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Stadtteilmanagement – Zukunftsquartier Altstadt

Stadt Bergneustadt · Bergneustadt, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen E23347652veröffentlicht 23.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 774 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahrbis zu 4 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis30 %
  • Qualität30 %
  • Qualität30 %
  • Qualität10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 25 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Auftraggeberin schreibt vorliegend die Durchführung des Stadtteilmanagements für den Bereich Altstadt und Stadtmitte in Bergneustadt europaweit aus. Das Stadtteilmanagement soll seine Arbeit in 2025 aufnehmen.

1.1. Gegenstand der Ausschreibung ist die Fortführung der Umsetzung des Städtebaulichen Entwicklungskonzepts für den Bereich des ISEK Altstadt und Stadtmitte. Das Entwicklungskonzept ist der Bevölkerung und den Akteuren vor Ort ein großes Anliegen. Sie begleiten das Vorhaben wohlwollend aber ebenso interessiert und kritisch.

Die Stadt Bergneustadt hat 2018 ein Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept für die Altstadt und die Stadtmitte erarbeiten lassen. Dies umfasst im Kern die Erneuerung der Altstadt und eine verbesserte Anbindung an die Innenstadt. Das ISEK wurde 2019 einstimmig vom Rat der Stadt beschlossen.

Die wesentlichen städtebaulichen Zielsetzungen sind die Schaffung einer Atmosphäre, die das Wohnen und Leben in den historischen Strukturen auch für neue Bewohner und Zielgruppen interessant macht, die Anpassung der Wohnungen und Häuser an heutige Wohn- und Lebensstandards sowie Anpassung des Wohnumfelds und des öffentlichen Raums an heutige Anforderungen unter den Aspekten Familienfreundlichkeit und Barrierefreiheit bzw. Barrierearmut im Wechselspiel zwischen Historie und Modernität.

Darüber hinaus sollen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Bergneustädter Innenstadt und die Altstadt als gastronomischer und touristischer Anziehungspunkt gestärkt werden.

Einen umfassenden Überblick bzw. Einblick in das Gebiet, die Strukturen und die bereits umgesetzten Maßnahmen geben das bereits angeführte Stadtteilentwicklungskonzept (ISEK), das auf der Internetseite des ISEK unter dem link

https://stadtteilbuero-bergneustadt.de/downloads/ abgerufen werden kann.

Die im Rahmen des Integrierten Stadtteilentwicklungskonzepts (ISEK) Bergneustadt Altstadt und Stadtmitte beschriebenen und fortgeschriebenen Maßnahmen dienen als Grundlage für die weiteren Maßnahmen in den Stadtteilen. Im Schwerpunkt sind dies aktivierende Maßnahmen von Wohnungseigentümern, Wohnungseigentümergemeinschaften und Wohnungsunternehmen sowie infrastrukturelle Maßnahmen, z. B. zur Aufwertung der Nahversorgungssituation, Aufgaben zur Verbesserung des Stadtteilimages und ehrenamtlicher Aktivitäten. Die Programmumsetzung ist bis 2029 angedacht.

Für die Phase des Stadtteilerneuerungsprozesses soll ein Stadtteilmanagement bzw. die Projektarbeit „vor Ort“ durchgeführt werden, welche sowohl den baulich-planerischen als auch kommunikativen Bereich abdecken.

Die Vergabestelle erwartet von ihrem Auftragnehmer Erfahrungen sowohl mit städtebaulichen und freiraumbezogenen Planungsvorhaben als auch mit sozial-integrativen Projekten sowie dem dazugehörigen Beteiligungsmanagement und den weiteren Aufgaben eines Stadtteilmanagements.

1.2. Zu den Aufgaben des Auftragnehmers gehören insbesondere:

• Fortführung der begonnenen Projekte • Projektsteuerung • Mitarbeit bei der Umsetzung des Integrierten Stadtteilentwicklungskonzepts • Unterstützung der Projektleitung • Teilnahme an themenbezogenen Arbeitskreisen und Gremien, Moderation • Unterstützung bei der Durchführung von städtebaulichen Planungen • Betreuung von Fachplanern • Netzwerkarbeit, Aktivierung der Altstadtbewohner und Gewerbetreibenden • Regelmäßige Vor-Ort-Präsenz • Konzipieren, Organisieren und Durchführen von Beteiligungsverfahren • Leerstandsmanagement und Verbesserung der Angebotsstruktur • Unterstützung und Ausbau des bürgerlichen Engagements • Informations- und Kommunikationsmanagement, Öffentlichkeitsarbeit • Umsetzung des Bürger-Verfügungsfonds • Förderantragsmanagement • Mitwirkung an der Verfahrensevaluation

Die Vor-Ort-Präsenz ist mit den Akteuren nach Bedarf abzustimmen. Es ist mind. eine weitere Person neben der Projektleitung als Mitarbeiter/-innen für die Projektarbeit zu benennen.

