 3. Vergütung: Für die Bearbeitung und die Einreichung des Organisationskonzepts im Rahmen der Angebote im Verhandlungsverfahren erhalten die Bieter je Los eine Aufwandsentschädigung i.H.v. insgesamt 500.000 EUR (brutto, inkl. Nebenkosten). Hiervon werden 200.000 EUR mit Einreichung des ersten, den Anforderungen entsprechenden Folgeangebots fällig, 300.000 EUR werden fällig mit Einreichung eines wertbaren finalen Angebots im jeweiligen Los. Bietet ein Bieter in den Losen 2 (HLG) und 3 (Onko) neben den jeweiligen Einzellosen die Lose auch kombiniert an, erhält er hierfür weitere 50.000 EUR (brutto, inkl. Nebenkosten) je Los, die bei Einreichung wertbarer Angebote auf die Loskombination die Lose HLG und Onko anfallen. Im Auftragsfall wird die Aufwandsentschädigung auf die vertraglich vereinbarte Vergütung angerechnet. 4. Der Auftraggeber weist aus Gründen der Transparenz darauf hin, dass folgende genannte Unternehmen im Rahmen der Vorbereitung des Vergabeverfahren mit dem ausschreibungsgegenständlichen Projekt befasst waren: Teamplan GmbH, Tübingen; ARGE Henn/ C.F. Möller München Großhadern, München; ARGE BIM@KlinikumGroßhadern c/o AEC3 Deutschland GmBH, München; Arbeitsgemeinschaft Prevera Consuling GmbH / Drees & Sommer, Villach/Stuttgart; Schmid + Partner, Erlangen; Sweco GmbH, Frankfurt, Dr. Heinekamp Labor- und Institutsplanung, Karlsfeld; toway! GbR, Regensburg; Ramboll Deutschland GmBH, Hamburg; Kling Consult GmBH, Krumbach; Gerstmeir Inic Kucera Architekten, München, Planunion Ingenieurgesellschaft mbH, München; SV Becker, Kirschau; M+P Ingenieurgesellschaft mbH, Herrenberg; Hitzler Ingenieure GmbH & Co KG, München; Müller BBM Building Solutions GmbH, Planegg; Wenker & Gesing GmbH, Gronau; SPIE Life Science Engineering GmbH, Nürnberg …

Lose 2, 3

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis50 %
Erfahrung und fachliche Qualifikation des eingesetzen Personals20 %
Organisationskonzept30 %
Preis
Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf Grundlage des angebotenen Preises für die ausgeschriebene Leistung. Hinsichtlich der einzelnen Wertungsbestandteile und der genauen Wertungssystematik wird auf Ziffer II.5.2 der Verfahrensbedingungen (V01) verwiesen.
Qualität
Erfahrung und fachliche Qualifikation des eingesetzen PersonalsDie Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf Grundlage der Erfahrung und Qualität des eingesetzten Personals. Hinsichtlich der Bestandteile dieses Kriteriums und der Wertungssystematik wird auf Ziffer II.5.3 der Verfahrensbedingungen (V01) verwiesen
Qualität
OrganisationskonzeptDie Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf Grundlage eines Organisationskonzeptes. Hinsichtlich der einzelnen Bestandteile des Konzepts und der Wertungssystematik wird auf die Verfahrensbedingungen (V01) verwiesen.

Eignung22 von 22 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: A) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, HRA-/HRB-Nummer, Unternehmensgröße) bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Na … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: A) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, HRA-/HRB-Nummer, Unternehmensgröße) bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, HRA-/HRB-Nummer, Unternehmensgröße, Leistungsanteil) (Formblatt V1A2).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen B) Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärun … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen B) Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Bewerber, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit § 6e EU VOB/A bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind. Soweit Ausschlussgründe vorliegen, ist dies vom Bewerber anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Bewerber die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bewerber zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung) (Formblatt V1A3 – Unterpunkt 1).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: C) Eigenerklärung, dass zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind. Soweit Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind, ist dies vom Bewerber anzuzeigen (Formblatt V1A3 – Unterpunkt 2).
