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Technisches Inbetriebnahmemanagement, Gemeinschaftsschule Dietenbach

Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement · Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2025006395veröffentlicht 20.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 320 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Freiburg im Breisgau.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
66 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 112 Tage (165 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (291 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Zuschlags- und Wertungskriterium30 %
  • Zuschlags- und Wertungskriterium70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    an Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement
    vor 11 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 11 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die zur Umsetzung /Realisierung des Bauvorhabens „Neubau der Gemeinschaftsschule Dietenbach (GSD)“ erforderlichen Leistungen des Technischen Inbetriebnahmemanagement. Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV für Leistungen des technischen Inbetriebnahmemanagement.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Zuschlags- und Wertungskriterium30 %
Zuschlags- und Wertungskriterium70 %
Preis
Zuschlags- und Wertungskriterium30 % Honorarangebot – Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes).
Qualität
Zuschlags- und Wertungskriterium35 % Qualität der vorgestellten Herangehensweise an die Aufgabenstellung und grundsätzlichen Vorgehensweise zur Umsetzung des vorgesehenen Projekts sowie deren Erläuterungen in der Vergabeverhandlung. 35 % Einschätzung der Fachkompetenz der vorgesehenen verantwortlichen Projektmitarbeitenden und das Zusammenwirken des Projektteams (aufgrund des Persönlichen Eindrucks im Vergabeverhandlungsgespräch).

Eignung7 von 7 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis besondere Berufsqualifikation gemäß § 75 VgV. Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen an die Planungsleistung des Technischen Inbetriebnahmema … ganz lesenNachweis besondere Berufsqualifikation gemäß § 75 VgV. Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen an die Planungsleistung des Technischen Inbetriebnahmemanagements erfüllen. Als Berufsqualifikation wird ein Prüfzeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis für Planungsleistungen des technischen Inbetriebnahmemanagements (z.B. Diplom-, Bachelor-, Masterurkunde) von mindestens einer Person des Unternehmens gefordert. Die Qualifikation kann vom Projektteam erfüllt werden oder einer anderen Person des Unternehmens. Die Qualifikation kann nicht über eine Eignungsleihe erbracht werden. Bei natürlichen Personen erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung den Vorgaben von Berufsqualifikationen entspricht und welcher berechtigt, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die zuvor genannten Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Nachweis bei Bewerbern mit Sitz in einem EU-Staat durch Vorlage durch das nach dem Recht des Herkunftsstaates des Bewerbers maßgeblichen Dokuments gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates. Gefordert wird die Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister. Bei Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder andere mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde falls zutreffend.