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Systemübernahme, Betrieb und Weiterentwicklung des SAP HCM-Systems

Rhein-Neckar-Verkehr GmbH · Mannheim, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 242-24-E15veröffentlicht 08.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 760 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

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Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Baden-Württemberg (20 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mannheim68165, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 73 Tage (79 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (213 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 25 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Zur Unterstützung wesentlicher Personalprozesse setzt die rnv das System SAP HCM ein. Wichtige Komponenten sind Personalabrechnung, Zeitwirtschaft, Personalkostenplanung, Organisationsmanagement sowie ESS-Szenarien auf Basis von SAP Fiori. Darüber hinaus kommen verschiedene Add-ons zum Einsatz, beispielsweise eine digitale Personalakte oder eine Software zur Visualisierung der Organisationsstruktur. Das System wurde 2016 neu aufgebaut und seitdem von einem externen Dienstleister zur Verfügung gestellt (Hosting, technische und fachliche Betreuung und Weiterentwicklung). Die rnv rechnet zurzeit insgesamt 5 Gesellschaften ab und hat hierbei Schnittstellen zu 3 externen Buchhaltungen. Mit der vorliegenden Ausschreibung wird ein Partner (nachfolgend auch Betreiber oder Auftragnehmer genannt) gesucht, der das SAP-HCM-System vom derzeitigen Dienstleister übernimmt, es nach SAP HCM for SAP S/4Hana migriert und kostengünstig betreibt. Die Bereitstellung und Betreuung der erforderlichen technischen Infrastruktur sind Bestandteil der zu erbringenden Leistung. Die Anforderungen, die der Auftraggeber im Einzelnen stellt, werden in dem Leistungsverzeichnis beschrieben.

Beschreibung des Loses

Zur Unterstützung wesentlicher Personalprozesse setzt die rnv das System SAP HCM ein. Wichtige Komponenten sind Personalabrechnung, Zeitwirtschaft, Personalkostenplanung, Organisationsmanagement sowie ESS-Szenarien auf Basis von SAP Fiori. Darüber hinaus kommen verschiedene Add-ons zum Einsatz, beispielsweise eine digitale Personalakte oder eine Software zur Visualisierung der Organisationsstruktur. Das System wurde 2016 neu aufgebaut und seitdem von einem externen Dienstleister zur Verfügung gestellt (Hosting, technische und fachliche Betreuung und Weiterentwicklung). Die rnv rechnet zurzeit insgesamt 5 Gesellschaften ab und hat hierbei Schnittstellen zu 3 externen Buchhaltungen. Mit der vorliegenden Ausschreibung wird ein Partner (nachfolgend auch Betreiber oder Auftragnehmer genannt) gesucht, der • das SAP-HCM-System vom derzeitigen Dienstleister übernimmt, • es nach SAP HCM for SAP S/4Hana migriert und • kostengünstig betreibt. Die Bereitstellung und Betreuung der erforderlichen technischen Infrastruktur sind Bestand-teil der zu erbringenden Leistung. Die Anforderungen, die der Auftraggeber im Einzelnen stellt, werden in dem Leistungsverzeichnis beschrieben. Die Vertragsdauer der ausgeschriebenen Leistung soll ab Produktivstart 5 Jahre betragen. Der Auftraggeber geht von ca. 9 Monaten für das Implementierungsprojekt aus, sprich ab April 2025 soll die Systemübernahme und die Vorbereitung der Produktivsetzung stattfinden. Die Produktivsetzung des neuen HCM-Systems ist für den 1.1.2026 geplant.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
Das Zuschlagskriterium Preis hat einen Gesamtanteil von 45 %. Maßgeblich für die Wertung ist der im Preisblatt errechnete Nettovertragspreis.
Qualität
Konzept Übernahme (Transition) und Migration des SAP-Systems (10%). Mit dem Angebot hat der Bieter ein Konzept einzureichen, das das geplante Vorgehen zur Übernahme (Transition) des SAP-Systems, die Migration nach SAP HCM for SAP S/4Hana sowie die Beendigungsplanung beschreibt. Der Bieter hat in dem Konzept auszuführen, wie er die in dem LV aufgezeigten Leistungsbestandteile erfüllen wird. Dabei soll der Bieter in seinem Konzept zu folgenden Aspekten Stellung nehmen: Vorgehensweise, Zeitplanung, Mitwirkungspflichten der Auftraggeberin, Erfahrung und Qualifikation des/r Projektverantwortlichen für die Transition (sog. Unterkriterien).
