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Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Wiesbaden-Ostfeld

SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH · Wiesbaden, Hessen

Aktenzeichen 2026-VgV-SEG-Ostfeld-bBveröffentlicht 06.10.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 88 Tagen abgelaufen

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in 29 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
31 Monate01.09.2026 – 31.03.2029
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wiesbaden65187, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 137 Tage (87 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (99 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Bürostruktur, Projektorganisation und Terminsicherheit60 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 04.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2029
    vor 2 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 29 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Leistungen einer bodenkundlichen Baubegleitung für die Durchführung einer Kampfmittelräumung und archäologischen Grabung

Beschreibung des Loses

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Wiesbaden-Ostfeld Beschreibung: 1. Leistungsgegenstand Gegenstand der vorliegenden Angebotsanfrage sind Leistungen der bodenkundlichen Baubegleitung während der Kampfmittelräumung und der archäologischen Grabung, um Bodenbeeinträchtigungen zu vermeiden bzw. zu vermindern und die Umsetzung der im Bodenschutzkonzept nach DIN 19639 empfohlenen Maßnahmen zu gewährleisten. 2. Projektbeschreibung Im Süden der Landeshauptstadt Wiesbaden befindet sich der Entwicklungsbereich der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme Ostfeld. Das rund 450 Hektar große Areal soll sowohl für den Wohnungsbau als auch für Dienstleistungs- und Gewerbenutzungen städtebaulich entwickelt werden. Damit möglichst früh nach vorliegendem Planungsrecht mit den Bauarbeiten begonnen werden kann, soll parallel zum Bauleitplanverfahren eine Kampfmittelräumung und eine archäologische Grabung stattfinden. Beide Maßnahmen sollen durch bodenkundliches Fachpersonal begleitet werden. Maßnahmenbeschreibung und zeitlicher Ablauf Das Areal, in dem die Maßnahmen stattfinden sollen, ist insgesamt ca. 45ha groß. Die archäologische Grabung wird auf einer 36 ha großen Teilfläche innerhalb der Zonen 1 bis 7 durchgeführt. Die Kampfmittelräumung erfolgt in mehrere Etappen. Zwischen September 2026 und März 2029 erfolgt die Räumung von Störpunkten im Bereich der Zonen 7 und 8 sowie die Räumung von vier Blindgängerverdachtspunkten im Bereich Zone 1 und 5. Darüber hinaus sind Reste eines Fundaments in Zone 1 zu entfernen. Für die vorgenannten Maßnahmen gilt gemäß § 7 BBodSchG eine Vorsorgepflicht. Für den vorsorgenden Bodenschutz der ackerbaulich genutzten Flächen wurde ein Bodenschutzkonzept nach DIN 19639 ("Bodenschutz bei Planung und Durchführung von Bauvorhaben") erstellt. Dieses bildet die fachliche Grundlage für die Durchführung der Maßnahmen sowie für die bodenkundliche Baubegleitung (BBB). Ziel der Maßnahmen ist die Wiederherstellung einer landwirtschaftlich nutzbaren, durchwurzelbaren Bodenschicht mit vergleichbarer Funktionsfähigkeit hinsichtlich Bodenstruktur, Wasserhaushalt und Ertragspotenzial wie im Ausgangszustand. Hierzu ist ein schichtgetrennter Ausbau, eine