Straßenmeisterei Pforzheim, Ersatzneubau der Lagerhallen inkl. Erweiterung der Verwaltung
Landratsamt Enzkreis - Zentrale Vergabestelle · Pforzheim, Baden-Württemberg
Aktenzeichen ZV-12TGM-24009veröffentlicht 29.05.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Pforzheim75177, Enzkreis, Baden-Württemberg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 29 Monaten
- Heute
Beschreibung
Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) und Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) nach §§ 53 ff. HOAI
Beschreibung des Loses
Die Straßenmeisterei in der Karlsruher Straße 52 in Pforzheim wurde 2008 als Liegenschaft aus dem Landeseigentum erworben. Sie betreut mit der Streckenkontrolle, der Straßenunterhaltung und dem Winterdienst den südlichen Teil des Enzkreises. Auf dem Gelände der Straßenmeisterei befinden sich fünf Gebäude. Eine Wagenhalle mit Werkstatt und Verwaltungstrakt aus dem Jahr 2009/2010, eine Salzlagerhalle aus dem Jahr 2016 und die abgängigen Gebäude Wagenhalle, Lagerhalle und ehemaliges Hausmeisterwohngebäude (Bürogebäude).
Im Zuge von Bestandsfeststellungen in den Jahren 2011 und 2016 wurde das Gesamtkonzept der Straßenmeisterei in Pforzheim überarbeitet. Hierbei wurde die Notwendigkeit für eine vollumfängliche Überplanung der baulichen Infrastruktur festgestellt. Nachfolgende Planungsvorgaben werden gestellt: • Das ehemalige Hausmeisterwohngebäude (Bürogebäude) im westlichen Teil des Grundstücks soll abgebrochen werden. An diesem Standort soll der Neubau einer beheizten Halle entstehen. • Die Lagerhalle im Osten soll abgebrochen und durch einen Neubau am gleichen Standort ersetzt werden. • Die Wagenhalle im Hof soll abgebrochen werden, sodass ein großer Innenhof zur Durchfahrt entsteht. • Der Neubau der beiden Hallen (beheizte Halle im Westen und Lagerhalle im Osten) sollen auf den aktuellen Bedarf des Betriebshofs angepasst und auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden. • Die Verwaltung im Süden des Grundstücks soll durch einen Anbau erweitert werden. • Alle anderen Gebäude (Salzhalle und Wagenhalle/Werkstatt) sind zu erhalten. • Die Optimierung der Betriebsabläufe durch kurze Wege und Vermeidung gegenseitiger Behinderung. • Ein energetisches Gesamtkonzept unter Berücksichtigung von Infrastrukturen, wie z.B. Elektromobilität, und den energetischen Vorgaben des Landratsamts zu Neubauten und Sanierungen von Gebäuden müssen umgesetzt werden. • Die Liegenschaftssanierung muss in die betrieblichen Abläufe (z.B. Winterdienst) eingebunden werden. • Die Parkplätze der Mitarbeiter und Gäste sollen so positioniert werden, dass sie den Betriebsablauf nicht stören. • Eine Aufstockung des Verwaltungsgebäudes ist aus statischen Gründen nicht umsetzbar. • Existierende Raumnutzungen sind zu überdenken und ggf. zu optimieren.
Bei den zu vergebenden Planungsleistungen handelt es sich um Ingenieursleistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) und Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) nach §§ 53 ff. HOAI 2021 für die Liegenschaftssanierung der Straßenmeisterei in Pforzheim.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise: - Leistungsstufe 1 (Leistungsphase 1 bis einschl. 3 HOAI) - Leistungsstufe 2 (Leistungsphase 5 bis einschl. 9 HOAI)
Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe, ebenso behält sich der Aufraggeber vor, einzelne Leistungen innerhalb einer Leistungsstufe selbst oder durch Dritte erbringen zu lassen.
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Preis
- Honorar
- Qualität
- Projektorganisation
- Qualität
- Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter
- Qualität
- Projektmanagement
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, Karlsruhe 76137
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus §§ 134, 135 und 160 GWB. Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthaft … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus §§ 134, 135 und 160 GWB. Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist die Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Zähringerallee 3, 75177 Pforzheim
- Website
- enzkreis.de
- Kontakt
- vergabestelle@
enzkreis.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Arcass Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- BHM Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- Schaudt Architekten GmbH7 Zuschläge
- a+r Architekten GmbH7 Zuschläge
- faktorgruen Landschaftsarchitekten bdla Beratende Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft mbB7 Zuschläge
- HELBER+RUFF Beratende Ingenieure PartG mbB6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 12.03.2024
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 528551b8-b1a1-4cba-97dc-dff082a8b18c.