Technische Universität Berlin - Generalplanungsleistungen - Instandsetzung eines Büro- und Verwaltungsgebäudes einschließlich Anteilen von Umbauten und Modernisierungen
Technische Universität Berlin · Berlin, Berlin
Aktenzeichen TU Berlin (IVB HB1)_25/01veröffentlicht 14.05.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 58 Monate
- 30.05.2025 – 26.03.2030
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 41 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 58 Monate30.05.2025 – 26.03.2030
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 72 Tage (45 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (98 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Angebotspreis (Gesamtangebotssumme)30 %
- Generalplanerzuschlag5 %
- Stundensätze5 %
- Ausführungskonzept15 %
- Erfahrung15 %
- Assessment-Center (Präsentationsgespräch)20 %
- Organisation10 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 18 Monaten
- Vertragsbeginnvor 17 MonatenLaufzeit bis 26.03.2030
- Heute
Beschreibung
Die Technische Universität Berlin (nachfolgend nur TU) wird die Instandsetzung mit Anteilen von Umbauten und Modernisierungen des Bauingenieurgebäudes in der Hardenbergstraße 40A in Berlin-Charlottenburg (Gebäude B) umsetzen. Dazu möchte die TU Generalplanungsleistungen an einen externen Dienstleister vergeben. Zu den Generalplanungsleistungen gehören u. a. die Objektplanung, die Planugn der Technischen Ausrüstung,Tragwerksplanung und weitere Fachplanungsdisziplinen. Das Bauingenieurgebäude (Gebäude B) der Technischen Universität Berlin soll als Maßnahme mittleren Sanierungsumfangs unter Federführung der Bauabteilung der TU Berlin grundsaniert und energetisch ertüchtigt werden. Bei dem Bauingenieurgebäude handelt es sich um ein viergeschossiges und teil-unterkellertes Gebäude aus dem Jahr 1963. Aufgrund massiver Schäden an der Außenhülle, der Fassade und des Daches und der Wasserschäden im 3. Obergeschoss und im Untergeschoss, u.a. auch an den Fensterbänken und der fortschreitenden Verrostung der Verkleidung, sowie aufgrund festgestellter Schadstoffe wie Asbest, KMF, FCKW, PCB und veralteter Anlagentechnik ist die Durchführung dieser Sanierungsbaumaßnahme als besonders dringlich eingestuft worden. Nach DIN 277 beträgt die Bruttogeschossfläche (BGF) 2.474 m², die Nutzungsfläche (NUF) 2.098 m², die Technikfläche (TF) 103 m² und die Verkehrsfläche (VF) 273 m². Das Gebäude unterliegt dem Denkmalschutz und insofern sind die Denkmalschutzbehörden in allen Leistungsphasen in Planung und Baudurchführung einzubeziehen. Besonderes Augenmerk in der Planung ist dabei auf die Wärmebrückenproblematik in Abgleich mit den Anforderungen der Denkmalbehörden zu richten. Weiterhin ist beabsichtigt, die aktuell überwiegend in kleinteiligen Einzelbüros gestaltenden Geschosse in einem Bedarfs-offenen Mix aus Zellenbüros und großzügigen Großraumbüros, auf fast allen Etagen als neue Arbeitswelten umzugestalten. Wesentliche Zielvorgabe ist die Einhaltung des Energiestandards "KfW-55" sowie die Einhaltung des BNB-Standards "Silber".