Die Geschäftssprache zur Erfüllung des Auftrags ist Deutsch.

1.3. Der Vertrag hat zunächst eine Laufzeit von einem Jahr. Optional werden von der Stadt Bergneustadt maximal vier Verlängerungsoptionen von jeweils einem Jahr bis 2029 vorgesehen.

Das jährliche Volumen von max. 138.000.- € brutto ist über die Vertragslaufzeit gleichbleibend.

Die Büroräumlichkeiten sowie die Einrichtung und Ausstattung für die in Bergneustadt vor Ort erforderlichen Arbeiten werden von der Stadt zur Verfügung gestellt.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 30Die Bewertung erfolgt anhand des angebotenen Honorars (30 %). Der Angebotspreis des endgültigen Angebots wird mit 30 % in die Wertung einfließen. Dabei erhält das günstigste Angebot 30 Punkte. Ein fiktives oder tatsächliches Angebot, welches mindestens 200 % des günstigsten Angebots entspricht, erhält 0 Punkte. Der Punktwert der Angebote, die preislich zwischen günstigstem Angebot und fiktivem Angebot liegen, wird über lineare Interpolation bis zu 3 Stellen hinter dem Komma ermittelt.
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 30Konzept der Projektidee mit 30%. Die Bieter sollen konzeptionell – gerne anhand einer PowerPoint Präsentation o.ä. – darstellen, wie sie das Projekt angehen wollen. Gewertet werden das Konzept der Projektidee (Untergewichtung 30 %), das Konzept der Projektplanung und -abwicklung (Untergewichtung 30 %) und der Gesamteindruck der Präsentation (Untergewichtung 10 %).
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 30Konzept zur Projektplanung und -abwicklung mit 30%. Die Bieter sollen konzeptionell – gerne anhand einer PowerPoint Präsentation o.ä. – darstellen, wie sie das Projekt angehen wollen. Gewertet werden das Konzept der Projektidee (Untergewichtung 30 %), das Konzept der Projektplanung und -abwicklung (Untergewichtung 30 %) und der Gesamteindruck der Präsentation (Untergewichtung 10 %).
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 10Gesamteindruck der Präsentation mit 10%. Die Bieter sollen konzeptionell – gerne anhand einer PowerPoint Präsentation o.ä. – darstellen, wie sie das Projekt angehen wollen. Gewertet werden das Konzept der Projektidee (Untergewichtung 30 %), das Konzept der Projektplanung und -abwicklung (Untergewichtung 30 %) und der Gesamteindruck der Präsentation (Untergewichtung 10 %).

