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Technische Universität Berlin - Generalplanungsleistungen - Instandsetzung eines Büro- und Verwaltungsgebäudes einschließlich Anteilen von Umbauten und Modernisierungen

Technische Universität Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen TU Berlin (IVB HB1)_25/01veröffentlicht 20.01.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 625 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
58 Monate30.05.2025 – 26.03.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10623, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 72 Tage (45 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (98 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Angebotspreis (Gesamtangebotssumme)30 %
  • Generalplanerzuschlag5 %
  • Stundensätze5 %
  • Ausführungskonzept15 %
  • Erfahrung15 %
  • Assessment-Center (Präsentationsgespräch)20 %
  • Organisation10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Technische Universität Berlin
    vor 21 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 21 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 26.03.2030
    vor 17 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Technische Universität Berlin (nachfolgend nur TU) wird die Instandsetzung mit Anteilen von Umbauten und Modernisierungen des Bauingenieurgebäudes in der Hardenbergstraße 40A in Berlin-Charlottenburg (Gebäude B) umsetzen. Dazu möchte die TU Generalplanungsleistungen an einen externen Dienstleister vergeben. Zu den Generalplanungsleistungen gehören u. a. die Objektplanung, die Planugn der Technischen Ausrüstung,Tragwerksplanung und weitere Fachplanungsdisziplinen. Das Bauingenieurgebäude (Gebäude B) der Technischen Universität Berlin soll als Maßnahme mittleren Sanierungsumfangs unter Federführung der Bauabteilung der TU Berlin grundsaniert und energetisch ertüchtigt werden. Bei dem Bauingenieurgebäude handelt es sich um ein viergeschossiges und teil-unterkellertes Gebäude aus dem Jahr 1963. Aufgrund massiver Schäden an der Außenhülle, der Fassade und des Daches und der Wasserschäden im 3. Obergeschoss und im Untergeschoss, u.a. auch an den Fensterbänken und der fortschreitenden Verrostung der Verkleidung, sowie aufgrund festgestellter Schadstoffe wie Asbest, KMF, FCKW, PCB und veralteter Anlagentechnik ist die Durchführung dieser Sanierungsbaumaßnahme als besonders dringlich eingestuft worden. Nach DIN 277 beträgt die Bruttogeschossfläche (BGF) 2.474 m², die Nutzungsfläche (NUF) 2.098 m², die Technikfläche (TF) 103 m² und die Verkehrsfläche (VF) 273 m². Das Gebäude unterliegt dem Denkmalschutz und insofern sind die Denkmalschutzbehörden in allen Leistungsphasen in Planung und Baudurchführung einzubeziehen. Besonderes Augenmerk in der Planung ist dabei auf die Wärmebrückenproblematik in Abgleich mit den Anforderungen der Denkmalbehörden zu richten. Weiterhin ist beabsichtigt, die aktuell überwiegend in kleinteiligen Einzelbüros gestaltenden Geschosse in einem Bedarfs-offenen Mix aus Zellenbüros und großzügigen Großraumbüros, auf fast allen Etagen als neue Arbeitswelten umzugestalten. Wesentliche Zielvorgabe ist die Einhaltung des Energiestandards "KfW-55" sowie die Einhaltung des BNB-Standards "Silber".

