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Skalierbare KI-Lösung zur automatisierten Metadatenanreicherung technischer Unterlagen des Baubestandswerks (MetaBBW)

Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) · Karlsruhe, Baden-Württemberg

Aktenzeichen BAW 04/2026veröffentlicht 17.06.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 110 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Karlsruhe76187, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis7,5 %
  • Preis7,5 %
  • Preis7,5 %
  • Preis7,5 %
  • Qualifikation und Erfahrung des Projektteams20 %
  • Konzept zur fachlichen Projektumsetzung50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)
    vor 4 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 4 Monaten
  4. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 49 Tagen
  5. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung ist die Konzeption, (Weiter-) Entwicklung und Bereitstellung einer KI-gestützten Verarbeitungslösung zur automatisierten Verarbeitung und Metadatenanreicherung von technischen Unterlagen (im Folgenden: KI-Pipeline) der WSV des Bundes sowie die Umsetzung der technischen Erschließung von technischen Unterlagen (TUs) Die Wasserstraßen-und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) verfügt über einen umfangreichen Bestand technischer Unterlagen (TU), der bisher größtenteils unstrukturiert vorliegt und nur eingeschränkt in der Organisation nutzbar ist. Die TUs sind grundsätzlich in einem Dokumentenmanagementsystem DVtU (Digitale Verwaltung technischer Unterlagen) zu führen und dort mit Metadaten zu versehen. Die manuelle Metadatenvergabe führt jedoch dazu, dass bereits überführte Bestände häufig unvollständige oder inkonsistente Metadaten aufweisen, was die Auffindbarkeit erheblich einschränkt. Ein erheblicher Teil der Unterlagen ist bislang noch nicht in das System überführt worden, da die manuelle Erfassung mit hohem Aufwand verbunden ist. Die TU sind zudem inhaltlich und strukturell stark heterogen und umfassen unterschiedliche Bauwerksarten (z. B. Schleusen, Wehre, Brücken, Kanäle), Dokumenttypen (z. B. Konstruktionspläne, Gutachten), Formate (PDF, DGN, TIFF), Layouts (z. B. Tabellen, Fließtexte, gescannte Pläne), Umfänge (z. B. Anzahl der Seiten und Dateigröße) sowie unterschiedliche Qualitätsstufen der Digitalisierung. Diese Heterogenität erschwert eine einheitliche strukturierte Verarbeitung und Erschließung (d. h. Metadatenanreicherung) sowie die Auffindbarkeit der Dokumente erheblich und stellt eine wesentliche fachliche und organisatorische Herausforderung dar. In Verbindung mit dem überwiegend manuellen Metadatenprozess führt dies zu hohen operativen Aufwänden, Kapazitätsengpässen und einer eingeschränkten Wiederverwendbarkeit der Informationen. Vor diesem Hintergrund möchte der Auftraggeber in diesem Vergabeverfahren die Konzeption, (Weiter-)Entwicklung und Bereitstellung einer KI-gestützten Lösung zur automatisierten Metadatenanreicherung ausschreiben. Gegenstand der Ausschreibung: Beschreibung: Gegenstand der Ausschreibung ist die Konzeption, (Weiter-) Entwicklung und Bereitstellung einer KI-gestützten Verarbeitungslösung zur automatisierten Verarbeitung und Metadatenanreicherung von technischen Unterlagen (im Folgenden: KI-Pipeline) der WSV des Bundes sowie die Umsetzung der technischen Erschließung von technischen Unterlagen (TUs). Der