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Totalunternehmerleistungen für den Neubau eines Logistikzentrums in Systembauweise für den Bayerischen Rundfunk in Freimann

Bayerischer Rundfunk A.d.ö.R. · München, Bayern

Aktenzeichen BR-2025-0022veröffentlicht 15.09.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 387 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Bayern (85 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
20 Monate03.04.2026 – 26.11.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80335, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 66 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Bayerischer Rundfunk A.d.ö.R.
    vor 13 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 13 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 26.11.2027
    vor 7 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Im Rahmen des Veränderungsprozesses "BR hoch drei" plant die Bayerischer Rundfunk A.d.ö.R auf ihrem Gelände in Freimann die Errichtung eines Logistikzentrums in Systembauweise. Die räumlichen Gegebenheiten sind den beigefügten Lageplänen (Ordnernummer F - Funktionale Leistungsbeschreibung mit Anlagen dort Dokumente 018 und 022) zu entnehmen. Das Logistikzentrum soll die folgenden Nutzungen abdecken: Stellplätze für die mobile Produktion (LKW/Fahrzeuge), Lagerfläche für Equipment der mobilen Produktion in Regalen, Technische Geräteverwaltung, Blocklagerfläche (Lagerung für Dekoration), Bürobereich (Verwaltung, IT-Solutions, Event/Media-Team), Regieraum, Zwischengeschoss: Gebäudetechnik. Zur Visualisierung des Nutzerbedarfs sind den Vergabeunterlagen die im Rahmen der Bedarfsermittlung erstellte orientierende Planung als Vorabzug beigefügt (Ordnernummer F - Funktionale Leistungsbeschreibung mit Anlagen dort Dokumente 015 und 016).

Beschreibung des Loses

Beschafft werden Totalunternehmerleistungen für den Neubau eines Logistikzentrums in Systembauweise für den Bayerischen Rundfunk am Standort Freimann. Die Vergabe von Totalunternehmerleistungen erfolgt auf der Basis der funktionalen Leistungsbeschreibung nebst Anlagen (Ordnernummer F - Funktionale Leistungsbeschreibung mit Anlagen). Der Leistungsumfang des Totalunternehmers umfasst alle erforderlichen Planungs- und Beratungsleistungen sowie Generalunternehmerleistungen der Bauausführung, die zur schlüsselfertigen, (im Sinne des Vertragszwecks) funktionsgerechten, behördlich abgenommenen sowie mangelfreien Fertigstellung des Logistikzentrums notwendig sind. Das vollständige der ausgeschriebenen Leistung zu Grunde liegende Leistungsbild ergibt sich allein aus den Vertragsunterlagen nebst Anlagen (Vergabeunterlage E- E.1. bis E.3.) sowie aus der funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) nebst Anlagen (Ordnernummer F - Funktionale Leistungsbeschreibung mit Anlagen).

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung21 von 21 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Eigenerklärung zu den Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): A) Eigenerklärung zu den Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, HRA-/HRB-Nummer (soweit vorhanden), Kontaktdaten, U … ganz lesenEigenerklärung zu den Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): A) Eigenerklärung zu den Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, HRA-/HRB-Nummer (soweit vorhanden), Kontaktdaten, Unternehmensgröße, wirtschaftlicher Eigentümer) bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, HRA-/HRB-Nummer (soweit vorhanden), Kontaktdaten, Leistungsanteil, wirtschaftlicher Eigentümer) (Formblatt C.1 - hier: Unterpunkt A).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): B) Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach … ganz lesenEigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): B) Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Bewerber, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit § 6e EU VOB/A bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind. Soweit Ausschlussgründe vorliegen, ist dies vom Bewerber anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Bewerber die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bewerber zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung) (Formblatt C.2.).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Eigenerklärung, dass zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind. (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): C) Eigenerklärung, dass zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags keine Eintragungen im Wettbewerbsre … ganz lesenEigenerklärung, dass zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind. (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): C) Eigenerklärung, dass zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind. Soweit Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind, ist dies vom Bewerber anzuzeigen (Formblatt C.3).
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eigenerklärung zur Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): D) Eigenerklärung zur Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer (soweit einschlägig) (Formblatt C.3.).