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag7 von 7 angegeben
- Preis
- Angebotspreis (Gesamtangebotssumme)Gewichtung (Punkte, genau) 30Bewertet wird die Höhe der angebotenen Gesamtangebotssumme, welche aus der Angebotssumme der Grundvariante und den addierten Angebotssummen der optionalen Varianten besteht, siehe Preisblatt. Die Angaben müssen im "Preisblatt" eingetragen werden. ie höchstens zu erreichenden Bewertungspunkte auf der definierten Punkteskala (4 Bewertungspunkte) erhält der Bieter mit dem niedrigsten Preis. Alle anderen Bieter erhalten anteilige Bewertungspunkte nach folgender Formel: Bewertungspunkte Bieter A = (niedrigste Preisangabe aller Bieter / Preisangabe Bieter A ) x 4 Bewertungspunkte
- Kosten
- GeneralplanerzuschlagGewichtung (Punkte, genau) 5Bewertet wird die Höhe des Generalplanerzuschlages für den Einsatz von Nachunternehmerleistungen. Sofern beabsichtigt wird, keine Nachunternehmen einzusetzen, so sollte dies bereits im Teilnahmeantrag vermerkt worden sein. Die Angaben müssen im "Preisblatt" eingetragen werden. Die höchstens zu erreichenden Bewertungspunkte auf der definierten Punkteskala (4 Bewertungspunkte) erhält der Bieter mit dem niedrigsten Preis. Alle anderen Bieter erhalten anteilige Bewertungspunkte nach folgender Formel: Bewertungspunkte Bieter A = (niedrigste Preisangabe aller Bieter / Preisangabe Bieter A ) x 4 Bewertungspunkte
- Kosten
- StundensätzeGewichtung (Punkte, genau) 5Bewertet wird der Mittelwert der Stundensätze für das folgende eingesetzte Personal: - Gesamtprojektleiter - Architekt / Ingenieur für Objektplanung - Architekt / Ingenieur für die technische Ausrüstung - Architekt / Ingenieur für Sonstige Planungsleistungen Die Angaben müssen im "Preisblatt" eingetragen werden. Die höchstens zu erreichenden Bewertungspunkte auf der definierten Punkteskala (4 Bewertungspunkte) erhält der Bieter mit dem niedrigsten Preis. Alle anderen Bieter erhalten anteilige Bewertungspunkte nach folgender Formel: Bewertungspunkte Bieter A = (niedrigste Preisangabe aller Bieter / Preisangabe Bieter A ) x 4 Bewertungspunkte
- Qualität
- AusführungskonzeptGewichtung (Punkte, genau) 15Mit dem Angebot hat der Bieter ein Ausführungskonzept einzureichen.. Vom Bieter wird erwartet, dass er in seinem Konzept Aussagen zu nachfolgenden Aspekten trifft und dabei auf die Besonderheiten der hier ausgeschriebenen Leistungen eingeht: - Plausibilisierung der in den Vergabeunterlagen benannten geschätzten Baukosten - Plausibilisierung der in den Vergabeunterlagen benannten Termine für die Planungsleistungen sowie Baudurchführung - Realisierung des Energieeffizienstandard 55 sowie der BNB-Zertifizierung - Herangehensweise an die Wärmebrückenproblematik in Abgleich mit den Anforderungen der Denkmalschutzbehörde - Kurzdarstellung des Vergabemodells der Vergabe von Leistungspaketen für die Bauleistungen Das einzureichende Konzept darf nicht länger sein als 5 Seiten im Format A4 mit mindestens Schriftgröße 10 sein. ollten mehr Seiten eingereicht werden, werden lediglich die ersten 5 Seiten bei der Bewertung berücksichtigt. Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß das vom Bieter eingereichte Konzept eine fach- und termingerechte Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen in der ausgeschriebenen Qualität und einen reibungslosen Maßnahmenablauf erwarten lassen. Die Bewertung der vom Bieter eingereichten Unterlagen durch den Auftraggeber erfolgt unter Ausübung seines Beurteilungsspielraums im Rahmen einer Gesamtbetrachtung. Dabei sind neben der Vollständigkeit die Strukturiertheit, die Plausibilität, die Nachvollziehbarkeit, die fachliche Vertretbarkeit sowie die Detailtiefe der Angaben des Bieters von Bedeutung. Für die Bewertung wendet der Auftraggeber folgendes Punktesystem an: Die Unterlagen und Darstellungen lassen eine 0 BP: mangelhafte 1 BP: ausreichende 2 BP: befriedigende 3 BP: gute 4 BP: sehr gute Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungen erwarten.