getrennte Zwischenlagerung sowie ein fachgerechter Wiedereinbau von Ober- und Unterboden sicherzustellen. Das Vorhabengebiet liegt innerhalb der Schutzzone B4 des Heilquellenschutzgebiets der Landeshauptstadt Wiesbaden. Die Vorgaben der Schutzgebietsverordnung sind von allen ausführenden Unternehmen verbindlich einzuhalten und in die Arbeitsabläufe zu integrieren. Kampfmittelräumung Die Kampfmittelräumung umfasst insbesondere: • Räumung von 66 kampfmittelrelevanten Störpunkten in Zone 7, • Räumung von 4 Blindgängerverdachtspunkten innerhalb der Zonen 1 und 5, • Geomagnetische Untersuchung mit unmittelbar anschließender Kampfmittelräumung in Zone 8 • punktuelle Handschachtungen und Baggeraufgrabungen, • temporäre Baustelleneinrichtungs- und Lagerflächen, • Wiederverfüllung und Rekultivierung der Eingriffsbereiche. Archäologische Grabung Innerhalb des Projektgebiets wurden Besiedlungsspuren aus nahezu allen vor- und frühgeschichtlichen Epochen identifiziert. Aus diesem Grund wird innerhalb des Baugebiets in den Zonen 1 bis 7 eine archäologische Grabung durchgeführt. Die archäologische Grabung erfolgt abschnittsweise im gesamten Baufeld. Die Abfolge der aufzugrabenden Flächen steht derzeit noch nicht fest und richtet sich nach den Betretungsrechten der Grundstücke, dem geplanten Ablauf nachfolgender Bauarbeiten, etc.. Nach gegenwärtigem Planungsstand ist davon auszugehen, dass im Süden des Baufeldes eine flächendeckende Grabung erforderlich ist und dass im Zentrum und im Norden regelmäßige Schnitte angelegt werden. Im Norden des Baufeldes wurde bei der Kampfmittelräumung im Herbst/ Winter 2025/ 2026 eine Urne aus der Bronze- bzw. Eisenzeit gefunden. Es gilt daher als wahrscheinlich, dass sich in diesem Bereich weitere Gräber/Urnen befinden. Der Oberbodenabtrag erfolgt abschnittsweise und bodenschonend, vorzugsweise in Form eines rückschreitenden Abtrags in Streifen. Der freigelegte Unterboden ist vor Befahrung zu schützen. Die Grabungsarbeiten werden von bis zu 20 Personen gleichzeitig durchgeführt. Sie sollen Anfang September 2026 beginnen und ca. 30 Monate andauern (geplantes Enddatum: 31.03.2029). Für die Grabungsarbeiten wurde eine Genehmigung bei der Unteren Naturschutzbehörde beantragt, die derzeit noch nicht erteilt wurde. Es besteht das Risiko, dass die Genehmigung verspätet erteilt wird. In diesem Fall wird sich die Leistungserbringung verzögern und voraussichtlich erst im März 2027 beginnen. Detailliertere Beschreibungen der Leistung entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beiliegenden Leistungsbeschreibung. Dort sind die o.g. Themen vollständig beschrieben sowie weitere Themen wie -Projektgebiet, - Weitere Maßnahmen im Zusammenhang mit der Kampfmittelräumung und der archäologischen Grabung, - Leistungen zur bodenkundlichen Baubegleitung für die Kampfmittelräumung und die archäologische Grabung, -Leistungsverzeichnis - Bodenkundliche Baubegleitung (BBB) nach DIN 19639 - Vorbereitung - Bodenkundliche Begleitung der Umsetzung des Bodenschutzkonzepts nach DIN 19639 - Berichtwesen - weiterführende Informationen beschrieben.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Bürostruktur, Projektorganisation und Terminsicherheit60 %
Preis40 %
Qualität
Bürostruktur, Projektorganisation und Terminsicherheitsiehe Erläuterung zu den Zuschlagskriterien
Preis
siehe Erläuterung zu den Zuschlagskriterien

