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SSB Umbau und Modernisierung HV - Objektplanung und Technische Ausrüstung

SSB Stuttgarter Straßenbahnen AG · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2447.2veröffentlicht 25.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 802 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Stuttgart70565, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Honorar40 %
  • Konzept zur Herangehensweise40 %
  • Personalkonzept20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an SSB Stuttgarter Straßenbahnen AG
    vor 27 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die SSB Straßenbahnen AG beabsichtigt den Umbau und die Modernisierung ihrer Hauptverwaltung in Stuttgart. Gegenstand der Vergabe sind die Leistungen der Objektplanung für Gebäude inkl. Freianlagen und der Fachplanung Gebäudetechnik (Elektro, Heizung, Sanitär, Klimatechnik, Lüftung, Küchentechnik, Aufzug) gemäß HOAI. - Objektplanung für Gebäude gemäß § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 Nummer 10.1 zu § 34 Absatz 4 HOAI, - Freianlagenplanung gemäß § 39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 Nummer 11.1 zu § 39 Absatz 4 HOAI, - Technischen Ausrüstung HLSKE gemäß § 53 Nr.1-8 und § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 Nummer 15.1 zu § 55 Abs. 3 HOAI.

Beschreibung des Loses

Die Hauptverwaltung gliedert sich in 3 Gebäudeteile, die sich in West-Ost-Richtung erstrecken: Kopfbau und Mittelbau (Modul 1) sowie Verwaltungbau (Modul 2). Der Kopfbau erstreckt sich über 7 Geschosse inklusive 1 Untergeschoss und ist mit ca. 220 Arbeitsplätzen besetzt. Der Kopfbau hat insgesamt 4 Geschosse und einen kleinen unterkellerten Teilbereich. Hier bestehen ca. 50 Arbeitsplätze. Die Tiefgarage soll erweitert werden. Der Verwaltungsbau (Modul 2) hat ingesamt 8 Geschosse incl. 1 Untergeschoss und ca. 200 Arbeitsplätze. Es ist eine modul- und stufenweise Beauftragung beabsichtigt. Ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Zunächst sollen die vergabegegenständlichen Planungsgrundleistungen Gebäude sowie Freianlagen und der technischen Gebäudeausrüstung der LPH 1 (Grundlagenermittlung) gemäß HOAI bzw. Entscheidungsunterlage (EU-Bau) gemäß RBBau für Modul 1 und Modul 2 beauftragt werden. Die weitere Beauftragung erfolgt jeweils durch schriftliche Mitteilung des Auftraggebers. Nach Stufe 1 wird entschieden, ob Modul 2 zur Ausführung kommen soll. Bei einer Entscheidung für Modul 2 wird eine stufenweise Beauftragung gemeinsam mit Modul 1 stattfinden. In diesem Fall werden die Module zusammengeführt. Geplant ist die stufenweise Vergabe der Leistungsphasen 1,2,3,4,5,6,7,8,9 nach HOAI. Die Planung erfolgt nicht baubegleitend. Zum Zeitpunkt der Baumaßnahme sind die 3 Gebäude nicht mehr "bewohnt". Es wird mit einem Auszug aller Mitarbeiter und Sonderflächen aus der Hauptverwaltung bis Mitte 2026 gerechnet. Die Planung soll bis 1. Quartal 2027 finalisiert werden und die Bauausführung im 2.Quartal 2027 beginnen. Das Bauvorhaben soll bis Ende Q1 2029 fertiggestellt werden (Schlüsselübergabe). Die Beauftragung und Durchführung der Planung und Ausführung erfolgen auf Grundlage: - der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau 2022) - der Richtlinien für die Beteiligung freiberuflich Tätiger (RiFT-Tabellen, Land, 2022). Energieeffizienz / Klimaneutralität: Durch eine hochwärmegedämmte Ausführung der Fassade sowie eine moderne Anlagentechnik ist die Einhaltung der Anforderungen gemäß GEG (ab 1.11.2020 - Gebäudeenergiegesetz "GEG") und sonstiger gesetzlicher Vorgaben für Nichtwohngebäude zu erreichen. Als Ziel ist anzustreben, dass Gebäude so klimaneutral zu planen, dass der nach DIN 18599:2018-09 ermittelte jährliche