Qualität
Konzept Bereitstellungs- und Betriebsleistungen (20%). Mit dem Angebot hat der Bieter ein Konzept einzureichen, dass die geplanten Bereitstellungs- und Betriebsleistungen beschreibt. Der Bieter hat in dem Konzept auszuführen, wie er die in dem LV aufgezeigten Leistungsbestandteile erfüllen wird. Dabei soll der Bieter in seinem Konzept zu folgenden Aspekten Stellung nehmen: Beschreibung der Bereitstellungsleistungen von Hardware, Software und Netzwerk; Beschreibung der Betriebsleistungen (sog. Unterkriterien). Im Rahmen der Beschreibung der Betriebsleistungen erwartet die Auftraggeberin Ausführungen zu allen in dem LV unter Ziff. 2.4.1 bis 2.4.10 benannten Punkten.
Qualität
Konzept Unterstützung bei Personalprozessen (25%).Mit dem Angebot hat der Bieter ein Konzept einzureichen, dass die geplante Unterstützung der Personalprozesse beschreibt. Der Bieter hat in dem Konzept auszuführen, wie er die in dem LV aufgezeigten Leistungsbestandteile erfüllen wird. Dabei soll der Bieter in seinem Konzept zu folgenden Aspekten Stellung nehmen: Erfahrungen und Kompetenzen der ein-gesetzten Berater im Bereich der Unterstützung von Personalprozessen; Personelle Kontinuität im Rahmen der Unterstützung von Personalprozessen; Benennung beispielhafter, erfolgreich durchgeführte Projekte im Bereich der Unterstützung bei Personalprozessen (z.B. Neugestaltung Berechtigungen, Löschkonzept, automatische Dokumentenerstellung, Entwicklung von Fiorikacheln nach Kundenwunsch), wobei der Ablauf dieser Projekte allein abstrakt und ohne Benennung von Namen zu beschreiben ist (sog. Unterkriterien). Mit Blick auf das Unterkriterium „Personelle Kontinuität“ erwartet die Auftraggeberin insbesondere Ausführungen dazu, wie der Bieter gewährleisten wird, dass eine möglichst qualitativ hoch-wertige Unterstützung über die gesamte Laufzeit hinweg gewährleistet wird. Als qualitativ hochwertige Unterstützung versteht die Auftraggeberin insbesondere, dass es über die Lauf-zeit hinweg konstante Hauptansprechpartner und wenig Fluktuation bei den für den Kunden eingesetzten Beratern gibt.

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Der Auftraggeber wird einen Bewerber von der Teilnahme am Vergabeverfahren ausschließen, wenn ein zwingender Ausschlussgrund i. S. d. § 123, 142 Nr. GWB vorliegt. Ferner kann der Auftraggeber unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit einen Bewerber auch dann ausschließen, wenn e … ganz lesenDer Auftraggeber wird einen Bewerber von der Teilnahme am Vergabeverfahren ausschließen, wenn ein zwingender Ausschlussgrund i. S. d. § 123, 142 Nr. GWB vorliegt. Ferner kann der Auftraggeber unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit einen Bewerber auch dann ausschließen, wenn ein fakultativer Ausschlussgrund i.S.d. § 124 GWB gegeben ist. Daneben wird auf die Ausschlussgründe nach § 19 Abs. 1 MiLoG, § 21 Abs. 1 AEntG, § 98c AufenthG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG hingewiesen. Sollten Ausschlussgründe vorliegen sind etwaige ergriffene Selbstreinigungsmaßnahmen auf einer gesonderten Unterlage dazustellen und mit dem Angebot einzureichen.
Kriterium
Der Bieter muss je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist, die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates durch eine entsprechende Eigenerklärung nachweisen. Die entsprechende Eigenerklärung ist in das Formblatt TW6 – Vordruck Eignungsanforderungen … ganz lesenDer Bieter muss je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist, die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates durch eine entsprechende Eigenerklärung nachweisen. Die entsprechende Eigenerklärung ist in das Formblatt TW6 – Vordruck Eignungsanforderungen integriert. Die Eigenerklärung ist ausreichend. Gesonderte Nachweise sind nicht einzureichen. Sofern der Bieter nach den Rechtsvorschriften seines Niederlassungsmitgliedsstaats nicht zur Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister verpflichtet ist, hat er dies ebenfalls in dem Formblatt TW6 – Vordruck Eignungsanforderungen anzukreuzen.
