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Sanierung und Erweiterung Schlossbergschule - 2. Stufe (Angebotsphase)

Stadt Landsberg am Lech · Landsberg, Bayern

Aktenzeichen 1015-1904-ARCveröffentlicht 10.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 256 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 84 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (25 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Qualitätskriterium12 %
  • Qualitätskriterium28 %
  • Qualitätskriterium15 %
  • Qualitätskriterium20 %
  • Preiskriterium25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Gebäudeplanung für die Sanierung und Erweiterung der Schlossbergschule in Landsberg am Lech. Die Leistung umfasst die Sanierung eines bestehenden Schulgebäudes mit Denkmalschutz, den Neubau eines Erweiterungsgebäudes und einer Sporthalle.

Beschreibung des Loses

Aufgabenbeschreibung Planung Gebäude-Innenräume, Erweiterung und Sanierung Schlossbergschule, Stand 29.04.2025 Beschreibung der zu erbringenden Leistung: Der Gegenstand des Auftrags ist die Planung des Gebäudes und der Innenräume des Objekts Schlossberg Grundschule. Die Schule besteht aus einem Bestandsgebäude, einem neuen Gebäudeteil und einer Turnhalle. Es wird als ein Objekt betrachtet. Die Erstellung der Grundlagen für Förderanträge und die Koordinierung der Archäologie ist Teil der Leistung. Die Bauaufgabe ist der Honorarzone III zuzuordnen. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen LP 2 bis LP 9. Der Auftrag wird in einzelnen Stufen beauftragt. Stufe 1: LP 2, Stufe 2: LP 3-4 , Stufe 3: LP 5-7, Stufe 4: LP 8-9. Allgemeine Planungsgrundlagen: Die Stadt Landsberg am Lech hat mit dem Stadtratsbeschuss vom 21.02.2018 die Erweiterung und Sanierung der Schlossbergschule festgelegt und mit dem Stadtratsbeschluss vom 25.09.2024 das Projekt mit der Planung der zusätzlichen Turnhalle erweitert. Die Schule ersetzt zwei getrennte Grundschulen und soll die nötige Ganztagesschule ermöglichen. Für das Projekt wurde ein Wettbewerb durchgeführt und bereits Planungsleistungen erbracht. Aufgrund erweiterter schulischer Anforderungen an das Raumprogramm und damit erheblichen Änderungen des Planungsumfangs muss die Planung zur Einhaltung des Vergaberechts neu aufgesetzt werden. Es ist beabsichtigt die Sporthalle im Bereich südlich und die Neubaubereiche angrenzend und nördlich des Bestandsgebäudes zu positionieren. Die denkmalgeschützte Schlossbergschule im Bodendenkmal ist Teil des Altstadtensembles und eingebettet in die Vitalisierung des gesamten Schlossberggeländes mit Freiflächengestaltung für das öffentliche Erleben. Das der Raumplanung zugrunde liegende pädagogische Konzept ist in der Planung zu integrieren. Denkmalpflegerische Anforderungen: Auf dem stadtbildprägendem Schlossberg befinden sich voraussichtlich wichtige archäologische Funde. Hier befand sich die historische Burg, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts abgebrochen wurde. Die bestehende Schule wurde 1905 errichtet und in den 1960er Jahren umgebaut und erweitert. Dieser Anbau wurde 2023 / 2024 rückgebaut. Der sensible Umgang mit dem denkmalgeschützten Schulgebäude und dem Bodendenkmal stellt einen entscheidenden Aspekt in der Projektarbeit dar. Die Fügung in das Stadtbild mit allen seinen Bezügen und Sichtachsen ist von höchste Wichtigkeit. Die Planung wird von einem denkmalpflegerischen Beirat begleitet. Grundstück, Lage: Das Projektgelände befindet sich auf dem Plateau des steil abfallenden, direkt an die historische Altstadt von Landsberg angrenzenden Schlossbergs auf einem Teil der Flur Nr. 506, Gemarkung Landsberg am Lech, Stadt Landsberg am Lech. Erschließung Das Grundstück ist über die Neue Bergstraße