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft und Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen zur gesetzlichen Unfallversicherung (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): E) Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft und Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen zur gesetzlichen Unfallversicherung (Formblatt C.3.).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): F) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinsch … ganz lesenEigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): F) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht (Formblatt C.4.). Bei Bewerbergemeinschaften sind die gem. Ziffer 5.1.9 lit. A bis E, H bis J sowie N geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen soweit im Einzelnen nicht anders vorgegeben ist.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): G) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung z … ganz lesenIm Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): G) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bewerber eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 6d EU Abs. 1 Satz 2 VOB/A), sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe (Formblatt C.5.). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: 1. Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Unternehmen, deren Kapazität in Anspruch genommen werden sollen, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit § 6e EU VOB/A bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind. Soweit Ausschlussgründe vorliegen, ist dies vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll, anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll, die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bewerber zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung) (Formblatt C.2.). 2. Eigenerklärung, dass zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind. Soweit Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind, ist dies vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll, anzuzeigen (Formblatt C.3.). 3. Eigenerklärung zur Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer (soweit einschlägig) (Formblatt C.3.). 4. Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft und Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen zur gesetzlichen Unfallversicherung (Formblatt C.3.). 5.Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. (Verwendung des entsprechenden Formblatts, je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 6d EU Abs. 1 Satz 3 VOB/A wird ausdrücklich hingewiesen. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 6d EU Abs. 1 Satz 5 VOB/A). Dasselbe gilt, wenn bei dem Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber in Anspruch nehmen will, Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A vorliegen (§ 6d EU Abs. 1 Satz 6 VOB/A). Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 6d EU Abs. 2 VOB/A). Eine entsprechende Erklärung wird gefordert (vgl. Formblatt C.4.).
Allgemeiner Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): H) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formblatt C.1 … ganz lesenEigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): H) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formblatt C.1 - hier: Unterpunkt H). MINDESTANFORDERUNG GESAMTUMSATZ: Gefordert wird ein Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren von mindestens 5,0 Mio. EUR (netto) pro Geschäftsjahr. Der Bewerber muss also für JEDES der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre einen Mindestjahresumsatz von 5,0 Mio. EUR netto vorweisen. Soweit der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft ist, kann diese Mindestanforderung durch die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gemeinsam erfüllt werden. Wir weisen darauf hin, dass eine Nachforderung von Angaben zum Nachweis der Mindestanforderungen nicht zulässig ist.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung des Bewerbers, dass in Bezug auf den Bewerber ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): I) Eigenerklärung des Bewerbers, dass in Bezug auf den B … ganz lesenEigenerklärung des Bewerbers, dass in Bezug auf den Bewerber ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): I) Eigenerklärung des Bewerbers, dass in Bezug auf den Bewerber ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (Formblatt C.6.). Soweit ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt worden ist, ist der Bewerber verpflichtet, dies mitzuteilen und den Insolvenzplan vorzulegen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung des Bewerbers, dass er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): J) Eigenerklä … ganz lesenEigenerklärung des Bewerbers, dass er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): J) Eigenerklärung des Bewerbers, dass er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat (Formblatt C.6.).
