TGA-Elektro: Ausbau Ganztag an Ludwigsburger Grundschulen, Erweiterungsbauten an 4 Schulen
Stadt Ludwigsburg · Ludwigsburg, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 240220-TGA-Elektroveröffentlicht 15.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 123 Tsd. €
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 123 Tsd. €
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Ludwigsburg71638, Landkreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 108 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (58 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.
- Personelle Projektorganisation25 %
- Projektreferenz(en)25 %
- Projekteinschätzung25 %
- Preiskriterium25 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,3 Punkte |
| 25 % teurer | −5 Punkte |
| 50 % teurer | −8,3 Punkte |
| 100 % teurer | −12,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 28 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 27 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Stadt Ludwigsburg beabsichtigt vier städtische Grundschulen für den Ganztagesbetrieb auszubauen. Für den jeweils vorgesehenen Erweiterungsbau wurde ein standardisiertes Raumprogramm (vgl. Ziffer 01.01.01) erstellt, das im Wesentlichen eine Mensa mit Ausgabeküche sowie Ganztagsräume inkl. Nebenflächen enthält. Die jeweiligen Erweiterungsbauten sollen nach (nahezu) identischer Planung errichtet werden. Die standardisierten Erweiterungsbauten sollen an den Grundschulen entsprechend der Dringlichkeit zeitlich gestaffelt in der folgenden Reihenfolge realisiert werden: 1. Schubartschule, Frankfurter Str. 30 2. Oststadtschule, Danziger Str. 30 3. Grundschule Hoheneck, Ostertagstr. 7 und 4. Grundschule Pflugfelden, Ditzinger Str. 19. In der mittelfristigen Finanzplanung sind die Mittel für den Erweiterungsbau an der Schubartschule enthalten, weshalb in einem ersten Schritt zunächst die Erweiterung der Schubartschule erfolgen soll. Die drei weiteren Standorte sollen je nach finanzieller Situation der Stadt umgesetzt werden.
Beschreibung des Loses
Die Stadt Ludwigsburg möchte an den vier Schulstandorten jeweils (nahezu) identische Erweiterungsbauten zum Ausbau des Ganztagesbetriebs errichten, wobei das erstellte Raumprogramm (vgl. Ziffer 01.01.01) zu berücksichtigen ist. Die Verwaltung der Stadt Ludwigsburg schlägt die Realisierung der Erweiterungsbauten vorzugsweise in Holz- und Niedrigstenergiebauweise vor. Durch den hohen Vorfertigungsgrad von Holzmodulen könnte die Bauphase zusätzlich optimiert werden. Die Materialwahl soll den hohen Anforderungen an eine gesunde Umgebung für die Schüler und Schülerinnen gerecht werden. Die Aufgabenstellung umfasst die (Muster-)Elektro-Planung des Erweiterungsbaus mit Mensa mit Ausgabeküche sowie Ganztagesräume inkl. Nebenflächen. Die für den Standort Schubartschule erstellten und realisierten "Muster-Planungen" sollen durch das gleiche Büro für Elektro-Planung zu einem späteren Zeitpunkt für die weiteren Schulstandorte jeweils "umgeplant/angepasst" werden. Der realisierte Baukörpertypus soll in leicht geänderter Form, z.B. gedreht oder gespiegelt an den unterschiedlichen Schulstandorten der Stadt Ludwigsburg - jeweils auf dem Schulhof - positioniert und realisiert werden. Hierdurch erhofft sich die Stadt Synergien im Planungs- und Bauprozess. Insbesondere soll dieses Vorgehen - mit Blick auf § 11 Abs. 3 HOAI - auch zu Kostenersparnissen bei der Stadt Ludwigsburg führen. Die Verhandlungsverfahren für weitere Fachingenieurleistungen, wie z.B. HLS-Planung, Objektplanung, Tragwerksplanung und Freianlagenplanung erfolgen parallel zum Verfahren der Elektro-Planung.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Personelle ProjektorganisationGewichtung (Punkte, genau) 25
- Qualität
- Projektreferenz(en)Gewichtung (Punkte, genau) 25
- Qualität
- ProjekteinschätzungGewichtung (Punkte, genau) 25
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 25
Eignung7 von 7 angegeben
- Kriterium
- Voraussetzung ist die aktuell gültige Berechtigung zur Führung folgender Berufsbezeichnungen nach den Rechtsvorschriften des Herkunftslandes: Ingenieur*in der Fachrichtung TGA (Elektro). Erfüllt ein Bewerber allein oder zusammen mit fest angestellten Mitarbeitern die fachlichen Voraussetzungen, so ist er teilnahmeberechtigt.