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der öffentliche Teilnahmewettbewerb dient der Auswahl interessierter und geeigneter Bewerber. Die Bewerberauswahl erfolgt nach den in den Vergabeunterlagen festgelegten Eignungs-/ Auswahlkriterien. Der Nachweis der Eignung des Unternehmens bzw. der Bewerbergemeinschaft wird anhand der nachfolgend ge … ganz lesenDer öffentliche Teilnahmewettbewerb dient der Auswahl interessierter und geeigneter Bewerber. Die Bewerberauswahl erfolgt nach den in den Vergabeunterlagen festgelegten Eignungs-/ Auswahlkriterien. Der Nachweis der Eignung des Unternehmens bzw. der Bewerbergemeinschaft wird anhand der nachfolgend geforderten Erläuterungen und Nachweise geprüft (gemäß Bewerbungsformular Nr. 1 bis 13). 1. Angaben zum Bewerber (Name und Rechtsform des Unternehmens, Vertretung, Kontaktdaten). 2. Erklärung zur Zusammensetzung bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (§ 43 VgV). Die Erklärung kann nicht nachgereicht werden. 3. Erklärung zu vorgesehenen Nachunternehmerleistungen, sofern im Auftragsfall Teile des Auftrags als Unterauftrag an Nachunternehmen vergeben werden sollen (§ 36 VgV). 4. Eigenerklärung zu einer beabsichtigten Eignungsleihe, sofern zum Nachweis der Eignung die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens in Anspruch genommen wird (§ 47 VgV). Die Erklärung kann nicht nachgereicht werden. 5. Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, insbesondere durch wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen und keine Interessen bestehen, die im Widerspruch zur Ausführung des Auftrags stehen oder diese nachteilig beeinflussen könnten (§ 46 Abs. 2 VgV). 6. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 und § 124 GWB). 7. Eigenerklärung, dass die Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) erfüllt werden. 8. Eigenerklärung, dass im Rahmen der Auftragsausführung nur Produkte verwendet werden, die unter Beachtung der in den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen (ILO) festgelegten Mindeststandards hergestellt und/oder verarbeitet wurden. 9. Eigenerklärung zur Einhaltung der Sanktionen der EU gegen russische Unternehmen / Personen / Lieferanten (Auftragsverbot). 10. Erklärung, dass das Unternehmen über den gesamten Leistungszeitraum über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mind. 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 2,0 Mio. Euro für Sachschäden verfügen. Die Schadensersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen (§ 45 Abs.1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV). Es kann auch ein Nachweis der Versicherung vorgelegt werden, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall entsprechend den Anforderungen angepasst wird. Bei Bewerber- / Bietergemeinschaften gilt dieses für jedes Mitglied entsprechend. Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend, es muss eine aktuelle Bescheinigung bzw. Bestätigung der Versicherung (zum Zeitpunkt der Bekanntmachung max. 12 Monate alt) vorgelegt werden. 11. Nachweis besondere Berufsqualifikation (§ 75 VgV). Siehe ausführliche Beschreibung unter dem Kriterium "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen". 12. Angaben zum vorgesehenen Projektteam (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Name, Qualifikation und Berufsjahre in der Projektleitung, der Stellvertretenden Projektleitung. Als prinzipiell geeignet werden die Personen des genannten Projektteams eingestuft, die folgende Mindestkriterien einhalten: • Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis für technisches Inbetriebnahmemanagement (z.B. Diplom-, Bachelor-, Masterurkunde), • mind. 5 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung, • mind. 3 Jahre Berufserfahrung in der stellvertretenden Projektleitung. >> Fortsetzung Nr. 13 ff siehe unten.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