Bedingungen

Zuschlag7 von 7 angegeben

Preis
Angebotspreis (Gesamtangebotssumme)Gewichtung (Punkte, genau) 30Bewertet wird die Höhe der angebotenen Gesamtangebotssumme, welche aus der Angebotssumme der Grundvariante und den addierten Angebotssummen der optionalen Varianten besteht, siehe Preisblatt. Die Angaben müssen im "Preisblatt" eingetragen werden. ie höchstens zu erreichenden Bewertungspunkte auf der definierten Punkteskala (4 Bewertungspunkte) erhält der Bieter mit dem niedrigsten Preis. Alle anderen Bieter erhalten anteilige Bewertungspunkte nach folgender Formel: Bewertungspunkte Bieter A = (niedrigste Preisangabe aller Bieter / Preisangabe Bieter A ) x 4 Bewertungspunkte
Kosten
GeneralplanerzuschlagGewichtung (Punkte, genau) 5Bewertet wird die Höhe des Generalplanerzuschlages für den Einsatz von Nachunternehmerleistungen. Sofern beabsichtigt wird, keine Nachunternehmen einzusetzen, so sollte dies bereits im Teilnahmeantrag vermerkt worden sein. Die Angaben müssen im "Preisblatt" eingetragen werden. Die höchstens zu erreichenden Bewertungspunkte auf der definierten Punkteskala (4 Bewertungspunkte) erhält der Bieter mit dem niedrigsten Preis. Alle anderen Bieter erhalten anteilige Bewertungspunkte nach folgender Formel: Bewertungspunkte Bieter A = (niedrigste Preisangabe aller Bieter / Preisangabe Bieter A ) x 4 Bewertungspunkte
Kosten
StundensätzeGewichtung (Punkte, genau) 5Bewertet wird der Mittelwert der Stundensätze für das folgende eingesetzte Personal: - Gesamtprojektleiter - Architekt / Ingenieur für Objektplanung - Architekt / Ingenieur für die technische Ausrüstung - Architekt / Ingenieur für Sonstige Planungsleistungen Die Angaben müssen im "Preisblatt" eingetragen werden. Die höchstens zu erreichenden Bewertungspunkte auf der definierten Punkteskala (4 Bewertungspunkte) erhält der Bieter mit dem niedrigsten Preis. Alle anderen Bieter erhalten anteilige Bewertungspunkte nach folgender Formel: Bewertungspunkte Bieter A = (niedrigste Preisangabe aller Bieter / Preisangabe Bieter A ) x 4 Bewertungspunkte
Qualität
AusführungskonzeptGewichtung (Punkte, genau) 15Mit dem Angebot hat der Bieter ein Ausführungskonzept einzureichen.. Vom Bieter wird erwartet, dass er in seinem Konzept Aussagen zu nachfolgenden Aspekten trifft und dabei auf die Besonderheiten der hier ausgeschriebenen Leistungen eingeht: - Plausibilisierung der in den Vergabeunterlagen benannten geschätzten Baukosten - Plausibilisierung der in den Vergabeunterlagen benannten Termine für die Planungsleistungen sowie Baudurchführung - Realisierung des Energieeffizienstandard 55 sowie der BNB-Zertifizierung - Herangehensweise an die Wärmebrückenproblematik in Abgleich mit den Anforderungen der Denkmalschutzbehörde - Kurzdarstellung des Vergabemodells der Vergabe von Leistungspaketen für die Bauleistungen Das einzureichende Konzept darf nicht länger sein als 5 Seiten im Format A4 mit mindestens Schriftgröße 10 sein. ollten mehr Seiten eingereicht werden, werden lediglich die ersten 5 Seiten bei der Bewertung berücksichtigt. Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß das vom Bieter eingereichte Konzept eine fach- und termingerechte Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen in der ausgeschriebenen Qualität und einen reibungslosen Maßnahmenablauf erwarten lassen. Die Bewertung der vom Bieter eingereichten Unterlagen durch den Auftraggeber erfolgt unter Ausübung seines Beurteilungsspielraums im Rahmen einer Gesamtbetrachtung. Dabei sind neben der Vollständigkeit die Strukturiertheit, die Plausibilität, die Nachvollziehbarkeit, die fachliche Vertretbarkeit sowie die Detailtiefe der Angaben des Bieters von Bedeutung. Für die Bewertung wendet der Auftraggeber folgendes Punktesystem an: Die Unterlagen und Darstellungen lassen eine 0 BP: mangelhafte 1 BP: ausreichende 2 BP: befriedigende 3 BP: gute 4 BP: sehr gute Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungen erwarten.
Qualität
ErfahrungGewichtung (Punkte, genau) 15In den Unterlagen hat der Bieter die Erfahrungen des vorgesehenen Leitungsteams (Gesamtprojektleiter und Teilprojektleiter für die entsprechenden Leistungsbilder) darzustellen. Der Bieter hat zusätzlich Angaben dazu zu machen, inwiefern die Erfahrungen des jeweiligen Mitarbeiters ihn in besonderer Weise für die Aufgaben bei der Durchführung des hier ausgeschriebenen Auftrags qualifizieren. Dabei soll der Bieter auch darstellen, ob und inwieweit die benannten Personen bereits als Team zusammengearbeitet haben und ob und inwieweit die benannten Personen dabei in der Funktion tätig waren, für die sie im vorliegenden Angebot benannt werden. Die einzureichende Darstellung darf nicht länger sein als 3 Seiten im Format A4 mit mindestens Schriftgröße 10. Sollten mehr Seiten eingereicht werden, werden lediglich die ersten 3 Seiten bei der Bewertung berücksichtigt. Unter diesem Wertungskriterium bewertet der Auftraggeber, ob und in welchem Maß die Erfahrung des vom Bieter mit der Auftragsausführung betrauten Personals eine fachgerechte Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungen in der ausgeschriebenen Qualität und einen reibungslosen Maßnahmenablauf erwarten lässt. Die Bewertung der vom Bieter eingereichten Unterlagen und Darstellungen durch den Auftraggeber erfolgt unter Ausübung seines Beurteilungsspielraums im Wege einer Gesamtbetrachtung. Maßgeblich ist, inwiefern die Erfahrungen des mit der Auftragsausführung betrauten Teams für die speziellen Herausforderungen des vorliegenden Auftrags von Bedeutung sind und genutzt werden sollen. Für die Bewertung wendet der Auftraggeber folgendes Punktesystem an: Die Unterlagen und Darstellungen lassen eine 0 BP: mangelhafte 1 BP: ausreichende 2 BP: befriedigende 3 BP: gute 4 BP: sehr gute Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungen erwarten.
