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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

Stadtumbaubeauftragte/r für die Gemeinde Losheim am See

Gemeinde Losheim am See · Losheim am See, Saarland

Aktenzeichen E84988878veröffentlicht 05.05.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 886 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Merzig-Wadern.

Alle Ausschreibungen: Planung in Saarland (34 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahre
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 29 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Gemeinde Losheim am See benötigt Unterstützung durch eine/n Stadtumbaubeauftragte/n in den Ortsteilen Bachem, Riemlingen, Niederlosheim und Wahlen. Es existiert ein ISEK aus dem Jahr 2023 für die genannten Ortsteile und ein ISEK für den Kernort. Diese sind den Vergabeunterlagen als "Anhang - ISEK Ortsteile Losheim-Bericht" und "Anhang - ISEK KernortLosheim-Bericht" beigefügt. Alle wesentlichen Inhalte, insbesondere die einzelnen Maßnahmen sind dem zu entnehmen. Auch die einzelnen Plandateien zu den Ortsteilen und zum Kernort sind beigefügt. Städtebauförderprogramm ist das Programm "Wachstum und nachhaltige Erneuerung - Lebenswerte Quartiere gestalten". Der geschätzte Gesamtwert des Auftrags von maximal 400.000,00 EUR ist für 5 Jahre vorgesehen (80.000,00 EUR, brutto, jährlich). Der Gesamtwert darf nicht überschritten werden. Eine Leistungsbeschreibung der Aufgaben des/der Stadtumbaubeauftragten ist als Anhang beigefügt (Anhang - Leistungsbeschreibung).

Beschreibung des Loses

Die Gemeinde Losheim am See benötigt Unterstützung durch eine/n Stadtumbaubeauftragte/n in den Ortsteilen Bachem, Riemlingen, Niederlosheim und Wahlen und dem Kernort. Es existieren zwei ISEKs aus dem Jahr 2023. Diese sind den Vergabeunterlagen als "Anhang - ISEK Ortsteile Losheim Bericht" und "Anhang-ISEK Kernort Losheim-Bericht"beigefügt. Alle wesentlichen Inhalte, insbesondere die einzelnen Maßnahmen sind dem zu entnehmen. Auch die einzelnen Plandateien zu den Ortsteilen und zum Kernort sind beigefügt.

Eine Leistungsbeschreibung der Aufgaben des/der Stadtumbaubeauftragten ist als Anhang beigefügt (Anhang - Leistungsbeschreibung). Die Gemeinde erwartet, dass ein Bewerber mit der ausgeschriebenen grundsätzlichen Leistung aufgrund seiner Tätigkeit bei anderen vergleichbaren Stadtentwicklungsprojekten als Stadtumbaubeauftragter, Sanierungsbeauftragter bzw. Stadtumbaubeauftragter vertraut ist. Eine Leistungsbeschreibung über die zu erbringenden Leistungen ist dem Dokument "Anhang-Leistungsbeschreibung" zu entnehmen. Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung sowie die unter subreport zur Verfügung gestellten Formblätter und Informationen keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können. Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen. Die in der beigefügten Beschreibung genannten Leistungen sind weder als vollständig noch als abschließend zu betrachten, sondern beschreiben das Hauptaufgabenfeld des Auftragnehmers des vorliegenden Auftrages.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Vorstellungen des Bieters zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung, auch in Bezug auf die Projektspezifika; Projektorganisation/-struktur, die Einbindung des Auftraggebers und anderer Projektbeteiligter (Verwaltung, Gremien, Fördergeber, Private, usw.), Vorstellungen zu Ablauf und Prozessgestaltung im Auftragsfall, Terminsteuerung, Kostensteuerung
Qualität
Personelle Besetzung: Projektleiter und Stellvertreter/Projektteam; Erfahrungen der handelnden Personen in der Begleitung von Städtebauförderprojekten; Redundanz; Personaleinsatz
Preis
Honorarangebot