>> Fortsetzung von oben: 13. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 VgV). Diese einzureichenden Referenzen dienen der Feststellung der grundsätzlichen Eignung (keine Wertung) und können nicht nachgereicht werden. Als prinzipiell geeignet werden B … ganz lesen>> Fortsetzung von oben: 13. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 VgV). Diese einzureichenden Referenzen dienen der Feststellung der grundsätzlichen Eignung (keine Wertung) und können nicht nachgereicht werden. Als prinzipiell geeignet werden Büros / Bewerbergemeinschaften eingestuft, die eine vergleichbare wesentliche Leistung entsprechend den abgefragten Referenzprojekten erbracht haben und die jeweiligen Mindestkriterien erfüllen. Die Vergleichbarkeit wird u.a. bestimmt durch die Komplexität (z.B. Honorarzone nach HOAI), die Funktionsanforderungen, die Größenordnung sowie die sonstigen Rahmenbedingungen. Doppelnennungen von Referenzen unter den unterschiedlichen Fragestellungen sind möglich. 13.1) Planungsleistungen für das Technische Inbetriebnahmemanagement innerhalb eines Projektes. Als prinzipiell geeignet wird ein Büro / eine Bewerbergemeinschaft eingestuft, deren Referenzprojekt die folgenden Mindestkriterien einhält: • Nichtwohngebäude, Einstufung mind. HZ II TA nach § 56 HOAI. • Inbetriebnahmemanagement alle Anlagegruppen 1 bis 5 und 8 nach §53 HOAI. • Übergabe an die Nutzenden ab 01/2023 bis zum Datum der Bekanntmachung. • Baukosten KG 400 mind. 4 Mio. EUR netto. • Vollständig selbst erbrachte Leistungen des Leistungsbildes Inbetriebnahmemanagement nach AMEV, VDI, AHO oder vergleichbar entlang den Leistungsphasen 3 bis 8 der HOAI. 13.2) Planungsleistungen für das Technische Inbetriebnahmemanagement innerhalb eines Projektes. Als prinzipiell geeignet werden als Projektleitung eingesetzte Personen eingestuft, die einschlägige Berufserfahrung und mindestens eine vergleichbare wesentliche Referenz erbracht haben. Diese Eignung ist von einer Person aus der Projektleitung/stellvertretenden Projektleitung (aus Nr. 12) zu erbringen. • Nichtwohngebäude, Einstufung mind. HZ II TA nach § 56 HOAI. • Inbetriebnahmemanagement alle Anlagegruppen 1 bis 5 und 8 nach §53 HOAI. • Übergabe an die Nutzenden ab 01/2023 bis zum Datum der Bekanntmachung. • Baukosten KG 400 mind. 4 Mio. EUR netto. • Vollständig selbst erbrachte Leistungen des Leistungsbildes Inbetriebnahmemanagement nach AMEV, VDI, AHO oder vergleichbar entlang den Leistungsphasen 3 bis 8 der HOAI. 14.- 15. Kriterien zur Begrenzung der Anzahl der Bewerber (Wertungsprüfung gemäß § 51 Abs. 1 VgV), siehe Nr. 5.1.6 "Allgemeine Informationen". Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Der Auftraggeber behält sich vor, für die Bewerber einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 WRegG) sowie dem Handels-/Berufs-/Partnerschaftsregister bei der zuständigen Stelle gemäß den gesetzlichen Bestimmungen anzufordern.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
66 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht inn … ganz lesenDer Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Wertungsprüfung gemäß § 51 Abs. 1 VgV: Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, welche die Eignungskriterien erfüllen und zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden (gemäß Bewerbungsformular Nr. 14 und 15). Es sollen mindestens drei und höchstens fünf Büros/ Bewerbergemeinschaften … ganz lesenWertungsprüfung gemäß § 51 Abs. 1 VgV: Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, welche die Eignungskriterien erfüllen und zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden (gemäß Bewerbungsformular Nr. 14 und 15). Es sollen mindestens drei und höchstens fünf Büros/ Bewerbergemeinschaften für die 2. Stufe des Verfahrens ausgewählt werden. Die Auswahl erfolgt in einem Bewertungsverfahren auf Basis folgender Bewertungskriterien: 1. Wertungskriterium: Referenzen (projektbezogene Erfahrungen) mit 80 % (bzw. 80 Punkte). 