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bewerber hat nachzuweisen, dass er zur Ausübung der vertragsgegenständlichen Leistung berechtigt ist (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): K) Die Erbringung der im Auftrag beinhalteten Objektplanungsleistungen (Gebäude und Innenräume) ist einem besonderen Berufsstan … ganz lesenDer Bewerber hat nachzuweisen, dass er zur Ausübung der vertragsgegenständlichen Leistung berechtigt ist (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): K) Die Erbringung der im Auftrag beinhalteten Objektplanungsleistungen (Gebäude und Innenräume) ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Der Bewerber hat nachzuweisen, dass er zur Ausübung der vertragsgegenständlichen Leistung berechtigt ist. Die natürliche Person weist nach, dass sie gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" berechtigt ist oder nach der Rechtsvorschrift des jeweiligen Heimatlandes über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/26/EG der Kommission gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen die Anforderungen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person, die an die natürliche Person gerichteten Anforderungen erfüllt. Der Nachweis ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (Formblatt C.1 - hier: Unterpunkt K). Auf die Möglichkeit einer Eignungsleihe wird hingewiesen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bewerber hat nachzuweisen (z.B. durch Vorlage von Ausbildungsnachweisen), dass er zur Ausübung der vertragsgegenständlichen Leistung berechtigt ist (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): L) Die Erbringung der im Auftrag beinhalteten Fachplanungsleistungen der Tragwer … ganz lesenDer Bewerber hat nachzuweisen (z.B. durch Vorlage von Ausbildungsnachweisen), dass er zur Ausübung der vertragsgegenständlichen Leistung berechtigt ist (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): L) Die Erbringung der im Auftrag beinhalteten Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49, 51 Abs. 1 und Abs. 5 i.V.m. Anlage 14 HOAI ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Der Bewerber hat nachzuweisen (z.B. durch Vorlage von Ausbildungsnachweisen), dass er zur Ausübung der vertragsgegenständlichen Leistung berechtigt ist (§ 44 Abs. 1 VgV). Der Nachweis ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (Formblatt C.1 - Unterpunkt L). Auf die Möglichkeit einer Eignungsleihe wird hingewiesen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bewerber hat nachzuweisen (z.B. durch Vorlage von Ausbildungsnachweisen), dass er zur Ausübung der vertragsgegenständlichen Leistung berechtigt ist (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): M) Die Erbringung der im Auftrag beinhalteten Fachplanungsleistungen der Technis … ganz lesenDer Bewerber hat nachzuweisen (z.B. durch Vorlage von Ausbildungsnachweisen), dass er zur Ausübung der vertragsgegenständlichen Leistung berechtigt ist (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): M) Die Erbringung der im Auftrag beinhalteten Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 Abs. 1, 54 Abs. 4 HOAI i. V. m. Anlage 15 zu § 55 HOAI ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Der Bewerber hat nachzuweisen (z.B. durch Vorlage von Ausbildungsnachweisen), dass er zur Ausübung der vertragsgegenständlichen Leistung berechtigt ist (§ 44 Abs. 1 VgV). Der Nachweis ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (Formblatt C.1. - hier: Unterpunkt M). Auf die Möglichkeit einer Eignungsleihe wird hingewiesen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Vorlage einer Liste der wesentlichen in den letzten fünf (5) Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2020) ausgeführten vergleichbaren Leistungen (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): N) Zum Nachweis der beruflichen und technischen Leis … ganz lesenVorlage einer Liste der wesentlichen in den letzten fünf (5) Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2020) ausgeführten vergleichbaren Leistungen (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): N) Zum Nachweis der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit des Bewerbers: Liste der wesentlichen in den letzten fünf (5) Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2020) ausgeführten vergleichbaren Leistungen, unter Angabe von Leistungszeit, Auftragsgegenstand, Leistungsumfang (beauftragte Leistungsphasen oder Gewerke) und Bauwerkskosten (mindestens KGR 300 bis 500) sowie