Standardarbeitsplatz "Desktops und Notebooks"
Dataport AöR · Altenholz, Schleswig-Holstein
Aktenzeichen DP31-202600037veröffentlicht 16.04.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 4 Jahre
- 01.01.2027 – 31.12.2030
- Leistungsart
- Lieferleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kreis Rendsburg-Eckernförde.
- Supportvertrag für OpenStackDataport AöR · AltenholzFrist 19.11.2026
- Vertriebspartnerschaft KI-ProdukteDataport AöR · AltenholzFrist 08.10.2029
Alle Ausschreibungen: IT und Software in Schleswig-Holstein (11 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 4 Jahre01.01.2027 – 31.12.2030
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Ort der Leistung
- Altenholz24161, Kreis Rendsburg-Eckernförde, Schleswig-Holstein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichfbhh-evergabe.web.hamburg.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 99 Tage (66 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (144 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 7 Monaten
- Fragen bis 12:00 Uhrvor 6 Monatenan Dataport AöR
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 6 Monaten
- Heute
- Vertragsbeginnin 55 TagenLaufzeit bis 31.12.2030
Beschreibung
Dataport schreibt eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Client-Rechner Hardware und Zubehör zur IT-Arbeitsplatzausstattung aus. Gegenstand der Leistung ist eine Lieferleistung. Die Dienstleistung „Arbeitsplatzausstattung“ wird von einem Dataport-Dienstleister, dem sog. Mehrfach-Lieferanten-Integrator (MLI) erbracht. Es ist mit dem MLI ein Operation Level Agreement (OLA) zu schließen, welcher die Lieferung und Beschaffung der Hardware über den MLI beinhaltet.
Die Vertragslaufzeit beginnt mit dem Zuschlag, frühestens jedoch am 01.01.2027 und hat eine Laufzeit von 4 Jahren.
Die Durchführung des Vergabeverfahrens erfolgt durch Dataport, um die eigenen und Kundenbedarfe zu decken.
Der bei Rahmenvereinbarungen bereits in der EU-Bekanntmachung anzugebende Höchstwert beträgt 150 % des bezuschlagten Auftragswerts. D.h. der Auftraggeber wird maximal bis zum Höchstwert von 150% der Gesamtangebotssumme Leistungen aus diesem Rahmenvertrag abrufen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- genannt
- Qualität
- Einfache Richtwertmethode gemäß UfAB 2018 (Qualität/Preis=Z). Das Angebot mit der höchsten Kennzahl Z ist das Wirtschaftlichste.Die Leistungskriterien befinden sich in dem als Anlage "Entwurf Vergabeunterlagen Angebotsphase" gekennzeichneten ZIP-Ordner.
Eignung6 von 6 angegeben
- Durchschnittlicher Jahresumsatz
Gesamtumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags: Angaben zum Umsatz (eVergabe Kriterium 2.2.1.2) Die Abfrage der Umsatzzahlen in der eVergabe ist entsprechend zu beantworten sowie zusätzlich im Falle einer Bewerbergemeinschaft oder des Einsatzes privilegierter Unterauftragnehmer die entsprechenden An … ganz lesenkürzer
Gesamtumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags: Angaben zum Umsatz (eVergabe Kriterium 2.2.1.2) Die Abfrage der Umsatzzahlen in der eVergabe ist entsprechend zu beantworten sowie zusätzlich im Falle einer Bewerbergemeinschaft oder des Einsatzes privilegierter Unterauftragnehmer die entsprechenden Angaben für die anderen Unternehmen. • Die Angaben werden daraufhin überprüft, ob der Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages in den letzten drei Geschäftsjahren je Geschäftsjahr mindestens 16 Mio. Euro netto betrug. Sollte diese Angabe den geforderten Mindestwert nicht erreichen, kann eine positive Prognose, dass der Bewerber über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügt, nicht gestellt werden; der Teilnahmeantrag ist dann zwingend vom Verfahren auszuschließen. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz privilegierter Unterauftragnehmer werden die Umsatzkennzahlen der Bewerbergemeinschaftsmitglieder bzw. die der privilegierten Unterauftragnehmer und des Bewerbers addiert. Der Auftraggeber und die Vergabestelle behalten sich vor, jederzeit weitere Informationen oder Nachweise von einem Bewerber zu verlangen, um seine Angaben überprüfen zu können.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Betriebshaftpflichtversicherung: Angaben zu Betriebshaftpflichtversicherung (eVergabe Kriterium 2.2.1.3.) Es wird eine Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen verlangt: • 5 Mio. Euro für Personenschäden je Schadensfall bei doppelter Jahreshöchstleistung für alle Schadensf … ganz lesenkürzer