Endenergiebedarf, ohne eventuelle Prozessenergie (bspw. EDV-Kälte, individuelle Nutzeraggregate) und ohne Nutzerstromanteile, vollständig über die gebäudeeigene Photovoltaik-Anlage abgedeckt werden kann. Schallschutz: Das Gebäude ist gemäß der zum Zeitpunkt der Baugenehmigung baurechtlich eingeführten Anforderungen der DIN 4109-1, 2018-01 auszuführen. Für Büros, Schulungsräume, Besprechungsräume etc. gelten die erhöhten Schallschutz-Anforderungen aus dem Beiblatt DIN 4109-5, 2020-08. Für die Gebäudehülle sind die Anforderungen auf Grundlage eines Gutachtens zum Schallschutz gegen Außenlärm entsprechen nachweislich den öffentlich-rechtlichen Anforderungen festzulegen. Brandschutz: Die Planung der einzelnen Bereiche und Bauteile erfolgt auf Grundlage des zu erstellenden Brandschutzgutachtens. Gesundheitsschutz, Nachhaltigkeit: Bei der Ausführung werden gesundheitlich unbedenkliche, umweltgerecht hergestellte und funktionell einwandfreie Bauprodukte und Einrichtungsgegenstände zu verwenden. Das Gebäudekonzept orientiert sich an den Vorgaben des Stuttgarter Klimakonzeptes "Klima in Not". Hier seien beispielhaft die Klimaneutralität, Grünflächenkonzepte und Nutzung erneuerbarer Energien genannt. Fassaden: Die verglasten Fassadenflächen sind als Leichtmetall-Elementfenster oder Pfosten-Riegel-Konstruktion zu erstellen. Alternativ kann eine Holz-Alu-Fensterkonstruktion zur Ausführung kommen. Die Metall-Oberflächen sind pulverbeschichtet auszuführen. Wärme- und Kälteversorgungsanlagen: Die statische Wärme- und Kälteversorgung ist mittels Sole-Wärmepumpen mit Anbindung an das Geothermiefeld zu realisieren. Lüftungsanlagen Bürogeschosse: Das Gebäude wird mit mechanischer Lüftung mit Wärmerückgewinnung geplant. Die Anlagen sind als zentrale Anlagen mit den Funktionen Heizen und Kühlen vorgesehen. Lüftung Lager- und Technikräume (Untergeschoss): In den Untergeschossen ist eine Abluft mit Wärmerückgewinnung vorzusehen. Dächer und Dachterrassen: Ungenutzte Dachflächen sind als Flachdächer mit extensiver Begrünung herzustellen. Fettabscheider: Für die vorgesehene Küche wird ein Fettabscheider benötigt. Ölabscheider: Für die Werkstattbereiche ist die Notwendigkeit zu prüfen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
HonorarGewichtung (Punkte, genau) 40Für das Zuschlagskriterium "Honorar" können max. 40 Punkte erreicht werden.
Qualität
Konzept zur HerangehensweiseGewichtung (Punkte, genau) 40Für das Konzept zur Herangehensweise können max. 40 Punkte erreicht werden.
Qualität
PersonalkonzeptGewichtung (Punkte, genau) 20Für das Personalkonzept können max. 20 Punkte erreicht werden.

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
1 - Eigenerklärung über das Nicht-Vorligegen von Ausschlussgründen nach §123 GWB 2 - Eigenerklärung über das Nicht-Vorliegen von Ausschlussgründen nach §124 GWB 3 - Eigenerklärung gemäß §19 Abs. 3 Mindestlohngesetzt (MiLog) 4 - Eigenerklärung zur Russland-Sanktion
Kriterium
Eigenerklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
Kriterium
1 - Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen 2 - Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 10 Mio. EUR für Personen … ganz lesen1 - Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen 2 - Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 10 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie mind. 300.000 EUR Vermögensschäden oder Eigenerklärung, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag zu schließen.
Kriterium
Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich sind. Gefordert ist die durchschnittliche Anzahl der letzten 3 Jahre von mindestens 6 Vollzeitmitarbeiter im Bereich der Objektplanung. Die maximal erreichbare Punktzahl für dieses Kriterium ist 30.
