Spezialtiefbau, Erdbau- und Entsorgungsleistungen, Auftragsänderung Nr. 7
Landeshauptstadt München vertreten durch MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH · München, Bayern
Aktenzeichen P606.03.006.01veröffentlicht 12.08.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
- Laufzeit
- 1 Monat
- 28.07.2025 – 29.08.2025
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.
- Innenliegender Sonnenschutz 70-00001-2880-49 - PR1315174-2880-BFraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle Bau · MünchenFrist 26.11.2026
- Neubau GU Meindlstraße - ritMünchner Wohnen GmbH · MünchenFrist 23.11.2026
- BAVA Los 2, Vergärung und Gasaufbereitung und Los 3, Kompostierung und HochbauAbfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) - Vergabestelle 7 · MünchenFrist 17.11.2026
- Totalunternehmerleistungen (TU+) für den Neubau Campus Großhadern des LMU Klinikums, 1. BauabschnittFreistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 2 · MünchenFrist 17.12.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 1 Monat28.07.2025 – 29.08.2025
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVOB/A (EU), Sonstige, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
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Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 15 MonatenLaufzeit bis 29.08.2025
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Heute
Beschreibung
Zusätzliche Leistungen gemäß Nachtragsangeboten Nr. 8/9 im Rahmen des bestehenden Auftrags: Nachtrag Nr. 8: Verwertung bindiger Boden: Separieren, Abfuhr und Entsorgung von ca.976 Tonnen bindiger Boden Z0 als Zulageposition zum LV Nachtrag Nr. 9: Mehrmengen und Mehraufwendungen : Lösen und Verwertung von zusätzlich 5.500 m³ bzw. 11.000 to Nagelfluh-Konglomerat. Nähere Angaben siehe Ziffer 5.1.
Beschreibung des Loses
Ergänzung zu Ziffer 2.1: Gemäß EU-Bekanntmachung Nr. 567091-2024 vom 20.09.2024 wurde folgender Auftrag am 17.09.2024 an die Firma A. Wöhrl Spezialtiefbau GmbH, Robert-Bosch-Straße 1 in 86558 Hohenwart erteilt: Auftragsgegenstand: Neubau einer dreizügigen Grundschule am Klinikstandort Harlaching (Seybothstraße) mit 2-fach-Sporthalle, integrierter Tiefgarage und Hausmeisterwohnung. Die Grundfläche der fünfgeschossigen Grundschule und zwei Untergeschossen, beträgt ca. 2.200 m². Das Gebäude hat einen Rauminhalt von ca. 45.700 m³ und eine Bruttogeschossfläche von ca. 9.550 m². Ein Allwetterplatz befindet sich im 3.OG, die Pausenfläche im 4.OG. Es werden 3 Lernhauscluster mit je 100 Schüler und Schülerinnen und 10 Lehr- bzw. Erziehungskräften vorgesehen. Es ist von einer Gesamtpersonenzahl von 330 auszugehen. Gegenstand des Auftrags sind Spezialtiefbau, Erdbau- und Entsorgungsleistungen. Das Gewerk betrifft die Kompletterstellung der Baugrube: Spezialtiefbauarbeiten (Bohrpfahlwand mit temporärer Rückverankerung) mit begleitenden Aushubarbeiten und Abtransport/Entsorgung des Aushubs, bestehend aus: Baustelleneinrichtung; Baufeldfreimachung insgesamt 3.500 m², davon befestigte Flächen 2.250 m² abbrechen/verwerten, davon Grünflächen 1.150 m² roden/verwerten; Kampfmittelfreimachung: 3.500 m²; Kampfmittelbohrungen 1.400 m senkrecht und geneigt; Trägerbohrungen Doppel-U und HEB 1.150 m/150 t, Ausfachung Holz 380 m²/Spritzbeton 1.540 m²; Bohrpfahlwand 670 lfm. Pfähle DU 75 cm / 12 t; Pfahlbewehrung Kopfbalken 35 m³ / 4 t Bewehrung; Temporäre Rückverankerung 2.460 m, 2-5 Litzen; Auffüllungen 5.500 m³ aufnehmen, verwerten/entsorgen; Bodenaushub 25.900 m³ aufnehmen inkl. verwerten; Entsorgung 10.400 t Z0 bis Z2; DK 0 bis DK III Der bestehende Auftrag wird nunmehr um folgende Leistungen erweitert/geändert (Auftragsänderung Nr. 7): Zusätzliche Leistungen gemäß Nachtragsangeboten Nr. 8/9: Im Zuge der Aushubarbeiten trat Bodenmaterial zutage, welches im Bodengutachten nicht erfasst war. Das Bodengutachten liegt dem Hauptvertrag zugrunde. Hierbei handelt es sich um:Nachtrag Nr. 8: Verwertung bindiger Boden: Separieren, Abfuhr und Entsorgung von ca.976 Tonnen bindiger Boden Z0 als Zulageposition zum LV. Zusätzliches, bislang undokumentiertes bindiges Bodenmaterial. Der Bodengutachter führte vor Ort eine Beprobung des Haufwerks durch, in der Sieblinie wurde ein Feinkornanteil von kanpp über 20% festgestellt. (schluffig-tonige Bestandteile bis 20% quartäre Kiessande). Nachtrag Nr. 9: Mehrmengen und Mehraufwendungen : Lösen und Verwertung von zusätzlich 5.500 m³ bzw. 11.000 to Nagelfluh-Konglomerat. Bereits ab 9 m Tiefe trat bislang undokumentiertes Nagelfluh-Konglomerat