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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBau

Totalunternehmerleistungen für die Errichtung einer Interims-Kindertagesstätte für das Klinikum Universität München – Großhadern

Staatliches Bauamt München 2 · München, Bayern

Aktenzeichen 24E0366veröffentlicht 26.07.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 803 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Bayern (85 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
13 Monate28.02.2025 – 26.03.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (188 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Qualität des eingesetzten Personals15 %
  • Auftragsbezogenes Terminkonzept zur Verkürzung der Leistungszeit15 %
  • Preisangebot70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    an Staatliches Bauamt München 2 - Vergabestelle
    vor 27 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 26.03.2026
    vor 20 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Auf dem Grundstück der Fl.Nr. 167/4, Heiglhofstraße 68, 81377 München wird der Neubau eines Personalwohnheimgebäudes errichtet. Auf diesem Baufeld befindet sich derzeit eine eingeschossige Kindertagesstätte. Im Rahmen der Baufeldfreimachung wird die bestehende Kindertagesstätte zurückgebaut und temporär durch das hier ausschreibungsgegenständliche Kita-Interim ersetzt. Die Errichtung der Kita-Interim dient entsprechend als vorbereitende Maßnahme für die nachfolgenden Projektabschnitte. Auf dem Grundstück Ecke Heinz-Goerke-Straße / Elisabeth-Winterhalter-Weg soll auf einer derzeit unbebauten Grünfläche eine Interims-Kindertagesstätte für 4 Kindergartengruppen und insgesamt 100 Kinder schlüsselfertig errichten werden.

Beschreibung des Loses

Auf dem Grundstück der Fl.Nr. 167/4, Heiglhofstraße 68, 81377 München wird der Neubau eines Personalwohnheimgebäudes errichtet. Auf diesem Baufeld befindet sich derzeit eine eingeschossige Kindertagesstätte. Im Rahmen der Baufeldfreimachung wird die bestehende Kindertagesstätte zurückgebaut und temporär durch das ausschreibungsgegenständliche Kita-Interim ersetzt. Die Errichtung der Kita-Interim dient entsprechend als vorbereitende Maßnahme für die nachfolgenden Projektabschnitte. Auf dem Grundstück Ecke Heinz-Goerke-Straße / Elisabeth-Winterhalter-Weg soll auf einer derzeit unbebauten Grünfläche eine Interims-Kindertagesstätte für 4 Kindergartengruppen und insgesamt 100 Kinder schlüsselfertig errichten werden.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität des eingesetzten Personals15 %
Auftragsbezogenes Terminkonzept zur Verkürzung der Leistungszeit15 %
Preisangebot70 %
Qualität
Qualität des eingesetzten PersonalsDie Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals wird anhand von persönlichen Referenzen gewertet. Anhand der Referenzprojekte soll dargestellt werden, dass seitens der verantwortlichen Personen Erfahrung bei der Umsetzung vergleichbare Projekte gegeben ist. Die Wertung erfolgt aufgrund der Angaben in den Formblättern D.3 bis D.5. Hinsichtlich der genauen Wertungssystematik wird auf Ziffer I. 5.4.2 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) verwiesen.
Qualität
Auftragsbezogenes Terminkonzept zur Verkürzung der LeistungszeitDie Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf Grundlage des auftragsbezogenen Terminkonzepts zur Verkürzung der Leistungszeit. Bewertet wird ein Terminkonzept, das eine mögliche Verkürzung für die Realisierbarkeit der Planung und Herstellung im Vergleich zum vorgesehenen Zeitraum plausibel aufzeigt. Hinsichtlich der genauen Wertungssystematik wird auf Ziffer I.5.4.3 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) verwiesen.
Preis
PreisangebotDie Entscheidung über den Bestbieter erfolgt darüber hinaus auf Grundlage des angebotenen Preises für die ausgeschriebene Leistung. Die Wertung des Honorarangebots erfolgt auf Basis der Angaben des Bieters auf dem Angebotsblatt (Formblatt D.7.). Dabei hat der Bieter geforderten Preisangaben zu machen. Hinsichtlich der genauen Wertungssystematik wird auf Ziffer I.5.4.4 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) verwiesen.