Kriterium
Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung der Auftraggeberin anzunehmen ist, dass der Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten verfügt, um seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter E … ganz lesenDie wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung der Auftraggeberin anzunehmen ist, dass der Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten verfügt, um seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem hiesigen Auftrag zu erfüllen. Eine entsprechende Eigenerklärung hat der Bieter auf dem Formblatt TW6 – Vordruck Eignungsanforderungen zu machen. // Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter auf dem Formblatt TW6 – Vordruck Eignungsanforderungen außerdem Angaben zu den Unternehmensumsätzen insgesamt sowie zu den Umsätzen auf dem Gebiet der Bereitstellung von Rechenzentrumsleistungen und auf dem Gebiet der SAP-HCM-Beratung (inkl. Systemübernahmen und Migrationen) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zu machen. // Der Bewerber muss die ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung von Beiträgen an die gesetzliche Sozialversicherung bestätigen. Eine entsprechende Eigenerklärung ist in dem Formblatt TW6 – Vordruck Eignungsanforderungen integriert. Weitere Bescheinigungen hierzu sind nicht einzureichen. //Schließlich muss der Bieter zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche aus diesem Auftrag über eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung verfügen oder in der Lage sein, spätestens unverzüglich nach Zuschlagserteilung eine solche abzuschließen, die sodann auch über die gesamte Vertragslaufzeit aufrecht erhalten bleiben muss. Die Deckungssumme dieser Versicherung muss je Schadensfall mindestens betragen: a) für Personenschäden: 3 Mio. EUR. b) für Sach- und Vermögensschäden: 3 Mio. Euro. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Zum Nachweis, dass die zuvor beschriebene Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung bereits besteht oder rechtzeitig vorhanden sein wird, gibt der Bieter eine entsprechende Eigenerklärung ab. Dabei ist zu unterscheiden: (a) Sofern der Bieter über die oben beschriebene Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den genannten Deckungssummen je Schadensart bereits verfügt, ist dies in dem Formblatt TW6 – Vordruck Eignungsanforderungen anzukreuzen. Der Bieter hat sich zu vergewissern, dass seine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung tatsächlich die hier geforderten Mindestdeckungs-summen vollständig abdeckt. Nur, wenn er dies positiv festgestellt hat, hat er dies in dem Formblatt TW6 – Vordruck Eignungsanforderungen anzukreuzen. Die Eigenerklärung auf dem Formblatt TW6 – Vordruck Eignungsanforderungen ist ausreichend. Eine Versicherungsbestätigung oder vergleichbare Nachweise sind mit dem Angebot nicht einzureichen. Entsprechende Nachweise sind erst nach Zuschlagserteilung unaufgefordert an die Auftraggeberin vorzulegen. (b) Sofern der Bieter zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags über die beschriebene Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung noch nicht verfügt oder aber sofern die bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung nicht die genannten Deckungssummen aufweist, hat der Bieter zu prüfen, ob ihm im Zuschlagsfall eine entsprechende Versicherung gewährt werden wird. Sofern das bejaht werden kann, hat er in dem Formblatt TW6 – Vordruck Eignungsanforderungen sodann anzukreuzen, dass er in der Lage ist, spätestens im Auftragsfall eine entsprechende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für den Zeitraum von Auftragsbeginn bis zum Vertragsende mit der geforderten Mindestdeckungssumme abzuschließen und entsprechende Nachweise unaufgefordert der Auftraggeberin nach Zuschlagserteilung vorlegen wird. // Zuletzt haben die Bewerber eine Auskunft über die Geschäftsfelder und Struktur des Unternehmens (Organisation, Standorte, Anzahl Mitarbeiter, etc.) einzureichen. Die Auskunft ist in einem gesonderten Dokument einzureichen, wobei sich die Ausführungen auf m …
Kriterium