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.09.2026
Vertragsende
31.03.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Zu begleitende Maßnahmen: Die Durchführung der Kampfmittelräumung erfolgt im Zeitraum 01.09.2026 bis 28.02.2027. Zwingend erforderliche Arbeiten können unter Einhaltung artenschutzfachlicher Schutzmaßnahmen bis zum 31.03.2027 erfolgen. Die Durchführung der archäologischen Grabungen ist im Zeitrau … ganz lesenZu begleitende Maßnahmen: Die Durchführung der Kampfmittelräumung erfolgt im Zeitraum 01.09.2026 bis 28.02.2027. Zwingend erforderliche Arbeiten können unter Einhaltung artenschutzfachlicher Schutzmaßnahmen bis zum 31.03.2027 erfolgen. Die Durchführung der archäologischen Grabungen ist im Zeitraum zwischen dem 01.09.26 und dem 31.03.2029 geplant. Die Dauer wird auf 30 Monate geschätzt. Ein verspäteter Start (möglicherweise zum 01.03.2027) ist möglich. Die tatsächliche Dauer der Maßnahmen ist von verschiedenen Faktoren abhängig, wie den Betretungsrechten, dem Räumfortschritt, den Witterungs- und Bodenfeuchteverhältnissen sowie möglichen archäologischen Funden und Befunden.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64295 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 1 … ganz lesenErgeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB) Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Das Areal, in dem die Maßnahmen stattfinden sollen, ist insgesamt ca. 45ha groß. Die archäologische Grabung wird auf einer 36 ha großen Teilfläche innerhalb der Zonen 1 bis 7 durchgeführt. Die Kampfmittelräumung erfolgt in mehrere Etappen. Zwischen September 2026 und März 2027 erfolgt die Räumung vo … ganz lesenDas Areal, in dem die Maßnahmen stattfinden sollen, ist insgesamt ca. 45ha groß. Die archäologische Grabung wird auf einer 36 ha großen Teilfläche innerhalb der Zonen 1 bis 7 durchgeführt. Die Kampfmittelräumung erfolgt in mehrere Etappen. Zwischen September 2026 und März 2027 erfolgt die Räumung von Störpunkten im Bereich der Zonen 7 und 8 sowie die Räumung von vier Blindgängerverdachtspunkten im Bereich Zone 1 und 5. Darüber hinaus sind Reste eines Fundaments in Zone 1 zu entfernen. Während der Durchführung der Maßnahmen ist zu gewährleisten, dass jederzeit mindestens eine deutschsprachige Fachkraft auf der Baustelle anwesend ist. Zuschlagskriterien: Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot i.S.v. § 127 Abs. 1 GWB gemäß § 58 VgV unter Berücksichtigung folgender Wertungskriterien in folgender Gewichtung ermittelt: 1. Bürostruktur, Projektorganisation und Terminsicherheit 60 %, 2. Preis 40 % Bewertung der Einzelkriterien: Die Bewertung der Einzelkriterien erfolgt nach folgender Maßgabe: Zuschlagskriterium Bürostruktur, Projektorganisation und Terminsicherheit Das Zuschlagskriterium "Bürostruktur, Projektorganisation und Terminsicherheit" wird nach folgenden Unterkriterien bewertet 1. Konkretes Projektteam und Rollenverteilung: 45 Punkte, 2. Projektorganisation, Qualitätssicherung und Terminsicherheit: 35 Punkte, 3. Umgang mit parallelen Eingriffen, Arbeitsspitzen und Ausfällen: 20 Punkte Die Ausführungen zu Bürostruktur, Projektorganisation und Terminsicherheit sind auf Basis der bereits mit der Bekanntmachung und dem vorliegenden Schreiben zur Verfügung gestellten Informationen und Unterlagen zu erstellen. Im Rahmen der vom Bieter zu erstellenden und mit dem Angebot einzureichenden Ausführungen zu Bürostruktur, Projektorganisation und Terminsicherheit soll der Bieter, unter Einbeziehung der nachfolgenden Erläuterung, ausführlich (insgesamt auf max. 2 DIN-A-4 Seiten) und anschaulich schriftlich die folgenden Aspekte darstellen: Hinweis: Bei dem Vorhaben handelt es sich um eine fachlich und organisatorisch anspruchsvolle Maßnahme mit parallelen Eingriffen (Kampfmittelräumung, archäologische Grabung) sowie einer Vielzahl beteiligter Akteure (mehrere Räumfirmen, Grabungsteam, ökologische Baubegleitung, Behörden, Auftraggeber). Zudem bestehen erhöhte Anforderungen an