Auftragnehmer konzipiert eine technische Lösung/KI-Pipeline zur KI-gestützten Verarbeitung einschließlich der erforderlichen Infrastruktur und muss für diese im Anschluss Bereitstellungs-, Betriebs-, Support-, und Wartungsleistungen sowie bei Bedarf Weiterentwicklungsleistungen erbringen. Die KI-Pipeline umfasst eine webbasierte Benutzeroberfläche für Endanwender. Über diese Benutzeroberfläche müssen dieErschließung der TUs sowie die Einsicht, Prüfung, Korrektur und Freigabe der erzeugten Ergebnisse und Metadaten möglich sein. Die KI-Pipeline muss für große Datenmengen skalierbar sein. Ein Teil der TUs ist bereits mit Metadaten versehen und in das Dokumentmanagementsystem der WSV (Digitale Verwaltung technischer Unterlagen, kurz DVtU) integriert, weist allerdings eine unzureichende oder fehlerhafte Metadatenqualität auf. Ein anderer Teil der TUs ist noch nicht im DVtU integriert und noch nicht mit Metadaten versehen. Deshalb muss die KI-Pipeline die folgenden zwei Anwendungsfälle unterstützen: a. Erschließung neuer TUs - Automatisierte Metadatenanreicherung (höhere Priorität) -mindestens 200.000, maximal 1.200.000 TUs (Leistungsteil A) Für TUs, die noch nicht in der DVtU vorhanden sind, müssen automatisiert Metadaten erzeugt werden. Die KlPipeline muss dabei insbesondere: - die Unterlagen automatisiert verarbeiten und mit Metadaten anreichern, - definierte Metadaten extrahieren und die Ergebnisse strukturiert ausgeben Forsetzung unter Ziffer 5.1.

Beschreibung des Loses

'- sowie die Unterlagen und zugehörigen Metadaten in die DVtU überführen. Für diesen Anwendungsbereich ist ein "Human-in-the-Loop"-Ansatz verpflichtend vorzusehen, sodass erzeugte Metadaten und Verarbeitungsergebnisse vor der Übernahme geprüft, korrigiert und freigegeben werden können. b. Optimierung bestehender Metadaten - mindestens 20.000, maximal 1.000.000 TUs (Leistungsteil B) Für TUs, die bereits in der DVtU vorhanden sind, jedoch eine unzureichende oder fehlerhafte Metadatenqualität aufweisen, muss die KI-Pipeline eine Optimierung der vorhandenen Metadaten unterstützen. Dies umfasst insbesondere die Erkennung unvollständiger oder inkonsistenter Metadaten, die Durchführung fachlicher Plausibilitätsprüfungen, die Harmonisierung von Schreibweisen, die Erkennung potenzieller Dubletten sowie die Generierung fachlicher Korrekturvorschläge. Hierzu müssen bestehende TUs einschließlich vorhandener Metadaten aus der DVtU exportiert, analysiert und durch die KI-Pipeline verarbeitet werden können. Die geänderten bzw. optimierten Metadaten müssen durch fachkundige Personen auf Seiten des Auftraggebers überprüft, korrigiert und freigegeben werden können. Auch in diesem Anwendungsbereich ist ein "Human-in-the-Loop"-Ansatz verpflichtend vorzusehen. Das Projekt wird agil und in mehreren Stufen durchgeführt. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Zuschlag verbindlich mit folgenden Leistungen: - Konzeption, Entwicklung und Bereitstellung einer betriebsfähigen Grundlösung der Verarbeitungslösung/KI-Pipeline für die neu zu erschließenden Metadaten (Leistungsteil A) innerhalb der ersten sechs Monate nach Zuschlag. Die Grundlösung muss den Human-in-the-Loop-Ansatz beinhalten, die Qualitätskriterien nach sechs Monaten aus Tabelle 1 der Leistungsbeschreibung beinhalten, und in der Lage sein die TUs zu verarbeiten und die Metadaten und die TUs in die DVtU zu