Betriebshaftpflichtversicherung: Angaben zu Betriebshaftpflichtversicherung (eVergabe Kriterium 2.2.1.3.) Es wird eine Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen verlangt: • 5 Mio. Euro für Personenschäden je Schadensfall bei doppelter Jahreshöchstleistung für alle Schadensfälle und • 5 Mio. Euro für Sachschäden je Schadensfall bei doppelter Jahreshöchstleistung für alle Schadensfälle und • 2,5 Mio. Euro für Vermögensschäden und Datenschutzschäden je Schadensfall bei doppelter Jahreshöchstleistung für alle Schadensfälle. Die Versicherung ist für die gesamte Vertragsdauer aufrecht zu erhalten. Der Bewerber erklärt mit Abgabe des Teilnahmeantrags in der eVergabe (unter Pos. 2.2.1.3), diesen Nachweis fristgerecht und unaufgefordert vorzulegen. Der gültige Nachweis ist spätestens innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach Zuschlag vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen. Die Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung ist im Falle von Bewerbergemeinschaften von dem führenden Unternehmen für die Bewerbergemeinschaft einzureichen. Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung nicht der geforderten und zugesagten Höhe entsprechen, kann eine positive Prognose, dass der Bewerber über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügt, nicht gestellt werden; der Teilnahmeantrag ist dann zwingend, ggf. auch rückwirkend, vom Verfahren auszuschließen. Der Auftraggeber und die Vergabestelle behalten sich vor, jederzeit weitere Informationen oder Nachweise von einem Bewerber zu verlangen, um seine Angaben überprüfen zu können.- Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Referenzen: Auswertung der ANLAGE Referenzbeschreibung Es sind mindestens 2 vergleichbare Referenzprojekte, welche in den letzten drei Jahren (gerechnet ab der bzw. bis zur Teilnahmefrist) erfolgreich abgeschlossen wurden, anzugeben. Hierzu ist die ANLAGE Referenzbeschreibung vollständig ausgefüllt … ganz lesenkürzer
Referenzen: Auswertung der ANLAGE Referenzbeschreibung Es sind mindestens 2 vergleichbare Referenzprojekte, welche in den letzten drei Jahren (gerechnet ab der bzw. bis zur Teilnahmefrist) erfolgreich abgeschlossen wurden, anzugeben. Hierzu ist die ANLAGE Referenzbeschreibung vollständig ausgefüllt (ggf. mehrfach für Benennung mehrerer Referenzprojekte) mit dem Angebot einzureichen. Ein Referenzprojekt ist dann mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar, wenn es den sich aus der Leistungsbeschreibung (Teil B der Vergabeunterlagen) ergebenden Rahmenbedingungen (Art der Leistung, Vertragsdauer, technisches Umfeld etc.) im Wesentlichen entspricht. Die Referenzen müssen folgende Mindestanforderungen enthalten: • Kriterium 1 – Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern – Der Bieter kann nachweisen, dass er in dem vorgelegten Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber gearbeitet hat. • Kriterium 2 – Erfahrung mit einem vergleichbar großen Auftrag – Der Bieter kann nachweisen, dass er einen Referenzauftrag der vorliegenden Größenordnung störungsfrei abwickeln kann. Lieferungen ab einer Stückzahl von 25.000 Clients (75% der Stückzahlen/Jahr) gelten als vergleichbar. • Kriterium 3 – Lieferfähigkeit für kurzfristige Anforderungen – Der Bieter hat in einem Referenzauftrag eine Lieferfähigkeit von mindestens 500 Arbeitsplatzsystemen (Endgeräte) in höchstens 10 Tagen nachgewiesen. • Kriterium 4 – Zusammenarbeit mit anderen Dienstleistern bei der Abwicklung von Garantie und Gewährleistung – um sicherzustellen, dass der Lieferant bei der Abwicklung professionell, koordiniert und zügig mit einem weiteren Auftragnehmer zusammenarbeiten kann. Ein Referenzprojekt gilt als erfolgreich abgeschlossen, • wenn es im Zeitraum vom o.g. Stichtag [18.05.2023] bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist [19.05.2026] mindestens für 12 Monate lief und mittlerweile erfolgreich abgeschlossen – also nicht vorzeitig beendet – wurde. • wenn es im Zeitraum vom o.g. Stichtag [18.05.2023] bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist [19.05.2026] mindestens seit 12 Monaten läuft und über die Antragsfrist hin-aus noch andauert. • Projekte, die vor dem Stichtag [18.05.2023] begonnen wurden, können berücksichtigt werden, sofern eine der beiden vorstehenden Bedingungen erfüllt wird. Für die Bewertung der Referenz werden jedoch nur die Leistungen, die ab dem Stichtag [18.05.2023] tatsächlich vom