des öffentlichen oder privaten Auftraggebers (eine Bescheinigung des Auftraggebers über erbrachte Leistungen ist hier nicht erforderlich) und einer aussagekräftigen Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen (Formblatt C.1 - hier: Unterpunkt N): a) Vergleichbare Leistungen sind Bauleistungen, die mindestens als Generalunternehmer ausgeführt worden sind (erbrachte Leistung mindestens Bauleistungen der Kostengruppen 300 [Bauwerk - Baukonstruktion; KG 310 bis 390] und der Kostengruppe 400 [Technische Anlagen, 410 bis 490]). b) Diese Liste der Referenzen dient der Prüfung der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit. Auf § 6d EU Abs. 1 Satz 3 VOB/A wird hingewiesen. c) Sollte es sich bei dem Bewerber um eine Bewerbergemeinschaft handeln, so muss die allgemeine Referenzliste für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert abgegeben werden.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Einzureichen sind Referenzen betreffend Bau- bzw. Planungsleistungen. (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): O) MINDESTANFORDERUNG BETREFFEND DIE BERUFLICHE UND TECHNISCHE LEISTUNGSFÄHIGKEIT - REFERENZEN: Anforderung an die im Rahmen der Mindestanforderung einzureichende … ganz lesenEinzureichen sind Referenzen betreffend Bau- bzw. Planungsleistungen. (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): O) MINDESTANFORDERUNG BETREFFEND DIE BERUFLICHE UND TECHNISCHE LEISTUNGSFÄHIGKEIT - REFERENZEN: Anforderung an die im Rahmen der Mindestanforderung einzureichenden Referenzen: 1.) Einzureichen sind Referenzen betreffend Bau- bzw. Planungsleistungen. Die angegebenen Referenzen müssen als Mindestanforderung umfassen: a) ein (1) Referenzprojekt betreffend Bauleistungen für ein allgemeines Hochbauprojekt (Neubau), in Systembauweise, aus den letzten fünf (5) Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2020), das vom Bewerber als Hauptauftragnehmer ausgeführt worden ist und dessen Bauwerkskosten (KGR 300 bis 400) ? 3,5 Mio. EUR (netto) liegen. Die Ausführung in Systembauweise ist kurz im Rahmen der Angaben zur Referenz zu beschreiben. b) ein (1) Referenzprojekt betreffend Bauleistungen für ein allgemeines Hochbauprojekt (Neubau) aus den letzten fünf (5) Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2020), das vom Bewerber als Hauptauftragnehmer und mindestens als Generalunternehmer ausgeführt worden ist und dessen Bauwerkskosten (KGR 300 bis 400) ? 3,5 Mio. EUR (netto) liegen. Als Referenz werden daher nur Projekte gewertet, bei denen die erbrachte Leistung mindestens Bauleistungen der Kostengruppen 300 (Bauwerk - Baukonstruktion; KG 310 bis 390) und der Kostengruppe 400 (Technische Anlagen, 410 bis 490) umfasst hat. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Bewerber die Bauleistungen aus eigener Hand erbracht hat. Maßgeblich ist, dass die Bauleistungen Teil des Auftrags waren und der Bewerber die Gesamtkoordination der Bauleistungen erbracht hat. c) ein (1) Referenzprojekt betreffend Bauleistungen für ein allgemeines Hochbauprojekt (Neubau), aus den letzten fünf (5) Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2020), das vom Bewerber als Hauptauftragnehmer und als Totalunternehmer ausgeführt worden ist und dessen Bauwerkskosten (KGR 300 bis 400) ? 3,5 Mio. EUR (netto) liegen. Als Referenz werden daher nur Projekte gewertet, bei denen die erbrachte Leistung mindestens Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§ 33, 34 Abs. 3 HOAI i.V.m Anlage 10 zu § 34 Abs. 4, § 35 Abs. 7 HOAI, mindestens Leistungsphasen 2 bis 5, Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 50, 51 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 14 zu § 51 Abs. 5 HOAI, mindestens Leistungsphasen 2 bis 5, Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 53, 55 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. Anlage 15 HOAI, mindestens Leistungsphase 2 bis 5 sowie Bauleistungen der Kostengruppe 300 (Bauwerk - Baukonstruktion; KG 310 bis 390) und Bauleistungen der Kostengruppe 400 (Technische Anlagen, KGR 410 bis 490) umfasst hat. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Bewerber die Planungs- und Bauleistungen aus eigener Hand erbracht hat. Maßgeblich ist, dass die genannten Planungs- und Bauleistungen Teil des Auftrags waren und der Bewerber die Gesamtkoordination der Planungsleistungen und Bauleistungen erbracht hat. d) ein (1) Referenzprojekt betreffend Objektplanungsleistungen (Gebäude und Innenräume) gem. §§ 33, 34 Abs. 3 HOAI i.V.m Anlage 10 zu § 34 Abs. 4, § 35 Abs. 7 HOAI für ein allgemeines Hochbauprojekt (Neubau), aus den letzten fünf (5) Kalenderjahren (Abschluss der Leistungsphase 5 nicht älter als 2020), mit einem Projektvolumen (KGR 300 und 400) ? 3,5 Mio. EUR (netto) sowie mindestens der Ausführung der Leistungsphasen 2 bis 5. e) ein (1) Referenzprojekt betreffend Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 50, 51 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 14 zu § 51 Abs. 5 HOAI für ein allgemeines Hochbauprojekt (Neubau), aus den letzten fünf (5) Kalenderjahren (Abschluss der Leistungsphase 5 nicht älter als 2020), mit einem Projektvolumen (KGR 300 und 400) ? 3,5 Mio. EUR (netto) sowie mindestens der Ausführung der Leistungsphasen 2 bis 5. f) ein …