überführen, - Bereitstellung, Betrieb, Wartung und Support für die Grundlösung der Verarbeitungslösung/KI-Pipeline für ein Jahr (ab Monat sieben nach Zuschlag), - Umsetzung der Erschließung von 200.000 TUs (ab Monat sieben nach Zuschlag), - Weiterentwicklungsleistungen für die technische Verarbeitungslösung/KI-Pipeline in Höhe von 100 Personentagen (ab Monat sieben nach Zuschlag). Die folgenden Leistungen sind als optionale (Teil-)Leistungen ausgestaltet, die der Auftraggeber nach Zuschlag nach Maßgabe der vertraglichen Regelungen abrufen darf: - Zusätzliche Weiterentwicklungsleistungen für die technische Verarbeitungslösung /KlPipelineinHöhe von 250 Personentagen, - Umsetzung der Erschließung von weiteren 2.000.000 TUs, - Weitere Bereitstellung, Betrieb, Wartung und Support für technische Verarbeitungslösung/KI-Pipeline ab Monat 19 nach Zuschlag (insgesamt 30 Mal um jeweils einen weiteren Monat verlängerbar). Der Auftragnehmer muss die optionalen Leistungen - optional und nach Zwischenentscheidungen des Auftraggebers über die tatsächliche Ausführung -erbringen. Der Auftraggeber darf die optionalen Leistungen einzeln oder als Gesamtpaket beauftragen. Einzelheiten ergeben sich aus dem Vertrag und der Leistungsbeschreibung. Im Rahmen eines vorherigen Projektes hat der Auftraggeber eine KI-gestützte Software eines externen Unternehmens getestet und genutzt. Die Ergebnisse dieses Vorprojektes sind für den Auftragnehmer für die von ihm zu erbringende Leistung nutzbar. Der Auftraggeber hat mit der Bereitstellung der Vergabe- und Vertragsunterlagen (insbesondere durch die Vorberichte, Anlagen zur Leistungsbeschreibung) alle Maßnahmen ergriffen, die erforderlich und angemessen sind, um einen Informations- und Wissensvorsprung dieses Unternehmens aus dem vorherigen Projekt zu vermeiden. Insbesondere hat er den Bietern - soweit zulässig -die wesentlichen Arbeitsergebnisse anonymisiert zur Verfügung gestellt, um einen Informations- und Wissensvorsprung des Unternehmens zu vermeiden. Das Unternehmen war nicht in die Konzeption und Abläufe dieses Vergabeverfahrens eingebunden.

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

Preis7,5 %
Preis7,5 %
Preis7,5 %
Preis7,5 %
Qualifikation und Erfahrung des Projektteams20 %
Konzept zur fachlichen Projektumsetzung50 %
Preis
Pauschalfestpreis für Konzeption, Entwicklung und Bereitstellung einer betriebsfähigen Grundlösung der Verarbeitungslösung /KlPipeline für die neu zu erschließenden Metadaten (Leistungsteil A)
Preis
Jährlicher Pauschalfestpreis für Bereitstellung, Betrieb, Wartung und Support der Verarbeitungslösung/KI-Pipeline
Preis
Pauschalfestpreis für Umsetzung der Erschließung (Leistungsteil A und Leistungsteil B) von 2.200.000 TUs
Preis
Pauschaler Mischtagessatz für Weiterentwicklungsleistungen für die Verarbeitungslösung/KI-Pipeline
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des ProjektteamsDas Unterkriterium "Qualifikation und Erfahrung des Projektteams" bewertet der Auftraggeberanhand der von den Bietern mit den Angeboten eingereichten Angaben und Referenzen zu den benannten Mitgliedern des Projektteams. Einzelheiten ergeben sich aus dem Rahmendokument.
Qualität
Konzept zur fachlichen ProjektumsetzungDas Unterkriterium "Konzept zur fachlichen Projektumsetzung" bewertet der Auftraggeber anhand des eingereichten Vorgehenskonzeptes. Einzelheiten ergeben sich aus dem Rahmendokument.

