Totalunternehmerleistungen für den Betriebshof
Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 2024-0063-267-1veröffentlicht 15.03.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 40 Monate
- Leistungsart
- Bauleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 40 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Köln50679, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 117 Tage (141 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Qualität60 %
- Preis40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 32 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 30 Monaten
- Heute
Beschreibung
Neubau des linksrheinischen Betriebshofs Zusestraße in Köln-Lövenich
Beschreibung des Loses
Gegenstand dieser Ausschreibung der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln ist die vollständige Planung sowie schlüsselfertige und betriebsbereite Errichtung eines Betriebshofs an der Zusestrasse im Stadtteil Köln-Lövenich zur Unterbringung der linksrheinischen Betriebshöfe des Amtes 64 für Verkehrsmanagement und des Amtes 67 für Landschaftspflege und Grünflächen. Durch einen Totalunternehmer sind auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung alle erforderlichen Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 bis 5 HOAI (Vorplanung, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung) einschließlich Werk- und Montageplanung sowie sämtliche Bauleistungen einschließlich Außenanlagen zu erbringen. Teil der Leistung ist die Umsetzung der Methoden des "Building Information Modeling" (BIM). Bestandteile der mit der FLB zur Verfügung gestellten Unterlagen sind die Bedarfsplanung des Nutzers, bestehend aus Raumprogramm, Raumbuch, Machbarkeitsstudie sowie die Ergebnisse der Grundlagenermittlung LPH 1 für den Betriebshof. Es steht für den Betriebshof eine Grundstücksfläche von 39.953 m² zur Verfügung. Das aktuelle Raumprogramm der Nutzer enthält eine netto Fläche für das Gebäude von circa 20.000 m² (NUF). Im Jahr 2021, basierend auf dem damaligen Stand der Nutzeranforderungen und Grundstücksinformationen wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, in der Varianten der Gebäudeumsetzung untersucht wurden. Die Bieter werden mit Angebotsaufforderung um Abgabe einer aussagefähigen Konzeptplanung, auch in Abweichung zur Machbarkeitsstudie in der Gestalt einer Vorplanung (LPH 2 HOAI) gebeten. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie stellt lediglich den Stand eines Testentwurfes dar. Es wird von den Bietern ein eigenständiger Entwurf erwartet. Zur Einschätzung der Bauaufgabe werden bereits mit Veröffentlichung des TNW vorab eine begrenzte Anzahl an Unterlagen zur Verfügung gestellt. Insgesamt besteht die Aufgabe darin, sowohl eine städtebauliche als auch architektonische Form zu entwickeln, die insbesondere die inhaltlichen Anforderungen an die Gestaltungsqualität, die Funktionalität sowie den technischen Gebäudestandard berücksichtigt. Der Arbeitgeber (AG) erwartet Entwürfe, die auf den Prinzipien des energieoptimierten, ressourcenschonenden und nachhaltigen Bauens basieren. Dabei sollen Baukultur und Nachhaltigkeit selbstverständlich vereint werden. Der neue Betriebshof soll den zukünftigen Raumbedarf beider Ämter decken, hoch funktional sein und zudem den Anforderungen einer modernen, nachhaltigen Architektur und einer ökologischen Energieversorgung in besonderer Weise gerecht werden, da die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit bei der Wahrnehmung der originären Aufgaben der beiden Ämter eine zentrale Rolle einnehmen. Terminrahmen: Ein Abschluss des Vergabeverfahrens und eine Beauftragung der TU-leistungen ist im Frühjahr 2025 geplant. Die Erstellung der Vorplanung, Entwurfs- und Genehmigungsplanung ist in dem Zeitraum von Frühjahr 2025 bis Sommer 2026 geplant. Nach Abschluss der Vorplanung (LPH 2 HOAI) soll eine Bauvoranfrage eingereicht werden. Nach Einreichung des Bauantrags ist von einer Genehmigungsdauer bis zur Erteilung der Baugenehmigung von mindestens 9 Monaten auszugehen. Mit den Bauarbeiten kann nach Erteilung einer Teilbaugenehmigung für die Baugrube früher begonnen werden. Die abnahmereife Gesamtfertigstellung der Maßnahme soll im Jahr 2028 erfolgen.