Qualität
Assessment-Center (Präsentationsgespräch)Gewichtung (Punkte, genau) 20Die Bieter sind aufgefordert, in der "Präsentation der Herangehensweise" den Inhalt Ihres Ausführungskonzeptes hinsichtlich seiner Schwerpunkte zu präsentieren (30 Min.). Daraufhin werden dem Bieter, in einem Assessment, auftragsbezogene Fragen gestellt, die vom Bieter zu beantworten sind. Die Teilnahme am Assessment erfolgt ebenfalls durch die vom Bieter in seinem Angebot für die Schlüsselpositionen benannten Personen. Die Fragestellungen werden den Bietern erstmalig im Assessment mitgeteilt. Außerdem ist der Bieter aufgefordert, dem Auftraggeber die Lösung einer den Bietern vorab zur Verfügung gestellten Aufgabenstellung zu präsentieren. Die Lösung der Aufgabenstellung erfolgt durch die vom Bieter in seinem Angebot für die Schlüsselpositionen benannten Personen. Die konkrete Aufgabenstellung wird den Bietern nach der "Präsentation der Herangehensweise" mitgeteilt. Der Bieter hat daraufhin 15 Minuten Zeit zur Vorbereitung. Für die Präsentation der Lösung hat der Bieter ebenfalls 15 Min. Zeit. Der Verzicht des Bieters auf das Präsentationsgespräch führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Ausführungen und Darstellungen und das Auftreten der für die Schlüsselpositionen benannten Personen im Assessment eine fachgerechte Erfüllung der Leistungserbringung in der ausgeschriebenen Qualität und einen termingerechten und reibungslosen Maßnahmenablauf erwarten lassen. Die Bewertung erfolgt unter Ausübung seines Beurteilungsspielraums im Wege einer Gesamtbetrachtung. Dabei sind neben der Vollständigkeit die Strukturiertheit, die Plausibilität, die Nachvollziehbarkeit, die fachliche Vertretbarkeit sowie die Detailtiefe der Angaben der als Schlüsselpositionen benannten Personen von Bedeutung. Maßgeblich ist dabei auch, inwieweit die Ausführungen und das Auftreten der als Schlüsselpositionen benannten Personen erwarten lässt, dass diese als funktionierendes Team agieren werden. Die Bewertung wird durch mehrere Bewerter des Auftraggebers vorgenommen. Der Auftraggeber bewertet folgende Kompetenzen der auftretenden Personen: - Lösungsorientierung - Ganzheitlichkeit - Zusammenarbeit des Auftragnehmers mit dem Auftraggeber im Team Diese Kompetenzen werden anhand der Präsentation des Bieters sowie des Assessments (strukturiertes Interview) bewertet. Im Rahmen des Assessments wird der Auftraggeber Fragen stellen. Dabei werden die Antworten auf alle Fragen gleichwertig behandelt. In die Wertung gehen nur die Antworten auf Fragen ein, zu denen jeder Bieter Gelegenheit zur Beantwortung hatte. Jede Kompetenz wird Gegenstand von mehreren Fragen sein. Aus den Bewertungen für die Präsentation der Lösung einer Aufgabenstellung und das Assessment erfolgt die Gesamtbewertung. Für die Bewertung wendet der Auftraggeber folgendes Punktesystem an: Die Präsentation und das Auftreten des Bieters lassen eine 0 BP: mangelhafte 1 BP: ausreichende 2 BP: befriedigende 3 BP: gute 4 BP: sehr gute Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungen erwarten.