Kriterium
(1) Eigenerklärung über ein Referenzprojekt 1 über die Erbringung von Leistungen der Objektplanung für Gebäude eines Neubau-, Erweiterungsbau-, Sanierungs-, Umbau-, oder Modernisierungsprojekt im Büro oder Verwaltungsbau oder einer vergleichbaren Nutzungsart mit anrechenbaren Herstellkosten in den K … ganz lesen(1) Eigenerklärung über ein Referenzprojekt 1 über die Erbringung von Leistungen der Objektplanung für Gebäude eines Neubau-, Erweiterungsbau-, Sanierungs-, Umbau-, oder Modernisierungsprojekt im Büro oder Verwaltungsbau oder einer vergleichbaren Nutzungsart mit anrechenbaren Herstellkosten in den Kostengruppen 200 bis 500 von über 22 Mio. EUR netto gemäß DIN 276. Der Auftraggeber kann ein öffentlich oder ein Sektorenauftraggeber sein (Zusatzpunkte). Bei dem Referenzprojekt müssen die Leistungsphasen der Objektplanung für Gebäude gemäß § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 Nummer 10.1 zu § 34 Absatz 4 erbracht worden sein. Der Abschluss des Projekts (Abnahme/Inbetriebnahme) darf nicht vor dem 01.Juni 2021 erfolgt sein. (2) Eigenerklärung über ein Referenzprojekt 2 über die Erbringung von Leistungen der Objektplanung für Gebäude eines Sanierungs-, Umbau-, oder Modernisierungsprojekt im Hochbau mit anrechenbaren Herstellkosten in den Kostengruppen 200 bis 500 über 4 Mio. EUR netto gemäß DIN 276. Der Auftraggeber sollte ein öffentlich oder ein Sektorenauftraggeber sein. Bei dem Referenzprojekt müssen die Leistungsphasen 1-9 der Objektplanung für Gebäude gemäß § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 Nummer 10.1 zu § 34 Absatz 4 erbracht worden sein. Der Abschluss des Projekts (Abnahme/Inbetriebnahme) darf nicht vor dem 01.Juni 2021 erfolgt sein. Das Projekt sollte nach RBBau abgewickelt worden sein. (3) Eigenerklärung über ein Referenzprojekt 3 über die Erbringung von Leistungen der Fachplanung für technische Ausrüstung (HLSKE) eines Neubau-, Erweiterungsbau-, Sanierungs-, Umbau-, oder Modernisierungsprojekt im Büro oder Verwaltungsbau oder einer vergleichbaren Nutzungsart mit anrechenbaren Herstellkosten in den Kostengruppen 200 bis 500 von über 22 Mio. EUR netto gemäß DIN 276. Der Auftraggeber kann ein öffentlich oder ein Sektorenauftraggeber sein (Zusatzpunkte). Bei dem Referenzprojekt müssen die Leistungsphasen 1-9 der Fachplanung für technische Ausrüstung (HLSKE) gemäß § 53 Nr. 1-8 HOAI und § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 Nummer 15.1 zu § 55 Abs. 3 HOAI erbracht worden sein. Der Abschluss des Projekts (Abnahme/Inbetriebnahme) darf nicht vor dem 01.Juni 2021 erfolgt sein. (4) Eigenerklärung über ein Referenzprojekt 4 über die Erbringung von Leistungen der Fachplanung für technische Ausrüstung (HLSKE) eines Sanierungs-, Umbau-, oder Modernisierungsprojekt im Hochbau mit anrechenbaren Herstellkosten in den Kostengruppen 200 bis 500 über 4 Mio. EUR netto gemäß DIN 276. Der Auftraggeber sollte ein öffentlich oder ein Sektorenauftraggeber sein. Bei dem Referenzprojekt müssen die Leistungsphasen1-9 der Fachplanung für technische Ausrüstung (HLSKE) gemäß § 53 Nr. 1-8 HOAI und § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 Nummer 15.1 zu § 55 Abs. 3 HOAI erbracht worden sein.. Der Abschluss des Projekts (Abnahme/Inbetriebnahme) darf nicht vor dem 01.Juni 2021 erfolgt sein. Das Projekt sollte nach RBBau abgewickelt worden sein. Bezüglich der drei Referenzprojekte 1,2,3,4 ist zu beachten, dass diese von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen sind. Die maximal erreichbare Punktzahl für dieses Kriterium ist 120.