2. Wertungskriterium: unternehmensbezogene Leistung (Beschäftigtenzahlen) mit 20 % (bzw. 20 Punkte). Bestehen bei der Begrenzung der Bewerberhöchstzahl Punktgleichheiten bei der Gesamtpunktzahl, entscheidet zunächst die höhere Punktzahl zu den Referenzen (Wertungskriterium 1), ansonsten erfolgt eine Auslosung entsprechend § 75 Abs. 6 VgV. 14. Wertungskriterium 1 - Referenzen (insgesamt 80 %): Referenzprojekte zu Leistungen des Technischen Inbetriebnahmemanagement. Angabe von Referenzenprojekten können nicht nachgereicht werden. 14.1) Referenzprojekt 1 (40%) mit folgenden Mindestanforderungen: • Es handelt sich um ein Inbetriebnahmemanagement eines Nichtwohngebäudes in mehreren Bauabschnitten. • Einstufung mind. HZ II TA nach § 56 HOAI. • Inbetriebnahmemanagement aller Anlagegruppen 1 bis 5 und 8 nach §53 HOAI. • Durchführung in mind. 2 Bauabschnitten. • Übergabe von mind. 1 Bauschnitt an die Nutzenden ab 01/2020 bis zum Datum der Bekanntmachung. • Baukosten KG 400 mind. 4 Mio. EUR netto. • Vollständig selbst erbrachte Leistungen des Leistungsbildes Inbetriebnahmemanagement nach AMEV, VDI, AHO oder vergleichbar entlang den Leistungsphasen 3 bis 8 der HOAI. 14.2) Referenzprojekt 2 (40%) mit folgenden Mindestanforderungen: • Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber nach GWB §99. • Einstufung mind. HZ II TA nach § 56 HOAI. • Inbetriebnahmemanagement aller Anlagegruppen 1 bis 5 und 8 nach §53 HOAI. • Übergabe an die Nutzenden ab 01/2020 bis zum Datum der Bekanntmachung. • Baukosten KG 400 mind. 4 Mio. EUR netto. • Vollständig selbst erbrachte Leistungen des Leistungsbildes Inbetriebnahmemanagement nach AMEV, VDI, AHO oder vergleichbar entlang den Leistungsphasen 3 bis 8 der HOAI. 15. Wertungskriterium 2 - Unternehmensbezogene Leistung (20 %): Bitte geben Sie die durchschnittliche Anzahl der fachbezogenen Mitarbeitenden (inkl. Unternehmensleitung) im Bereich technische Ausrüstung und technisches Inbetriebnahmemanagement an. Nicht einzubeziehen sind freie und kaufmännische Mitarbeitende sowie Praktikanten und Hilfskräfte in den Jahren 2022, 2023, 2024 und 2025 zum Zeitpunkt der Bekanntmachung. Wenn die durchschnittliche Zahl der Mitarbeitenden im abgefragten Bereich gleich oder größer 5 ist, werden 20 Punkte vergeben, wenn sie unter 3 liegt, wird kein Punkt vergeben. Liegt die durchschnittliche Zahl dazwischen, also zwischen 3 und kleiner 5, wird die zu vergebende Punktzahl linear interpoliert. Berechnungsmethode: angegebene Zahl der Mitarbeitenden / 5 x 20 Punkte. Weitere Einzelheiten zur Bewertungsmethodik können der Anlage „Bewertungsmatrix“ entnommen werden.
Hinweis
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die zur Umsetzung /Realisierung des nachfolgend beschriebenen Bauvorhabens „Neubau der Gemeinschaftsschule Dietenbach (GSD)“ erforderlichen Leistungen des Technischen Inbetriebnahmemanagement. 1.1 Projektbeschreibung - Mit dem neuen Stadtteil Dietenba … ganz lesenGegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die zur Umsetzung /Realisierung des nachfolgend beschriebenen Bauvorhabens „Neubau der Gemeinschaftsschule Dietenbach (GSD)“ erforderlichen Leistungen des Technischen Inbetriebnahmemanagement. 