- Kriterium
Gemäß §45 Abs. 4 Nr. 2 VgV: Eigenerklärung über das Vorliegen einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000,-EUR für Personenschäden und mindestens 3.000.000,-EUR für Vermögens- und Sachschäden je Schadensereignis. Auf Verlangen ist eine Kopie des Vers … ganz lesenkürzer
Gemäß §45 Abs. 4 Nr. 2 VgV: Eigenerklärung über das Vorliegen einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000,-EUR für Personenschäden und mindestens 3.000.000,-EUR für Vermögens- und Sachschäden je Schadensereignis. Auf Verlangen ist eine Kopie des Versicherungsscheins oder eine verbindliche Zusage des Bewerbers/der Bewerberin vorzulegen, welche bestätigt, dass im Falle einer Beauftragung entweder die Haftungssumme entsprechend erhöht oder eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Bei Auftragserteilung muss in jedem Fall der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.- Kriterium
A) Es ist das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren (2021 bis einschl. 2023) sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit projektspezifischer Qualifikation (Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden) inkl. der Führungskräfte anzugeben. Mindestanforderung: … ganz lesenkürzer
A) Es ist das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren (2021 bis einschl. 2023) sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit projektspezifischer Qualifikation (Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden) inkl. der Führungskräfte anzugeben. Mindestanforderung: Das Unternehmen kann mindestens vier festangestellte MitarbeiterInnen mit der Qualifikation Studium mit Abschluss Dipl. Ing. der Fachrichtung TGA (Elektro) oder vergleichbar in Vollzeit (mind. 35h/Woche) nachweisen. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist die Anzahl der Beschäftigten beider Unternehmen zu addieren und im Anschluss zu mitteln. Bepunktung: Mindestens 4 festangestellte Mitarbeiter der Fachrichtung TGA-Elektro (10 Punkte) / Mindestens 10 festangestellte Mitarbeiter der Fachrichtung TGA-Elektro (15 Punkte) / Mindestens 15 festangestellte Mitarbeiter der Fachrichtung TGA-Elektro (20 Punkte)- Kriterium
B) Unternehmensreferenzen: Es können insgesamt maximal zwei Referenzen genannt werden. Die Erfüllung der Anforderungen kann im Rahmen von maximal zwei Referenzprojekten nachgewiesen werden. Eine Aufsplittung der Anforderungen ist nicht zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften müssen die Kriterien der Mi … ganz lesenkürzer
B) Unternehmensreferenzen: Es können insgesamt maximal zwei Referenzen genannt werden. Die Erfüllung der Anforderungen kann im Rahmen von maximal zwei Referenzprojekten nachgewiesen werden. Eine Aufsplittung der Anforderungen ist nicht zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften müssen die Kriterien der Mindestanforderung gemeinschaftlich durch die Bewerbergemeinschaft (d.h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht sein. Je Referenz können maximal 100 Wertungspunkte erzielt werden. Mindestanforderungen - Als Referenz wird ein Projekt gefordert, bei dem das Unternehmen die Leistungsphasen 2 - 3 und 5 - 8 erarbeitet hat. - Es muss mindestens eine fertiggestellte Referenz (mind. Fertigstellung LPH 8 muss erfolgt sein) über Planungsleistungen der Elektroplanung mit anrechenbaren Kosten der KG 440 und 450 in Höhe von mind. 450.000 EUR brutto nachgewiesen werden.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- Das Ende des Auftragszeitraums richtet sich nach dem tatsächlichen Ende des Bauvorhabens.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Voraussetzung ist die aktuell gültige Berechtigungen zur Führung der folgenden Berufsbezeichnungen gemäß Rechtsvorschrift des Herkunftsstaates: Ingenieur*in der Fachrichtung TGA (Elektro).
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Noch nicht bekannt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs.3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachu … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs.3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach §160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4DCBHUKL
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- 71638 Ludwigsburg
- Kontakt
- hochbau@
ludwigsburg.de - Auskünfte
- REM ASSETS AGvgv@
rem-assets.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
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- IGP Ingenieurgesellschaft für Technische Ausrüstung mbH15 Zuschläge
- Paul + Gampe + Partner GmbH13 Zuschläge
- Vertec GmbH13 Zuschläge
- RÖWAPLAN AG12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.08.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6179b5fd-a24b-4f41-afcf-98d3aab3252c.