- Qualität
- ErfahrungGewichtung (Punkte, genau) 15In den Unterlagen hat der Bieter die Erfahrungen des vorgesehenen Leitungsteams (Gesamtprojektleiter und Teilprojektleiter für die entsprechenden Leistungsbilder) darzustellen. Der Bieter hat zusätzlich Angaben dazu zu machen, inwiefern die Erfahrungen des jeweiligen Mitarbeiters ihn in besonderer Weise für die Aufgaben bei der Durchführung des hier ausgeschriebenen Auftrags qualifizieren. Dabei soll der Bieter auch darstellen, ob und inwieweit die benannten Personen bereits als Team zusammengearbeitet haben und ob und inwieweit die benannten Personen dabei in der Funktion tätig waren, für die sie im vorliegenden Angebot benannt werden. Die einzureichende Darstellung darf nicht länger sein als 3 Seiten im Format A4 mit mindestens Schriftgröße 10. Sollten mehr Seiten eingereicht werden, werden lediglich die ersten 3 Seiten bei der Bewertung berücksichtigt. Unter diesem Wertungskriterium bewertet der Auftraggeber, ob und in welchem Maß die Erfahrung des vom Bieter mit der Auftragsausführung betrauten Personals eine fachgerechte Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungen in der ausgeschriebenen Qualität und einen reibungslosen Maßnahmenablauf erwarten lässt. Die Bewertung der vom Bieter eingereichten Unterlagen und Darstellungen durch den Auftraggeber erfolgt unter Ausübung seines Beurteilungsspielraums im Wege einer Gesamtbetrachtung. Maßgeblich ist, inwiefern die Erfahrungen des mit der Auftragsausführung betrauten Teams für die speziellen Herausforderungen des vorliegenden Auftrags von Bedeutung sind und genutzt werden sollen. Für die Bewertung wendet der Auftraggeber folgendes Punktesystem an: Die Unterlagen und Darstellungen lassen eine 0 BP: mangelhafte 1 BP: ausreichende 2 BP: befriedigende 3 BP: gute 4 BP: sehr gute Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungen erwarten.
- Qualität
- Assessment-Center (Präsentationsgespräch)Gewichtung (Punkte, genau) 20Die Bieter sind aufgefordert, in der "Präsentation der Herangehensweise" den Inhalt Ihres Ausführungskonzeptes hinsichtlich seiner Schwerpunkte zu präsentieren (30 Min.). Daraufhin werden dem Bieter, in einem Assessment, auftragsbezogene Fragen gestellt, die vom Bieter zu beantworten sind. Die Teilnahme am Assessment erfolgt ebenfalls durch die vom Bieter in seinem Angebot für die Schlüsselpositionen benannten Personen. Die Fragestellungen werden den Bietern erstmalig im Assessment mitgeteilt. Außerdem ist der Bieter aufgefordert, dem Auftraggeber die Lösung einer den Bietern vorab zur Verfügung gestellten Aufgabenstellung zu präsentieren. Die Lösung der Aufgabenstellung erfolgt durch die vom Bieter in seinem Angebot für die Schlüsselpositionen benannten Personen. Die konkrete Aufgabenstellung wird den Bietern nach der "Präsentation der Herangehensweise" mitgeteilt. Der Bieter hat daraufhin 15 Minuten Zeit zur Vorbereitung. Für die Präsentation der Lösung hat der Bieter ebenfalls 15 Min. Zeit. Der Verzicht des Bieters auf das Präsentationsgespräch führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Ausführungen und Darstellungen und das Auftreten der für die Schlüsselpositionen benannten Personen im Assessment eine fachgerechte Erfüllung der Leistungserbringung in der ausgeschriebenen Qualität und einen termingerechten und reibungslosen Maßnahmenablauf erwarten lassen. Die Bewertung erfolgt unter Ausübung seines Beurteilungsspielraums im Wege einer Gesamtbetrachtung. Dabei sind neben der Vollständigkeit die Strukturiertheit, die Plausibilität, die Nachvollziehbarkeit, die fachliche Vertretbarkeit sowie die Detailtiefe der Angaben der als Schlüsselpositionen benannten Personen von Bedeutung. Maßgeblich ist dabei auch, inwieweit die Ausführungen und das Auftreten der als Schlüsselpositionen benannten Personen erwarten lässt, dass diese als funktionierendes Team agieren werden. Die Bewertung wird durch