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied): a) Eigenerklärung aus der hervorgeht, dass keine zwingenden Ausschlussgründe im Sinne des § 123 GWB vorliegen; b) Eigenerklärung aus der hervorgeht, dass keine fakultativen Ausschl … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied): a) Eigenerklärung aus der hervorgeht, dass keine zwingenden Ausschlussgründe im Sinne des § 123 GWB vorliegen; b) Eigenerklärung aus der hervorgeht, dass keine fakultativen Ausschlussgründe im Sinne des § 124 GWB vorliegen; c) Eigenerklärung aus der hervorgeht, dass der Bieter nicht zu den Artikel 5k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 12/2014 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 16 der Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025 über restriktive Maßnahmenangesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen zählt; d) Eigenerklärung über die Eintragung in ein Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes). Die Bieter geben die vorgenannten Erklärungen (außer c)) durch Ausfüllen und Einreichen des Formblattes "Eigenerklärung zur Eignung" (Formblatt133/333b-L /F) ab, welches ihnen via eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird. Die Eigenerklärung zu Russland-Sanktionen (c)) geben die Bieter durch Ausfüllen und Einreichen des Formblatts 140 ab, welches ihnen ebenfalls via eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird.
Allgemeiner Jahresumsatz
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen. Bei Bietergemeinschaften ist es ausreichend, wenn nur ein Mitglied der Bietergemeinschaft die Unterlagen einreicht: Eigenerklärung mit Angabe der Gesamtumsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Die Bieter geben … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen. Bei Bietergemeinschaften ist es ausreichend, wenn nur ein Mitglied der Bietergemeinschaft die Unterlagen einreicht: Eigenerklärung mit Angabe der Gesamtumsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Die Bieter geben die vorgenannte Erklärung durch Ausfüllen und Einreichen des Formblatts "Eigenerklärung zur Eignung" (Formblatt 133/333 b-L/F) ab, welches ihnen via eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird.
Spezifischer Jahresumsatz
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen. Bei Bietergemeinschaften ist es ausreichend, wenn nur ein Mitglied der Bietergemeinschaft die Unterlagen einreicht: Eigenerklärung mit Angabe der Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen. Bei Bietergemeinschaften ist es ausreichend, wenn nur ein Mitglied der Bietergemeinschaft die Unterlagen einreicht: Eigenerklärung mit Angabe der Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind (insbesondere Übernahme, Weiterentwicklung und Neuaufbau von KI-Pipelines).Die Bieter geben die vorgenannte Erklärung durch Ausfüllen und Einreichen des Formblatts "Eigenerklärung zur Eignung" (Formblatt 133/333 b-L/F) ab, welches ihnen via eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen. Bei Bietergemeinschaften ist es ausreichend, wenn nur ein Mitglied der Bietergemeinschaft dieUnterlagen einreicht: Eigenerklärung, dass der Bieter über eine Betriebshaftpflichtversicherung von mindestens 1.500.000 Euro für Per … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen. Bei Bietergemeinschaften ist es ausreichend, wenn nur ein Mitglied der Bietergemeinschaft dieUnterlagen einreicht: Eigenerklärung, dass der Bieter über eine Betriebshaftpflichtversicherung von mindestens 1.500.000 Euro für Personenschäden und 1.500.000 Euro für Sachschäden verfügt oder eine solche im Auftragsfall vor Beginn der Leistungserbringung abschließt. Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Die Bieter geben die vorgenannte Erklärung durch Ausfüllen und Einreichen des Formblatts "Eigenerklärung zur Eignung" (Formblatt 133/333 b-L/F) ab, welches ihnen via eVergabe Plattform zur Verfügung gestellt wird.