Kriterium
Ist der Bieter eine natürliche Person, muss dieser berechtigt sein, die nachfolgend Berufsbezeichnung zu tragen bzw. entsprechend dieser in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden: "Architekt" oder "Ingenieur". Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe ei … ganz lesenIst der Bieter eine natürliche Person, muss dieser berechtigt sein, die nachfolgend Berufsbezeichnung zu tragen bzw. entsprechend dieser in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden: "Architekt" oder "Ingenieur". Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß vorstehend benennen. Bei Bewerbergemeinschaften muss ein Mitglied (natürliche oder juristische Person) die genannten Anforderungen erfüllen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
Die Planungsleistungen werden stufenweise und modulweise beauftragt. Der AG überträgt dem AN mit Zuschlagserteilung die im Vertrag aufgeführte Leistung (LPH 1 HOAI bzw. LS 1 nach RBBau) für Modul 1 und Modul 2. Der AG hat das einseitige Recht, den AN entweder einmalig oder sukzessive mit jeweils ei … ganz lesenDie Planungsleistungen werden stufenweise und modulweise beauftragt. Der AG überträgt dem AN mit Zuschlagserteilung die im Vertrag aufgeführte Leistung (LPH 1 HOAI bzw. LS 1 nach RBBau) für Modul 1 und Modul 2. Der AG hat das einseitige Recht, den AN entweder einmalig oder sukzessive mit jeweils einer oder mehreren weiteren Leistungsphasen oder (Teil-)Leistungen daraus zu beauftragen. Die weitere Beauftragung erfolgt jeweils durch schriftliche Mitteilung des AG. Folgende Beauftragungsstufen sind beabsichtigt: Stufe 1 (Modul 1 und Modul 2) = LPH 1 HOAI Grundlagenermittlung/ Entscheidungsunterlage-Bau RBBau Stufe 2 (Modul 1 und optional Modul 2) = LPH 2 HOAI Vorplanung/ Entwurfsunterlage-Bau RBBau Stufe 3 (Modul 1 und optional Modul 2) = LPH 3 HOAI Entwurfsplanung/ Fortführung Entwurfsunterlage-Bau RBBau Stufe 4 (Modul 1 und optional Modul 2) = LPH 4 HOAI Genehmigungsplanung/ Fortführung Entwurfsunterlage-Bau RBBau - Bei Bedarf Stufe 5 (Modul 1 und optional Modul 2) = LPH 5 HOAI Ausführungsplanung/ Ausführungsplanung RBBau Stufe 6 (Modul 1 und optional Modul 2) = LPH 6 HOAI Vorbereitung der Vergabe/ Fortführung Ausführungsplanung RBBau Stufe 7 (Modul 1 und optional Modul 2) = LPH 7 HOAI Mitwirken bei der Vergabe/ Fortführung Ausführungsplanung RBBau Stufe 8 (Modul 1 und optional Modul 2) = LPH 8 HOAI Objektüberwachung/ Bauausführung RBBau Stufe 9 (Modul 1 und optional Modul 2) = LPH 9 HOAI Objektbetreuung/ Bauübergabe und Baubestandsdokumentation
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Für Bewerbergemeinschaften gilt: Es gibt keine Vorgaben bezüglich der Rechtsform. Es ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichneten Erklärung erforderlich. Folgender Inhalt ist hierbei einzuhalten: - Plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerh … ganz lesenLeistung: Für Bewerbergemeinschaften gilt: Es gibt keine Vorgaben bezüglich der Rechtsform. Es ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichneten Erklärung erforderlich. Folgender Inhalt ist hierbei einzuhalten: - Plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeinschaft - Aufführng des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft - Erklärung, dass der genannte Vertreter die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft während des gesamten Verfahrens rechtsverbindlich vertritt. - Erklärung über die Berechtigung des bevollmächtigten Vertreters mit der uneingeschränkten Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen, - Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Vergabeverfahren sowie im Auftragsfall.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Demnach wird bezüglich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren auf §160 GWB verwiesen: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse … ganz lesenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Demnach wird bezüglich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren auf §160 GWB verwiesen: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Bezüglich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten §§134, 135 GWB. Nach §134 Abs.1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Nach § 134 Abs.2 GWB darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß §135 Abs.2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach §135 Absatz 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Auf Basis der nachfolgend aufgeführten Auswahlkriterien werden mind. 3 max. 5 Bewerber vom AG ausgewählt, die im Rahmen des Verhandlungsverfahrens zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert werden. Dabei werden lediglich Bewerber/Bewerbergemeinschaften berücksichtigt, bei denen keine Ausschlussgründ … ganz lesenAuf Basis der nachfolgend aufgeführten Auswahlkriterien werden mind. 3 max. 5 Bewerber vom AG ausgewählt, die im Rahmen des Verhandlungsverfahrens zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert werden. Dabei werden lediglich Bewerber/Bewerbergemeinschaften berücksichtigt, bei denen keine Ausschlussgründe nach §§123, 124 ff. GWB vorliegen und deren Eignung den Vorgaben des AGs entspricht. Es wird zunächst geprüft, ob die formalen Anforderungen in den Teilnahmeanträgen erfüllt wurden. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggfs. Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, finden keine Berücksichtigung. Danach wird die mögliche Eignung auf Basis der eingereichtem Angaben und Nachweise zur Erbringung der verfahrensgegenständlichen Leistungen geprüft. Unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern wird zuletzt beurteilt, welche im Vergleich zu den Mitbewerbern auf Grundlage der geforderten Eignungskriterien (Referenzen und Mitarbeiterzahl) die höchste Gesamtpunktzahl nach der nachfolgend genannten Punkteverteilung erreicht haben und somit als besonders geeignet erscheinen und daher am weiteren Verfahren Beteiligung finden sollen. Die Vorlage von mehr als drei Referenzen ist nicht gewünscht. Sofern die Zahl der geeigneten Bewerber/Bewerbergemeinschaften unter drei liegt, behält sich der AG vor, geeignete Bewerber/Bewerbergemeischaften (bei denen keine Ausschlussgründe nach §§123,124 GWB vorliegen und die geforderte Eignung verfügen) einzuladen und somit das Verfahren fortzuführen. Sollten sich auf Grundlage der aufgeführten Vorgehensweise und nachfolgend genannten Punkteverteilung Punktegleichstand ergeben, wodurch die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter überschritten wird, erfolgt die Auswahl der Bewerber/Bewerbergemeinschaften durch Losentscheid. A) Punktebewertung Beschäftigtenanzahl - Durchschnittliche Anzahl der letzten 3 Jahre (Maximal erreichare Punktzahl - 30): über 5 Mitarbeiter (Vollzeitbeschäftigte)im Bereich der Objektplanung: 30 Punkte 3-5 Mitarbeiter (Vollzeitbeschäftigte)im Bereich der Objektplanung: 15 Punkte Weniger als 3 Mitarbeiter (Vollzeitbeschäftigte) im Bereich der Objektplanung: 0 Punkte B) Punktebewertung der unternehmensbezogenen Referenzen 1,2,3,4 (Insgesamt maximal erreichbare Punktzahl inklusive Zusatzpunkte - 120) : (a) Kriterium - Herstellkosten: Referenz 1 und 3: Anrechenbare Herstellkosten (KG200-500 nach DIN 276) über 22 Mio. EUR netto: 5 Punkte Anrechenbare Herstellkosten (KG200-500 nach DIN 276) über 18-22 Mio. EUR netto: 3 Punkte Anrechenbare Herstellkosten (KG200-500 nach DIN 276) über 15-18 Mio. EUR netto: 1 Punkt Referenz 2 und 4: Anrechenbare Herstellkosten (KG200-500 nach DIN 276) über 4 Mio. EUR netto: 5 Punkte Anrechenbare Herstellkosten (KG200-500 nach DIN 276) über 3-4 Mio. EUR netto: 3 Punkte Anrechenbare Herstellkosten (KG200-500 nach DIN 276) über 2-3 Mio. EUR netto: 1 Punkt (b) Kriterium - Erbrachte Leistungsphasen - der Objektplanung für Gebäude gemäß § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 Nummer 10.1 zu § 34 Absatz 4 (Referenz 1 und 2) - der Fachplanung für die technischen Ausrüstung HLSKE gemäß § 53 Nr. 1-8 HOAI und § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 Nummer 15.1 zu § 55 Abs. 3 HOAI (Referenz 3 und 4) Leistungsphase 1: 1 Punkt Leistungsphase 2: 1 Punkt Leistungsphase 3: 1 Punkt Leistungsphase 4: 1 Punkt Leistungsphase 5: 1,5 Punkte Leistungsphase 6: 1 Punkt Leistungsphase 7: 1 Punkt Leistungsphase 8: 1,5 Punkte Leistungsphase 9: 1 Punkt (c) Kriterium - Art der Hochbaumaßnahmen: Referenz 1 und 3: Neubau, Erweiterungsbau, Sanierung, Umbau oder Modernisierung im Hochbau: 5 Punkte Kein Neubau, Erweiterungsbau, Sanierung, Umbau oder Modernisierung im Hochbau: 0 Punkte Referenz 2 und 4: Sanierung, Umbau oder Modernisierung im Hochbau: 5 Punkte Keine Sanierung, Umbau oder Modernisierung im Hochbau: 0 Punkte (d) Kriterium - Gebäudenutzungsart: Referenz 1 und 3: Büro, Verwaltung oder vergleichbare Nutzungsart: 5 Punk …
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4DMZHG04

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

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3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
189.989 €Zuschlagswert im Median
92.059 € – 460.683 €mittlere Hälfte, 223 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 27.08.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b9e4bb7e-79ef-48cf-87f3-c2d00cfabeee.