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Technische Beratungsleistungen für ein europaweites ÖPP-Vergabeverfahren sowie zur Begleitung der Planungs- und Bauphase

PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 2026-I-067veröffentlicht 16.08.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 52 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
70 Monate01.09.2026 – 30.06.2032
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichausschreibungen.pd-g.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 130 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (32 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Gesamtangebotspreis (netto)40 %
  • Ausführungskonzept zum Leistungsgegenstand20 %
  • Projektteam- und Personaleinsatzkonzept40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2032
    vor 2 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über ausschreibungen.pd-g.de
    vor 53 Tagen
  4. Öffnung der Angebote 12:01 Uhr
    vor 53 Tagen
  5. Heute
  6. Bindefrist endet
    90 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 37 Tagen

Beschreibung

Die Gebäude des Justizzentrums in Siegen sind dringend sanierungsbedürftig und entsprechen nicht mehr den aktuellen Nutzungsanforderungen der Justiz in Siegen. Der Bedarfsplan berücksichtigt folgende Ortsbehörden: Landgericht, Amtsgericht, Staatsanwaltschaft, Arbeitsgericht und den ambulanten sozialen Dienst.

Der genehmigte Raumbedarfsplan umfasst ca. 10.505 m² Nutzfläche.

Durch die Justiz wurde im Jahr 2025 eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung entsprechend dem Verfahrensleitfaden „Mietausgabenbudgetierung für immobilienwirtschaftliche Maßnahmen des Landes Nord-rhein-Westfalen" (MAB-Leitfaden) sowie dem Leitfaden „Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen für immobilienwirtschaftliche Maßnahmen des Landes Nordrhein-Westfalen“ (WB-Leitfaden) durchgeführt.

Auf der Basis des durchgeführten MAB-Prozesses wurde Ende 2025 die Entscheidung zur Realisierung des Neubaus zur Neuunterbringung des Justizzentrums (JZ) Siegen als ÖPP-Mietmodell getroffen. Das OLG Hamm wird dabei als Auftraggeber für das ÖPP-Projekt auftreten und durch das Ministerium der Justiz NRW (JM) begleitet.

Das ÖPP-Mietmodell sieht vor, dass der private Investor als Eigentümer das Grundstück beschafft und bereitstellt, die Immobilie plant, baut und betreibt. Nach Vertragsende bleibt das Objekt beim Investor. Die öffentliche Hand nutzt das Objekt langfristig - ähnlich wie ein Mieter.

Für die Organisation der Vergabe der ÖPP-Leistung „JZ Siegen“ möchte sich der AG ein externes Team für die Verfahrensbegleitung zusammenstellen. Im ersten Schritt wurde die PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH (“PD“) für Projektmanagementleistungen beauftragt. Im zweiten Schritt soll dieses Team neben der PD für die grundsätzliche Verfahrenssteuerung um einen technischen sowie einen juristischen Verfahrensbegleiter für die Vorbereitung und Durchführung eines europaweiten Vergabeverfahrens zur Ausschreibung und Vergabe der ÖPP-Leistung erweitert werden. Dabei steht die Phase in unmittelbarer Abhängigkeit zur Phase 1.A und 1.B sowie 2 (s. Kapitel 4 ff. der Leistungsbeschreibung - TVB Nr. 5)

Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen leistungsfähigen Partner zu finden, der sowohl die technische Beratung für die Vorbereitung und Durchführung des Vergabeverfahrens übernimmt als auch das an-schließende Baucontrolling. Die Beauftragung erfolgt phasenweise. Die PD bindet den obsiegenden technischen Berater als Nachunternehmer in das Gesamtprojekt ein und ist damit Auftraggeber des technischen Beraters.

Nähere Informationen sind den Anlagen TVB Nr. 3 (Vertragsentwurf) und TVB Nr. 5 (Leistungsbeschreibung) zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Gesamtangebotspreis (netto)40 %
Ausführungskonzept zum Leistungsgegenstand20 %
Projektteam- und Personaleinsatzkonzept40 %
Preis
Gesamtangebotspreis (netto)Vgl. Bewertungsmatrix (Anlage TVB Nr. 7).
Qualität
Ausführungskonzept zum Leistungsgegenstand
Qualität
Projektteam- und PersonaleinsatzkonzeptVgl. Bewertungsmatrix (Anlage TVB Nr. 7).