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen. Bei Bietergemeinschaften ist es ausreichend, wenn nur ein Mitglied der Bietergemeinschaft die Unterlagen einreicht: Eigenerklärung mit Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens und der Zahl se … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen. Bei Bietergemeinschaften ist es ausreichend, wenn nur ein Mitglied der Bietergemeinschaft die Unterlagen einreicht: Eigenerklärung mit Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens und der Zahl seiner Führungskräfte für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Die Bieter geben die vorgenannte Erklärung durch Ausfüllen und Einreichen des Formblattes "Eigenerklärung zur Eignung" (Formblatt 133/333 b-UF) ab, welches ihnen via eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen. Bei Bietergemeinschaften ist es ausreichend, wenn nur ein Mitglied der Bietergemeinschaft die Unterlagen einreicht: Eigenerklärung mit Angabe von Referenzen des sich bewerbenden Unternehmens über in den letzten drei abgeschlos … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen. Bei Bietergemeinschaften ist es ausreichend, wenn nur ein Mitglied der Bietergemeinschaft die Unterlagen einreicht: Eigenerklärung mit Angabe von Referenzen des sich bewerbenden Unternehmens über in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) erbrachte Leistungen, die mit den unter Ziffer 5.1 beschriebenen Leistungen vergleichbar sind (insbesondere Übernahme, Weiterentwicklung und Neuaufbau von KI-Pipelines), unter Nennung der folgenden Angaben: Projektname / Auftraggeber / Zeitraum, Auftragsvolumen, Kurzbeschreibung und Umfang, Kerntechnologien und Methoden, Rolle und Beitrag des Bieters, Ergebnisse und Leistungsmetriken, Relevanz für das Projekt. Mit den Referenzen sollen die Bieter insbesondere in den folgenden Bereichen Erfahrung nachweisen: - Optical CharacterRecognition (OCR), Natural Language Processing (NLP) und Large-Language-Models (LLM); - Entwicklung, Anpassung oder Skalierung von KI-gestützten Verarbeitungssystemen; - Relevante fachlichen Qualifikationen und Zertifizierungen (z.B. im Bereich Machine Learning); - Mitwirkung an komplexen IT-, Forschungs- oder Entwicklungsprojekten im KI-Umfeld, idealerweise mit Schwerpunkt auf intelligenterDokumentenverarbeitung und automatisierter Informationsgewinnung; - Zusammenarbeit mit verschiedenen Stakeholdern, insbesondere im öffentlichen Sektor und mit fachlichen Domänenexperten; - Hybride Projektmethoden, insbesondere der Kombination aus agilen und klassischen Vorgehensmodellen. Die Referenzprojekte müssen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren abgeschlossen worden sein oder sich seit mindestens sechs Monaten in der Umsetzung befinden. Start Ups dürfen - sofern keine bzw. nur wenige abgeschlossene Aufträge vorliegen - als Eignungsnachweis auch Erfahrungen ihrer Mitarbeiter mit der zu vergebenden Leistung (insbesondere Übernahme, Weiterentwicklung und Neuaufbau von KlPipelines) angeben. Start Ups definiert der Auftraggeber angelehnt an die Definition des European Startup Monitors als Unternehmen, die jünger als 8 Jahre sind, sich durch innovative Produkte, Dienstleistungen und/oder Geschäftsmodelle auszeichnen und auf starkes Wachstum ausgerichtet sind. Die Bieter geben die vorgenannten Erklärungen durch Ausfüllen und Einreichen des Formblattes "Eigenerklärung zur Eignung" (Formblatt 133 /333 b-UF) ab, welches ihnen via eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird. Für die Referenzen verwenden die Bieter zudem die Anlage "Referenzen der Bieter", welche ihnen ebenfalls via eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Vertrag sieht ein stufenweises Vorgehen vor. Folgende optionale (Teil-)Leistungen darf der Auftraggeber nach Zuschlag abrufen: - Zusätzliche Weiterentwicklungsleistungen für die technische Verarbeitungslösung/KI-Pipeline in Höhe von 250 Personentagen, - Umsetzung der Erschließung von weiteren 2. … ganz lesenDer Vertrag sieht ein stufenweises Vorgehen vor. Folgende optionale (Teil-)Leistungen darf der Auftraggeber nach Zuschlag abrufen: - Zusätzliche Weiterentwicklungsleistungen für die technische Verarbeitungslösung/KI-Pipeline in Höhe von 250 Personentagen, - Umsetzung der Erschließung von weiteren 2.000.000 TUs, - Weitere Bereitstellung, Betrieb, Wartung und Support für technische Verarbeitungslösung/KlPipeline ab Monat 19 nach Zuschlag (insgesamt 30 Mal um jeweils einen weiteren Monat verlängerbar).
