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TI-Gateway

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen GBE-2025-0379veröffentlicht 30.05.2025erstmals 30.05.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 493 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 30.05.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahrebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Mainz55131, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 76 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (27 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 17 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
    vor 16 Monaten
  4. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 16 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 16 Monaten
  6. Bindefrist endet
    3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 13 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz KdöR beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung über die Beschaffung des TI-Gateways gemäß den beiliegenden Unterlagen zu vergeben. Eine genaue Beschreibung der erforderlichen Leistungsmerkmale ist der Leistungsbeschreibung und den Anlagen zu entnehmen.

Beschreibung des Loses

Die dynamischen Entwicklungen im Gesundheitswesen erfordern eine kontinuierliche Anpassung und Modernisierung der IT-Infrastrukturen, um eine optimale Versorgung der Patient*innen sicherzustellen und gleichzeitig die Effizienz der betrieblichen Abläufe zu steigern. Das Universitätsklinikum Mainz steht vor der Herausforderung, die Digitalisierung seines Gesundheitsnetzwerks voranzutreiben, um den Anschluss an die Telematikinfrastruktur (TI) mittels TI-Gateway zu gewährleisten. Die Einführung des TI-Gateways bildet hierbei einen entscheidenden Schritt zur Integration innovativer Technologien, um die Kommunikation und Zusammenarbeit sowohl intern als auch mit externen Partnern im Gesundheitswesen zu verbessern. Motiviert durch den Bedarf an einer sicheren, schnellen und effizienten Datenübertragung sowie einer zukunftsfähigen Vernetzung, soll das TI-Gateway die Grundlage für die Umsetzung einer nahtlosen Verbindung zu digitalen Gesundheitsdiensten schaffen. Das primäre Ziel ist dabei die Erreichung einer höheren Effizienz in der Kommunikation und der Prozessabwicklung in der Klinik. Weiterhin soll die Betriebszuverlässigkeit an die zunehmende verbindliche Nutzung der TI angepasst, d.h. erhöht werden. Durch die Nutzung der Telematikinfrastruktur können Diagnose- und Behandlungsdaten zeitnah und zuverlässig ausgetauscht werden, was eine präzisere und schnellere Versorgung der Patient*innen ermöglicht. Zudem bietet die Integration des TI-Gateways eine solide Basis für die Weiterentwicklung digitaler Anwendungen, welche sowohl die Arbeit der Behandelnden unterstützen, als auch den Weg für patientenzentrierte digitale Dienste ebnen. Die Unimedizin Mainz betreibt derzeit 12 Rechenzentrumskonnektoren (RZK) mit aktuell ca. 500 Kartenterminals (ab 2026 ca. 600 Kartenterminals) um die gesetzlichen Funktionen der Telematikinfrastruktur und der zugehörigen Fachdienste sicherzustellen. Ein Großteil der RZK sollen bis zum 31.10.2025 abgelöst werden und ein TI-Gateway zur Anbindung der IT-Systeme an die Telematikinfrastruktur gemäß den Vorgaben der gematik beschafft werden. Die Lösung muss gematik-konform, hochverfügbar, skalierbar und sicher betrieben werden können und eine zentrale Anbindung der Klinik an die TI gewährleisten.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Rangfolge 1Das wirtschaftlichste Angebot bestimmt sich ausschließlich nach dem niedrigsten Angebotspreis (100%-Preiswertung). Die Zusammensetzung des Preises ist dem Preisblatt zu entnehmen.
Beschreibung
Das wirtschaftlichste Angebot bestimmt sich ausschließlich nach dem niedrigsten Angebotspreis (100%-Preiswertung).