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Objektives Kriterium zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden - Teil 1 - Darstellung des Bewertungskriteriums: (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): P) Objektives Kriterium zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebot … ganz lesenObjektives Kriterium zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden - Teil 1 - Darstellung des Bewertungskriteriums: (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): P) Objektives Kriterium zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden - Teil 1 - Darstellung des Bewertungskriteriums: 1.) Es werden (soweit vorhanden) mindestens 3, maximal 5 Bewerber zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert. 2.) Auswahlkriterium ist die fachliche Qualifikation des Bewerbers. Diese wird anhand der Anzahl vergleichbarerer Referenzprojekte und (teilweise) anhand des erbrachten Leistungsumfangs ermittelt. 3.) Die hier abgefragten Referenzen dienen der differenzierenden Wertung der beruflichen Leistungsfähigkeit. Auf § 6d EU Abs. 1 Satz 3 VOB/A wird hingewiesen. 4.) Für die Wertung gemäß § 3b EU Abs. 3 Nr. 2 und 3, Abs. 2 Nr. 3 VOB/A werden maximal fünf (5) Referenzprojekte über vergleichbare Bauleistungen aus den letzten fünf (5) Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2020), unter Angabe des Auftragsgegenstandes (Art der Maßnahme, Leistungsumfang (Leistungsphasen und/oder Kostengruppen), Ausführungszeitraum [Projektbeginn (Monat/ Jahr), Rechtsgeschäftliche Abnahme (Monat/Jahr)], der Bauwerkskosten (KGR 300 bis 400 nach DIN 276) sowie der vollständigen Adresse und Kontaktdaten des Auftraggebers einschließlich der Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners (insbesondere Name, Telefonnummer und E- Mail-Adresse) zu Grunde gelegt, hiervon: Fünf (5) Referenzprojekte betreffend Bauleistungen für allgemeine Hochbauprojekte (Neubau), welche vom Bewerber als Hauptauftragnehmer und mindestens als Generalunternehmer oder als Totalunternehmer ausgeführt worden sind und deren Bauwerkskosten (KGR 300 bis 400) ? 5,0 Mio. EUR (netto) liegen. Als Referenz für Generalunternehmerleistungen werden nur Projekte gewertet, bei denen die erbrachte Leistung mindestens Bauleistungen der Kostengruppen 300 (Bauwerk - Baukonstruktion; KG 310 bis 390) und der Kostengruppe 400 (Technische Anlagen, 410 bis 490) umfasst. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Bewerber die Bauleistungen aus eigener Hand erbracht hat. Maßgeblich ist, dass die Bauleistungen Teil des Auftrags waren und der Bewerber im Rahmen seiner Funktion als Generalunternehmer die Gesamtkoordination der Bauleistungen erbracht hat. Als Referenz für Totalunternehmerleistungen werden nur Projekte gewertet, bei denen die erbrachte Leistung mindestens Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§ 33, 34 Abs. 3 HOAI i.V.m Anlage 10 zu § 34 Abs. 4, § 35 Abs. 7 HOAI, mindestens Leistungsphasen 2 bis 5, Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 50, 51 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 14 zu § 51 Abs. 5 HOAI, mindestens Leistungsphasen 2 bis 5, Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 53, 55 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. Anlage 15 HOAI, mindestens Leistungsphase 2 bis 5 sowie Bauleistungen der Kostengruppe 300 (Bauwerk - Baukonstruktion; KG 310 bis 390) und Bauleistungen der Kostengruppe 400 (Technische Anlagen, KGR 410 bis 490) umfasst. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Bewerber die Planungs- und Bauleistungen aus eigener Hand erbracht hat. Maßgeblich ist, dass die genannten Planungs- und Bauleistungen Teil des Auftrags waren und der Bewerber im Rahmen seiner Funktion als Totalunternehmer die Gesamtkoordination der Planungsleistungen und Bauleistungen erbracht hat. 5.) Bewertung: a) Es werden maximal fünf (5) Referenzprojekte, die den gestellten Anforderungen gem. Ziffer 4 im Übrigen vollständig entsprechen, gewertet. b) Es können je Referenzprojekt maximal 10 Punkte erreicht werden. Dabei erhält der Bewerber für ein Referenzprojekt, welches die den Anforderungen gem. Ziffer 4 entspricht und durch den Bewerber als Generalunternehmer ausgeführt worden ist, einen (1) Punkt, für ein Referenzprojekt, welches die den Anforderungen gem. Ziffer 4 ent …