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes, Bundeskanzlerplatz 2-10, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir daraufhin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spä … ganz lesenDie Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir daraufhin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf derAngebotsfrist beim Auftraggeber zu rügen. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt, ist ebenfalls die Vergabekammer des Bundes in 53113 Bonn, vk@bundeskartellamt.bund.de
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Zusätzliche Informationen: Zusätzliche Informationen: 1) Das Angebot ist ausschließlich elektronisch über die elektronische Vergabe-Plattform des Bundes "e-Vergabe" (www. evergabeonline.de) einzureichen. Dazu ist die Registrierung auf der eVergabe-Plattform unter http://www.evergabe-online.de notwen … ganz lesenZusätzliche Informationen: Zusätzliche Informationen: 1) Das Angebot ist ausschließlich elektronisch über die elektronische Vergabe-Plattform des Bundes "e-Vergabe" (www. evergabeonline.de) einzureichen. Dazu ist die Registrierung auf der eVergabe-Plattform unter http://www.evergabe-online.de notwendig. Die Anforderungen finden Sie unter www.evergabe-online.info Nutzungsvoraussetzungen für Unternehmen); 2) Alle weiteren Informationen und Unterlagen in diesem Verfahren erhalten die Bieter ausschließlich über die eVergabe-Plattform des Bundes (www. evergabeonline.de). Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten über die eVergabe-Plattform des Bundes anonymisiert zur Verfügung stellen; 3) Auf der eVergabePlattform des Bundes (www.evergabe-online.de) stehen den Bietern sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Angebots benötigen. Das Angebot ist unter Berücksichtigung dieser Informationen und unter Verwendung der bereitgestellten Formblätter einzureichen; 4) Ein Bieter kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Ziffer 5.1.9 der Bekanntmachung) auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. auf einen Nachunternehmer oder ein konzernverbundenes Unternehmen) berufen (sog.Eignungsleihe). Die Unternehmen sind im Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmer (Formblatt 392-UF) zu benennen. Daneben soll der Bieter durch eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm dessen Kapazitäten im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stehen. Diese Verpflichtungserklärung legt der Bieter in Form des ausgefüllten Formblatts 393-Lseinem Angebot bei (siehe zur Eignungsleihe auch das den Vergabeunterlagen beigefügte Rahmendokument); 5) Die Bildung von Bietergemeinschaften ist nur bis zur Abgabe des Angebots möglich. Bietergemeinschaften fügen das Formblatt 401-UF ihrem Angebot bei. Die Abgabe von Angeboten durch Bietergemeinschaften ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter zulässig. 6) Zugelassen zum Vergabeverfahren werden nur Wirtschaftsteilnehmer aus der EU und aus Drittländern, die eine internationale Übereinkunft mit der Union über die Gewährleistung des gleichen und wechselseitigen Zugangs zu öffentlichen Aufträgen geschlossen haben (wie etwa das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA)). 7) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbieter sowie als Mitglied einer/mehrerer Bietergemeinschaft/en, sind nicht zulässig. Soweit mehrere Unternehmen im Rahmen der Vergabe miteinander kooperieren, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise dafür zu fordern, dass die Kooperation als Ganzes sowie die Teilnahme der einzelnen Unternehmen an der Kooperation zulässig ist, insbesondere keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. 8) Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch. 9) Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 2 Monate

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

215vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (282 Lose mit Angabe)
754.222 €Zuschlagswert im Median
278.696 € – 1,51 Mio. €mittlere Hälfte, 42 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.07.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0e082f59-a689-407a-99b8-1c295733e296.