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
• Mindestjahresumsatz in den vergangenen drei Jahren in Höhe von jeweils mindestens 220.000,00 €. Bitte geben Sie zusätzlich an, wie hoch der jährliche Umsatz aus dem Tätigkeitsbereich des Auftrags – hier Projektmanagement und City/Quartiersmanagement – ausfällt. • Nachweis einer Berufshaftpflichtv … ganz lesen• Mindestjahresumsatz in den vergangenen drei Jahren in Höhe von jeweils mindestens 220.000,00 €. Bitte geben Sie zusätzlich an, wie hoch der jährliche Umsatz aus dem Tätigkeitsbereich des Auftrags – hier Projektmanagement und City/Quartiersmanagement – ausfällt. • Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 1.500.000,00 € sowie für Vermögens- und Sachschäden in Höhe von mindestens 250.000,00 € (es genügt die verbindliche, schriftliche Verpflichtung, bei Auftragserteilung entsprechende Policen abzuschließen oder bestehende Policen aufzustocken). • Vorlage einer aktuellen, allgemeinen Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation und/oder ein geordnetes Zahlungsverhalten des Bewerbers Bei einer ARGE müssen die Voraussetzungen der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit für mindestens ein ARGE-Mitglied nachgewiesen werden.
Kriterium
• Angaben über das für die Projektleitung vorgesehene verantwortliche Personal und dessen jeweilige Qualifikation (Studien- und Ausbildungsnachweise). • Vorlage von mindestens zwei (2) vergleichbaren Referenzprojekten für die Projektleitung bezogen auf die Person der hier vorgesehenen verantwortli … ganz lesen• Angaben über das für die Projektleitung vorgesehene verantwortliche Personal und dessen jeweilige Qualifikation (Studien- und Ausbildungsnachweise). • Vorlage von mindestens zwei (2) vergleichbaren Referenzprojekten für die Projektleitung bezogen auf die Person der hier vorgesehenen verantwortlichen Projektleitung. Ein Referenzprojekt ist vergleichbar, wenn folgende Kriterien in Summe erfüllt sind: o Gegenstand: Stadtteilmanagement o Funktion des Bearbeiters: Projektleitung o Begleitungsdauer: mind. 3 Jahre o Bearbeitungszeitraum: zwischen 2014 und 2024 • Vorlage von mindestens vier (4) vergleichbaren Referenzprojekten für die Gesamtprojektleitung bezogen auf das Büro des Bewerbers. Ein Referenzprojekt ist vergleichbar, wenn folgende Kriterien in Summe erfüllt sind: o Gegenstand: Stadtteilmanagement o Funktion des Büros: Gesamtprojektleitung o Begleitungsdauer: mind. 3 Jahre o Bearbeitungszeitraum: zwischen 2014 und 2024 Klarstellung: Die personenbezogenen Referenzen müssen ggf. nicht im Rahmen des derzeitigen Tätigkeitsfeldes/bei dem derzeitigen Arbeitgeber erbracht worden sein, der vorliegend ein Angebot abgibt. Die bürobezogenen Referenzen müssen durch den hier anbietenden Bewerber oder ein ARGE-Mitglied bzw. verpflichteten Nachunternehmer erbracht worden sein. Die personenbezogene Referenz zur Projektleitung kann mit einer der bürobezogenen Referenzen zur Gesamtprojektleitung identisch sein. Es erfolgt dann jeweils eine Einzelbewertung der Referenz in der entsprechenden Kategorie. Bei einer ARGE müssen die Voraussetzungen der technischen Leistungsfähigkeit nicht für jedes einzelne ARGE-Mitglied, sondern für die ARGE insgesamt vorliegen. Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit kann auch auf Nach-unternehmen (ggf. auch konzernverbundene Unternehmen) bzw. deren Referenzen zurückgegriffen werden, sofern diese über eine Verpflichtungserklärung (siehe Vordruck) die jeweilige Verfügbarkeit für den Auftrag bestätigen.
Kriterium
Verbleiben nach der ersten und zweiten Stufe mehr als drei geeignete Bewerber, erfolgt auf der dritten Stufe die Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren anhand der eingereichten und mit dem vorliegenden Projekt vergleichbaren Referenzen. Diese werden bewertet anhand der für den jeweiligen Re … ganz lesenVerbleiben nach der ersten und zweiten Stufe mehr als drei geeignete Bewerber, erfolgt auf der dritten Stufe die Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren anhand der eingereichten und mit dem vorliegenden Projekt vergleichbaren Referenzen. Diese werden bewertet anhand der für den jeweiligen Referenztyp (Projektleitung (personenbezogen), Gesamtprojektleitung (bürobezogen)) nachstehend aufgeführten spezifischen Kriterien. Ein Bewerber muss nach oben Gesagtem insgesamt mindestens sechs (bzw. bei Doppelverwendung einer personen- und bürobezogenen Referenz vier) vergleichbare Referenzen einreichen. Damit soll gesichert werden, dass die spezifischen Besonderheiten und insbesondere das anspruchsvolle Zusammenspiel der unterschiedlichen Anforderungen beherrscht werden kann. Es können und sollen jedoch weitere Referenzen eingereicht werden, welche die Mindestkriterien an die Vergleichbarkeit erfüllen oder übersteigen. Je mehr ein Referenzprojekt dem hiesigen Vorhaben ähnelt, desto mehr Punkte werden vergeben. Damit wird gesichert, dass der Bewerber die ordnungsgemäße Umsetzung des anspruchsvollen Vorhabens mit seinen Besonderheiten und Schwierigkeiten erwarten lässt. Es können und sollen jedoch weitere Referenzen eingereicht werden, welche die Mindestkriterien an die Vergleichbarkeit erfüllen oder übersteigen. 