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Stadt Böblingen - Vergabe von Sicherheitsdienstleistungen für Obdachlosenunterkünfte

Stadt Böblingen · Böblingen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2024/3574veröffentlicht 16.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 537 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.

Alle Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Baden-Württemberg (15 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahre01.01.2026 – 31.12.2028, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 227 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 7 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Böblingen
    vor 18 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    vor 10 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Stadt Böblingen schreibt Sicherheitsdienstleistungen für ihre Obdachlosenunterkünfte im Rahmen eines europaweiten Vergabeverfahrens aus. Die vergabegegenständliche Leistung umfasst die Bewachung von derzeit 11 Obdachlosenunterkünften (Sammelunterkünften) im Stadtgebiet Böblingen. Die Objekte sind an 365 Tagen pro Jahr zwischen 18.00 und 03.00 Uhr mit einem Nachtdienst im Streifendienst durch Kontrollfahrten/Rundgänge mit zwei Mitarbeitern zu bewachen. Die Objekte werden jeweils in einer festgelegten Route mindestens vier Mal pro Schicht angefahren. Dabei gibt es keine Vorgabe, dass ein Objekt zu einer bestimmten Uhrzeit angefahren oder kontrolliert werden muss. Um auf derzeit nicht vorhersehbare Entwicklungen reagieren zu können, kann der Umfang der zu erbringenden Leistungen schwanken. Während der Auftragsdurchführung kann die Zahl der zu bewachenden Objekte leicht variieren, da einzelne Objekte während der Vertragslaufzeit wegfallen oder hinzukommen können. Einzelne Objekte werden voraussichtlich während der Vertragslaufzeit durch andere ersetzt. Mehr als 14 Objekte werden im Stadtgebiet jedoch nicht gleichzeitig zu bewachen sein. Die Auftraggeber legen daher besonderen Wert auf Flexibilität beim Auftragnehmer. Der Vertrag über die Bewachungsleistungen beginnt am 1. Januar 2026 und läuft bis 31. Dezember 2028 (feste Grundvertragslaufzeit). Der Auftraggeber kann den Auftrag einseitig bis zu zwei Mal um je 12 Monate verlängern. Die Einzelheiten zum Leistungsumfang ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung, die den zur Angebotsabgabe ausgewählten Bewerbern mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe gesondert zugehen wird.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 500Nähere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen in Verfahrensstufe 2.
Qualität
Konzept "Personaleinsatz"Nähere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen in Verfahrensstufe 2.
Qualität
Konzept "Qualitätsmanagement"Nähere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen in Verfahrensstufe 2.