Eignung11 von 11 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Bewerber hat das Formular in Ziffer 1 der TVB-Nr. 2 (Erklärungen und Angaben zur Eignungsprüfung) auszufüllen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Bewerber hat das Formular in Ziffer 2.1 der TVB-Nr. 2 (Erklärungen und Angaben zur Eignungsprüfung) auszufüllen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Bewerber hat das Formular in Ziffer 2.2 der TVB-Nr. 2 (Erklärungen und Angaben zur Eignungsprüfung) auszufüllen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bewerber hat das Formular in Ziffer 3.1 der TVB-Nr. 2 (Erklärungen und Angaben zur Eignungsprüfung) auszufüllen. Mindeststandard: Diese Versicherung muss folgende Mindestdeckungssumme je Schadensereignis aufweisen: • mind. 1.000.000,00 (eine Millionen) EUR für Sach- und Vermögensschäden (je Schadensfall) Diese Deckungssumme muss in jedem Versicherungsjahr zumindest zweimal zur Verfügung stehen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Der Bewerber hat das Formular in Ziffer 3.2 der TVB-Nr. 2 (Erklärungen und Angaben zur Eignungsprüfung) auszufüllen. Mindeststandard: Der durchschnittliche Gesamtumsatz im ausgeschriebenen Leistungsgegenstand muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023 - 2025) mindestens 1 Mio. EUR netto p.a. betragen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Bewerber hat das Formular in Ziffer 4.1 der TVB-Nr. 2 (Erklärungen und Angaben zur Eignungsprüfung) auszufüllen. Mindeststandard: Eine durchschnittliche Mitarbeitendenanzahl von mind. 6 Festangestellten (VZÄ); davon mind. 3 Projektleiter (mit einem Ausbildungshintergrund Architekt, TGA-Ingenieur, Bauingenieur oder vergleichbar ab einer Berufserfahrung von 5 Jahren) pro Jahr.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bewerber hat die Formblätter in Ziffer 4.2 der TVB-Nr. 2 (Erklärungen und Angaben zur Eignungsprüfung) auszufüllen. Mindestanforderungen: Mindestens drei (3) Projektreferenzen über die erfolgreiche Durchführung und Abwicklung von mit der hier ausgeschriebenen Aufgabe im Wesentlichen vergleichbar … ganz lesenDer Bewerber hat die Formblätter in Ziffer 4.2 der TVB-Nr. 2 (Erklärungen und Angaben zur Eignungsprüfung) auszufüllen. Mindestanforderungen: Mindestens drei (3) Projektreferenzen über die erfolgreiche Durchführung und Abwicklung von mit der hier ausgeschriebenen Aufgabe im Wesentlichen vergleichbaren Leistungen im Bereich mindestens eine (1) ÖPP-Verfahrensbegleitung und ansonsten mindestens weitere ÖPP/TU Referenzen (Verwaltungsbau oder vergleichbare Gebäudekomplexität) mit einem Investitionsvolumen von mindestens 20 Mio. Euro (KG 200-700), die in den letzten 10 Jahren (d.h. ab dem 01.06.2015) umgesetzt worden sind (Referenz befindet sich in der Bauphase oder die Bauphase ist abgeschlossen).
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bewerber hat das Formular in Ziffer 4.3.1 der TVB-Nr. 2 (Erklärungen und Angaben zur Eignungsprüfung) auszufüllen. Mindestanforderung: Die für die Leistungsstufen 1.A und 1.B (ÖPP – Vorbereitung und Durchführung des Vergabeverfahrens) vorgesehene Projektleitung folgende Anforderungen muss folgen … ganz lesenDer Bewerber hat das Formular in Ziffer 4.3.1 der TVB-Nr. 2 (Erklärungen und Angaben zur Eignungsprüfung) auszufüllen. Mindestanforderung: Die für die Leistungsstufen 1.A und 1.B (ÖPP – Vorbereitung und Durchführung des Vergabeverfahrens) vorgesehene Projektleitung folgende Anforderungen muss folgende Anforderungen erfüllen: *abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Architektur, Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen, Technische Gebäudeausrüstung oder eines vergleichbaren Studiengangs; *mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter:in oder stellvertretender Projektleiter:in im ausgeschriebenen Leistungsbereich; *hiervon Erfahrung als Projektleiter:in oder stellvertretender Projektleiter:in in mindestens einem ÖPP-Projekt.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bewerber hat das Formular in Ziffer 4.3.2 der TVB-Nr. 2 (Erklärungen und Angaben zur Eignungsprüfung) auszufüllen. Mindestanforderung: Die Mitglieder des vorgesehenen Projektteams haben jeweils folgende Anforderungen zu erfüllen: * abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Architektur, … ganz lesenDer Bewerber hat das Formular in Ziffer 4.3.2 der TVB-Nr. 2 (Erklärungen und Angaben zur Eignungsprüfung) auszufüllen. Mindestanforderung: Die Mitglieder des vorgesehenen Projektteams haben jeweils folgende Anforderungen zu erfüllen: * abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Architektur, Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen, Technische Gebäudeausrüstung oder eines vergleichbaren Studiengangs. *Erfahrungen in den nachfolgenden Bereichen: Justizbau oder Sicherheitsbau und ÖPP-/TU-Controlling verfügt (je Projektteammitglied mindestens 1 Projekt in den letzten 10 Jahren). Die erforderlichen Erfahrungen können dabei durch unterschiedliche Mitglieder des Projektteams nachgewiesen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, geeignete Nachweise anzufordern.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.09.2026
Vertragsende
30.06.2032
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
ausschreibungen.pd-g.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
90 Tage
Angebotsöffnung
16.09.2026, 12:01 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber weist auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen von Vergabevorschriften hin und verweist insbesondere auf die Fristen für die Einl … ganz lesenDer Auftraggeber weist auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen von Vergabevorschriften hin und verweist insbesondere auf die Fristen für die Einlegung von Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs. 3 GWB. § 160 GWB lautet insgesamt: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt." Der Auftraggeber wird gemäß § 134 GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung gemäß § 134 Abs. 1 GWB unterrichten und ihnen die nach § 134 Abs. 1 GWB bestimmten Informationen zur Verfügung stellen. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Absatz 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

432vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (348 Lose mit Angabe)
348.282 €Zuschlagswert im Median
141.386 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 93 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.09.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e82bb1ff-c8ec-4548-b493-21bd79609c89.