3.3.2 Gemäß der nachfolgenden Matrix zur Auswertung der Referenzen der Bewerber können Punkte erzielt werden, die für die Berücksichtigung im Verhandlungsverfahren maßgeblich sind. Es werden ausschließlich vergleichbare Referenzen (siehe Ziffer 3.2.1) gewertet. Zunächst werden die mindestens geforderten sechs (bzw. vier, s.o. 3.3.1) vergleichbaren Referenzen gewertet. Es können und sollen jedoch mehr als sechs Referenzen eingereicht werden, wobei jeweils inkl. der Mindestreferenzen • im Bereich der personenbezogenen Projektleitung maximal vier vergleichbare Referenzen • im Bereich der bürobezogenen Gesamtprojektleitung maximal sechs vergleichbare Referenzen gewertet werden. So soll auch jungen Büros der Zugang zum Wettbewerb ermöglicht werden. Die Punkteverteilung ergibt sich aus folgender „Matrix zur Auswertung der Referenzen der Bewerber“: a) vergleichbares Referenzprojekt Projektleitung (Person) 1 (max. 16 Pkt.) - obligatorisch; erbrachte Leistungen: > Stadtteilmanagement (max. 4 Pkt.); > Umsetzung des ISEK erfüllt (1Pkt.)/nicht erfüllt (0 Pkt.); > Umsetzung in historischen Strukturen (Altstadt) erfüllt (3Pkte.)/nicht erfüllt (0 Pkt.); > Regelmäßige Vor-Ort-Präsenz ca. 1 x pro Woche (max. 1 Pkt.) erfüllt (3Pkt.)/nicht erfüllt (0 Pkt.); > Förderantrags- und Umsetzungsmanagement (max. 3 Pkt.) erfüllt (1Pkt.)/nicht erfüllt (0 Pkt.); > Aktivierung der Bewohnerschaft/Akteure/Eigentümer (max. 1Pkt.) erfüllt (1Pkt.)/nicht erfüllt (0 Pkt.); > Aktivierung von Eigentümern und Begleitung von Sanierungsvorhaben im privaten Bestand (max. 1 Pkt.) erfüllt (1Pkt.)/nicht erfüllt (0 Pkt.); > Begleitung von Arbeitskreisen im Zielbereich (max. 1 Pkt.) erfüllt (1Pkt.)/nicht erfüllt (0 Pkt.); > Organisation von Veranstaltungen und Maßnahmen zur Information und Beteiligung (max. 1 Pkt.) erfüllt (1Pkt.)/nicht erfüllt (0 Pkt.); > Projektkommunikation/Öffentlichkeitsarbeit (max. 1 Pkt.) erfüllt (1Pkt.)/nicht erfüllt (0 Pkt.); > Steuerung, Berichterstattung und Präsentation in politischen Gremien (max. 1 Pkt.) erfüllt (1Pkt.)/nicht erfüllt (0 Pkt.); > Mitwirkung an einer Verfahrensevaluation (max. 1 Pkt.) erfüllt (1Pkt.)/nicht erfüllt (0 Pkt.); > Kommunikation mit übergeordneten Behörden (max. 1 Pkt.) erfüllt (1Pkt.)/nicht erfüllt (0 Pkt.); b) vergleichbares Referenzprojekt Projektleitung (Person) 2 (max. 16 Pkt.) - obligatorisch: s.o. a); c) vergleichbares Referenzprojekt Projektleitung (Person) 3 (max. 16 Pkt.) – optional: s.o. a); d) vergleichbares Referenzprojekt Projektleitung (Person) 4 (max. 16 Pkt.) – optional: s.o. a); e) vergleichbares Referenzprojekt Gesamtprojektleitung (Büro) 1 (max. 16 Pkt. …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
1 Jahr
Verlängerung
bis zu 4-mal: Maximal vier Verlängerungsoptionen von jeweils einem Jahr bis zum Ende des Jahres 2029
Optionen
Maximal vier Verlängerungsoptionen von jeweils einem Jahr bis zum Ende des Jahres 2029
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Vergabekammer Rheinland · c/o Bezirksregierung Köln · 50606 Köln, 50606 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nachprüfungsstelle für vergaberechtliche Rechtsmittel ist die Vergabekammer Rheinland Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln Fax: +49 221-147 2889 Die Vergabestelle weist ergänzend auf folgende Regelungen hin: 6.1 Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 f … ganz lesenNachprüfungsstelle für vergaberechtliche Rechtsmittel ist die Vergabekammer Rheinland Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln Fax: +49 221-147 2889 Die Vergabestelle weist ergänzend auf folgende Regelungen hin: 6.1 Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabe-kammer. Eine Rüge ist an die Vergabestelle zu richten. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer Rheinland mit Sitz in Köln. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