Qualität
OrganisationGewichtung (Punkte, genau) 10Der Bieter hat mit seinem Angebot ein Personaleinsatzkonzept zum Organigramm des vorgesehenen Projektteams samt Beschreibung vorzulegen. Der Gesamtprojektleiter und Teilprojektleiter sind namentlich zu benennen. In dem Erläuterungsbericht hat der Bieter darzustellen: - die Zusammensetzung des Projektteams, - interne Zuständigkeiten und Hierarchien, - interne Strukturen der Letztentscheidungskompetenz und Verantwortlichkeit, - Schnittstellen für den Abstimmungs- und Koordinierungsprozess mit dem Auftraggeber - Schnittstelle für den Abstimmungs- und Koordinierungsprozess mit den Genehmigungsbehörden und Denkmalschutzbehörde - Ersatzkräfte und Reaktionszeiten bei Mitarbeiterausfällen. Das einzureichende Konzept darf nicht länger sein als 3 Seiten im Format A4 mit mindestens Schriftgröße 10. Sollten mehr Seiten eingereicht werden, werden lediglich die ersten 3 Seiten bei der Bewertung berücksichtigt. Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß das vom Bieter eingereichte Organisations-Konzept eine fach- und termingerechte Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen in der ausgeschriebenen Qualität und einen reibungslosen Maßnahmenablauf erwarten lassen. Die Bewertung der vom Bieter eingereichten Unterlagen durch den Auftraggeber erfolgt unter Ausübung seines Beurteilungsspielraums im Rahmen einer Gesamtbetrachtung. Dabei sind neben der Vollständigkeit die Strukturiertheit, die Plausibilität, die Nachvollziehbarkeit, die fachliche Vertretbarkeit sowie die Detailtiefe der Angaben des Bieters von Bedeutung. Für die Bewertung wendet der Auftraggeber folgendes Punktesystem an: Die Unterlagen und Darstellungen lassen eine 0 BP: mangelhafte 1 BP: ausreichende 2 BP: befriedigende 3 BP: gute 4 BP: sehr gute Organisation der ausgeschriebenen Leistungen erwarten.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Abgabe einer Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, dass eine entsprechende Versicherung vorhanden ist, bzw. im Auftragsfall abgeschlossen wird und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrecht erhalten wird (Bewerberbogen). Mindestanforderungen: Die Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung … ganz lesenAbgabe einer Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, dass eine entsprechende Versicherung vorhanden ist, bzw. im Auftragsfall abgeschlossen wird und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrecht erhalten wird (Bewerberbogen). Mindestanforderungen: Die Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung hat mindestens die nachstehenden Schäden mit folgenden Mindestversicherungssummen abzudecken: Für Personen- und Sachschäden mindestens 3.000.000 EUR pauschal je Schadensfall einfach maximiert pro Jahr Für Vermögensschäden mindestens 3.000.000 EUR pauschal je Schadensfall einfach maximiert pro Jahr
Kriterium
Nachweis der beschäftigten Architekten und/oder Ingenieure, bezogen auf Vollzeitstellen im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr. Abgabe einer entsprechenden Eigenerklärung (Bewerberbogen). Mindestanforderungen: Nachweis von mindestens 3 beschäftigten Architekten und/oder Ingenieure in Vollzeitst … ganz lesenNachweis der beschäftigten Architekten und/oder Ingenieure, bezogen auf Vollzeitstellen im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr. Abgabe einer entsprechenden Eigenerklärung (Bewerberbogen). Mindestanforderungen: Nachweis von mindestens 3 beschäftigten Architekten und/oder Ingenieure in Vollzeitstellen im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr. Bewertungskriterium: Bewertet wird die Anzahl der beschäftigten Architekten und/oder Ingenieure in Vollzeitstellen im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr nach folgender Systematik. 5 BP: mehr als 10 Beschäftigte 4 BP: 9 Beschäftige bis 10 Beschäftigte 3 BP: 6 Beschäftige bis 8 Beschäftigte 2 BP: 4 Beschäftige bis 5 Beschäftigte 1 BP: 3 Beschäftgte
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag hat der Bewerber eine Eigenerklärung im Bewerberbogen zu mindestens drei mit den zu vergebenen Leistungen vergleichbaren Referenzen über früher ausgeführte Aufträge orzulegen. Dazu müssen die Bewerber im Bewerberbogen zu folgenden Merkmalen Angaben machen: - Name des Refernz … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag hat der Bewerber eine Eigenerklärung im Bewerberbogen zu mindestens drei mit den zu vergebenen Leistungen vergleichbaren Referenzen über früher ausgeführte Aufträge orzulegen. Dazu müssen die Bewerber im Bewerberbogen zu folgenden Merkmalen Angaben machen: - Name des Refernzgebers mit Kontaktdaten - Umfang der Generalplanungsleistungen - Angaben zum Leistungszeitraum - Höhe der Herstellungskosten - Berücksichtigung des Bewertungssystem des BNB oder DGNB oder ein vergleichbares Bewertungssystem zum nachhaltigen Bauen - Berücksichtigung des Denkmalschutzes - Planung des Energie-Effizienstandard 55 oder besser - Anwendung von Building Information Modelling (BIM) Mindestanforderungen: Darstellung von mindestens drei Referenzen über vergleichbare Leistungen. Folgende Vergleichsmerkmale stellen Mindestanforderungen dar: - Generalplanungsleistungen zur Sanierung eines Verwaltungs-, Büro- oder Wohngebäudes oder ähnlicher Komplexität mit den Leistungsbildern Objektplanung und Technische Ausrüstung - Der Zeitpunkt des Beginns der Leistungsausführung der Referenzen darf nicht vor dem 1.1.2019 liegen. Für noch nicht abgeschlossene Referenzen muss der Zeitraum für die Leistungserbringung mindestens 12 Monate betragen. Bewertungskriterium: Für Bewerber, die die vorstehenden Mindeststandards erfüllen und nicht aus einem anderen Grund aus der Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge (vgl. Reiter "Allgemeines") ausgeschieden sind, erfolgt die Bewertung der vom Bewerber einzureichenden Referenzen im Übrigen wie in dieser Eignungsbewertungsmatrix beschrieben. Gewertet werden maximal die dier Referenzen die im Bewerberbogen angegeben wurden. Nachstehende Teilanforderungen, die keine Mindestanforderungen darstellen, bilden die Grundlage für die Bewertung: a) Herstellungskosten im Sinne der DIN 276 (Summe KG 200 bis 600) in Höhe von ca. 10 - 15 Mio. Euro. b) Es wurde das Bewertungssystem des BNB oder DGNB oder ein vergleichbares Bewertungssystem zum nachhaltigen Bauen berücksichtigt. c) Das Gebäude oder damit verbundene Ensamble stand unter Denkmalschutz. d) Der Energie-Effizienstandard 55 oder besser war Gegenstand der Leistungserbringung. e) Im Rahmen der Leistungserbringung wurde Building Information Modelling (BIM) angewandt) Anhand folgender Systematik werden jeweils die drei Referenzen mit eienr Gewichtung von jeweils 30 Prozent bewertet: 5 BP: Die Referenz erfüllt alle Teilanfoderungen a) bis e) 4 BP: Die Referenz erfüllt vier der Teilanfoderungen a) bis e) 3 BP: Die Referenz erfüllt drei der Teilanfoderungen a) bis e) 2 BP: Die Referenz erfüllt zwei der Teilanfoderungen a) bis e) 1 BP: Die Referenz erfüllt eine der Teilanfoderungen a) bis e) 0 BP: Die Referenz erfüllt keine der Teilanfoforderungen
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
30.05.2025
Vertragsende
26.03.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die … ganz lesenBei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zum Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4DLE5HXV 1. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die Bewerber haben zwingend die vom Auftraggeber vorgegebenen und kostenfrei im Projektraum abrufbaren Formblätter für die Erstellu … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4DLE5HXV 1. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die Bewerber haben zwingend die vom Auftraggeber vorgegebenen und kostenfrei im Projektraum abrufbaren Formblätter für die Erstellung Ihres Teilnahmeantrages zu verwenden. Teilnahmeanträge, die nicht unter Verwendung der Formblätter abgegeben werden, können vomVerfahren ausgeschlossen werden. 2. Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen inklusive aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen; davon abweichend sind die Nachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit lediglich insgesamt (pro Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zu führen. Dies gilt auch für Nachauftragnehmer, wenn sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer bzw. ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Angaben von Nachauftragnehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachauftragnehmer mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Nachunternehmer-Verpflichtungserklärung abgibt. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen. 3. Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern. 4. Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, die auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren erfolgen muss, erteilt. Die Beantwortung und weitere Informationen des Auftraggebers werden, soweit im Zuge der Gleichbehandlung aller Bewerber geboten, auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren veröffentlicht. 5. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt ist, führen. 6. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird. 7. Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und verarbeitet. Durch Abgabe eines Teilnahmeantrags erklären diese sich hiermit einverstanden. 8. Fragen und Hinweise sind rechtzeitig zu stellen, so dass für den Auftraggeber innerhalb eines angemessenen Zeitraumes und vor Ablauf der Teilnahmefrist eine Beantwortung möglich ist. 9. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

432vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (348 Lose mit Angabe)
348.282 €Zuschlagswert im Median
141.386 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 93 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.02.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f2434fa7-8cbc-462a-96a1-c52cfc2528c2.