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: D) Eigenerklärung zur Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer (soweit vorhanden) (Formblatt V1A3 – Unterpunkt 3).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: E) Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft und Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen zur gesetzlichen Unfallversicherung (Formblatt V1A3 – Unterpunkt 4).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: F) Eigenerklärung Masernschutzgesetz (Formblatt V1A4).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: G) Eigenerklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit (Formblatt V1A5).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: H) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertr … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: H) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht (Formblatt V1A6). Bei Bewerbergemeinschaften sind die gem. Ziffer 5.1.9 Buchstabe A bis G, J bis M sowie O geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen soweit im Einzelnen nicht anders vorgegeben ist.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: I) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspr … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: I) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bewerber eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 6d EU Abs. 1 Satz 2 VOB/A) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe (Formblatt V1A7). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Unternehmen, deren Kapazität in Anspruch genommen werden sollen, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit § 6e EU VOB/A bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind. Soweit Ausschlussgründe vorliegen, ist dies vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll, anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll, die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bewerber zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung) (Formblatt V1A3 - Unterpunkt 1). b) Eigenerklärung, dass zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind. Soweit Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind, ist dies vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll, anzuzeigen (Formblatt V1A3 - Unterpunkt 2). c) Eigenerklärung zur Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer (Formblatt V1A3 - Unterpunkt 3). d) Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft und Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen zur gesetzlichen Unfallversicherung (Formblatt V1A3 - Unterpunkt 4). e) Eigenerklärung zur Beantragung bzw. Eröffnung eines Insolvenzverfahrens (Formblatt V1A3 - Unterpunkt 5). f) Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung (Formblatt V1A3 - Unterpunkt 6). g) Eigenerklärung Masernschutz (Formblatt V1A4). h) Eigenerklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit (Formblatt V1A5). i) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 6d EU Abs. 1 Satz 3 VOB/A wird ausdrücklich hingewiesen. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 6d EU Abs. 1 Satz 5 VOB/A). Dasselbe gilt, wenn bei dem Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber in Anspruch nehmen will, Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A vorliegen (§ 6d EU Abs. 1 Satz 6 VOB/A). Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des (jeweils …
Allgemeiner Jahresumsatz
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: J) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Auf … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: J) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Bitte reichen Sie hierfür den Bewerberbogen V1A1 – Unterpunkt G ein. MINDESTANFORDERUNG an den Gesamtumsatz: 1. Der Bewerber muss in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren in jedem Jahr einen Gesamtumsatz in Höhe von mindestens 150,0 Mio. EUR (netto) aufweisen. Soweit der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft ist, muss mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft einen Jahresumsatz von 100,0 Mio. EUR (netto) pro Jahr in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren nachweisen. 2.a. Beabsichtigt der Bewerber eine parallele Abgabe eines Angebots auch im Los 3 (Einzellos/Loskombination) und/oder im Los 1 (Diakum) muss der Bewerber einen Mindestumsatz aufweisen, der der Addition der Mindestanforderungen an den jeweiligen Gesamtumsatz in den betroffenen Losen entspricht, d.h. für die Lose 2 und 3: mind. 340,0 Mio. EUR (netto) pro Jahr, für die Lose 1 und 2: mind. 210,0 Mio. EUR (netto) pro Jahr, für die Lose 1, 2 und 3: mind. 400,0 Mio. EUR (netto) pro Jahr. b. Soweit der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft ist, muss mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft einen Jahresumsatz in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren in folgenden Höhen nachweisen: für die Lose 2 und 3: mind. 230,0 Mio. EUR (netto) pro Jahr, für die Lose 1 und 2: mind. 160,0 Mio. EUR (netto) pro Jahr, für die Lose 1, 2 und 3: mind. 290,0 Mio. EUR (netto) pro Jahr. c. Reicht ein Bewerber Teilnahmeanträge in mehreren Losen ein, ohne dass er den erhöhten Mindestumsatz für eine parallele Teilnahme am Verhandlungsverfahren in mehreren Losen aufweisen kann, wird er in dem Los mit der höchsten erfüllten Mindestanforderung an den Gesamtumsatz berücksichtigt, dann in dem nächsthöheren.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: K) Eigenerklärung des Bewerbers, dass in Bezug auf den Bewerber ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nic … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: K) Eigenerklärung des Bewerbers, dass in Bezug auf den Bewerber ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (Formblatt V1A3 - Unterpunkt 5). Soweit ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt worden ist, ist der Bewerber verpflichtet, dies mitzuteilen und den Insolvenzplan vorzulegen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: L) Eigenerklärung des Bewerbers, dass er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat (Formblatt V1A3 - Unterpunkt 6).