5. Formale Anforderungen an den Teilnahmeantrag Folgende formale Anforderungen sind unbedingt zu beachten: 5.1 Die Bewerber erhalten die Vergabeunterlagen ausschließlich digital (die Lesbarkeit ist über die kostenlose Freeware-Komponente „adobe-Reader“ möglich), damit die Überlassung für die Bewer … ganz lesen5. Formale Anforderungen an den Teilnahmeantrag Folgende formale Anforderungen sind unbedingt zu beachten: 5.1 Die Bewerber erhalten die Vergabeunterlagen ausschließlich digital (die Lesbarkeit ist über die kostenlose Freeware-Komponente „adobe-Reader“ möglich), damit die Überlassung für die Bewerber kostenfrei erfolgen kann. Teilnahmeanträge müssen elektronisch (nicht per Brief, Telefax oder E-Mail) in Textform über die Ausschreibungsplattform subreport ELViS eingereicht werden. Dabei müssen die Vergabeunterlagen • mit der Ziffer 2 („Teilnahmeantragsschreiben“), • mit der Ziffer 3 („Eigenerklärung zur Eignung“, nur wenn keine Präqualifikation vorliegt oder keine EEE eingereicht wird), • mit der Ziffer 4 („Checkliste Leistungsfähigkeit“), • mit der Ziffer 5 („Anlage Referenzen“), • mit der Ziffer 6 („Erklärung einer Bewerbergemeinschaft“, nur wenn Antrag einer Bewerbergemeinschaft) und • mit der Ziffer 7 („Verpflichtungserklärung Leistungen anderer Unternehmen“, nur wenn zum Eignungsnachweise auf dritte Unternehmen zurückgegriffen wird) als Anlagen dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Die Vergabeunterlagen • mit der Ziffer 1 („Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrags“) sowie sämtliche Anlagen zu den Vergabeunterlagen sind zwar Bestandteil des Teilnahmewettbewerbs, müssen dem Teilnahmeantrag aber nicht beigefügt werden. Die Vergabestelle wird ggf. fehlende Unterlagen gem. § 56 VgV mit einer Frist von 6 Kalendertagen nachfordern. 5.2 Alle Bestandteile des Teilnahmeantrags sind so zu kennzeichnen, dass die Vollständigkeit der Unterlagen nachvollziehbar ist. In der Fußzeile des Teilnahmeantrages sowie der beizufügenden ausgefüllten Vordrucke und Unterlagen soll eine fortlaufende Seitenzahl eingefügt werden. 5.3 Die Verfahrenssprache ist Deutsch. Nachweise müssen daher ebenfalls in deutscher Sprache oder ggf. mit einer deutschen Übersetzung des fremdsprachigen Originals vorgelegt werden. Dabei ist ggf. eine einfache Übersetzung ausreichend. 5.4 Die Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Unterlagen der Bewerbung oder des Angebotes. Bzgl. datenschutzrechtlicher Bestimmungen wird auf folgende Informationen wegen der Erhebung personenbezogener Daten nach Artikeln 13 und 14 Datenschutz-Grundverordnung (Verordnung (EU) 2016/679 vom 27. April 2016) verwiesen: Namen und Kontaktdaten des für die Verarbeitung der personenbezogenen Daten Verantwortlichen: Stadt Bergneustadt Adresse: Kölner Straße 256, 51702 Bergneustadt Deutschland Tel.: 02261/ 404-0 E-Mail: info@bergneustadt.de Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten: Name: Michael Morfidis Adresse: Kölner Straße 256, 51702 Bergneustadt Deutschland Tel.: 02261/ 404-410 E-Mail: michael.morfidis@bergneustadt.de Zweck und Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten: a) Zweck der Verarbeitung: Durchführung eines Vergabeverfahrens. b) Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 Buchstabe c i. V. m. § 6 Abs. 3 DSGVO Bewerber bzw. Bieter sind verpflichtet, die geforderten Angaben zu machen. Falls diese Angaben nicht gemacht werden, kann das Angebot/der Teilnahmeantrag nach den vergaberechtlichen Vorschriften vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Kriterien für Festlegung der Dauer der Speicherung personenbezogener Daten: Maßstab für die Dauer der Speicherung personenbezogener Daten sind die haushaltsrechtlichen Aufbewahrungsfristen. Empfänger von personenbezogenen Daten: Personenbezogene Daten dürfen an andere Personen oder Stellen weitergegeben werden, wenn Sie dem zustimmt haben oder die Weitergabe gesetzlich zugelassen ist: Nach §§ 6 ff. Korruptionsbekämpfungsgesetz meldet die Vergabestelle der/dem im Land Nordrhein-Westfalen eingerichteten zentralen Informationsstelle/ Vergaberegister beim Ministerium der Finanzen des Landes NRW solche Bieter, die wegen schwerer Verfehlungen von der Teilnahme am Vergabeverfahren zeitlich be …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 714 (Stadtplanung und Landschaftsgestaltung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

59vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (41 Lose mit Angabe)
234.440 €Zuschlagswert im Median
177.051 € – 286.975 €mittlere Hälfte, 19 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.09.2024

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