Stadtwerke Leinfelden-Echterdingen - Vergabe Planungsleistungen "Objektplanung Ingenieurbauwerke" für die Planung einer Erdwärmesondenfelderweiterung für das Wärmequartier "Gartenhallenbad"
Stadtwerke Leinfelden-Echterdingen · Leinfelden-Echterdingen, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 2024/2053veröffentlicht 17.09.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Esslingen.
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Leinfelden-Echterdingen70771, Landkreis Esslingen, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Honorar30 %
- Personalkonzept35 %
- Konzept zur Herangehensweise35 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 14 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 13 Monatenan Stadtwerke Leinfelden-Echterdingen
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 13 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Objektplanungsleistungen "Ingenieurbauwerke" nach § 43 HOAI für die Leistungsphasen 3 bis 8 einschließlich der Leistungen, die zur Abstimmung mit den weiteren Planungsbeteiligten erforderlich sind, für die Planung und die Bauleitung des zweiten Teils eines Erdwärmesondenfelds.
Beschreibung des Loses
Das vorliegende Vergabeverfahren umfasst das Teilvorhaben Planung und Bauüberwachung des zweiten Erdwärmesondenfeldabschnitts, also die Vergabe von Objektplanungsleistungen "Ingenieurbauwerke" nach § 43 HOAI für die Leistungsphasen 3 bis 8 einschließlich der Leistungen, die zur Abstimmung mit den weiteren Planungsbeteiligten erforderlich sind. Diese zur Abstimmung mit den weiteren Planungsbeteiligten erforderlich Leistungen umfassen insbesondere Folgendes: - Simulationen zur energetischen Ausbeute aus dem Sondenfeld und zur Regeneration des Sondenfelds, - die Anbindung an des erste Sondenfeld, - Zuarbeiten und Abstimmungen mit dem beauftragten TGA Planer der Energiezentrale, - und Abstimmung mit allen darüber hinaus Beteiligten Planungspartnern und kommunalen Stakeholdern. Die vergabegegenständlichen Leistungen der Leistungsphasen 3 bis 8 umfassen die Planung der Erdwärmesonden, Verbindungsleitungen und Sammelschächten sowie deren Anbindung an die Energiezentrale und das bestehende Erdwärmesondenfeld unter Berücksichtigung bereits bestehender Planungs- und Ausführungsergebnisse. Die Bieter der 2. Stufe des Vergabeverfahrens sind somit aufgefordert, sowohl die Planung de Erdwärmesonden und Sammelleitungen, deren Anbindung an die Energiezentrale (LPH 3-8) als auch die Ausschreibung und Bauüberwachung (LPH 6-8) für den zweiten Teil des Erdwärmesondenfelds anzubieten. Sollten durch den Planungsfortschritt des Gartenhallenbads und der Energiezentrale gegenüber den bisherigen Planungen veränderte Anforderungen entstehen, sind die Planungsunterlagen vom Planer entsprechend anzupassen. Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt. Ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Mit der Aufforderung zur Angebotserstellung werden die Ergebnisse der bisherigen Planungen aus der BEW-Machbarkeitsstudie (LPH 1 bis 2) zu den Maßnahmen sowie die bisherige Planung zu den Erdwärmekollektoren zur Verfügung gestellt. Die vergabegegenständlichen Leistungen sind auf Grundlage der Variante A.5 der vorliegenden Machbarkeitsstudie zu erbringen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- HonorarGewichtung (Punkte, genau) 30Die für die Angebotsphase ausgewählten Bieter erhalten nähere Informationen zu den Zuschlagskriterien.
- Qualität
- PersonalkonzeptGewichtung (Punkte, genau) 35Die für die Angebotsphase ausgewählten Bieter erhalten nähere Informationen zu den Zuschlagskriterien.
- Qualität
- Konzept zur HerangehensweiseGewichtung (Punkte, genau) 35Die für die Angebotsphase ausgewählten Bieter erhalten nähere Informationen zu den Zuschlagskriterien.
Eignung7 von 7 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
- Eigenerklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2023, 2024) einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen.
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Erklärung, aus der die durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahlen des Unternehmens in den letzten drei Jahren (2022, 2023, 2024) ersichtlich sind.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie von mind. 5 Mio. EUR für Vermögensschäden oder Eigenerklärung, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag zu schließen. Hinweis: Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs genügt diese Eigenerklärung. Versicherungsnachweise sind noch nicht vorzulegen.
