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vergebenEU-weitLieferleistungen

Studio- und Medientechnik

AOK-Bundesverband eGbR - Arbeitsgemeinschaft von Körperschaften des öffentlichen Rechts · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 2026-05-07-BV-CSCveröffentlicht 07.05.2026LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 140 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10178, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 112 Tage (19 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (40 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 5 Monaten
  3. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 3 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Einrichtung eines hochwertigen Studios zur Produktion von internen und externen Videoinhalten - hier Studiotechnik

Beschreibung des Loses

Ziel des Projekts ist die Erneuerung und Modernisierung der medientechnischen Ausstattung eines multifunktionalen Veranstaltungsraums des AOK-Bundesverbands. Das Vorhaben soll eine zeitgemäße, zuverlässige und flexible Nutzung für folgende Formate ermöglichen: - Professionelle Presseveranstaltungen - Hochwertige Streaming-Formate - Hybride Sitzungen und Konferenzen - Diverse interne und externe Kommunikationsformate. Die neue Medientechnik hat eine exzellente Bild- und Tonqualität, eine intuitive Bedienbarkeit sowie einen stabilen und schlüsselfertigen Betrieb zu gewährleisten. Unterschiedliche Nutzungsszenarien müssen ohne aufwändige manuelle Umrüstungen unterstützt werden. Der Auftragnehmer erbringt sämtliche Leistungen, die für die fachgerechte Planung (Werks- und Montageplanung), Lieferung, Montage, Integration, Inbetriebnahme, Dokumentation, Einweisung sowie die abnahmefähige Übergabe der ausgeschriebenen medientechnischen Gesamtanlage erforderlich sind. Der Auftragnehmer schuldet die Übergabe eines betriebsfertigen Gesamtsystems. Für weitere Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Preis ist das alleinige Kriterium.