mehrere Bewerter des Auftraggebers vorgenommen. Der Auftraggeber bewertet folgende Kompetenzen der auftretenden Personen: - Lösungsorientierung - Ganzheitlichkeit - Zusammenarbeit des Auftragnehmers mit dem Auftraggeber im Team Diese Kompetenzen werden anhand der Präsentation des Bieters sowie des Assessments (strukturiertes Interview) bewertet. Im Rahmen des Assessments wird der Auftraggeber Fragen stellen. Dabei werden die Antworten auf alle Fragen gleichwertig behandelt. In die Wertung gehen nur die Antworten auf Fragen ein, zu denen jeder Bieter Gelegenheit zur Beantwortung hatte. Jede Kompetenz wird Gegenstand von mehreren Fragen sein. Aus den Bewertungen für die Präsentation der Lösung einer Aufgabenstellung und das Assessment erfolgt die Gesamtbewertung. Für die Bewertung wendet der Auftraggeber folgendes Punktesystem an: Die Präsentation und das Auftreten des Bieters lassen eine 0 BP: mangelhafte 1 BP: ausreichende 2 BP: befriedigende 3 BP: gute 4 BP: sehr gute Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungen erwarten.
- Qualität
- OrganisationGewichtung (Punkte, genau) 10Der Bieter hat mit seinem Angebot ein Personaleinsatzkonzept zum Organigramm des vorgesehenen Projektteams samt Beschreibung vorzulegen. Der Gesamtprojektleiter und Teilprojektleiter sind namentlich zu benennen. In dem Erläuterungsbericht hat der Bieter darzustellen: - die Zusammensetzung des Projektteams, - interne Zuständigkeiten und Hierarchien, - interne Strukturen der Letztentscheidungskompetenz und Verantwortlichkeit, - Schnittstellen für den Abstimmungs- und Koordinierungsprozess mit dem Auftraggeber - Schnittstelle für den Abstimmungs- und Koordinierungsprozess mit den Genehmigungsbehörden und Denkmalschutzbehörde - Ersatzkräfte und Reaktionszeiten bei Mitarbeiterausfällen. Das einzureichende Konzept darf nicht länger sein als 3 Seiten im Format A4 mit mindestens Schriftgröße 10. Sollten mehr Seiten eingereicht werden, werden lediglich die ersten 3 Seiten bei der Bewertung berücksichtigt. Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß das vom Bieter eingereichte Organisations-Konzept eine fach- und termingerechte Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen in der ausgeschriebenen Qualität und einen reibungslosen Maßnahmenablauf erwarten lassen. Die Bewertung der vom Bieter eingereichten Unterlagen durch den Auftraggeber erfolgt unter Ausübung seines Beurteilungsspielraums im Rahmen einer Gesamtbetrachtung. Dabei sind neben der Vollständigkeit die Strukturiertheit, die Plausibilität, die Nachvollziehbarkeit, die fachliche Vertretbarkeit sowie die Detailtiefe der Angaben des Bieters von Bedeutung. Für die Bewertung wendet der Auftraggeber folgendes Punktesystem an: Die Unterlagen und Darstellungen lassen eine 0 BP: mangelhafte 1 BP: ausreichende 2 BP: befriedigende 3 BP: gute 4 BP: sehr gute Organisation der ausgeschriebenen Leistungen erwarten.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 30.05.2025
- Vertragsende
- 26.03.2030
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die … ganz lesenkürzer
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zum Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4DLE5KWT
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Generalplanungsleistung Grundinstandsetzung u. energetische Ertüchtigung, Berlin | 6 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Alle 4 offenen Ausschreibungen von Technische Universität Berlin, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Drees & Sommer SE9 Zuschläge
- DAR GmbH Berlin7 Zuschläge
- SPP Schüttauf und Persike Planungsgesellschaft mbH7 Zuschläge
- IGS INGENIEURE GmbH & Co. KG6 Zuschläge
- Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH6 Zuschläge
- EIBS Büro Berlin5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 20.02.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 32929afb-2963-4e4f-a4c8-60a9f30800a4.