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vergebenEU-weitHochbauBau

Totalunternehmerleistungen für den Betriebshof

Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2024-0063-267-1veröffentlicht 10.10.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 927 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (95 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
40 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50679, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 117 Tage (141 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Qualität20 %
  • Qualität8 %
  • Qualität14 %
  • Qualität6 %
  • Qualität12 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Neubau des linksrheinischen Betriebshofs Zusestraße in Köln-Lövenich

Beschreibung des Loses

Gegenstand dieser Ausschreibung der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln ist die vollständige Planung sowie schlüsselfertige und betriebsbereite Errichtung eines Betriebshofs an der Zusestrasse im Stadtteil Köln-Lövenich zur Unterbringung der linksrheinischen Betriebshöfe des Amtes 64 für Verkehrsmanagement und des Amtes 67 für Landschaftspflege und Grünflächen. Durch einen Totalunternehmer sind auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung alle erforderlichen Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 bis 5 HOAI (Vorplanung, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung) einschließlich Werk- und Montageplanung sowie sämtliche Bauleistungen einschließlich Außenanlagen zu erbringen. Teil der Leistung ist die Umsetzung der Methoden des "Building Information Modeling" (BIM). Bestandteile der mit der FLB zur Verfügung gestellten Unterlagen sind die Bedarfsplanung des Nutzers, bestehend aus Raumprogramm, Raumbuch, Machbarkeitsstudie sowie die Ergebnisse der Grundlagenermittlung LPH 1 für den Betriebshof. Es steht für den Betriebshof eine Grundstücksfläche von 39.953 m² zur Verfügung. Das aktuelle Raumprogramm der Nutzer enthält eine netto Fläche für das Gebäude von circa 20.000 m² (NUF). Im Jahr 2021, basierend auf dem damaligen Stand der Nutzeranforderungen und Grundstücksinformationen wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, in der Varianten der Gebäudeumsetzung untersucht wurden. Die Bieter werden mit Angebotsaufforderung um Abgabe einer aussagefähigen Konzeptplanung, auch in Abweichung zur Machbarkeitsstudie in der Gestalt einer Vorplanung (LPH 2 HOAI) gebeten. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie stellt lediglich den Stand eines Testentwurfes dar. Es wird von den Bietern ein eigenständiger Entwurf erwartet. Zur Einschätzung der Bauaufgabe werden bereits mit Veröffentlichung des TNW vorab eine begrenzte Anzahl an Unterlagen zur Verfügung gestellt. Insgesamt besteht die Aufgabe darin, sowohl eine städtebauliche als auch architektonische Form zu entwickeln, die insbesondere die inhaltlichen Anforderungen an die Gestaltungsqualität, die Funktionalität sowie den technischen Gebäudestandard berücksichtigt. Der Arbeitgeber (AG) erwartet Entwürfe, die auf den Prinzipien des energieoptimierten, ressourcenschonenden und nachhaltigen Bauens basieren. Dabei sollen Baukultur und Nachhaltigkeit selbstverständlich vereint werden. Der neue Betriebshof soll den zukünftigen Raumbedarf beider Ämter decken, hoch funktional sein und zudem den Anforderungen einer modernen, nachhaltigen Architektur und einer ökologischen Energieversorgung in besonderer Weise gerecht werden, da die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit bei der Wahrnehmung der originären Aufgaben der beiden Ämter eine zentrale Rolle einnehmen. Terminrahmen: Ein Abschluss des Vergabeverfahrens und eine Beauftragung der TU-leistungen ist im Frühjahr 2025 geplant. Die Erstellung der Vorplanung, Entwurfs- und Genehmigungsplanung ist in dem Zeitraum von Frühjahr 2025 bis Sommer 2026 geplant. Nach Abschluss der Vorplanung (LPH 2 HOAI) soll eine Bauvoranfrage eingereicht werden. Nach Einreichung des Bauantrags ist von einer Genehmigungsdauer bis zur Erteilung der Baugenehmigung von mindestens 9 Monaten auszugehen. Mit den Bauarbeiten kann nach Erteilung einer Teilbaugenehmigung für die Baugrube früher begonnen werden. Die abnahmereife Gesamtfertigstellung der Maßnahme soll im Jahr 2028 erfolgen.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualität20 %
Qualität8 %
Qualität14 %
Qualität6 %
Qualität12 %
Preis40 %
Qualität
Projektspezifische Qualität der Objektplanung
Qualität
Funktionalität und gestalterische Qualität der Außenanlagen
Qualität
Architektonische Gestaltung der Gebäude
Qualität
Nachhaltigkeit
Qualität
Qualität des angebotenen Terminplans

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
40 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
-
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterien. Sämtliche Zuschlagskriterien ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Jeder nicht bezuschlagte Bieter, der ein fristgerecht … ganz lesenRechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterien. Sämtliche Zuschlagskriterien ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Jeder nicht bezuschlagte Bieter, der ein fristgerechtes und wertbares, entsprechend den Vorgaben der Vergabestelle erstelltes Finales Angebot mit qualifiziertem Planungskonzept eingereicht hat, erhält für seine Aufwendungen im Ausschreibungsverfahren eine Entschädigungssumme in Höhe von pauschal 100.000 Euro einschließlich Umsatzsteuer. Weitere Ansprüche, gleich aus welchem Rechtsgrund, sind ausgeschlossen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
ZECH Bau SE, Köln1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.634vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.054 Lose mit Angabe)
275.575 €Zuschlagswert im Median
110.981 € – 876.037 €mittlere Hälfte, 706 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 24.04.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 709d3cc4-8d32-4e8e-b852-37166e2ab784.