zutage. Dieses Material war im Bodengutachten erst in Tiefen ab 13 m festgehalten und damit in deutlich geringeren Mengen. Der Bodengutachter führte vor Ort eine Ad-hoc-Untersuchungen durch und bestätigte das Vorkommen von Schichtmächtigkeiten bis 3 m und allen Härtegraden des Nagelfluh. Ein überwiegender Anteil des Nagelfluh muss mit dem Hydraulik-Meißel gelöst werden. Die zusätzlichen Leistungen müssen aus baubetrieblichen Gründen vom Hauptauftragnehmer ausgeführt werden. Die Arbeiten gehen einher mit den bereits im Auftrag befindlichen Leistungen und sind technisch nicht voneinander trennbar. Auftragswert bei der Bekanntmachung über den vergebenen Auftrag: 1 212 718.36 EUR (EU-Bekanntmachung Nr. 567091-2024 vom 20.09.2024); Wert zwischenzeitlicher Änderungen (nach der „de-minimis“-Regel, § 132 Abs. 3 GWB): 179 944.61 EUR; Wert weiterer Änderungen im Sinne des § 2 Abs. 3 VOB/B: 7 645.00 EUR; Wert der aktuellen Änderung: 154 770.83 EUR; Auftragswert nach vorliegender Änderung: 1 555 078.80 EUR. Aufgrund diverser Änderungen in diesem und früheren Auftragserweiterungen ergab sich zudem eine Verschiebung des Fertigstellungszeitraums.
Gegenstand nach CPV
- 45221250Tiefbauarbeiten, außer Tunneln, Schächten und UnterführungenHauptgegenstand
- 45200000Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
- 45262212Verbauarbeiten
- 45262200Fundamentierungsarbeiten und Brunnenbohrungen
- 45111000Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung
- 45112400Aushubarbeiten
- 45214210Bau von Grundschulen
- 45214200Bauarbeiten für Schulgebäude
- 45000000Bauarbeiten
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 28.07.2025
- Vertragsende
- 29.08.2025
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, - durch die sich ein am Auftrag interessierter Bewerber oder Bieter in seinen Rechten verletzt sind, sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), - die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätest … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, - durch die sich ein am Auftrag interessierter Bewerber oder Bieter in seinen Rechten verletzt sind, sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), - die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), - die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist (Frist zur Bewerbung) oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden in Textform informiert (§ 134 GWB). Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Bei Absendung der Information auf elektronischem Weg oder per Fax verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Es handelt sich um einen Direktauftrag: Gegenstand ist die Änderung eines bestehenden Auftrags nach § 132 Abs. 2 S.1 Nr. 2 GWB. Es sind zusätzliche Leistungen erforderlich geworden, die nicht in den ursprünglichen Vergabeunterlagen vorgesehen waren. Ein Wechsel des Auftragnehmers kann aus technische … ganz lesenkürzer
Es handelt sich um einen Direktauftrag: Gegenstand ist die Änderung eines bestehenden Auftrags nach § 132 Abs. 2 S.1 Nr. 2 GWB. Es sind zusätzliche Leistungen erforderlich geworden, die nicht in den ursprünglichen Vergabeunterlagen vorgesehen waren. Ein Wechsel des Auftragnehmers kann aus technischen Gründen nicht erfolgen und wäre mit erheblichen Schwierigkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten für den öffentlichen Auftraggeber verbunden. Zu den Inhalten siehe auch Ziffer 5.1.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| A. Wöhrl Spezialtiefbau GmbH, Hohenwart | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Paul-Henri-Spaak-Straße 5, 81829 München
- Website
- mrg-gmbh.de
- Kontakt
- vergabe@
mrg-gmbh.de
Bei uns erfasst
- Wärmeversorgung04.11.2026 · 6 Angebote
- Baumeisterarbeiten03.11.2026 · 8 Angebote
- Sanitär- und Abluftanlagen03.11.2026 · 4 Angebote
- Baulogistik03.11.2026 · 7 Angebote
Wer hat das zuletzt gewonnen?
Letzte vergleichbare Vergabe (2024): Spezialtiefbau-, Erdbau- und Entsorgungsleistungen
- Zuschlag an A. Wöhrl Spezialtiefbau GmbH
Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 19.09.2024. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Bayern (85 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- STRABAG AG37 Zuschläge
- Schüttler Gerüstbau GmbH36 Zuschläge
- Mickan General-Bau-Gesellschaft Amberg mbH & Co. KG21 Zuschläge
- Pfeiffer Baugesellschaft mbH20 Zuschläge
- Söll Gerüstbau GmbH18 Zuschläge
- Richard Schulz Tiefbau GmbH & Co. KG17 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d656a08c-92d9-422f-891d-1d13ee283f2f.