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Objektive Kriterien zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden - Teil 2 - Weitere Hinweise zur Wertung (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Fortsetzung zu P) - Objektive Kriterien zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur A … ganz lesenObjektive Kriterien zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden - Teil 2 - Weitere Hinweise zur Wertung (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Fortsetzung zu P) - Objektive Kriterien zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden - Teil 2 - Weitere Hinweise zur Wertung: 1.) Die Angaben der im Rahmen der differenzierenden Referenzen zu wertenden Referenzen sind im Formblatt C.1 - hier: Unterpunkt P einzutragen, das mit dem Teilnahmeantrag einzureichen ist. 2.) Es können insgesamt für alle Referenzen einschließlich Zusatzpunkten maximal 12,5 (2+2+2+2+2+0,5+0,5+0,5+0,5+ 0,5) Punkte erreicht werden. 3.) Es werden ausschließlich abgeschlossene Projekte bewertet, nicht abgeschlossene Projekte erhalten keine Punkte. Die als Referenz anzugebenden Bauleistungen gelten als abgeschlossen, wenn die rechtsgeschäftliche Abnahme erfolgt, ist4.) Eine Mehrfachverwertung von Referenzprojekten ist nicht zulässig. Um die volle Punktzahl erreichen zu können, sind mindestens fünf (5) unterschiedliche Referenzprojekte zu nennen. 5.) Fehlen eine oder mehrere Referenzen, so führt dies nicht zu einem Ausschluss des Teilnahmeantrages, sondern zu einer Wertung des fehlenden Bereichs mit 0 Punkten. 6.) Soweit ein Bewerber eines der angegebenen Referenzprojekte als Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) durchgeführt hat und sich nun als Einzelbewerber bewirbt, kann die Referenz nicht vollständig als Referenz des Einzelbewerbers gewertet werden. Vielmehr kann die in ARGE ausgeführte Referenz die Eignung des Einzelbewerbers nur für die Leistungen belegen, die der Bewerber als Mitglied innerhalb der ARGE erbracht hat (Beschreibung der durch den Bewerber erbrachten Leistungen und Angabe des Anteils an der Gesamtleistung in Prozent vgl. Formblatt C.1 - hier: Unterpunkt P) 7.) Erzielen mehrere Teilnahmeanträge die gleiche Punktzahl und stehen damit auf dem gleichen Rang, sind aber weniger Plätze im begrenzten Bewerberkreis, der zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, zu vergeben, so erfolgt die Vergabe der Plätze durch Losentscheid.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Auswahlkriterium ist die fachliche Qualifikation des Bewerbers. Diese wird anhand der Anzahl vergleichbarerer Referenzprojekte und (teilweise) anhand des erbrachten Leistungsumfangs ermittelt. - Die Angaben der im Rahmen der differenzierenden Referenzen zu wertenden Referenzen sind im Formblatt C.1 … ganz lesenAuswahlkriterium ist die fachliche Qualifikation des Bewerbers. Diese wird anhand der Anzahl vergleichbarerer Referenzprojekte und (teilweise) anhand des erbrachten Leistungsumfangs ermittelt. - Die Angaben der im Rahmen der differenzierenden Referenzen zu wertenden Referenzen sind im Formblatt C.1 - hier: Unterpunkt P einzutragen, das mit dem Teilnahmeantrag einzureichen ist. 2.) Es können insgesamt für alle Referenzen einschließlich Zusatzpunkten maximal 12,5 (2+2+2+2+2+0,5+0,5+0,5+0,5+ 0,5) Punkte erreicht werden. 3.) Es werden ausschließlich abgeschlossene Projekte bewertet, nicht abgeschlossene Projekte erhalten keine Punkte. Die als Referenz anzugebenden Bauleistungen gelten als abgeschlossen, wenn die rechtsgeschäftliche Abnahme erfolgt, ist4.) Eine Mehrfachverwertung von Referenzprojekten ist nicht zulässig. Um die volle Punktzahl erreichen zu können, sind mindestens fünf (5) unterschiedliche Referenzprojekte zu nennen. 5.) Fehlen eine oder mehrere Referenzen, so führt dies nicht zu einem Ausschluss des Teilnahmeantrages, sondern zu einer Wertung des fehlenden Bereichs mit 0 Punkten. 6.) Soweit ein Bewerber eines der angegebenen Referenzprojekte als Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) durchgeführt hat und sich nun als Einzelbewerber bewirbt, kann die Referenz nicht vollständig als Referenz des Einzelbewerbers gewertet werden. Vielmehr kann die in ARGE ausgeführte Referenz die Eignung des Einzelbewerbers nur für die Leistungen belegen, die der Bewerber als Mitglied innerhalb der ARGE erbracht hat (Beschreibung der durch den Bewerber erbrachten Leistungen und Angabe des Anteils an der Gesamtleistung in Prozent vgl. Formblatt C.1 - hier: Unterpunkt P) 7.) Erzielen mehrere Teilnahmeanträge die gleiche Punktzahl und stehen damit auf dem gleichen Rang, sind aber weniger Plätze im begrenzten Bewerberkreis, der zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, zu vergeben, so erfolgt die Vergabe der Plätze durch Losentscheid.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