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: A) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, HRA-/HRB-Nummer) bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: A) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, HRA-/HRB-Nummer) bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, HRA-/HRB-Nummer, Leistungsanteil) (Formblatt C.2. Basisinformationen); B) Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Bewerber, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit § 6e EU VOB/A bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind. Soweit Ausschlussgründe vorliegen, ist dies vom Bewerber anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Bewerber die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bewerber zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung) (Formblatt C.1. Bewerberbogen, Unterpunkt B). C) Eigenerklärung, dass zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind. Soweit Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind, ist dies vom Bewerber anzuzeigen (Formblatt C.1. Bewerberbogen, Unterpunkt C). D) Nachweis der Gewerbeanmeldung und Nachweis der Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer (soweit einschlägig) (Formblatt C.1. Bewerberbogen, Unterpunkt D). E) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsumme (Formblatt C.1. Bewerberbogen, Unterpunkt E). F) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht (Formblatt C.1. Bewerberbogen, Unterpunkt F). Bei Bewerbergemeinschaften sind die gem. Unterpunkt "Eignung zur Berufsausübung", Unterpunkt "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" und Unterpunkt "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen soweit im Einzelnen nicht anders vorgegeben. G) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bewerber eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 6d EU Abs. 1 Satz 2 VOB/A) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe (Formblatt C.1. Bewerberbogen, Unterpunkt G). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch (i. A.) nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Unternehmen, deren Kapazität i. A. genommen werden sollen, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit § 6e EU VOB/A bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind. Soweit Ausschlussgründe vorliegen, ist dies vom Unternehmen, dessen Kapazität i. A. genommen werden soll, anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Unternehmen, dessen Kapazität i. A. genommen werden soll, die Unterlagen …
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: H) Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall i. H. v. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden sowie von 2,0 Mio. EUR für Vermögens- und sonstige Schäden. Berufshaftpflichtversicher … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: H) Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall i. H. v. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden sowie von 2,0 Mio. EUR für Vermögens- und sonstige Schäden. Berufshaftpflichtversicherung für die Planungsleistungen mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall i. H. v. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden sowie von 2,0 Mio. EUR für Vermögens- und sonstige Schäden. Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung und Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (§ 6a EU Nr. 2 a) Alt. 2 VOB/A) bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Haftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen (vgl. Formblatt C.1. Bewerberbogen Unterpunkt H). Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass der Nachweis der ausreichenden Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert zu erbringen ist. I) Eigenerklärung des Bewerbers über den Umsatz (netto) des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen im Zusammenhang mit Hochbauarbeiten betrifft, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (Formblatt C.1. Bewerberbogen Unterpunkt I) Mindestanforderung zu I): Mindestumsatz in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren für entsprechende Bauleistungen pro Jahr: 5,00 Mio. EUR (netto). J) Eigenerklärung des Bewerbers, dass in Bezug auf den Bewerber ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (Formblatt C.1. Bewerberbogen Unterpunkt J). Soweit ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt worden ist, ist der Bewerber verpflichtet, dies mitzuteilen und den Insolvenzplan vorzulegen. K) Nachweis des Bewerbers, dass er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat (Formblatt C.1. Bewerberbogen Unterpunkt K). Zum Nachweis ist eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse sowie eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen vorzulegen.
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: L) Zum Nachweis der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit des Teilnehmers: Referenzliste über Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vor … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: L) Zum Nachweis der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit des Teilnehmers: Referenzliste über Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2019), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. (Formblatt Bewerberbogen I.B.5. Unterpunkt L). Vergleichbare Leistungen sind Bauleistungen. Diese Eigenerklärung bzgl. der Referenzen dient der Prüfung der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit. Auf § 6d EU Abs. 1 Satz 3 VOB/A wird hingewiesen. M) Angabe der technischen Fachkräfte, über die der Bewerber für die Errichtung des Bauwerks verfügt, unabhängig davon, ob sie seinem Unternehmen angehören oder nicht (Formblatt Bewerberbogen I.B.5. Unterpunkt M).