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: M) Erklärung oder Meldung zu drittstaatlichen finanziellen Zuwendungen im Sinne der Art. 28 Abs. 1 lit. b und Art 29 der Verordnung (EU) 2022/2560: Am 12. Januar 2023 ist die EU-Verordnung über den Binnenm … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: M) Erklärung oder Meldung zu drittstaatlichen finanziellen Zuwendungen im Sinne der Art. 28 Abs. 1 lit. b und Art 29 der Verordnung (EU) 2022/2560: Am 12. Januar 2023 ist die EU-Verordnung über den Binnenmarkt verzerrende drittstaatliche Subventionen (VO (EU) 2022/2560) in Kraft getreten. Die Verordnung hat Auswirkungen auf öffentliche Vergabeverfahren mit einem geschätzten Auftragswert von mindestens 250 Mio. EUR. Da das gegenständliche Vergabeverfahren einen geschätzten Auftragswert von mehr als 250 Mio. EUR aufweist, unterliegt es der Verordnung (EU) 2022/2560. Die Bewerber sind daher verpflichtet, eine Erklärung oder eine Meldung zu drittstaatlichen finanziellen Zuwendungen im Sinne der Art. 28 Abs. 1 lit. b und Art. 29 Verordnung (EU) 2022/2560 mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Das gilt auch dann, wenn keine drittstaatlichen finanziellen Zuwendungen erfolgt sind. Im Falle des Fehlens einer Erklärung/Meldung zu drittstaatlichen finanziellen Zuwendungen im Sinne der Art. 28 Abs. 1 lit. b und Art 29 der Verordnung (EU) 2022/2560 im Teilnahmeantrag muss der Teilnahmeantrag nach Maßgabe von Art. 29 Abs. 3 Verordnung (EU) 2022/2560 ausgeschlossen werden. Näheres ergibt sich aus dem Formblatt V1A9, das die Erklärung entsprechend der EU-Kommission aber nicht ersetzt. Diese sind zusätzlich einzureichen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
N) Die Erbringung der im Auftrag beinhalteten Objektplanungsleistungen (Gebäude und Innenräume) ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Mit dem Teilnahmeantrag (Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt K) ein Nachweis einzureichen ist, dass die natürliche Person gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heima … ganz lesenN) Die Erbringung der im Auftrag beinhalteten Objektplanungsleistungen (Gebäude und Innenräume) ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Mit dem Teilnahmeantrag (Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt K) ein Nachweis einzureichen ist, dass die natürliche Person gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt ist oder nach der Rechtsvorschrift des jeweiligen Heimatlandes über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/26/EG der Kommission gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen die Anforderungen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person, die an die natürliche Person gerichteten Anforderungen erfüllt.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
O) Eigenerklärung Referenzen (Allgemeine Referenzliste): Liste der wesentlichen, in den letzten bis zu fünf (5) abgeschlossenen Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2021) ausgeführten vergleichbaren Leistungen unter Angabe von Leistungszeit, Auftragsgegenstand, … ganz lesenO) Eigenerklärung Referenzen (Allgemeine Referenzliste): Liste der wesentlichen, in den letzten bis zu fünf (5) abgeschlossenen Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2021) ausgeführten vergleichbaren Leistungen unter Angabe von Leistungszeit, Auftragsgegenstand, Leistungsumfang (beauftragte Leistungsphasen und/oder Gewerke), Projektvolumen (KG 300+400) sowie des öffentlichen oder privaten Auftraggebers und einer aussagekräftigen Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen (eine Bescheinigung des Auftraggebers über erbrachte Leistungen ist hier nicht erforderlich) (Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt H). Vergleichbare Leistungen sind Bauleistungen, die mindestens als Generalunternehmer ausgeführt worden sind (siehe Definition Generalunternehmerleistung in Ziffer 5.1.9 Buchstabe P dieser Auftragsbekanntmachung). Diese Angaben zu den Referenzen dienen der Prüfung der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit. Auf § 6d EU Abs. 1 Satz 3 VOB/A wird hingewiesen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: P) MINDESTANFORDERUNG: Referenzen an die berufliche und technische Leistungsfähigkeit: 1. Der Bewerber muss zum Nachweis seiner beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit zwei (2) Referenzen aus den let … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: P) MINDESTANFORDERUNG: Referenzen an die berufliche und technische Leistungsfähigkeit: 1. Der Bewerber muss zum Nachweis seiner beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit zwei (2) Referenzen aus den letzten zwölf (12) Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2014) einreichen, die folgende Mindestanforderungen erfüllen: a) eine (1) Referenz betreffend Bauleistungen für allgemeine Hochbauprojekte (Neubau oder Sanierung) aus den letzten 12 Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2014), die vom Bewerber mindestens als Generalunternehmer ausgeführt ist und dessen Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 100,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04) liegen. Definition Generalunternehmerleistung (nur Bauen): Es werden nur Projekte gewertet, bei denen die erbrachte Leistung Bauleistungen der Kostengruppen 300 (Bauwerk – Baukonstruktion; KG 310 bis 390) und 400 (Technische Anlagen, KG 410 bis 490) umfasst. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Bewerber alle Bauleistungen aus eigener Hand erbracht hat. Maßgeblich ist, dass die Bauleistungen Teil des Auftrags waren und der Bewerber im Rahmen seiner Funktion als Generalunternehmer die Gesamtkoordination der Bauleistungen erbracht hat. b) eine (1) Referenz betreffend Bauleistungen für ein allgemeines Hochbauprojekt (Neubau oder Sanierung) aus den letzten 12 Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme nicht älter als 2014), die vom Bewerber als Totalunternehmer (Bau- und Planungsleistungen) ausgeführt worden ist und dessen Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 100,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04) liegen. Definition der Totalunternehmerleistung (Planen und Bauen): Es werden nur Projekte gewertet, bei denen die erbrachte Leistung (1) Bauleistungen der Kostengruppe 300 (Bauwerk - Baukonstruktion; KG 310 bis 390) und (2) Bauleistungen der Kostengruppe 400 (Technische Anlagen, KG 410 bis 490) sowie (3) Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§ 33, 34 Abs. 3 HOAI i.V.m Anlage 10 zu § 34 Abs. 4, § 35 Abs. 7 HOAI, mindestens Leistungsphasen 3 bis 5, (4) Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 50, 51 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 14 zu § 51 Abs. 5 HOAI, mindestens Leistungsphasen 3 bis 5, und (5) Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 53, 55 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. Anlage 15 HOAI, mindestens Leistungsphase 3 bis 5 (LPH 4 soweit erforderlich), umfasst hat. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Bewerber die Planungsleistungen aus eigener Hand erbracht hat. Maßgeblich ist, dass die Planungsleistungen Teil des Auftrags waren und der Bewerber die Gesamtkoordination der Planungsleistungen und Bauleistungen erbracht hat. 2. Für diese Referenzen zum Erfüllen der Mindestanforderungen ist der Bewerberbogen V1A1 - Unterpunkt I auszufüllen und hierbei sind Angaben zum Auftragsgegenstand (Art und Beschreibung der Maßnahme), zum Leistungsumfang (Leistungsphasen und/oder Kostengruppen), zum Projektvolumen (KG 300/400), zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE- Partner, Nachunternehmer), zum Ausführungszeitraum [Projektbeginn (Monat/ Jahr), Projektende (Monat/Jahr)], zum Stand der Auftragsausführung) sowie der vollständigen Adresse und Kontaktdaten des Auftraggebers einschließlich der Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners (insbesondere Name, Telefonnummer und E- Mail-Adresse) zu machen. Aus der Beschreibung des Auftragsgegenstands muss sich ergeben, dass die jeweiligen Mindestanforderungen erfüllt sind. 3. Hinweise zur Prüfung der im Rahmen der Mindestanforderung einzureichenden Referenzen: a. Es werden ausschließlich abgeschlossene Projekte anerkannt. Die als Referenz anzugebenden Projekte gelten als abgeschlossen, wenn die rechtsgeschäftliche Abnahme erfolgt ist. b. Die Referenzen, die im Rahmen der Mindestanforderungen abgefrag …