Bewerber (oder seinem Unterauftragnehmer oder dem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) erbracht wurden, berücksichtigt. Die wertungsrelevanten An-gaben zu den erbrachten Leistungen sind daher auf den Betrachtungszeitraum 18.05.2023 - 19.05.2026 zu beziehen. Hinweis zum erfolgreich abgeschlossenen Referenzprojekt: Maßgeblich ist das Ende der Teilnahmefrist. Sollten sich die Fristen verschieben, gilt immer das Ende der tatsächlichen Teilnahmefrist und die oben genannten Stichtage verschieben sich entsprechend. Hinweis: Es ist nicht notwendig, dass der Bieter die o.g. Mindestanforderungen (4 Kriterien) jeweils in 2 Referenzen erfüllen. Es ist ebenfalls möglich, die o.g. Mindestanforderungen separat in unterschiedlichen Referenzen zu erbringen. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz privilegierter Unterauftragnehmer werden die eingereichten Referenzen insgesamt betrachtet. Der Auftraggeber und die Vergabestelle behalten sich vor, jederzeit weitere Informationen oder Nachweise von einem Bewerber zu verlangen, um seine Angaben überprüfen zu können.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Maßnahmen zur Qualitätssicherung: Angaben zur Qualitätssicherung (eVergabe Kriterium 2.2.2.3; Qualitäts-management/ Umweltmanagement/ IT-Sicherheit) Auswertung der Angaben zum Qualitätsmanagement (eVergabe Kriterium 2.2.2.3.2); zum Umweltmanagement (eVergabe-Kriterium 2.2.2.3.3); zur IT-Sicherheit … ganz lesenkürzer
Maßnahmen zur Qualitätssicherung: Angaben zur Qualitätssicherung (eVergabe Kriterium 2.2.2.3; Qualitäts-management/ Umweltmanagement/ IT-Sicherheit) Auswertung der Angaben zum Qualitätsmanagement (eVergabe Kriterium 2.2.2.3.2); zum Umweltmanagement (eVergabe-Kriterium 2.2.2.3.3); zur IT-Sicherheit (eVergabe-Kriterium 2.2.2.3.1) oder Auswertung der Anlagen zur Qualitätssicherung (die Einreichung der Anlagen ist nur erforderlich, sofern kein Zertifikat vorliegt, aber allgemeine und dem Standard der Zertifikate vergleichbare Qualitätsmaßnahmen für alle Geschäftsablaufe implementiert sind. Die Maßnahmen sind in der Anlage zu beschreiben und mit dem Antrag einzureichen. In den eVergabe-Kriterien Maßnahmen zur Qualitätssicherung sind die erforderlichen Angaben zu machen oder ggf. die Anlagen Qualitätsmanagement, Umweltmanagement oder IT-Sicherheit einzureichen. Die Angaben zur „Qualitätssicherung“ werden daraufhin überprüft, ob das Unternehmen über Folgendes verfügt: • IT-Sicherheit: ein gültiges Zertifikat gemäß ISO 27001:2022 (oder neuer) oder gleichwertig oder über ein vergleichbares System zum IT-Sicherheitsmanagement. • Qualitätsmanagement: ein gültiges Zertifikat gemäß DIN EN ISO 9001:2015 (oder neuer) oder gleichwertig oder über ein vergleichbares System zum Qualitätsmanagement. • Umweltmanagement: ein gültiges Zertifikat gemäß DIN EN ISO 14001:2015 (oder neuer) oder gleichwertig oder über ein vergleichbares System zum Umweltmanagement. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz privilegierter Unterauftragnehmer ist die Angabe / die Anlage von den/dem Unternehmen einzureichen, welche/s den/die betreffenden Leistungsteil/e, für den/die das Qualitätsmanagement/ das Umweltmanagement/ die IT-Sicherheit erforderlich ist, ausführen wird. Sollte das geforderte Zertifikat nicht vorliegen, kann eine positive Prognose, dass der Bewerber über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit für die Ausführung des Auftrags verfügt, nicht gestellt werden; der Teilnahmeantrag ist dann zwingend vom Verfahren auszuschließen. Der Auftraggeber und die Vergabestelle behalten sich vor, jederzeit weitere Informationen oder Nachweise von einem Bewerber zu verlangen, um seine Angaben überprüfen zu können.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2027
- Vertragsende
- 31.12.2030
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- fbhh-evergabe.web.hamburg.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Ziffer 3.1 Teil A Teilnahmeunterlage • deutsche Sprache bei der Auftragsdurchführung • Verpflichtung zur Sicherstellung, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die „Technologie von L. Ron Hubbard“ bei der Auftragsdurchführung anwenden, lehren oder in sonstig … ganz lesenkürzer