1.1 Projektbeschreibung - Mit dem neuen Stadtteil Dietenbach will die Stadt Freiburg i. Br. einen neuen Lebensraum für über 16.000 Menschen schaffen. Neben Wohnraum, insbesondere im bezahlbaren Segment, sollen auch Arbeitsplätze, Einkaufsmöglichkeiten und Sport- und Freizeiteinrichtungen entstehen. Ziel für den neuen Stadtteil ist die Klimaneutralität durch Energieeinsparung und Effizienz, Verzicht auf Einsatz fossiler Energieträger für Gebäude und Mobilität sowie der Ausbau und die Nutzung erneuerbarer Energien. Eine der ersten Baumaßnahmen wird die Gemeinschafsschule Dietenbach mit Sport- und Bewegungspark sein, um frühzeitig eine gute Versorgung mit Bildungseinrichtungen im Stadtteil sicher zu stellen. Die Gemeinschafsschule Dietenbach umfasst folgende Bausteine (qm BGF): - 2-Feld-Halle rd. 2.300 qm, - 6-zügige Grundstufe mit Mensa rd. 11.200 qm, - 4-zügige Sekundarstufe I und 2-zügige Sekundarstufe II rd. 9.300 qm, - 3-Feld-Halle rd. 4.400 qm, - Jugendtreff ca. 1.200 qm, - Nebengebäude ca. 270 qm, Gesamt: rd. 28. 670 qm. Der Sport- und Bewegungspark umfasst Sport- und Bewegungsangebote für die Bevölkerung Dietenbach und Rieselfeld, für Schüler*innen der Gemeinschaftsschule und den dort ansässigen Verein Sport vor Ort Rieselfeld (SvO). Das Projekt des Sport- und Bewegungsparks ist nicht Gegenstand des VgV-Verfahrens bzw. der Beauftragung für die Leistung des Inbetriebnahmemanagement. Die Gemeinschaftsschule Dietenbach soll als klimaneutraler Neubau in Holz-/Holzhybridbauweise errichtet werden, welcher Vorbildcharakter für künftige Schulbauten der Stadt Freiburg hat. Es ist ein energie- und kosteneffizientes Gebäudekonzept umzusetzen und dabei auf eine materialeffiziente Bauweise zu achten. Dazu sind innovative Konzepte für eine wirtschaftliche, ökologische und zeitoptimierte Bauweise gefragt. Eine Nachhaltigkeitszertifizierung gemäß des Bewertungssystems Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DBNB) wird ausgeführt. Als Qualitätsstandard soll „Gold“ erfüllt werden. In der Entwurfsplanung (LPH3) soll geprüft werden, mit welchem Aufwand der Qualitätsstandard „Platin“ erreicht werden kann. Die Gemeinschaftsschule Dietenbach soll in 2 Bauabschnitten errichtet werden, mit folgender Aufteilung: 1. BA: 2-Feld-Halle, Grundstufe mit Mensa, Nebengebäude. 2. BA: Sekundarstufen I + II, 3-Feld-Halle, Jugendtreff. Im Projekt werden beide Bauabschnitte bis inklusive der Genehmigungsplanung (LP 4) gemeinsam bearbeitet. Ab der Werkplanung (LP 5) werden die Bauabschnitte getrennt voneinander bearbeitet. Die Planung bzw. der Bau sollen aber unmittelbar aneinander erfolgen. Derzeitig geplanter Ausführungszeitraum: BA 1: Beginn Bau: Oktober 2026, Bauliche Fertigstellung: Mai 2029, Erster Schultag: September 2029. BA 2: Beginn Bau: Januar 2029, Bauliche Fertigstellung: Juni 2031, Erster Schultag: September 2031. Kostenziel für die Kostenberechnung sind 150 Mio. EUR (brutto) für die KG 200 bis KG 700 (Indizierung Stand 1. Quartal 2024). Leistungsbeginn Inbetriebnahmemanagement: Unmittelbar nach Beauftragung (April 2026). Das Projekt der Gemeinschaftsschule Dietenbach befindet sich aktuell in der Entwurfsplanung (LP 3). Bis zum März 2026 soll die Entwurfsplanung (LP 3) abgeschlossen sein. Das Planungsbüro für die Inbetriebnahme soll die Leistungsphasen 1, 2 und 3 nacharbeiten und dann parallel der Planung arbeiten. 1.2 Beauftragung - Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung von einzelnen Leistungsstufen gemäß Leistungsbild nach AMEV, VDI, AHO oder vergleichbar entlang der Leistungsphasen der HOAI. Es wird beabsichtigt mit der Beauftragung die Leistung für das Inbetriebnahmemanagement Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung) bis Leistungsphase 4 (Genehmigungsplan …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.408vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.254 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 22.12.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b3e8a41c-076d-484a-90e9-f1f4f4749a52.