Eignung9 von 9 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Aktueller Nachweis, dass das Unternehmen im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitgl … ganz lesenAktueller Nachweis, dass das Unternehmen im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Der Nachweis darf nicht älter als sechs Monate ab Veröffentlichung der EU-Bekanntmachung sein.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Kopie des gültigen Haftpflichtversicherungsscheins in Höhe von mindestens EUR 5 Mio. für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Einzelfall, jeweils zweifach maximiert für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Der Nachweis ist erst bei Zuschlag einzureichen.
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Kopie der gematik-Zulassung: Nachweis, dass das Unternehmen über eine gültige gematik-Zulassung gemäß der Spezifikation als Anbieter eines TI-Gateways für die Konstellation I (Normalfall) i.S.d. Ziffer 3.1.4.1 des Anbietertypsteckbriefs Prüfvorschrift TI-Gateway (gemAnbT_TI_Gateway_ATV_1.2.3_V1.0.0. … ganz lesenKopie der gematik-Zulassung: Nachweis, dass das Unternehmen über eine gültige gematik-Zulassung gemäß der Spezifikation als Anbieter eines TI-Gateways für die Konstellation I (Normalfall) i.S.d. Ziffer 3.1.4.1 des Anbietertypsteckbriefs Prüfvorschrift TI-Gateway (gemAnbT_TI_Gateway_ATV_1.2.3_V1.0.0. verfügt. Nach Ziffer 3.1.4.1 des Anbietertypsteckbriefs Prüfvorschrift TI-Gateway hat der Anbieter TI-Gateway alle Festlegungen dieses Anbietertypsteckbriefs selbst zu erbringen. Die Zulassung schließt die Zulassung der gematik für die folgenden Produktkomponenten ein: Zugangsmodul, Highspeed-Konnektor (HSK). Die Zulassung ist dem Angebot in Kopie beigefügt. Alternativ kann der Nachweis auch durch die offizielle Auflistung auf der benannten Website der gematik erbracht werden.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Der Bieter hat mit seinem Angebot das Formblatt abzugeben, aus dem hervorgehen muss: Angabe des durchschnittlichen Netto-Jahresumsatzes im ausschreibungsrelevanten Bereich in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022-2024). Der ausschreibungsrelevante Bereich umfasst sämtliche Tätigkeit … ganz lesenDer Bieter hat mit seinem Angebot das Formblatt abzugeben, aus dem hervorgehen muss: Angabe des durchschnittlichen Netto-Jahresumsatzes im ausschreibungsrelevanten Bereich in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022-2024). Der ausschreibungsrelevante Bereich umfasst sämtliche Tätigkeiten, die im Kontext als Anbieter von Produkten im Rahmen des TI-Gateways gemäß der Spezifikation gemF_TI-Gateway erbracht werden.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Der Bieter hat mit seinem Angebot das Formblatt abzugeben, aus dem die folgenden Angaben hervorgehen müssen: Anzahl der vom Bieter in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022-2024) jeweils im Jahresdurchschnitt im EWR beschäftigten Mitarbeitenden. Die Mitarbeitendenanzahl ist in Vollzeitäquivalenten auszuweisen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Der Bieter hat mit seinem Angebot das Formblatt abzugeben, aus dem die folgenden Angaben hervorgehen müssen: Anzahl der vom Bieter in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022-2024) jeweils im Jahresdurchschnitt im EWR beschäftigten Mitarbeitenden im ausschreibungsrelevanten Bereich. De … ganz lesenDer Bieter hat mit seinem Angebot das Formblatt abzugeben, aus dem die folgenden Angaben hervorgehen müssen: Anzahl der vom Bieter in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022-2024) jeweils im Jahresdurchschnitt im EWR beschäftigten Mitarbeitenden im ausschreibungsrelevanten Bereich. Der ausschreibungsrelevante Bereich umfasst sämtliche Tätigkeiten, die im Kontext als Anbieter von Produkten im Rahmen des TI-Gateways gemäß der Spezifikation gemF_TI-Gateway erbracht werden. Die Mitarbeitendenanzahl ist in Vollzeitäquivalenten auszuweisen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Der Bieter hat mit seinem Angebot mindestens drei mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren einzureichen. Vergleichbar ist ein Referenzenprojekt, wenn es folgende Anforderungen erfüllt: - Es handelt sich um Einrichtungen der stationären