Kriterium
A. Es werden (soweit vorhanden) mindestens 3, maximal 5 Bewerber zum Verhandlungsverfahren aufgefordert. B. Auswahlkriterien sind die finanzielle Leistungsfähigkeit (I.) und fachliche Qualifikation des Bewerbers (II.). Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. … ganz lesenA. Es werden (soweit vorhanden) mindestens 3, maximal 5 Bewerber zum Verhandlungsverfahren aufgefordert. B. Auswahlkriterien sind die finanzielle Leistungsfähigkeit (I.) und fachliche Qualifikation des Bewerbers (II.). Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Insgesamt können maximal 55,00 Punkte erreicht werden. Erzielen mehrere Teilnahmeanträge die gleiche Punktzahl und stehen damit auf dem gleichen Rang, sind aber weniger Plätze im begrenzten Bewerberkreis, der zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, zu vergeben, so erfolgt die Vergabe der Plätze durch Losentscheid. I. Auswahlkriterium finanzielle Leistungsfähigkeit: Für die Auswahl der Bewerber gemäß § 3b EU Abs. 3 Nr. 2 und 3, Abs. 2 Nr. 3 VOB/A wird die finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers anhand des durchschnittlichen Jahresumsatzes (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren gewertet, den der Bewerber mit der Ausführung von Bauleistungen für Hochbauprojekte erzielt hat unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Die in diesem Bereich erzielten Jahresumsätze (netto) sind im Bewerberbogen anzugeben (Formblatt C.1. Bewerberbogen Unterpunkt N). Die Abfrage des durchschnittlichen Jahresumsatzes (netto) dient der differenzierenden Wertung der finanziellen Leistungsfähigkeit. Auf § 6d EU Abs. 1 Satz 3 VOB/A wird hingewiesen. Der durchschnittliche Jahresumsatz, gerundet auf die zweite Nachkommastelle, wird wie folgt mit Punkten bewertet (max. 3 Punkte): - 3 Punkte: mehr als 10,00 Mio. EUR, - 2 Punkte: zwischen 7,50 und 10,00 Mio. EUR, - 1 Punkt: zwischen 5,00 und 7,49 Mio. EUR. II. Auswahlkriterium fachliche Qualifikation: 1. Für die Auswahl der Bewerber gemäß § 3b EU Abs. 3 Nr. 2 und 3, Abs. 2 Nr. 3 VOB/A sind vom Bewerber zwei (2) Referenzen über vergleichbare Bauleistungen (Neubau) für Hochbauprojekte im schlüsselfertigen Bauen und eine (1) Referenz für Objektplanungsleistungen (Gebäude und Innenräume) in den letzten fünf (5) Jahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2019) unter Angabe des Auftragsgegenstandes (Art der Maßnahme), Leistungsumfang (Leistungsphasen und/oder Kostengruppen), Ausführungszeitraum [Projektbeginn (Monat/ Jahr), Projektende (Monat/Jahr)], Stand der Auftragsausführung), der BGF nach DIN 277 sowie der vollständigen Adresse und Kontaktdaten des Auftraggebers einschließlich der Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners (insbesondere Name, Telefonnummer und E- Mail-Adresse) vorzulegen. Die hier abgefragten Referenzen dienen der differenzierenden Wertung der beruflichen Leistungsfähigkeit. Auf § 6d EU Abs. 1 Satz 3 VOB/A wird daher nochmals hingewiesen. Für die Angaben der zu wertenden Referenzen ist das Formblatt C.1. Bewerberbogen Unterpunkt O zu verwenden. 2. Bewertet werden maximal 3 Referenzprojekte, hiervon a. Eine (1) Referenz betreffend die schlüsselfertige Errichtung (Neubau) eines allgemeinen Hochbauprojektes (Büro-, Verwaltungs- oder Bildungsnutzung) aus den letzten 5 Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2019), die vom Teilnehmer als Hauptauftragnehmer ausgeführt worden ist. Die Anforderung „schlüsselfertiges Bauen“/“schlüsselfertige Errichtung“: ist erfüllt, wenn mindestens Bauleistungen der Kostengruppen 300 (Bauwerk - Baukonstruktion; KG 310 bis 390) und der Kostengruppe 400 (Technische Anlagen, 410 bis 490) erbracht worden sind. Gewichtung der Auswahlkriterien: (1) BGF nach DIN 277: ≥ 1.500m²: max. 5 Punkte, (2) Zusatzpunkte: • zusätzlich ausgeführter Leistungsumfang LPH 3-5 betreffend Objektplanungsleistungen gem.§§ 34 Abs. 4, 35 Abs. 7 HOAI: 5 Punkte; • zusätzlich ausgeführter Leistungsumfang LPH 3-5 betreffend Planung Technische Ausrüstung gem. §§ 55 Abs. 3, 56 Abs. 1 HOAI: 3 Punkte; • zusätzlich ausgeführter Leistungsumfang LPH 3-5 betreffend Objektplanungsleistungen für Freianlagen gem. §§ 39 Abs. 4, 40 Abs. 5 HOAI: 2 Punkte • zusätzlich Erbringung der vollständi …