Der Bieter muss auch technisch und beruflich leistungsfähig sein. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn der Bieter über die Fachkunde sowie die Erfahrungen verfügt, die für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen in angemessener Qualität erford … ganz lesenDer Bieter muss auch technisch und beruflich leistungsfähig sein. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn der Bieter über die Fachkunde sowie die Erfahrungen verfügt, die für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen in angemessener Qualität erforderlich sind. Zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit verlangt die Auftraggeberin die Angabe von mindestens drei Unternehmensreferenzen, aus denen sich ergibt, dass der Bieter in der Vergangenheit bereits nach Art, Komplexität und Umfang vergleichbare Aufträge erfolgreich durchgeführt hat. Die Referenzen müssen jeweils mindestens die folgenden Anforderungen erfüllen: o Anforderung 1: Betrieb und Betreuung von SAP-HCM-Systemen (Referenzzeitraum: Referenzleistung muss in den letzten 2 Jahren erbracht worden sein). o Anforderung 2: Migration nach SAP-HCM for SAP S/4 Hana (Referenzzeitraum: Referenzleistung muss in den letzten 3 Jahren erbracht worden sein). o Anforderung 3: Beratung bei der Weiterentwicklung von SAP-HCM-Systemen, wobei der Mindestprojektumfang 20 Personentage (PT) umfasst hat. (Referenzzeitraum: Referenzleistung muss in den letzten 5 Jahren erbracht worden sein). Die Bewerber können Referenzen einreichen, die alle drei Anforderungen erfüllen. Alternativ können auch Referenzen vorgelegt werden, die nur einzelne Anforderungen abdecken. Entscheidend ist, dass je Anforderung mindestens drei Unternehmensreferenzen vorliegen. Die Referenzzeiträume sind zu beachten. // Der Bieter hat zu bestätigen, dass das Unternehmen nach ISO 9001 oder einem vergleichbaren Qualitätsstandard zertifiziert ist. Hierzu ist das Formblatt TW6 – Vordruck Eignungsanforderungen zu verwenden. Eine gesonderte Bestätigung darüber ist nicht abzugeben. // In dem Vordruck TW6 – Vordruck Eignungsanforderungen ist weiter die Gesamtzahl der aktuellen Kunden, für die SAP-HCM-Systeme betrieben werden, aufzuführen. // Zuletzt hat der Bieter Vordruck TW6 – Vordruck Eignungsanforderungen die Anzahl der für SAP-HCM-Beratung zertifizierten Mitarbeiter zu benennen.//
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
1 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 2-mal: Der Auftraggeber behält sich vor, den Vertrag zweimal über jeweils 5 Jahre zu verlängern.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
7 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung3 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Keine besonderen Ausführungsbedingungen. Zu den Einzelheiten siehe Leistungsverzeichnis.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen. gerügt hat; der Ablauf der Frist nach … ganz lesenDer Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen. gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung. erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Nach Abschluss der Eignungsprüfung wählt die Auftraggeberin diejenigen nicht ausgeschlossenen und grundsätzlich geeigneten Bewerber aus, die sie zur Abgabe eines Erstangebots und zur Verhandlung auffordert. Die Auftraggeberin hat festgelegt, dass sie maximal fünf (5) Bewerber für die Angebots- und V … ganz lesenNach Abschluss der Eignungsprüfung wählt die Auftraggeberin diejenigen nicht ausgeschlossenen und grundsätzlich geeigneten Bewerber aus, die sie zur Abgabe eines Erstangebots und zur Verhandlung auffordert. Die Auftraggeberin hat festgelegt, dass sie maximal fünf (5) Bewerber für die Angebots- und Verhandlungsphase auswählen wird. Haben sich mehr als fünf grundsätzlich geeignete Bewerber beworben, die die festgelegten Eignungskriterien erfüllen und die nicht auszuschließen sind, erfolgt eine Auswahlentscheidung zwischen diesen Bewerbern. Die Auswahlentscheidung erfolgt dabei nach dem Grad der Erfüllung der Eignungskriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit und der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit. Von den grundsätzlich geeigneten Bewerbern werden also diejenigen fünf Bewerber ausgewählt, die nach der Einschätzung des Auftraggebers auf der Grundlage die größtmögliche Gewähr für die ordnungsgemäße Ausführung des vorliegenden Auftrags bieten. Die Auswahlentscheidung erfolgt nach der unter Teil B Ziff III.5 des Dokumentes Aufforderung zur Abgabe von Teilnahmeanträgen und Bewerbungsbedingungen benannten Maßgabe.