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung (Teilnahmeanträge) vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei … ganz lesenDie folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung (Teilnahmeanträge) vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern (einschließlich Nachunternehmern) ebenfalls auszufüllen. Ferner ist in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung für das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die Bewerbergemeinschaft/ARGE mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen. 1) Allgemeine Angaben zum Bewerber/der BG sowie zu Aufbau und Arbeitsschwerpunkten des Büros gemäß Formblatt. Es wird darauf hingewiesen, dass Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder von Mitgliedern einer BG zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen können. 2) Bei Bewerbergemeinschaften auszufüllen: Verbindliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft. 3) Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers/der BG tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen 4) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB vorliegen. 5) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer, gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters (z. B. im Krankheitsfall). Für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen und seinen Stellvertreter sind mit der Bewerbung ein Nachweis der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung (z.B. durch persönliche Referenzen und Qualifikationen; siehe auch Formblatt). 6) Angaben über die beabsichtigte Weitervergabe des Auftrages oder eines Teiles davon. 7) Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und fairen Löhnen 8) Eigenerklärung zu EU-Sanktionen Russland
Kriterium
Die folgenden Angaben sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei BG jeweils von allen Mitgliedern der BG. 9) Eigenerklärung, dass keine Steuerschulden bestehen; 10) Aktueller Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1.000.000 EUR für Personenschäden, mind. 1.000.000 EUR für sonstige … ganz lesenDie folgenden Angaben sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei BG jeweils von allen Mitgliedern der BG. 9) Eigenerklärung, dass keine Steuerschulden bestehen; 10) Aktueller Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1.000.000 EUR für Personenschäden, mind. 1.000.000 EUR für sonstige Schäden). Die schriftliche Bestätigung der Versicherung des Bewerbers (und seiner Mitbewerber), die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben ist als Nachweis ausreichend. Weitere nachzuweisende Voraussetzung: jährliche Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflicht für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden.) Die auf subreport herunterzuladenden Formblätter sind für die Angaben zu verwenden (siehe auch VI.3). Die geforderten Nachweise sind als Anlagen beizufügen.
Kriterium
Zum Nachweis der techn. Leistungsfähigkeit sind Referenzen vom Bewerber/der BG vorzulegen. Die Angaben zu den Ref. sind in die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüberhinausgehendes Material (graphische Darstellungen, Planunterlagen o.ä.) ist nicht erforderl. u. wird n … ganz lesenZum Nachweis der techn. Leistungsfähigkeit sind Referenzen vom Bewerber/der BG vorzulegen. Die Angaben zu den Ref. sind in die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüberhinausgehendes Material (graphische Darstellungen, Planunterlagen o.ä.) ist nicht erforderl. u. wird nicht gewertet. Grundsätzl. Voraussetzungen für die Wertbarkeit von Ref. zu den Kriterien (R-1) und (R-2): — Vollständigkeit/Nachvollziehbarkeit der in den Formblättern abgefragten Angaben, — Bearbeitungszeit von mind. 2 Jahren: die Bearbeitung ist ganz oder teilweise im Zeitraum von März 2014 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Veröffentlichung erbracht worden; d. h. bei (R-1), und (R-2): Die Referenzen müssen noch nicht abgeschlossen sein, sie müssen aber bereits mind. seit 2 Jahren bearbeitet werden, — Vergleichbarkeit der Referenzen mit dem zu vergebenden Auftrag (s.u.). Es dürfen grundsätzlich mehr Referenzen als erforderlich genannt werden, dann ist in den Formblättern anzugeben, welche Referenzen unter (R-1) und (R-2) gewertet werden sollen. Die übrigen genannten Referenzen gehen dann nicht in die Wertung ein. Die Bewerber mit den höchsten Bewertungszahlen werden ausgewählt und aufgefordert, am weiteren Verfahren teilzunehmen. (R-1) Mindestanforderung (mind. 1 wertbare Referenz ist zu benennen): Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit vgl. Aufgabenstellungen, hier: Referenz im Rahmen der Tätigkeit als Beauftragter i.S.d. § 157 BauGB von Städtebauförderprogrammen und im Rahmen von städtebaulichen Gesamtmaßnahmen, bei denen das Fördergebiet mindesten 8 ha groß ist und bei denen ein Mitwirken bei der: a) Akquisition staatlicher Fördermittel, b) Aufstellen eines Kosten-/Wirtschaftlichkeitsplanes, c) Abrechnung von Fördermitteln, wesentlicher Bestandteil der Leistung war. Die Erbringung der Leistungen sowohl zu a), b) und c) ist durch eine kurze textliche Beschreibung (siehe Formblatt 11) nachvollziehbar darzulegen. Hinweis: Die Planung von integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepten (ISEK´s), ähnlichen Entwicklungskonzepte (Geko, Teko usw.), Zentrumsmanagement und Projektsteuerung/Projektmanagement o.