Kriterium
Fortführung von 2. Bewertet werden maximal 3 Referenzprojekte, hiervon b. Eine (1) Referenz betreffend Bauleistungen für den Neubau einer Kindertagesstätte im schlüsselfertigen Bauen aus den letzten 5 Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2019), die vom Teilnehm … ganz lesenFortführung von 2. Bewertet werden maximal 3 Referenzprojekte, hiervon b. Eine (1) Referenz betreffend Bauleistungen für den Neubau einer Kindertagesstätte im schlüsselfertigen Bauen aus den letzten 5 Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2019), die vom Teilnehmer als Hauptauftragnehmer ausgeführt worden ist und die Errichtung eines Gebäudes mit einem hohen Vorfertigungsgrad mit mind. 1.000m² BGF inkl. zugehöriger Erschließungsmaßnahmen betraf. Die Begrifflichkeit „hoher Vorfertigungsgrad“ beschreibt in diesem Zusammenhang die Erstellung/ Ausführung von Hochbauaufgaben mittels Containerbauweise, Modulbauweise (Zusammensetzung vorgefertigter, dreidimensionaler Raumeinheiten), Systembau- und Elementbauweise (Skelettbau-, Tafelbau-, Zellensystembauweise). Im Sinne dieser Anforderungen wurde mindestens das Tragwerk des Gebäudes aus vorgefertigten Bauteilen oder Modulen unter kontrollierten Bedingungen in einer stationären Fertigungsstätte bzw. einem Werk vorgefertigt, dann zur Baustelle transportiert und vor Ort zusammengesetzt bzw. endmontiert, mit dem Ziel durch einen hohen Vorfertigungsgrad die Prozesse auf der Baustelle zu verkürzen und die Bauqualität zu optimieren. Gewichtung der Auswahlkriterien: (1) BGF nach DIN 277: ≥ 1.500m²: max. 5 Punkte, (2) Zusatzpunkte: • zusätzlich ausgeführter Leistungsumfang LPH 3-5 betreffend Objektplanungsleistungen: gem.§§ 34 Abs. 4, 35 Abs. 7 HOAI: 5 Punkte; • zusätzlich ausgeführter Leistungsumfang LPH 3-5 betreffend Planung Technische Ausrüstung gem. §§ 55 Abs. 3, 56 Abs. 1 HOAI: 3 Punkte; • zusätzlich ausgeführter Leistungsumfang LPH 3-5 betreffend Objektplanungsleistungen für Freianlagen gem. §§ 39 Abs. 4, 40 Abs. 5 HOAI: 2 Punkte • zusätzlich Erbringung der vollständigen Planungsleistungen der Leistungsbilder Objektplanung für Gebäude und Freianlagen sowie Planungsleistungen für Technische Ausrüstung der LPH 1 bis 9 im Sinne der HOAI für die Baumaßnahme: 5 Punkte. c. eine (1) Referenz betreffend Objektplanungsleistungen gem. §§ 34 Abs. 4, 35 Abs. 7 HOAI für den Neubau einer Kindertagesstätte. Gewichtung der Auswahlkriterien: (1) BGF nach DIN 277: ≥ 1.500m²: max. 5 Punkte (2) Beauftragter und erbrachter Leistungsumfang: - LPH 3-5 (Genehmigungsplanung / Eingabeplanung): 5 Punkte, - LPH 1-9: 5 Punkte. 3. Hinweise zur Wertung der fachlichen Qualifikation des Teilnehmers: a. Geringere BGF nach DIN 277 werden bei der Bewertung zur Maximalpunktzahl ins Verhältnis gesetzt, jedoch auf- bzw. abgerundet auf 0,25 Punkte. b. Es werden ausschließlich abgeschlossene Projekte bewertet, nicht abgeschlossene Projekte erhalten keine Punkte. Ein Projekt gilt dann als abgeschlossen, wenn die rechtsgeschäftliche Abnahme erfolgt ist. c. Hat ein Bewerber bei den Referenzen betreffend Bauleistungen im schlüsselfertigen Bauen keine Planungsleistungen erbracht, so verbleibt das Referenzprojekt – bei Erfüllung der sonstigen Voraussetzungen – in der Wertung. Der Bewerber erhält jedoch keine Punkte für die Planungsleistungen. d. Fehlen eine oder mehrere Referenzen, so führt dies nicht zu einem Ausschluss des Teilnahmeantrags, sondern zu einer Wertung des fehlenden Bereichs mit 0 Punkten. e. Soweit ein Bewerber eines der angegebenen Referenzprojekte als Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) durchgeführt hat und sich nun als Einzelbewerber bewirbt, kann die Referenz nicht vollständig als Referenz des Einzelbewerbers gewertet werden. Vielmehr kann die in ARGE ausgeführte Referenz die Eignung des Einzelbewerbers nur für die Leistungen belegen, die der Bewerber als Mitglied innerhalb der ARGE erbracht hat (Angabe der übernommenen Leistungen in Prozent vgl. abgefragte Angabe Formblatt C.1. Unterpunkt O). f. Soweit ein Projekt in Bauabschnitten verwirklicht wurde, ist darzustellen, welche Bauabschnitte des Projekts durch den Bewerber ausgeführt wurden. Darüber hinaus ist für jeden Bauabschnitt eines Projektes gesondert eine Beschreibung der ausgeführten Tätigkeite …