die Koordination, Steuerung und Überwachung der bodenschutzfachlichen Belange gemäß DIN 19639 sowie an die Sicherstellung eines reibungslosen Bauablaufs unter wechselnden Witterungs- und Bodenbedingungen. Unterkriterium 1: Konkretes Projektteam und Rollenverteilung: Wie ist das im Auftragsfall tatsächlich eingesetzte Projektteam aufgestellt? Darzustellen sind insbesondere Personalstärke, Projektleitung, Stellvertretung, fachliche Verantwortlichkeiten, Rollenverteilung sowie die Qualifikation und Erfahrung im Bereich bodenkundliche Baubegleitung (insbesondere DIN 19639) und vergleichbarer Bauvorhaben. Unterkriterium 2: Projektorganisation, Qualitätssicherung und Terminsicherheit: Mit welchen organisatorischen Maßnahmen stellen Sie eine fachgerechte, terminsichere und DIN-konforme Durchführung der bodenkundlichen Baubegleitung sicher? Darzustellen sind insbesondere: Fristen- und Einsatzplanung, interne Qualitätssicherung, Dokumentation, Abstimmungsprozesse sowie Schnittstellenmanagement mit Auftraggeber, Bauausführenden, Grabungsteam, ökologischer Baubegleitung und Behörden. Ebenso darzustellen ist der Umgang mit kritischen Situationen (z.B. ungeeignete Witterung, Bodenfeuchte, Konflikte zwischen Gewerken). Unterkriterium 3: Umgang mit parallelen Eingriffen, Arbeitsspitzen und Ausfällen: Mit welchen organisatorischen und personellen Maßnahmen stellen Sie eine kontinuierliche und belastbare Begleitung bei parallelen Baumaßnahmen, mehreren ausführenden Firmen sowie bei Arbeitsspitzen, Personalwechseln oder Personalausfällen sicher? Hierbei werden vom Bieter keine auf die hier ausgeschriebene Leistung bezogenen Entwürfe, Pläne und Zeichnunge …
Hinweis
Die SEG Wiesbaden hat ihre Schwestergesellschaft, die städtische WiBau Gesellschaft mbH (WiBau) mit der Durchführung des hier ausgeschriebenen Vergabeverfahrens beauftragt. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren ist daher mit der WiBau zu führen. Das gesamte Verfahren inkl. Kommunikation wird e … ganz lesenDie SEG Wiesbaden hat ihre Schwestergesellschaft, die städtische WiBau Gesellschaft mbH (WiBau) mit der Durchführung des hier ausgeschriebenen Vergabeverfahrens beauftragt. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren ist daher mit der WiBau zu führen. Das gesamte Verfahren inkl. Kommunikation wird elektronisch in Textform, möglichst über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD (elektronische Hessische Ausschreibungsdatenbank) oder per E-Mail an vergabe@wibau-wiesbaden.de unter Angabe der Dokumentenbezeichnung und Gliederungsnummer der Vergabeunterlagen abgewickelt. Angebote sind ausschließlich elektronisch über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD einzureichen. Dies erfordert eine kostenfreie Registrierung. Wenn Sie sich registriert haben werden Sie aktiv informiert, sobald eine neue Version der Unterlagen von der Vergabestelle veröffentlicht wird oder sobald die Vergabestelle neue Nachrichten zum Verfahren verschickt. Angebote, die schriftlich in Papierform oder auf anderem elektronischen Wege sowie welche, die nach der Angebotsfrist eingehen, werden von der Wertung ausgeschlossen. Verwendung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen und alle Informationen, die die Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens erhalten, sind nur für dieses Vergabeverfahren zu verwenden. Die Nutzung der Vergabeunterlagen für andere Zwecke ist nicht gestattet.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
S.W.E. - G.U.C. Consult GmbH, Karlsruhe7

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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45vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (53 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 7 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 31.07.2026 auf 07.08.2026 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 31.07.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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