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: Q) Referenzen zur differenzierenden Wertung - TEIL 1: Grundlagen und Definitionen für die Wertung: 1. Es werden mindestens 3 und maximal 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. 2. Auswahlkriterium ist … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: Q) Referenzen zur differenzierenden Wertung - TEIL 1: Grundlagen und Definitionen für die Wertung: 1. Es werden mindestens 3 und maximal 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. 2. Auswahlkriterium ist die fachliche Qualifikation des Bewerbers: Die fachliche Qualifikation der Bewerber wird anhand von Referenzprojekten ermittelt. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für die Auswahl der Bewerber gemäß § 3b EU Abs. 3 Nr. 2 und 3, Abs. 2 Nr. 3 VOB/A sind vom Bewerber Referenzen über vergleichbare Leistungen für Hochbauprojekte (Neubau) in den letzten zwölf (12) Jahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2014) unter Angabe von Auftragsgegenstand (Art und Beschreibung der Maßnahme), Leistungsumfang (Leistungsphasen und/oder Kostengruppen), Ausführungszeitraum [Projektbeginn (Monat/ Jahr), Projektende (Monat/Jahr)], Stand der Auftragsausführung), Projektvolumen sowie der vollständigen Adresse und Kontaktdaten des Auftraggebers einschließlich der Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners (insbesondere Name, Telefonnummer und E- Mail-Adresse) vorzulegen. Die hier abgefragten Referenzen dienen der differenzierenden Wertung der beruflichen Leistungsfähigkeit. Die Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Auf § 6d EU Abs. 1 S. 3 VOB/A (Einsatz des eignungsverleihenden Unternehmens bei der Auftragsausführung) wird hingewiesen. Für die Angaben der zu wertenden Referenzen ist der Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt J zu verwenden. 3. Definitionen: Für die Wertung der Referenzen gelten folgende Definitionen: a. Ausführung als Generalunternehmer (nur Bauen): Es werden nur Projekte gewertet, bei denen die erbrachte Leistung Bauleistungen der Kostengruppen 300 (Bauwerk – Baukonstruktion; KG 310 bis 390) und 400 (Technische Anlagen, KG 410 bis 490) umfasst. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Bewerber die Bauleistungen aus eigener Hand erbracht hat. Maßgeblich ist, dass die Bauleistungen Teil des Auftrags waren und der Bewerber im Rahmen seiner Funktion als Generalunternehmer die Gesamtkoordination der Bauleistungen erbracht hat. b. Ausführung als Totalunternehmer (Planen und Bauen): Es werden nur Projekte gewertet, bei denen die erbrachte Leistung (1) Bauleistungen der Kostengruppe 300 (Bauwerk - Baukonstruktion; KG 310 bis 390) und (2) Bauleistungen der Kostengruppe 400 (Technische Anlagen, KG 410 bis 490) sowie (3) Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§ 33, 34 Abs. 3 HOAI i.V.m Anlage 10 zu § 34 Abs. 4, § 35 Abs. 7 HOAI, mindestens Leistungsphasen 3 bis 5, (4) Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 50, 51 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 14 zu § 51 Abs. 5 HOAI, mindestens Leistungsphasen 3 bis 5, und (5) Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 53, 55 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. Anlage 15 HOAI, mindestens Leistungsphase 3 bis 5 (LPH 4 soweit erforderlich) umfasst hat. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Bewerber die Planungsleistungen aus eigener Hand erbracht hat. Maßgeblich ist, dass die Planungsleistungen Teil des Auftrags waren und der Bewerber die Gesamtkoordination der Planungsleistungen und Bauleistungen erbracht hat. c. Krankenhaus: Die Anforderung „Krankenhaus“ ist erfüllt, wenn eine Einrichtung geplant oder gebaut wurde, in der durch jederzeit verfügbare ärztliche und pflegerische Hilfeleistungen Krankheiten, Leiden oder Verletzungen durch Unfallschäden festgestellt, geheilt oder gelindert werden sollen oder Geburtshilfe geleistet wird und in der die zu versorgenden Patienten untergebracht und verpflegt werden (vgl. Anlage 10 zu § 34 Abs. 4, § 35 Abs. 7 HOAI, dort Ziffer 10.2 [Objektliste Gebäude: Krankenhäuser der Versorgungsstufe II oder III/Universitätskliniken]).