Hinweis
Wenn Bewerbergemeinschaften gebildet werden, ist zusätzlich der Vordruck TW2 - Bewerbergemeinschaft auszufüllen und mit dem Angebot einzureichen. Dort sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und der späteren Bieter- sowie Arbeitsgemeinschaft zu bezeichnen. Es ist ein uneingeschränkt bevollmäch … ganz lesenWenn Bewerbergemeinschaften gebildet werden, ist zusätzlich der Vordruck TW2 - Bewerbergemeinschaft auszufüllen und mit dem Angebot einzureichen. Dort sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und der späteren Bieter- sowie Arbeitsgemeinschaft zu bezeichnen. Es ist ein uneingeschränkt bevollmächtigter Vertreter für das Vergabeverfahren ein-schließlich des Abschlusses und die Durchführung des Vertrages anzugeben. Dieser aus-gewählte Vertreter dient der Auftraggeberin für sämtliche Mitglieder als Ansprechpartner. Im Teilnahmeantrag ist Adresse und Telefonnummer eines Ansprechpartners aus diesem Unternehmen anzugeben. Zusätzlich zu dem Vordruck TW 2 - Vordruck Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft der Vordruck TW 3 - Vordruck Mitglied Bewerbergemeinschaft auszufüllen, zu unterzeichnen und mit dem Angebot abzugeben. Sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haften gegenüber der Auftraggeberin gesamtschuldnerisch. Der unterschriebene Vordruck Ausschlussgründe Dritte (Anlage TW7 – Ausschluss-gründe Dritte) ist für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert einzureichen. Wenn in den Vergabeunterlagen von „Bewerber“ oder „Bietern“ gesprochen wird, gelten die Ausführungen entsprechend auch für Bewerber- und Bietergemeinschaften. Wenn Erklärungen oder Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert einzureichen sind, wird darauf explizit hingewiesen. Die Bildung von Bewerbergemeinschaften muss vor Einreichung des Teilnahmeantrags er-folgen. Eine nachträgliche Bildung einer Bewerber- oder Bietergemeinschaft, insb. nach Ab-lauf der Frist zur Einreichung des Teilnahmeantrags, ist nicht zulässig. // Der erfolgreiche Bieter darf Teile der Leistung grundsätzlich auch von Unterauftrag-/ Nach- bzw. Subunternehmern (nachfolgend: „Unterauftragnehmer“) ausführen lassen. Verantwortlicher Vertragspartner gegenüber der Auftraggeberin bleibt der erfolgreiche Bieter auch für die durch Unterauftragnehmer in seinem Auftrag durchgeführten Leistungen. Für den Fall, dass bereits bei Abgabe des Erstangebots der Einsatz von Unterauftragnehmern beabsichtigt ist, sind die von der beabsichtigen Unterauftragsvergabe betroffenen Teile des Auftrags bei der Abgabe des Erstangebots unter Verwendung des Vordrucks Unterauftragnehmer (Vordruck Unterauftragnehmer) nach Art und Umfang zu benennen. Falls zumutbar, können die bereits feststehenden vorgesehenen Unterauftragsnehmer schon mit dem Erstangebot namentlich unter Verwendung desselben Vordrucks angegeben werden. Selbiges gilt, wenn der Einsatz von Unterauftragnehmern zum Zeitpunkt der Abgabe von Erst- oder Folgeangeboten beabsichtigt ist. Die Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist für jeden Unterauftragnehmer, der eingesetzt werden soll, gesondert einzureichen. Hierzu ist der Vordruck Aus-schlussgründe (Anlage TW7 – Ausschlussgründe Dritte) - ggf. mehrfach - zu verwenden. Allerdings reicht hier die Einreichung auf gesonderte Anforderung durch die Auftraggeberin vor Zuschlagserteilung aus. Eine Einreichung bereits mit dem Angebot ist jedoch sinnvoll. Soll für die Erfüllung der Eignungsanforderungen auf die Kapazitäten von Unterauftragnehmern zurückgegriffen werden, sind zusätzlich die in Teil B. Ziff. III dargestellten Anforderungen an die Eignungsleihe zu beachten. // Die Auftraggeberin weist gemäß § 5 Abs. 1 LTMG darauf hin, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen (§ 6 Absatz 1 Satz 1 LTMG), soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die erforderlichen Verpflichtungserklärungen gemäß § 3 Absatz 1 bis 3 LTMG (Tariftreueerklärung) oder § 4 Absatz 1 (Mindestentgelterklärung) LTMG abzugeben haben. Entsprechende Erklärungen sind erst mit dem Erstangebot einzureichen. // Beabsichtigt der Bewerber im Auftragsfall Teile der Leistung an Unterauftragnehmer zu ver-geben, ohne dass sich der Bewerber zugleich zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten der Unterauftragnehmer beruft (Eignungsleihe), muss d …

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215vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (282 Lose mit Angabe)
754.222 €Zuschlagswert im Median
278.696 € – 1,51 Mio. €mittlere Hälfte, 42 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8aa12221-33e3-4112-b9f7-6f05564476ab.