Ablauf des Vergabeverfahrens: Das Vergabeverfahren wird in einem EU-weiten Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach §§ 3 EU Numme 3, 3b EU Absatz 3 VOB/A durchgeführt. Dieses Verfahren ist in zwei Stufen gegliedert. Zunächst findet der vorgelagerte Teilnahmewettbewerb statt. Dort wird die Eignung der Bewerber geprüft. Nach Auswertung der Teilnahmeanträge werden maximal drei Bewerber für das anschließende Verhandlungsverfahren (2. Stufe) zugelassen. In der zweiten Stufe, der Verhandlungsphase, werden die zugelassenen Bewerber zu Beginn zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert. Über dieses Erstangebot kann dann in der Folge zwischen dem jeweiligen Bieter und dem Auftraggeber verhandelt werden. Am Ende der Verhandlungen werden die Bieter zur Einreichung eines endgültigen Angebotes aufgefordert. Die Bewertung der endgültigen Angebote findet auf der Grundlage der nachfolgend unter (2) Verhandlungsverfahren aufgeführten Zuschlagskriterien statt.
(1)Öffentlicher Teilnahmewettbewerb: Auswahlkriterien Hinweis: Die nachfolgenden objektiven Auswahlkriterien kommen erst in dem Fall zur Anwendung, dass mehr Bewerber die Teilnahme beantragen als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. In diesem Fall wird die Rangfolge der Bewerber mittels der nachfolgenden Auswahlkriterien festgelegt. Die drei Bewerber mit der jeweils höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für die schlüsselfertige Planung und Ausführung des Neubaus eines Betriebshofes oder eines Logistikzentrums mit angeschlossenem Verwaltungstrakt oder einer Feuerwehr- und Rettungswache werden maximal vier Referenzen gewertet. Wenn der Bewerber mehr als vier Referenzen einreicht, werden jeweils die vier bestbewerteten Referenzen nach den nachfolgend aufgeführten Kriterien I. bis IV. gewertet. Alle Referenzen müssen im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist des Teilnahmeantrags fertig gestellt und abgenommen (förmliche Abnahme) worden sein. Die Bewertung der Referenzen erfolgt anhand der nachfolgend aufgeführten Kriterien. I.Vertragliche Rolle im Referenzprojekt TU: 10 Punkte GU: 5 Punkte II.Vergleichbarkeit des Referenzprojektes Betriebshof: 10 Punkte Logistikzentrum mit angeschlossenem Verwaltungstrakt: 7 Punkte Feuerwehr- und Rettungswache: 5 Punkte III. Baukosten (KGR 300-500 nach DIN 276) Baukosten: ≥ 30 Millionen € brutto = 10 Punkte Baukosten: ≥ 25 Millionen € brutto bis < 30 Millionen € brutto = 7 Punkte Baukosten: ≥ 20 Millionen € brutto bis < 25 Millionen € brutto = 5 Punkte Fortsetzung: siehe Zusätzliche Informationen BT-300
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Folgende Eigenerklärungen werden mit dem Vordruck "Teilnahmeantrag" vom Bewerber abgegeben: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgesc … ganz lesenkürzer
Folgende Eigenerklärungen werden mit dem Vordruck "Teilnahmeantrag" vom Bewerber abgegeben: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung (3) Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzten drei Jahren von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mehr als 2.500 Euro gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Absatz 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz (4) Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung (5) keine Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren gesetzlich geregelten Verfahrens, keine Eröffnung beantragt und kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt (6) das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation (7) es liegen keine weiteren Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vor- Kriterium
Folgende Erklärungen sind vom Bewerber abzugeben: a) Betriebshaftpflichtversicherung Eigenerklärung über das Bestehen oder alternativ den Abschluss einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung. Zu a): Deckungssumme für Personenschäden mindestens 5 Millionen Euro je Schadensfall sowie für V … ganz lesenkürzer