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Fachliche Eignung - Referenzen Nachweis von Referenzen über vergleichbare Leistungen. Der Abschluss der Leistungserbringung (Abnahme) darf nicht vor dem 1. Januar 2020 erfolgt. Folgende Mindestreferenz wird gefordert: - Eigenerklärung über ein Referenzprojekt für Planungsleistungen "Objektplanung … ganz lesenkürzer
Fachliche Eignung - Referenzen Nachweis von Referenzen über vergleichbare Leistungen. Der Abschluss der Leistungserbringung (Abnahme) darf nicht vor dem 1. Januar 2020 erfolgt. Folgende Mindestreferenz wird gefordert: - Eigenerklärung über ein Referenzprojekt für Planungsleistungen "Objektplanung Ingenieurbauwerke" (§ 43 HOAI) für die Planung eines Erdwärmesondenfelds mit mindestens 50 Erdwärmesonden in den Leistungsphasen 3 bis 8 nach HOAI mit anrechenbaren Herstellkosten (KG 200 bis 700) von mindestens 0,5 Mio. EUR brutto. Die Leistungen der Leistungsphase 8 müssen abgenommen und in Betrieb genommen sein. Die Abnahme darf nicht vor dem 1. Januar 2020 erfolgt sein. Für das Referenzprojekt sind die erforderlichen Angaben entsprechend der Tabelle in Anlage A dieses Dokuments zu machen und als Anlage dem Teilnahmeformular beizufügen. Hinweis: Die geforderte Mindestreferenz ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Die Erklärung über das Referenzprojekt muss folgende Angaben enthalten: - Priorisierung der Referenz für Bewertung im Rahmen der Bewerberauswahl, - Bezeichnung, - Auftraggeber (einschließlich Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer), - Leistungsumfang/-gegenstand - Erbrachte Leistungsphasen nach HOAI, - Anzahl der im Referenzprojekt geplanten Erdwärmesonden, - Zeitraum der Leistungserbringung, - Zeitpunkt der Abnahme der Leistungen in LPH 8 / Inbetriebnahme, - anrechenbaren Herstellkosten (KG 200 bis 700 nach DIN 276) in EUR brutto, - Angaben zur örtlichen Bestandssituation, - Angaben zur die Gesamtgröße des Sondenfelds, - Angaben zur Sondenfeldregeneration, - Kurze Projektbeschreibung in Wort und Bild (fakultativ). Die Vorlage von mehr als einer Referenz ist nicht gewünscht. Auswahl der Bewerber Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Stufe 3: Schließlich wird unter den Bewerbern anhand der Mindestreferenz beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Hinsichtlich der Referenz ist folgendes zu beachten: Die Vorlage von mehr als einer Referenz ist nicht erwünscht. Für die Bewertung sind die eingereichten Referenzen durch den Bewerber zu priorisieren. Nimmt der Bewerber, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung vor, so wird die Vergabestelle die Referenzen priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen. Bewertet wird die Mindestreferenz nach folgender Maßgabe (max. 15 Punkte): a) örtliche Bestandssituation - Bestandsbauten direkt benachbart zu dem im Rahmen des Referenzprojekt geplanten Erdwärmesondenfeld: 5 Punkte - keine Bestandsbauten direkt benachbart zu dem im Rahmen des Referenzprojekt geplanten Erdwärmesondenfeld: 0 Punkte b) Gesamtgröße Sondenfeld - im Rahmen des Referenzprojekts ist die Gesamtgröße des Sondenfelds größer als 7.000 Sondenmeter: 5 Punkte - im Rahmen des Referenzprojekts ist die Gesamtgröße des Sondenfelds nicht grö-ßer als 7.000 Sondenmeter: 0 Punkte c) Sondenfeldregeneration - das Referenzprojekt wurde mit aktiver Regeneration des Sondenfelds im Sommer geplant: 5 Punkte - das Referenzprojekt wurde nicht mit aktiver Regeneration des Sondenfelds im Sommer geplant: 0 Punkte Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punktegleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Für Bewerbergemeinschaften gilt: Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts: (1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeins … ganz lesenkürzer
Leistung: Für Bewerbergemeinschaften gilt: Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts: (1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeinschaft, (2) Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft, (3) Erklärung, dass dieser Vertreter die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft während des gesamten Verfahrens rechtsverbindlich vertritt, (4) Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen, (5) Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Vergabeverfahren sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kappelenstraße 17, 76131 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenkürzer
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZ5V16# (1) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die si … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZ5V16# (1) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten; (2) Die Teilnahmeformulare sind unter der für den Abruf der Unterlagen angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter dieser Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Benzstraße 24, 70771 Leinfelden-Echterdingen
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Neher Butz Plus GmbH25 Zuschläge
- EGS-plan Ingenieurgesellschaft für Energie-, Gebäude- und Solartechnik mbH15 Zuschläge
- IGP Ingenieurgesellschaft für Technische Ausrüstung mbH15 Zuschläge
- Paul + Gampe + Partner GmbH13 Zuschläge
- Vertec GmbH13 Zuschläge
- Weber-Ingenieure GmbH13 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.10.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0106aabe-909d-418b-99a3-1c0dcf482795.