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin/-innen ist nach Abgabe des Angebotes/Teilnahmeantrags ein aktueller Handelsregisterauszug des Niederlassungsstaats des Bieters/Bewerbers/der Mitglieder der Bietergemeinschaft/Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Unternehmen mit Firmensitz außerhalb Deutschlan … ganz lesenAuf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin/-innen ist nach Abgabe des Angebotes/Teilnahmeantrags ein aktueller Handelsregisterauszug des Niederlassungsstaats des Bieters/Bewerbers/der Mitglieder der Bietergemeinschaft/Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Unternehmen mit Firmensitz außerhalb Deutschlands haben den Nachweis der Eintragung in ein vergleichbares Register von Stellen des Herkunftslandes in deutscher beglaubigter Übersetzung einzureichen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Gefordert ist der Nachweis von mindestens zwei vergleichbaren Referenzprojekten, die in den letzten drei Jahren (ab 2023) abgeschlossen wurden und mit dem hier ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar sind. Vergleichbar sind Projekte / Aufträge, die: - jeweils die Lieferung, die Installation und die I … ganz lesenGefordert ist der Nachweis von mindestens zwei vergleichbaren Referenzprojekten, die in den letzten drei Jahren (ab 2023) abgeschlossen wurden und mit dem hier ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar sind. Vergleichbar sind Projekte / Aufträge, die: - jeweils die Lieferung, die Installation und die Inbetriebnahme von Studio- und Medientechnik mit mindestens einer Projektsumme i. H. v. 500.000 EUR (netto) und - die Lösung vergleichbar komplexer Aufgabenstellungen bzgl. der Planung und Realisierung von fernsehtechnischen Produktionsanlagen und LED-Wänden und - die Realisierung unter ähnlichen organisatorischen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen (Bestandsimmobilie, im laufenden Betrieb, ...) umfassen. Es sind hierfür die Tabellen zur Referenzbeschreibung vollständig auszufüllen. Die Auftraggeberin behält sich Nachprüfungen der angegebenen Referenzen vor. Es ist neben der hinreichend detaillierten Beschreibung der erbrachten Leistungen zwingend die Angaben der Telefonnummern der Ansprechpartner oder auskunftsfähigen Organisationseinheit der Auftraggeber anzugeben. Für weitere Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Es ist nachzuweisen, dass das für den Auftrag tätig werdende Personal über die erforderliche fachliche Qualifikation, praktische Erfahrung und persönliche Eignung zur Durchführung der ausgeschriebenen Leistungen verfügt. Der Nachweis ist über persönliche Lebensläufe für folgende Positionen zu erbrin … ganz lesenEs ist nachzuweisen, dass das für den Auftrag tätig werdende Personal über die erforderliche fachliche Qualifikation, praktische Erfahrung und persönliche Eignung zur Durchführung der ausgeschriebenen Leistungen verfügt. Der Nachweis ist über persönliche Lebensläufe für folgende Positionen zu erbringen: a) Projektleiter b) Stellvertretender Projektleiter c) Bauleiter d) Stellvertretender Bauleiter e) Drei Mitarbeiter Alle Positionen/Mitarbeiter sind namentlich zu benennen. Es sind in den Lebensläufen jeweils Angaben zum beruflichen Werdegang sowie zu vorhandenen Projekterfahrungen zu machen; die nachfolgend dargestellten Mindestanforderungen sind eindeutig darzustellen. Für mindestens einen Mitarbeiter ist ein Produktschulungszertifikat des Herstellers Samsung für "Samsung The Wall MPF Serie" nachzuweisen. (a) Mindestanforderungen an den Projektleiter: - Projekterfahrungen als Projektleiter bei mindestens 2 Projekten, die mit diesem Auftrag vergleichbar sind, unter Angabe und Beschreibung der Referenzprojekte - Erfahrung bei der Planung von Audio-, Video- und Medientechnik - Kenntnisse in ton- und bildtechnischen Produktionsabläufen (b) Mindestanforderungen an den stellv. Projektleiter: - Projekterfahrungen mindestens als stellv. Projektleiter bei mindestens 2 Projekten, die mit diesem Auftrag vergleichbar sind, unter Angabe und Beschreibung der Referenzprojekte - Erfahrung bei der Planung von Audio-, Video- und Medientechnik - Kenntnisse in ton- und bildtechnischen Produktionsabläufen (c) Mindestanforderungen an den Bauleiter: - Projekterfahrungen als Bauleiter bei mindestens 2 Projekten, die mit diesem Auftrag vergleichbar sind, unter Angabe und Beschreibung der Referenzprojekte - Erfahrung bei der Planung, Installation und Inbetriebnahme von Audio-, Video- und Medientechnik - Kenntnisse in ton- und bildtechnischen Produktionsabläufen (d) Mindestanforderungen an den stellv. Bauleiter: - Projekterfahrungen mindestens als stellv. Bauleiter bei mindestens 2 Projekten, die mit diesem Auftrag vergleichbar, unter Angabe und Beschreibung der Referenzprojekte - Erfahrungen bei der Installation und Inbetriebnahme von Audio-, Video- und Medientechnik - Kenntnisse in ton- und bildtechnischen Produktionsabläufen (e) Mindestanforderungen an die drei eingesetzten Mitarbeiter - Kenntnisse bei der Installation und Inbetriebnahme von Audio-, Video- und Medientechnik, unter Angabe und Beschreibung von Referenzprojekten - Kenntnisse in ton- und bildtechnischen Produktionsabläufen - Mind. zweijährige Beschäftigung (Festanstellung) im Unternehmen Fällt einer der benannten Mitarbeiter im laufenden Vergabeverfahren weg, so ist die Auftraggeberin umgehend darüber zu informieren und es ist eine geeignete Person mit gleichwertiger Qualifikation und Erfahrung nach zu benennen. Für weitere Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bieter erklärt mit Einreichung seines Angebotes, dass er spätestens vier Wochen nach Zuschlag der Auftraggeberin nachweist, dass er über eine gemäß Ziffer 17.1 EVB-IT Systemlieferungs-AGB im Rahmen und Umfang marktübliche Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung aus … ganz lesenDer Bieter erklärt mit Einreichung seines Angebotes, dass er spätestens vier Wochen nach Zuschlag der Auftraggeberin nachweist, dass er über eine gemäß Ziffer 17.1 EVB-IT Systemlieferungs-AGB im Rahmen und Umfang marktübliche Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedsstaat der EU oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) verfügt. (a) Hinweis Bietergemeinschaften: Im Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft ist die zuvor genannte Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung von dem bevollmächtigten Mitglied der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Versicherungsbescheinigung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft der Auftraggeberin binnen acht Wochen nach Zuschlagserteilung vorzulegen. Für weitere Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Allgemeiner Jahresumsatz
Der Bieter hat den Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens, bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (2023 bis 2025 bzw. 2022 bis 2024, sofern die Umsatzzahlen aus 2025 noch nicht vorliegen) anzugeben. Für weitere Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Spezifischer Jahresumsatz