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Q) Referenzen zur differenzierenden Wertung - TEIL 2: Referenzkriterien und deren Gewichtung: Bewertet werden insgesamt maximal 6 Referenzen über vergleichbare Leistungen, hiervon: a) zwei (2) Referenzen betreffend Bauleistungen für ein allgemeines Hochbauprojekt (Neubau oder Sanierung) aus den … ganz lesenQ) Referenzen zur differenzierenden Wertung - TEIL 2: Referenzkriterien und deren Gewichtung: Bewertet werden insgesamt maximal 6 Referenzen über vergleichbare Leistungen, hiervon: a) zwei (2) Referenzen betreffend Bauleistungen für ein allgemeines Hochbauprojekt (Neubau oder Sanierung) aus den letzten 12 Jahren (rechtsgeschäftliche Abnahme nicht älter als 2014), das vom Bewerber mindestens als Generalunternehmer ausgeführt worden ist und dessen Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 100,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04) liegen. Jede Referenz wird wie folgt bewertet: (1) Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 100,0 ≥ 150,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04): max. 4 Punkte; Hinweis: Referenzen mit weniger als 100,0 Mio. EUR werden nicht gewertet (2) Referenz betraf ein Krankenhaus: +1 Zusatzpunkt. b) eine (1) Referenz für ein allgemeines Hochbauprojekt (Neubau oder Sanierung) aus den letzten 12 Jahren (rechtsgeschäftliche Abnahme nicht älter als 2014), das vom Bewerber als Totalunternehmer (Bau- und Planungsleistungen) ausgeführt worden ist und dessen Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 100,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04) liegen. Diese Referenz wird wie folgt bewertet: (1) Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 100,0 Mio. EUR ≥ 150,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04): max. 4 Punkte; Hinweis: Referenzen mit weniger als 100,0 Mio. EUR werden nicht gewertet. (2) Projekt betraf ein Krankenhaus: + 1 Zusatzpunkt. c) eine (1) Referenz betreffend den Neubau oder die Sanierung eines Krankenhauses aus den letzten 12 Jahren (rechtsgeschäftliche Abnahme nicht älter als 2014) mit Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 100,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04), das vom Bewerber mindestens als Generalunternehmer ausgeführt worden ist und mindestens 4 von folgenden 5 Funktionsstellen nach DIN 13080 und zwingend die Funktionsstelle 1.07 Bildgebende Diagnostik umfasste: 1.04 Funktionsdiagnostik, 1.07 Bildgebende Diagnostik, 2.03 Intensivmedizin, 2.05 Säuglings- Kinder- und Jugendkrankenpflege, 2.01 Allgemeinpflege. Diese Referenz wird wie folgt bewertet: (1) Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 100,0 ≥ 150,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04): max. 4 Punkte; Hinweis: Referenzen mit weniger als 100,0 Mio. EUR werden nicht gewertet. (2) Ausführung als Totalunternehmer (Bau- und Planungsleistungen): + 1 Zusatzpunkt. d) zwei (2) Referenzen aus den letzten 12 Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2014) betreffend Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gem. §§ 33, 34 HOAI für den Neubau oder die Sanierung eines Krankenhauses mit Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 100,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04), bei dem der Bewerber mind. die Leistungsphasen LPH 3 bis 5 erbracht hat und bei dem die erbrachten Planungsleistungen mindestens 4 der nachfolgenden Funktionsstellen nach DIN 13080 und zwingend die Funktionsstelle 1.07 Bildgebende Diagnostik umfassten: 1.04 Funktionsdiagnostik, 1.07 Bildgebende Diagnostik, 2.03 Intensivmedizin, 2.05 Säuglings- Kinder- und Jugendkrankenpflege, 2.01 Allgemeinpflege. Diese Referenz wird wie folgt bewertet: (1) Bauwerkskosten (KG 300+400) mind. 100,0 ≥ 150,0 Mio. EUR (netto, Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04): max. 5 Punkte; Hinweis: Referenzen mit weniger als 100,0 Mio. EUR werden nicht gewertet.