03.04.2026
Vertragsende
26.11.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Optionale Leistungen: 1. Wartungsleistungen nach AMEV, 2. Technisches Monitoring gem. FLB
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es wird bereits jetzt auf Folgendes hingewiesen: Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 aufweisen. Jeder Bieter muss daher m … ganz lesenLeistung: Es wird bereits jetzt auf Folgendes hingewiesen: Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 aufweisen. Jeder Bieter muss daher mit dem Angebot die Erklärung zum Nichtvorliegen eines entsprechenden Russlandbezugs abgeben (Vergabeunterlage D - Formblatt D.2.). Sollte es sich bei dem Bieter um eine Bietergemeinschaft handeln, so muss die Erklärung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert abgegeben werden. Dies erfolgt durch gesonderte Eintragung der Mitglieder in die benannten Felder.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
a) Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang der Bewerbungsunterlagen liegt beim Bewerber. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Teilnahmeanträge sind zwingend über das Vergabeportal Deutsches Vergabeportal (DTVP) zu übermitteln. Auf postalischem Wege sowie per E-Mail, per Telefax oder … ganz lesena) Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang der Bewerbungsunterlagen liegt beim Bewerber. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Teilnahmeanträge sind zwingend über das Vergabeportal Deutsches Vergabeportal (DTVP) zu übermitteln. Auf postalischem Wege sowie per E-Mail, per Telefax oder auch über die Bewerberkommunikation des Vergabeportals übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen. b) Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. c) Bindefrist: Die Bieter müssen sich 60 Kalendertage an ihr Angebot binden.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS0Y54YTCX1NKJD# Zuschlagskriterien: Preis: Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt zunächst auf Grundlage des angebotenen Preises für die ausgeschriebene Leistung. Die Wertung erfolgt auf Basis der Angaben des Bieters auf dem Angebotsblatt (Formblatt D.8). Dabei hat de … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXS0Y54YTCX1NKJD# Zuschlagskriterien: Preis: Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt zunächst auf Grundlage des angebotenen Preises für die ausgeschriebene Leistung. Die Wertung erfolgt auf Basis der Angaben des Bieters auf dem Angebotsblatt (Formblatt D.8). Dabei hat der Bieter geforderten Preisangaben zu machen. Es wird auf die Kalkulationshinweise in Ziffer 5.2.6 sowie auf die genauen Wertungssystematik in Ziffer 5.4.5 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) verwiesen. Gewichtung: 50% Fachliche Qualifikation und Erfahrung des mit dem Auftrag betrauten Personals : Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf Grundlage der fachlichen Qualifikation und Erfahrung (Qualität) des eingesetzten Personals und damit auf Basis der persönlichen Referenzen für die folgenden Personen: der für das ausschreibungsgegenständliche Projekt vorgesehene gesamtverantwortliche Projektleiter (Planung) sowie der für das ausschreibungsgegenständliche Projekt vorgesehene gesamtverantwortlichen Projektleiter (Bau). Hinsichtlich der Anforderungen an die Referenzen sowie der genauen Wertungssystematik wird auf die Ziffern 5.2.3 und 5.4.2 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) verwiesen. Gewichtung: 15% Auftragsbezogenes Terminkonzept zur Einhaltung bzw. Verkürzung der Leistungszeit: Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf Grundlage des auftragsbezogenen Terminkonzepts zur Einhaltung des vertraglich vorgesehenen Ausführungszeitraums. Hinsichtlich des geforderten Inhalts des Konzepts sowie der genauen Wertungssystematik wird auf die Ziffern 5.2.4 und 5.4.3 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) verwiesen. Gewichtung 20% Nachweis CO2-Speichermenge des Gebäudes: Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf der Grundlage der Menge biogenen Kohlenstoffs in CO2, die in der Baukonstruktion des Gesamtgebäudes gespeichert wird. Hinsichtlich der einzureichenden Unterlagen sowie der genauen Wertungssystematik wird auf Ziffern 5.2.5 und 5.4.4 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) verwiesen. Gewichtung: 15%

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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