Folgende Erklärungen sind vom Bewerber abzugeben: a) Betriebshaftpflichtversicherung Eigenerklärung über das Bestehen oder alternativ den Abschluss einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung. Zu a): Deckungssumme für Personenschäden mindestens 5 Millionen Euro je Schadensfall sowie für Vermögens- und Sachschäden von mindestens 1,5 Millionen Euro je Schadensfall jährlich zweifach maximiert für Personenschäden sowie Vermögens- und Sachschäden im Auftragsfall. b) Umsatz Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils der gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Zu b): Mindestsumme 20 Millionen Euro netto pro Jahr. Der jährliche Mindestumsatz kann bei einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern gemeinsam erbracht werden. Hinweis: Soweit sich der Bewerber zur Erfüllung der wirtschaftlichen und finanziellen Eignungskriterien auf die Kapazitäten eines dritten Unternehmens beruft (Eignungsleihe gemäß § 6d EU Absatz 2 VOB/A) verlangt die Stadt Köln gemäß der genannten Norm die gemeinsame Haftung des Bewerbers und des dritten Unternehmens für die Auftragsausführung. Eine entsprechende Erklärung des dritten Unternehmens zur Übernahme der gemeinsamen Haftung ist dem mit Teilnahmeantrag abzugeben. Eine Formularvorlage ist als Anlage 2 (Mithaftungserklärung aufgrund Eignungsleihe) beigefügt.- Kriterium
(1) Arbeitskraft Anzahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre (2021, 2022, 2023) Zu (1): Gesamtzahl der Beschäftigten mindestens 80 davon mindestens 25 technisches Leitungspersonal (2) Referenzen Es sind Referenze … ganz lesenkürzer
(1) Arbeitskraft Anzahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre (2021, 2022, 2023) Zu (1): Gesamtzahl der Beschäftigten mindestens 80 davon mindestens 25 technisches Leitungspersonal (2) Referenzen Es sind Referenzen für den Bewerber (Total- oder Generalunternehmerleistungen) einzureichen. Folgende Anforderungen müssen die Referenzprojekte mindestens erfüllen, damit die Eignung für die anstehende Planungs- und Bauaufgabe nachgewiesen ist: - Für den Bewerber sind mindestens zwei Referenzen bezüglich Total- oder Generalunternehmerleistungen (Anlage 1 - Referenzblatt Bewerber) einzureichen, wobei die nachfolgenden Anforderungen a) bis f) in jeder Referenz nachzuweisen sind: a) Das Referenzprojekt muss im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist Teilnahmeantrag fertig gestellt und abgenommen (förmliche Abnahme) worden sein. b) Bei dem Referenzprojekt muss es sich um den Neubau eines Betriebshofes oder Logistikzentrums mit angeschlossenem Verwaltungstrakt oder eine Feuerwehr- und Rettungswache handeln. c) Der Bewerber oder ein ARGE-Partner war im Referenzprojekt Total- oder Generalunternehmer. "Generalunternehmer" bedeutet, dass der Referenzinhaber mindestens alle wesentlichen Planungsleistungen der Leistungsphasen 5 HOAI, die Leistungen der Bauleitung sowie die Bauleistungen der Kostengruppen 300 bis 500 nach DIN 276 ausgeführt hat; "Totalunternehmer" bedeutet, dass der Referenzinhaber außerdem mindestens alle wesentlichen Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 bis 4 HOAI ausgeführt hat. d) Baukosten (KGR 300-500 nach DIN 276) mindestens 20.000.000 Euro brutto. e) BGF a (DIN 277) mindestens 15.000 m² f) Das Referenzprojekt muss als Generalunternehmer mindestens in den Planungsleistungen der Leistungsphase 5 HOAI oder als Totalunternehmer mindestens in den Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 bis 5 HOAI mindestens in den Leistungsbildern a. Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI b. Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI c. Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1 bis 6 gemäß § 55 HOAI d. Freianlagenplanung gemäß § 39 HOAI sowie in der e. Bauleitung und Bauausführung durch den Bewerber bearbeitet worden sein. Hinweis: die Anforderungen a) bis f) müssen in jedem Referenzprojekt erfüllt sein. Die Anforderung f) muss insofern erfüllt sein, dass der Bewerber für die in f) a. - e. aufgeführten Leistungen der Vertragspartner war.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 40 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabeplattform.stadt-koeln.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens … ganz lesenkürzer