ä. sind im Rahmen des Kriteriums (R-1) nicht vergleichbar und können nicht gewertet werden. Gleiches gilt für punktuelle Unterstützungsleistungen für Einzelmaßnahmen und Betreuungsleistungen für Fördergebiete <8 ha. Zu erbringen ist mind. 1 wertbare Referenz. Gewertet werden max. 3 Referenzen mit jeweils 10 Punkten. (R-2) Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit vgl. Aufgabenstellungen; hier: Erfahrungen in der Betreuung privater Maßnahmen im Rahmen von Städtebauförderprogrammen, bei denen im Rahmen einer Gesamtmaßnahme oder bei Einzelmaßnahmen der Kontakt zu privaten Maßnahmenträgern gesteuert wurde (z. B. Zentrumsmanagement, Verwaltung von Verfügungsfonds in Bezug auf Einzelmaßnahmen, Beratungs-/Abstimmungsgespräche u. ä.), Formblatt 12. Die Betreuung von vorhabenbezogenen Bebauungsplänen für Private kann nicht als Referenz gewertet werden. Referenzen die zu (R-2) angegeben werden können nicht unter (R-1) angeführt werden, da die geforderten Referenzen bei (R-2) nur als teilweise vergleichbar gelten und lediglich Teilleistungen der ausgeschriebenen Leistungen darstellen. Gewertet wird max. 1 Referenz mit 5 Punkten. Wertung zu (R-2): max. 5 Punkte möglich. Insgesamt können max. 35 Punkte erreicht werden.
Kriterium
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Qualitätsanforderungen gem. § 75 Abs. 2 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Stadtplaner oder Architekt mit Vertiefung in Richtung Stadtplanung bzw. mit stadtplane … ganz lesenVerweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Qualitätsanforderungen gem. § 75 Abs. 2 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Stadtplaner oder Architekt mit Vertiefung in Richtung Stadtplanung bzw. mit stadtplanerischem Hintergrund (z.B. Kammermitgliedschaft); Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist; bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jeden Mitbewerber.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
3 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Ggf. Verlängerung um 2 Jahre.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten d. Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsve … ganz lesenEs gelten d. Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf schriftlichen Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter … ganz lesen1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. 3) Für den Teilnahmeantrag sind die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) zu verwenden. Die FB sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den FB ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder: — die FB nebst beigefügten Nachweisen, — oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) unter https://www.evergabe.de/assets/imagescms/Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis, vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften (BG), usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben. BG's, die sich erst nach Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der BG ist nicht zugelassen. Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. 4) Wichtig: Seit dem 18.10.18 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge sowie der Angebote erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch über ein Vergabeportal (im vorliegenden Projekt über das Vergabeportal subreport). Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar. Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden und für die Abgabe der Teilnahmeanträge, ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Teilnahmeanträge oder Angebote, die nicht über subreport, sondern per E-Mail, schriftlich auf dem Postweg oder persönlich eingehen, werden ausgeschlossen. Es wird empfohlen, dass sich interessierte Bewerber/Bieter rechtzeitig mit den technischen Anforderungen des Vergabeportals vertraut machen. 5) Datenschutzklausel: Die vom Bieter erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Soweit das Angebot eines Bieters den Zuschlag erhält, werden die übrigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Bieters, der den Zuschlag erhält, vor Zuschlagserteilung informiert. Der Bieter erklärt mit Abgabe des Angebots sein Einverständnis hiermit. 6) Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen. Wenn der Auftraggeber Verhandlungen führt, wird jeder Bieter zu einem Vergabegespräch eingeladen. 7) Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Gemeinde Losheim am See
Anschrift
Merziger Straße, 66679 Losheim am See
Kontakt
vergabe@agsta.de
Auskünfte
agstaUMWELT als Verfahrensbetreuer für die Gemeinde Losheim am Seevergabe@agsta.de

Bei uns erfasst

8Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

70vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (56 Lose mit Angabe)
417.506 €Zuschlagswert im Median
189.112 € – 912.152 €mittlere Hälfte, 33 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1cf592c7-5302-4991-8740-2aa7419ba5af.