Gesundheitsversorgu … ganz lesenDer Bieter hat mit seinem Angebot mindestens drei mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren einzureichen. Vergleichbar ist ein Referenzenprojekt, wenn es folgende Anforderungen erfüllt: - Es handelt sich um Einrichtungen der stationären Gesundheitsversorgung (Krankenhäuser) mit >1000 Betten und - Es muss eine Anbindung an die Telematik Infrastruktur mittels eines TI-Gateway vergleichbaren Umfangs, d.h. > 300 Kartenterminals über eine Telematik-ID, betreffen. Mindestanforderung: Zusätzlich gilt als Mindestanforderung, dass mindestens eines der drei Referenzhäuser als KRITIS-Krankenhaus i.S.d. BSI-KritisV eingestuft ist. Mindestanforderung: Für jede Referenz ist eine Kurzbeschreibung einzureichen, die mindestens folgende Angaben enthält: - Name der Einrichtung und ggf. Träger, - Bettenanzahl, - Zeitraum der Umsetzung, - Beschreibung des Leistungsumfangs (insb. TI-Integration, VPN/Firewall, Systemanbindung), - Ansprechpartner*in mit Kontaktdaten (für Rückfragen durch den Auftraggeber).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Migrationskonzept: Mit Angebotsabgabe muss der Bieter ein (informatives) Migrationskonzept, insbesondere inklusive der Darstellung eines Netzplans mit Ports, vorlegen (vgl. Ziffer 3.5. der Leistungsbeschreibung).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
bis zu 1-mal: Der Auftraggeber behält sich vor den Vertrag, um ein weiteres Jahr zu verlängern.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
30.06.2025, 10:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: 1. Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DS-GVO (Anlage 15) sowie die Individualvereinbarung zum Auftragsverarbeitungsvertrag (Anlage 16): einzureichen bei Zuschlag. Der Individualvereinbarung zum Auftragsverarbeitungsvertrag (Anlage 16) sind Ausfüllhinweise beigefügt (Anlage 16a). 2. … ganz lesenLeistung: 1. Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DS-GVO (Anlage 15) sowie die Individualvereinbarung zum Auftragsverarbeitungsvertrag (Anlage 16): einzureichen bei Zuschlag. Der Individualvereinbarung zum Auftragsverarbeitungsvertrag (Anlage 16) sind Ausfüllhinweise beigefügt (Anlage 16a). 2. Gesundheitsnachweis Masern: Nachweis gemäß § 20 Absatz 9 IfSG (Anlage 17): Anlage nur einzureichen auf Anforderung des Fachbereichs nach Zuschlag. 3.Geheimhaltungs- und Nichtverwertungsvereinbarung (Anlage 19): einzureichen bei Zuschlag. 4. Zudem ist mit dem Angebot auch die Erklärung zum Mindestentgelt (Anlage 20) einzureichen. 5.Verpflichtung zur Vertraulichkeit und Verschwiegenheit im Umgang mit personenbezogenen Daten und zur Wahrung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen (Anlage 21): einzureichen bei Zuschlag. 6. Schließlich hat der Bieter mit seinem Angebot auch die Verpflichtungserklärung Sicherheitsanforderungen (Anlage 22) einzureichen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verfahrensrügen sind an die Vergabestelle über die Vergabeplattform DTVP zu richten und als solche ausdrücklich zu bezeichnen. Verfahrensrügen erfolgen ausschließlich in Textform gem. § 126b BGB. Soweit ein Nachprüfungsantrag auf eine Verfahrensrüge gestützt wird, ist der Nachprüfungsantrag u.a. gem … ganz lesenVerfahrensrügen sind an die Vergabestelle über die Vergabeplattform DTVP zu richten und als solche ausdrücklich zu bezeichnen. Verfahrensrügen erfolgen ausschließlich in Textform gem. § 126b BGB. Soweit ein Nachprüfungsantrag auf eine Verfahrensrüge gestützt wird, ist der Nachprüfungsantrag u.a. gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Auf die übrigen Voraussetzungen der Rügeobliegenheit gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y8L5ZZK

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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13vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (26 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 7 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Rheinland-Pfalz (19 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 30.06.2025
  3. BekanntmachungFrist 30.06.2025
  4. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 30.06.2025 auf 03.07.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fef7babb-1943-48ba-90b8-295c1b242af6.