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterien. Sämtliche Zuschlagskriterien ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Der Teilnahmeantrag ist zwingend auf den von der Verg … ganz lesenkürzer
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterien. Sämtliche Zuschlagskriterien ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Der Teilnahmeantrag ist zwingend auf den von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Formularen auszufüllen. Jeder nicht bezuschlagte Bieter, der ein fristgerechtes und wertbares, entsprechend den Vorgaben der Vergabestelle erstelltes Finales Angebot mit qualifiziertem Planungskonzept eingereicht hat, erhält für seine Aufwendungen im Ausschreibungsverfahren eine Entschädigungssumme in Höhe von pauschal 100.000 Euro einschließlich Umsatzsteuer. Weitere Ansprüche, gleich aus welchem Rechtsgrund, sind ausgeschlossen. Den Unterlagen liegt informationshalber eine Eigenerklärung (Anlage zum BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022) bei. Die Stadt Köln weist darauf hin, dass sie den für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagserteilung auffordern wird, diese Eigenerklärung abzugeben. Fortsetzung aus Beschreibung der Beschaffung BT-24: IV. Brutto-Grundfläche BGF a (DIN 277) BGF a: ≥ 25.000 m² = 10 Punkte BGF a: ≥ 20.000 bis < 25.000 m² = 7 Punkte BGF a: ≥ 15.000 bis < 20.000 m² = 5 Punkte Hinweise für die Wertung der Referenzen des Bewerbers: - Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen mindestens Planungsleistungen der Leistungsphase 2 bis 5 HOAI (Ausführungsplanung) mindestens für die Leistungsbilder Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI), Tragwerksplanung (§ 51 HOAI), Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1 bis 6 (§ 55 HOAI), Freianlagenplanung (§ 39 HOAI) und Leistungen der Bauleitung/Bauausführung erbracht wurden. - Gewertet werden ausschließlich Referenzprojekte, die im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist fertig gestellt und abgenommen (förmliche Abnahme) wurden, sie können aber vor dem Zeitraum begonnen worden sein. - Die Bewerber werden gebeten, sich auf die Vorlage vergleichbarer Referenzen zu beschränken. Wenn der Bewerber mehr als vier Referenzen einreichen sollte, werden die besten vier Referenzen gewertet. - Die Referenzen sind mit dem im Teilnahmeantrag enthaltenen Formblatt nachzuweisen. Das Formblatt ist je nach Anzahl der Referenzen entsprechend zu kopieren. - Bei Arbeitsgemeinschaften sind die Referenzkriterien insgesamt nachzuweisen, das heißt der Referenznachweis ist nicht von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln zu führen. Bei gleicher Bewertung in der Gesamtsumme aller Auswahlkriterien entscheidet das Los. (2) Verhandlungsverfahren Nach Eingang der endgültigen Angebote entscheidet der Auftraggeber über die Erteilung des Zuschlags. Welcher Bieter den Zuschlag erhalten soll, bestimmt sich anhand der Zuschlagskriterien nach Maßgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Bewertungsschemas "Zuschlagskriterien und Wertungsverfahren".
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Stadthaus Deutz - Westgebäude, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln
- Website
- stadt-koeln.de
- Kontakt
- submissionsdienst-vergabe@
stadt-koeln.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (95 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- EUROVIA Bau GmbH Standort Bottrop12 Zuschläge
- STRABAG AG11 Zuschläge
- Bernemann GmbH9 Zuschläge
- Saferoad Restraint Systems GmbH8 Zuschläge
- Amand Bau NRW GmbH & Co. KG7 Zuschläge
- Fußbodentechnik Aldo Wiesbernd GmbH7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.04.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 94dcfb72-2a26-44e4-88d1-0d2ba3a4e715.