durch ein Tor in der Stadtmauer und über den Hofgraben erschlossen. Ein Ausgang der öffentlichen Schlossberggarage befindet sich direkt am Grundstück. Die Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs befinden sich kurzer fußläufiger Entfernung am Bayertor bzw. auf dem Hauptplatz. Zwei weitere Fußwege führen auf das Gelände. Das Grundstück ist mit Sparten erschlossen, die Dimensionierung ist zu prüfen. Raumprogramm, Nutzung: Das Objekt wird als 4-zügige Grundschule genutzt die im Wesentlichen aus der Zusammenlegung zweier bestehenden Schulen entsteht. Die Schule ist mit Ganztagesbetreuung angelegt. Den Angaben liegt eine Stadtentwicklungsanalyse mit Schülerzahlprognose zugrunde. Dies entspricht dem aktuell gültigen, vom Stadtrat genehmigten Raumprogramm mit Stand 7/2020. Mit dem Stadtratsbeschluss 9 / 24 „Turnhalle“ wurde das ursprüngliche Raumprogramm Stand 7 / 2020 um Flächen für eine Turnhalle mit Nebenräumen erweitert. Der ursprünglich vorgesehene Gymnastikraum im Neubau entfällt. Personen Gesamtanzahl ca. 450 Schüler mit Mittagsbetreuung (offene Ganztagesbetreuung) ca. 210 Schüler mit gebundener Ganztagsbetreuung ca. 110 Schüler, in der Summe 330 Schüler. Lehrkräfte ca. 40 Personen. Räume / Flächen: Nutzfläche Schule: 3 092m2, Nutzfläche Sporthalle: 482 m2, Gesamt: 3574 m2, Volumen Bestandsgebäude BRI: 14046 m3 Freiflächen (nach Vorschrift) Außensportflächen (nach Vorschrift) Gebäude, technische Anlage: Die Wärmeversorgung erfolgt voraussichtlich über ein Nahwärmenetz (nachrichtlich). Freianlagen: Die Freianlagenplanung der Schule beinhaltet die Außensportflächen und die Außenanlagen im Planungsumgriff. Zusätzlich umfasst sie weitere Bereiche des Areals (nachrichtlich). Nachhaltigkeit: Es wird beabsichtigt nachhaltige Konstruktionen und Herstellungsverfahren bevorzugt einzusetzen und sofern möglich Recyclingbaustoffe und Baustoffe mit Sekundärverwendung zu nutzten. Schnittstellen Fachplanungen und weitere Planungen werden einzeln beauftragt. Gelände: Der asphaltierte Rundweg (Innenkante zum Bestandsgebäude hin) und südlich die Südkannte des ehemaligen Erweiterungsbaus stellen die Begrenzung des Projektgeländes für die Gebäudeplanung dar. Genehmigung: Das Genehmigungsverfahren erfolgt über das Bauordnungsamt der Stadt Landsberg am Lech (untere Bauaufsichtsbehörde). Die schulaufsichtliche Genehmigung obliegt der Regierung von Oberbayern. Kosten: Der Kostenrahmen der Gesamtmaßnahme Erweiterung und Sanierung Schlossbergschule mit Freiflächengestaltung Schlossberg beträgt für die Kostengruppen 200-700 Brutto 34 Millionen Euro zuzüglich der Kosten für die Sporthalle. Termine: Im Rahmenterminplan enthält folgende Festlegungen: Planungsbeginn Q2 2026, Baubeginn der Hauptmaßnahme Q4 2027, Bauende Q4 2029, Aufnahme des Schulbetriebs Q4 2029.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 12Auftragsbezogenes Organisationskonzept; Gewichtung: 12%, maximale Gesamtpunktzahl: 60
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 28Projektteam; Gewichtung: 28%, maximale Gesamtpunktzahl: 140
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 15Auftragsbezogene Qualitätssicherung; Gewichtung: 15%, maximale Gesamtpunktzahl: 75
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 20Bieterpräsentation; Gewichtung: 20%, maximale Gesamtpunktzahl: 100
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 25Honorarangebot; Gewichtung: 25%, maximale Gesamtpunktzahl: 125

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
kein Zuschlag angegeben0

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Katharinenstr. 1, 86899 Landsberg
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 24.02.2026

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