Leistung: siehe Ziffer 3.1 Teil A Teilnahmeunterlage • deutsche Sprache bei der Auftragsdurchführung • Verpflichtung zur Sicherstellung, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die „Technologie von L. Ron Hubbard“ bei der Auftragsdurchführung anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten • dem Auftragnehmer ist untersagt, personenbezogene Daten, welche der Auftragge-ber für eigene Zwecke oder als Auftragsverarbeiter für Dritte verarbeitet, auf der Ba-sis von US Privacy Shield in die USA zu übertragen. Der Auftragnehmer gewährleistet die Einhaltung dieser Bedingung auch mit Wirkung für seine Unterauftragnehmer • Erklärungen zur Vertraulichkeit bei der Auftragsdurchführung • Erklärung zur Fremdfirmenordnung von Dataport • Erklärungen zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG), • Erklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 • Erklärungen zur DSGVO und Auftragsverarbeitung • Erklärung zu den Vertragsbedingungen von Electronics Watch- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Schleswig-Holstein, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist auf § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) hin. Dieser lautet: „§ 160 GWB Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder d … ganz lesenkürzer
Die Vergabestelle weist auf § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) hin. Dieser lautet: „§ 160 GWB Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung b-nannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkenn-bar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“ Darüber hinaus bittet die Vergabestelle darum im Falle von Rügen, diese über den Bieterassistenten zu senden. Vergabekammer im Sinne des § 156 GWB: Vergabekammer Schleswig-Holstein Düsternbrooker Weg 94 24105 Kiel Telefon: +49 431 988-4542 Fax: +49 431 988-4702 E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Wichtiger Hinweis zum Vergabeverfahren vor dem Hintergrund der aktuellen Speicher-Krise Die aktuelle Speicherkrise stellt sowohl öffentliche Auftraggeber als auch potentielle Bieter vor Herausforderungen. Aufgrund des volatilen Marktes und der unvorhersehbaren Marktentwicklung hat sich der öffentli … ganz lesenkürzer
Wichtiger Hinweis zum Vergabeverfahren vor dem Hintergrund der aktuellen Speicher-Krise Die aktuelle Speicherkrise stellt sowohl öffentliche Auftraggeber als auch potentielle Bieter vor Herausforderungen. Aufgrund des volatilen Marktes und der unvorhersehbaren Marktentwicklung hat sich der öffentlichen Auftraggeber dazu entschieden, Maßnahmen zu ergreifen, um im Rahmen des hiesigen Vergabeverfahrens gemeinsam mit den Bietern bestmöglich auf die Marktsituation reagieren zu können. Über die wichtigsten Maßnahmen möchte der öffentliche Auftraggeber die Bieter im Folgenden informieren: • Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs und vor der Aufforderung zu den Erstangeboten plant der öffentliche Auftraggeber einen Austausch mit den Bewerbern, die über die erforderliche Eignung verfügen und zu einem Erstangebot aufgefordert werden sollen. Der Austausch soll alle an dem Verfahren Beteiligten die Möglichkeit bieten, die neueste Marktentwicklungen zu besprechen, um daraus frühzeitig ggf. wichtige Themen für den weiteren Verfahrensablauf abzuleiten. Für den Austausch setzt der öffentliche Auftraggeber einen ca. 1 bis 1 ½ Stunden online-Termin an. Eine Einladung zu dem Termin erfolgt nach Auswertung der Teilnahmeanträge und der Termin wird voraussichtlich in der KW 22 oder 23 stattfinden. • Ein weiterer wichtiger Grundpfeiler für einen Vertragsabschluss ist ein angemessener und fairer Preisanpassungsmechanismus. Aufgrund der ungewissen und neuen Marktsituation hat sich der öffentliche Auftraggeber dazu entschieden, über eine Preisanpassungsklausel mit den Bietern zu verhandeln. Die konkrete Ausgestaltung der Preisanpassungsklausel soll zum Gegenstand der Verhandlung gemacht werden. • Weitere Themen, die ebenfalls zum Gegenstand der Verhandlungen gemacht werden sollen, sind in den Vergabeunterlagen gekennzeichnet. Darüber hinaus wird es den Bietern ermöglicht, weitere Verhandlungsthemen einzubringen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Dataport AöR
- Anschrift
- Altenholzer Straße 10-14, 24161 Altenholz
- Website
- dataport.de
- Kontakt
- dataportvergabestelle@
dataport.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 302 (Computeranlagen und Zubehör) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT und Software in Schleswig-Holstein (11 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
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Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a9af48cc-c06a-47e3-a723-8947abe260a1.