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Q) Referenzen zur differenzierenden Wertung - TEIL 3: Hinweise zur Wertung: a) Eine Mehrfachverwertung von Referenzprojekten ist nur bei den Generalunternehmer- bzw. Totalunternehmer-Referenzen zulässig. Die volle Punktzahl kann somit bereits bei einer Benennung einer (1) Referenz betreffend Gener … ganz lesenQ) Referenzen zur differenzierenden Wertung - TEIL 3: Hinweise zur Wertung: a) Eine Mehrfachverwertung von Referenzprojekten ist nur bei den Generalunternehmer- bzw. Totalunternehmer-Referenzen zulässig. Die volle Punktzahl kann somit bereits bei einer Benennung einer (1) Referenz betreffend Generalunternehmerleistungen für ein Krankenhaus und einer (1) Referenz für Totalunternehmerleistungen für ein Krankenhaus mit den unter Buchstabe c) genannten Funktionsstellen erreicht werden. Eine Doppelverwertung der Referenzen für Objektplanungsleistungen ist nicht zulässig, hier sind zwei Referenzen zu nennen. Um die volle Punktzahl erreichen zu können, sind somit mindestens vier (4) unterschiedliche Referenzprojekte zu nennen. b) Oberhalb der Mindestvolumina werden geringere Projektvolumina bei der Bewertung zur Maximalpunktzahl ins Verhältnis gesetzt, jedoch auf- bzw. abgerundet auf zwei Nachkommastellen. Eine anteilige Vergabe der Zusatzpunkte findet nicht statt. c) Es werden ausschließlich abgeschlossene Projekte bewertet, nicht abgeschlossene Projekte erhalten keine Punkte. Ein Projekt betreffend Bauleistungen gilt dann als abgeschlossen, wenn die rechtsgeschäftliche Abnahme erfolgt ist. Die Referenzen für die Objektplanungsleistungen gelten bei einer Beauftragung bis zur Leistungsphase 5 oder darüber hinaus als abgeschlossen, wenn die Leistungsphase 5 vollständig abgeschlossen worden ist d) Fehlen eine oder mehrere Referenzen, so führt dies nicht zu einem Ausschluss des Teilnahmeantrags, sondern zu einer Wertung des fehlenden Bereichs mit 0 Punkten. e) Soweit ein Bewerber eines der angegebenen Referenzprojekte als Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) durchgeführt hat und sich nun als Einzelbewerber bewirbt, kann die Referenz nicht vollständig als Referenz des Einzelbewerbers gewertet werden. Vielmehr kann die in ARGE ausgeführte Referenz die Eignung des Einzelbewerbers nur für die Leistungen belegen, die der Bewerber als Mitglied innerhalb der ARGE erbracht hat (Angabe der übernommenen Leistungen in Prozent vgl. abgefragte Angabe im Bewerberbogen (Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt J) f) Soweit ein Projekt in Bauabschnitten verwirklicht wurde, ist darzustellen, welche Bauabschnitte des Projekts durch den Bewerber ausgeführt wurden. Darüber hinaus ist für jeden Bauabschnitt eines Projektes gesondert eine Beschreibung der ausgeführten Tätigkeiten zu übergeben, sowie Ausführungszeiten (Beginn [Monat/Jahr] – Ende [Monat/Jahr]), die Projektvolumina der einzelnen Bauabschnitte und Angaben über eventuell gesonderte Beauftragung und Abnahme der Bauabschnitte zu machen. Der Auftraggeber muss aufgrund der Angaben in der Lage sein zu entscheiden, ob die Bauabschnitte ein Gesamtprojekt bilden oder jeder Bauabschnitt ein eigenständiges Referenzprojekt darstellt. (vgl. abgefragte Angabe (Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt J). g) Erzielen mehrere Teilnahmeanträge die gleiche Punktzahl und stehen damit auf dem gleichen Rang, sind aber weniger Plätze im begrenzten Bewerberkreis, der zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, zu vergeben, so erfolgt die Vergabe der Plätze durch Losentscheid.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
29.02.2028
Vertragsende
31.12.2036
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Öffentliche Aufträge und Konzessionen entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 seit dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden dürfen, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k dieser Verordnung haben. Mit dem Teilnahmeantrag daher eine A … ganz lesenLeistung: Öffentliche Aufträge und Konzessionen entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 seit dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden dürfen, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k dieser Verordnung haben. Mit dem Teilnahmeantrag daher eine Abfrage des „Nichtvorliegens eines Russlandbezugs“ aller Bewerber mit dem Formblatt V1A8. Dieses ist zwingend mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Sollte es sich bei dem Bewerber um eine Bewerbergemeinschaft handeln, so muss die Erklärung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert abgegeben werden. Dies erfolgt durch gesonderte Eintragung der Mitglieder in die benannten Felder.
Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
keine Angabe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekannt … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Wertung Loskombination: Angebote können für ein Los, mehrere oder auch alle Lose eingereicht werden (§ 5b EU VOB/A). Zudem besteht die Möglichkeit, neben den Einzellosen ein Kombinationsangebot für die Lose 2 (HLG) und 3 (Onko) anzubieten, § 5b EU Abs. 4 VOB/A. Der Auftraggeber behält sich vor … ganz lesen1. Wertung Loskombination: Angebote können für ein Los, mehrere oder auch alle Lose eingereicht werden (§ 5b EU VOB/A). Zudem besteht die Möglichkeit, neben den Einzellosen ein Kombinationsangebot für die Lose 2 (HLG) und 3 (Onko) anzubieten, § 5b EU Abs. 4 VOB/A. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf mehrere oder alle Einzellose zu erteilen. Ungeachtet dessen können auch Angebote auf eine Kombination der Lose 2 (HLG) und 3 (Onko) abgegeben werden (zweites Hauptangebot je Los). Auf diese Loskombination kann nur gemeinsam der Zuschlag erteilt werden. Eine Abgabe eines Angebots auf die Kombination der Lose 2 (HLG) und 3 (Onko) ist nur zulässig, wenn gleichzeitig auch einzelne Angebote für die Lose 2 (HLG) und 3 (Onko) abgegeben werden. Die Angebote auf diese Loskombination werden wie alle anderen Angebote zunächst innerhalb der jeweiligen Einzellose nach Maßgabe der Zuschlagskriterien, einschließlich ihrer Gewichtung und der dargestellten Wertungsmethode gewertet. Liegt mindestens ein Angebot auf die Loskombination vor, erfolgt in einem zweiten Schritt die Prüfung, ob der Zuschlag auf eine Loskombination zu erfolgen hat. Ein Angebot auf eine solche Loskombination erhält dann den Zuschlag, wenn die Summe der Punktzahlen in beiden Losen in dem Loskombinationsangebot höher ist als die Summe der Punktzahlen bei einer Vergabe der Einzellose ohne Berücksichtigung der Loskombination. Liegen mehrere Angebote auf eine Loskombination vorn, so erhält das Angebot auf eine Loskombination mit der höchsten Punktzahl den Zuschlag. Mit dieser Vorgehensweise macht der Auftraggeber von der in § 5b EU Abs. 4 VOB/A unter Berücksichtigung des Erwägungsgrundes 79 zur Richtlinie 2014/24/EU Gebrauch, wonach im Fall einer solchen Loskombination die Gesamtwirtschaftlichkeit des Angebotes maßgeblich ist 2. Kostenobergrenze: Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens wird für jedes Los eine Gesamtkostenobergrenze für die ausschreibungsgegenständlichen Leistungen festgelegt. Diese ist Gegenstand von Verhandlungen. Mit der Aufforderung zum finalen Angebot wird diese vom Auftraggeber verbindlich festgelegt. Einzelheiten zum Verfahrensablauf ergeben sich aus den Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage V01). 3. Vergütung: Für die Bearbeitung und die Einreichung des Organisationskonzepts im Rahmen der Angebote im Verhandlungsverfahren erhalten die Bieter je Los eine Aufwandsentschädigung i.H.v. insgesamt 500.000 EUR (brutto, inkl. Nebenkosten). Hiervon werden 200.000 EUR mit Einreichung des ersten, den Anforderungen entsprechenden Folgeangebots fällig, 300.000 EUR werden fällig mit Einreichung eines wertbaren finalen Angebots im jeweiligen Los. Bietet ein Bieter in den Losen 2 (HLG) und 3 (Onko) neben den jeweiligen Einzellosen die Lose auch kombiniert an, erhält er hierfür weitere 50.000 EUR (brutto, inkl. Nebenkosten) je Los, die bei Einreichung wertbarer Angebote auf die Loskombination die Lose HLG und Onko anfallen. Im Auftragsfall wird die Aufwandsentschädigung auf die vertraglich vereinbarte Vergütung angerechnet. 4. Der Auftraggeber weist aus Gründen der Transparenz darauf hin, dass folgende genannte Unternehmen im Rahmen der Vorbereitung des Vergabeverfahren mit dem ausschreibungsgegenständlichen Projekt befasst waren: Teamplan GmbH, Tübingen; ARGE Henn/ C.F. Möller München Großhadern, München; ARGE BIM@KlinikumGroßhadern c/o AEC3 Deutschland GmBH, München; Arbeitsgemeinschaft Prevera Consuling GmbH / Drees & Sommer, Villach/Stuttgart; Schmid + Partner, Erlangen; Sweco GmbH, Frankfurt, Dr. Heinekamp Labor- und Institutsplanung, Karlsfeld; toway! GbR, Regensburg; Ramboll Deutschland GmBH, Hamburg; Kling Consult GmBH, Krumbach; Gerstmeir Inic Kucera Architekten, München, Planunion Ingenieurgesellschaft mbH, München; SV Becker, Kirschau; M+P Ingenieurgesellschaft mbH, Herrenberg; Hitzler Ingenieure GmbH & Co KG, München; Müller BBM Building Solutions GmbH, Planegg; Wenker & Gesing GmbH, Gronau; SPIE Life Science Engineering GmbH, Nürnberg …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Anschrift
Ludwigstraße 18, 80539 München
Kontakt
vergabestelle@stbam2.bayern.de

Bei uns erfasst

1Bekanntmachungen
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

4.443vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.676 Lose mit Angabe)
319.798 €Zuschlagswert im Median
124.283 € – 974.419 €mittlere Hälfte, 2.488 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a8e2ba7a-92a7-408d-9680-122d18718a7c.