Kriterium
A. Die Objektplanungsleistungen sind natürlichen Personen vorbehalten, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt sind. Die Leistungen der Tragwerksplanung sind natürlichen Personen vorbehalten, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatla … ganz lesenA. Die Objektplanungsleistungen sind natürlichen Personen vorbehalten, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt sind. Die Leistungen der Tragwerksplanung sind natürlichen Personen vorbehalten, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatländern die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderung als Architekt bzw. Ingenieur, wer aber ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/26/EG der Kommission gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen die Anforderungen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person, die an die natürliche Person gerichteten Anforderungen erfüllt. (Formblatt C.1. Bewerberbogen Unterpunkt P). B. Die Bewerber werden bereits jetzt darauf hingewiesen, dass öffentliche Aufträge und Konzessionen entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 seit dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden dürfen, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k dieser Verordnung haben. Mit den Bewerbungsunterlagen erfolgt daher eine Abfrage des „Nichtvorliegens eines Russlandbezugs“ aller Bewerber (Formblatt C.1. Bewerberbogen Unterpunkt Q). Dieses ist zwingend mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Sollte es sich bei dem Bewerber um eine Bewerbergemeinschaft handeln, so muss die Erklärung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert abgegeben werden. Dies erfolgt durch gesonderte Eintragung der Mitglieder in die benannten Felder.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
28.02.2025
Vertragsende
26.03.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Wartungsleistungen der technischen Anlagen gemäß § 5 des Vertragsentwurfs (Vergabeunterlage F)
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße geg … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
a) Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang der Teilnahmeantragsunterlagen liegt beim Bewerber. Die Unterlagen werden nicht zurückgegeben. Teilnahmeanträge sind zwingend über die Funktion des Vergabeportals www. vergabe.bayern.de zu übermitteln. Auf postalischem Wege sowie per E-Mail, per Telefax … ganz lesena) Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang der Teilnahmeantragsunterlagen liegt beim Bewerber. Die Unterlagen werden nicht zurückgegeben. Teilnahmeanträge sind zwingend über die Funktion des Vergabeportals www. vergabe.bayern.de zu übermitteln. Auf postalischem Wege sowie per E-Mail, per Telefax oder auch über die Bewerberkommunikation des Vergabeportals übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen. b) Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden. c) Die Bewerber und Bieter werden darauf hingewiesen, dass die Finanzierung des Projekts noch der Genehmigung durch die zuständigen Gremien bedarf. Der AG behält sich vor, das Verfahren wegen fehlender Finanzierungsicherheit aufzuheben (Gremienvorbehalt).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Ludwigstraße 18, 80539 München
Kontakt
vergabestelle@stbam2.bayern.de
Auskünfte
Staatliches Bauamt München 2 - Vergabestellevergabestelle@stbam2.bayern.de

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

4.451vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.679 Lose mit Angabe)
319.162 €Zuschlagswert im Median
124.291 € – 974.316 €mittlere Hälfte, 2.489 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0d3ae6ef-1787-431a-a183-3561d1542ded.