Der Bieter hat den Umsatz (netto) des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich der Studio- und Medientechnik anzugeben, bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (2023 bis 2025 bzw. 2022 bis 2024, sofern die Umsatzzahlen aus 2025 noch nicht vorliegen). Der geforderte Mindestumsatz (netto) im Tätigkeitsbereich beträgt 1.000 TEUR pro Jahr. Für weitere Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Der Bieter hat eine Erklärung über den Nachweis einer Mängelhaftungssicherheit abzugeben: Gemäß Ziffer 19.5.2 des Vertrages hat der Auftragnehmer zum Zeitpunkt der Systemlieferung der Auftraggeberin den Nachweis zu erbringen, dass er gemäß § 18 Nr. 5 VOL/B einen Geldbetrag in Höhe von 5 % … ganz lesenverlangt: Der Bieter hat eine Erklärung über den Nachweis einer Mängelhaftungssicherheit abzugeben: Gemäß Ziffer 19.5.2 des Vertrages hat der Auftragnehmer zum Zeitpunkt der Systemlieferung der Auftraggeberin den Nachweis zu erbringen, dass er gemäß § 18 Nr. 5 VOL/B einen Geldbetrag in Höhe von 5 % des Auftragswerts hinterlegt hat, oder er legt der Auftraggeberin eine selbstschuldnerische Bürgschaft eines deutschen Kreditinstituts oder eines vergleichbaren Kreditinstituts aus einem Mitgliedstaat der EU in Höhe von 5 % des Auftragswerts vor. Die Sicherheit dient der Absicherung sämtlicher Mängelansprüche. Sofern die Auftraggeberin im Einzelfall begründete Bedenken gegen die Tauglichkeit des Bürgen hat, hat der Auftragnehmer die Tauglichkeit nachzuweisen. Solange ein Nachweis über die Hinterlegung oder eine Bürgschaft gemäß 19.5.2 des Vertrages nicht vorliegt, ist die Auftraggeberin berechtigt, insgesamt bis zur Höhe der genannten Sicherheit an den Auftragnehmer zu zahlende Vergütungen einzubehalten. Wird danach ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Bürgschaft vorgelegt, sind die einbehaltenen Beträge unverzüglich an den Auftragnehmer auszuzahlen. Für weitere Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: (1) Der Bieter erklärt mit Einreichung seines Angebotes, dass er den in der Bekanntmachung und den Auftragsunterlagen genannten Versicherungsschutz bis zum Ende dieses Vertrags aufrechterhalten wird und auf Nachfrage der Auftraggeberin durch Vorlage geeigneter Dokumente nachweisen wird. (2 … ganz lesenLeistung: (1) Der Bieter erklärt mit Einreichung seines Angebotes, dass er den in der Bekanntmachung und den Auftragsunterlagen genannten Versicherungsschutz bis zum Ende dieses Vertrags aufrechterhalten wird und auf Nachfrage der Auftraggeberin durch Vorlage geeigneter Dokumente nachweisen wird. (2) Der Bieter erkennt die den Vergabeunterlagen beigefügten Bestimmungen zum Datenschutz und zur Datensicherheit für die Auftragsdatenverarbeitung ohne Einschränkung an. (3) Es gilt die Pflicht zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der derzeit geltenden Fassung (Nichtvorliegen von Russland-Sanktionen), siehe hierzu die Eigenerklärung in den Auftragsunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht. "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den früh … ganz lesen§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht. "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. (3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist..." § 135 GWB Unwirksamkeit. "(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber: 1. gegen § 134 verstoßen hat..." § 160 GWB Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt." § 168 GWB Entscheidung der Vergabekammer. "(1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken. (2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden...".
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Abgabe von maximal zwei Hauptangeboten ist zugelassen. Diese sind eindeutig als Hauptangebote zu kennzeichnen. Andernfalls, ohne eindeutige Kennzeichnung als Hauptangebote, wird das zuletzt eingereichte Angebot eines Bieters gewertet. Für weitere Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YDKMA94# (I.) Zur Durchführung des Vergabeverfahrens verwendet/-n die Auftraggeberin/-innen die E-Vergabelösung DTVP. Die für die Angebotserstellung zwingend zu verwendenden Auftragsunterlagen sind dort abzurufen. Für Angaben und Erklärungen sind die Formulare der Auftrags … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YDKMA94# (I.) Zur Durchführung des Vergabeverfahrens verwendet/-n die Auftraggeberin/-innen die E-Vergabelösung DTVP. Die für die Angebotserstellung zwingend zu verwendenden Auftragsunterlagen sind dort abzurufen. Für Angaben und Erklärungen sind die Formulare der Auftragsunterlagen zu verwenden, soweit diese entsprechende Vordrucke enthalten. Bitte beachten Sie, dass die Angebotsabgabe elektronisch über dieses Vergabeportal zu erfolgen hat. Weitere Hinweise zur elektronischen Angebotsabgabe finden Sie in den Auftragsunterlagen (Bewerbungsbedingungen). (II.) a) Hinweis Bietergemeinschaften: Im Fall der Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist eine entsprechende Erklärung zur Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft einzureichen und es sind Erklärung zur Haftpflichtversicherung, Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen und zum Nichtvorliegen von Russlandsanktionen von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft einzureichen. Der Nachweis der Versicherungsbescheinigung ist von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft der/den Auftraggeberin/-innen vorzulegen. (II.) b) Hinweis Eignungsleihe oder Unterauftragnehmer: Im Fall des Einsatzes von Unterauftragnehmern und/oder der Eignungsleihe ist dies im Verzeichnis der einzusetzenden Dritt- und Unterauftragnehmer anzugeben. Zusätzlich sind folgende Unterlagen von jedem Unterauftragnehmer und/oder Drittunternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber/Bieter in Anspruch nimmt, mit dem Teilnahmeantrag/Angebot einzureichen: Eigenerklärung zu den Ausschlussgründe und Verpflichtungserklärung zur Erbringung der Leistungen/Kapazitäten gegenüber dem Bewerber/Bieter. (II.) c) Im Weiteren, insbesondere zur Eignungsleihe, wird auf die Konkretisierung in den Auftragsunterlagen verwiesen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Gesundheit
Anschrift
Rosenthaler Str. 31, 10178 Berlin
Website
aok.de
Kontakt
vergabestelle@bv.aok.de

Bei uns erfasst

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 320 (Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und Fernmeldeanlagen und Zubehör) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

16vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (14 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 6 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.06.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5daed45e-a63e-4037-80a4-8196cdda24fa.