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Stadt Landsberg am Lech, Stadtmuseum: Inklusion und taktile Exponate

Stadt Landsberg am Lech · Landsberg am Lech, Bayern

Aktenzeichen 057b/2025veröffentlicht 03.12.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 306 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 84 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (25 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 10 Monaten
  3. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 8 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Inklusion und taktile Exponate für das Projekt Stadtmuseum Landsberg am Lech.

Beschreibung des Loses

Das Stadtmuseum Landsberg am Lech gestaltet im Rahmen der Sanierung des Gebäudes die Ausstellungsräume neu. Ziel der Neugestaltung des stadtgeschichtlichen Museums ist es, den Besuchern einen emotionalen Zugang zu den wissenschaftlichen Inhalten der Dauerausstellung zu ermöglichen, indem die Narrative mit zeitgemäßen didaktischen, gestalterischen, medialen und szenografischen Methoden schlüssig erzählt und weitestgehend barrierefrei und inklusiv aufbereitet werden. Vorliegend ausgeschrieben wird das Gewerk Inklusion und taktile Exponate.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung4 von 4 angegeben

Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Drei (3) Referenzen aus den letzten fünf (5) Kalenderjahren über die Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind. Als vergleichbar gelten abgeschlossene (d.h. vom dortigen Auftraggeber abgenommene) Leistungen, welche ähnliche Herausforderungen in Bezug auf Umfang, … ganz lesenDrei (3) Referenzen aus den letzten fünf (5) Kalenderjahren über die Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind. Als vergleichbar gelten abgeschlossene (d.h. vom dortigen Auftraggeber abgenommene) Leistungen, welche ähnliche Herausforderungen in Bezug auf Umfang, Schwierigkeitsgrad und Ausführungsart im Bereich Inklusion und taktile Exponate in Ausstellungen aufweisen. (Nachweis muss erst nach Aufforderung durch den Auftraggeber erbracht werden! Der Auftraggeber fordert den Bieter, der in die engere Wahl kommt, auf, durch Eigenerklärung in Anlehnung an Formblatt 444 VHB die Referenzen einzureichen. Das Formblatt 444 VHB wird zu diesem Zweck übersendet und ist noch nicht in den Vergabeunterlagen enthalten. Der Auftraggeber behält sich vor, über den Umfang aus dem Formblatt 444 VHB hinaus Angaben abzufragen, insbesondere tiefergehende Beschreibungen und Fotos zu fordern. Wird der Nachweis durch Angabe einer PQ-Nummer erbracht, müssen die im PQ-Portal hinterlegten Dokumente mindestens den Inhalt des Formblatts 444 VHB haben. Etwaige weitergehende Anforderungen (siehe oben) werden in diesem Fall nachgefordert.)
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung, die entweder bereits besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen wird, mit Mindestdeckungssummen für Personenschäden von 1.000.000,-- EUR und für sonstige Schäden von 500.000,-- EUR. (Nachweis muss noch nicht mit Abgabe des Angebots erbracht werden, sonde … ganz lesenBerufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung, die entweder bereits besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen wird, mit Mindestdeckungssummen für Personenschäden von 1.000.000,-- EUR und für sonstige Schäden von 500.000,-- EUR. (Nachweis muss noch nicht mit Abgabe des Angebots erbracht werden, sondern erst nach Aufforderung durch den Auftraggeber! Nachweis wird dann geführt durch Vorlage des Versicherungsnachweises oder Vorlage einer entsprechenden Zusicherung der Versicherung.)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber. Sieht sich ein am ausgeschriebenen Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, muss e … ganz lesenUnternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber. Sieht sich ein am ausgeschriebenen Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, muss es diesen Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Solche Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB). Solche Verstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so hat das Unternehmen die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Zuständig ist die unter Ziffer VI.4.1) benannte Vergabekammer. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor Erteilung des Zuschlags gemäß § 134 Abs. 1 GWB über die beabsichtigte Nichtberücksichtigung und die Zuschlagsabsicht informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung der Information per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber. Hinweis: Der Auftraggeber ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht gemäß § 165 GWB. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# Zuschlagskriterium ist der Preis.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YLVM6LK#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Katharinenstr. 1, 86899 Landsberg am Lech
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 391 (Möbel) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

301vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (302 Lose mit Angabe)
195.374 €Zuschlagswert im Median
82.071 € – 388.671 €mittlere Hälfte, 117 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.01.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 38cbafcc-2f95-4895-8b4a-3f0b5eb4a21c.