Eignung9 von 9 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
1. Hinweise: Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf … ganz lesen1. Hinweise: Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorgelegt wird. Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für dieses Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123, 124 GWB vorzulegen. Sofern ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt (Eignungsleihe), ist der Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorgelegt wird. Vorstehende Ausführungen gelten für die weiteren Eignungsnachweise entsprechend. 2. Eigenerklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (Bewachung von Flüchtlingsunterkünften und Bewachung von Obdachlosenunterkünften in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, das Bestehen einer Umwelthaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR sowie das Bestehen einer Schlüsse … ganz lesenEigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, das Bestehen einer Umwelthaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR sowie das Bestehen einer Schlüsselversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 50.000 EUR oder Eigenerklärung, im Auftragsfalle entsprechende Versicherungsverträge zu schließen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die durchschnittliche jährliche Anzahl von Mitarbeitern mit einem Sachkundenachweis gemäß § 34a GewO sowie die durchschnittliche jährliche Anzahl von Personen mit Waffenschein, der auch zum Führen der Waffe i … ganz lesenEigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die durchschnittliche jährliche Anzahl von Mitarbeitern mit einem Sachkundenachweis gemäß § 34a GewO sowie die durchschnittliche jährliche Anzahl von Personen mit Waffenschein, der auch zum Führen der Waffe in Gemeinschaftsunterkünften berechtigt, in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Es gelten folgende Mindestanforderungen: Das Unternehmen muss für das Jahr 2024, unabhängig von der Art des Anstellungsverhältnisses, mindestens acht Mitarbeiter mit einen Sachkundenachweis nach § 34a GewO vorweisen.
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Folgende Zertifizierungen/Nachweise (oder gleichwertig) sind als Anlage zum Teilnahmeantrag einzureichen: - DIN EN ISO 9001 (als Anlage A) Dokumentation und Nachweis des Qualitätsstrebens des Unternehmens, Transparenz der Abläufe (Erhöhung des Verständnisses der Mitarbeiter und Vereinfachung der Ein … ganz lesenFolgende Zertifizierungen/Nachweise (oder gleichwertig) sind als Anlage zum Teilnahmeantrag einzureichen: - DIN EN ISO 9001 (als Anlage A) Dokumentation und Nachweis des Qualitätsstrebens des Unternehmens, Transparenz der Abläufe (Erhöhung des Verständnisses der Mitarbeiter und Vereinfachung der Einarbeitung von neuen Mitarbeitern). - DIN 77200 (als Anlage B) Allgemeine und erweiterte Anforderungen an Sicherheitsdienstleister mit Konformitätsbewertung. - DIN EN ISO 14001 (als Anlage C) Durch das Erfüllen ihrer Anforderungen und durch die Zertifizierung zeigen Unternehmen ihr Verantwortungsbewusstsein und weisen nach, dass umweltschonendes Verhalten in ihre Prozesse implantiert sind. - Arbeitsschutz mit System (AMS der VGB) (als Anlage D) Integration systematischer Arbeitsschutz in innerbetrieblichen Prozessen. Arbeitssicherheitssystem.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärung zu zwei Referenzen über die Erbringung vergleichbarer Leistungen im Bereich Sicherheitsdienstleistungen für Obdachlosen- oder Asylbewerber- oder- Flüchtlingssammelunterkünfte aus den letzten drei Jahren (die Leistungserbringung muss zumindest teilweise nach dem 31.12.2021 erfolgt sein … ganz lesenEigenerklärung zu zwei Referenzen über die Erbringung vergleichbarer Leistungen im Bereich Sicherheitsdienstleistungen für Obdachlosen- oder Asylbewerber- oder- Flüchtlingssammelunterkünfte aus den letzten drei Jahren (die Leistungserbringung muss zumindest teilweise nach dem 31.12.2021 erfolgt sein). Es gelten folgende Mindestanforderungen: (1) Mindestens eine der benannten Referenzleistungen muss die gleichzeitige Bewachung von mindestens fünf Obdachlosen- oder Asylbewerber- oder Flüchtlingssammelunterkünfte im Revierdienst über einen zusammenhängenden Zeitraum von mindestens 12 Monaten umfassen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die t … ganz lesenDie Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Stufe 3: Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand der zwei einzureichenden Referenzen der Bekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Damit eine vorgelegte Referenz im Rahmen der Auswahlentscheidung berücksichtigt werden kann, müssen kumulativ folgende Voraussetzungen vorliegen: (1) die beiden Referenzen wurden im Teilnahmeformular an entsprechender Stelle als priorisiert gekennzeichnet. Erfolgt, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung durch den Bewerber, so wird die Vergabestelle die Referenzen priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen; und (2) diese priorisierten Referenzen erfüllt die Mindestanforderungen. Es werden die beiden in dem Teilnahmeformular als priorisiert gekennzeichneten Referenzen bewertet. Es können demnach maximal 140 Punkte (70 Punkte je Referenz) erzielt werden. Für den bewerberübergreifenden Vergleich sind nachfolgende Kriterien bei den beiden priorisierten Mindestreferenzen maßgeblich: (a) Kriterium "Anzahl der bewachten Unterkünfte für einen Auftraggeber": Bewachung von mindestens fünf Unterkünften: 10 Punkte; Bewachung von mehr als zehn Unterkünften 20 Punkte. (b) Kriterium "Aktualität der Leistungserbringung": Ende der Leistungserbringung zwischen 01.01.2022 und 30.06.2023: 10 Punkte; Ende der Leistungserbringung nach 01.07.2023 (oder noch laufend): 20 Punkte. (c) Kriterium "Dauer der Leistungserbringung für einen Auftraggeber": Leistungserbringung über einen Zeitraum von 12-18 Monaten: 10 Punkte; Leistungserbringung über einen Zeitraum von 19-36 Monaten: 20 Punkte. (d) Kriterium "Referenzschreiben": kein Referenzschreiben des Auftraggebers beigefügt: 0 Punkte; positives Referenzschreiben des Auftraggebers beigefügt: 10 Punkte.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2026
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
bis zu 2-mal: Der Auftraggeber kann den Auftrag einseitig bis zu 2 Mal um je 12 Monate verlängern.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Für Bewerbergemeinschaften gilt: Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts: (1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeins … ganz lesenLeistung: Für Bewerbergemeinschaften gilt: Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts: (1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeinschaft, (2) Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft, (3) Erklärung, dass dieser Vertreter die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft während des gesamten Verfahrens rechtsverbindlich vertritt, (4) Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen, (5) Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Vergabeverfahren sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme# Aufgrund des geschätzten Auftragswerts der zu vergebenden Leistung und mit Blick auf den Auftragsgegenstand erfolgt die Vergabe gemäß § 130 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 64 ff. Vergabeverordnung (VgV) nach den Vorgaben über soziale und andere besondere Dienstleistungen europaweit in einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZ5AZH (1) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YMZ5AZH (1) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten; (2) Die Teilnahmeformulare sind unter der für den Abruf der Unterlagen angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter dieser Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

82vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (91 Lose mit Angabe)
1,37 Mio. €Zuschlagswert im Median
357.450 € – 1,92 Mio. €mittlere Hälfte, 21 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.05.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b41c2d25-70dd-49ca-b525-8131e0218455.