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ohne Zuschlag beendetEU-weitLieferleistungen

Simulator Schiffslazarett - SanAusb Marine

Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr · Koblenz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen Q/U2DA/QA171/34173veröffentlicht 19.02.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 230 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Laut Vergabemeldung wurde dieses Verfahren ohne Zuschlag beendet, zum Beispiel aufgehoben. Oft schreibt die Vergabestelle die Leistung neu aus.

Ohne Zuschlag beendet. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Koblenz.

Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Rheinland-Pfalz (344 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
19 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Koblenz56073, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 145 Tage (185 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (1.766 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 8 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die derzeitige medizinische Ausbildung am Schiffsmedizinischen Institut der Marine in Kronshagen entspricht nicht mehr den aktuellen und zukünftigen Anforderungen und muss durch einen Simulator Schiffslazarett am zukünftigen Standort des Schifffahrtmedizinischen Institut der Marine am Bundeswehrkrankenhaus (BwKrhs) in Hamburg ersetzt werden.

Der Auftragnehmer muss den Simulator Schiffslazarett erstellen, liefern und in die vorgesehenen Räumlichkeiten des Multifunktionsgebäudes am BwKrhs in Hamburg integrieren sowie in Betrieb nehmen. Dabei sind die infrastrukturellen Vorgaben des Gebäudes und festgelegten Übergabepunkte zu berücksichtigen.

Dieser Simulator muss es ermöglichen, das Sanitätspersonal des Marinesanitätsdienstes realitätsnah aus- und fortzubilden. Die Ausstattung der einzelnen Räume und Funktionsbereiche des Simulators Schiffslazarett müssen unter Berücksichtigung infrastruktureller Rahmenbedingungen grundsätzlich den Verhältnissen an Bord einer Fregatte F125 bzw. einer Korvette K130 (Sanitätsgefechtsstation) entsprechen. Die Chirurgen, Anästhesisten und Anästhesiepfleger der Bordfacharztgruppen sollen im Simulator Schiffslazarett nahezu identische Rahmenbedingungen wie an Bord einer Fregatte vorfinden.

Der Simulator Schiffslazarett wird über die Einsatzausbildung hinaus auch für die Dienstpostenausbildung, wie beispielsweise die Einweisung und Ausbildung einschließlich der Zertifizierung des Fachpersonals aus dem zentralen Sanitätsdienst, und für das Teamtraining (CRM und notfallmedizinisches Training) genutzt werden.

Der Simulator Schiffslazarett muss dem Erhalt, der Anpassung und Optimierung einer einsatznahen Aus- und Fortbildung sowie der Wahrnehmung folgender Aufgaben dienen:

- der Sicherstellung des Betriebes von Sanitätseinrichtungen auf den schwimmenden Plattformen der Marine, - der Durchführung des Sanitätsgefechtsdienstes, - dem Kompetenzerhalt des Sanitätspersonals - der Einweisung des Sanitätspersonals in die Nutzung der Medizingeräte einschließlich der notwendigen Maßnahmen für die Wartung und Pflege unter realistischen Bedingungen, - der Zertifizierung der an Bord eingesetzten Bordfacharzt- und Bordzahnarztgruppen und - der Durchführung notfallmedizinischer Teamausbildung und Crew Ressource Management (CRM).

Durch den Einbau einer Bordsprechanlage soll der Dialog und die Dokumentation des Gefechtsverlaufs wie an Bord erfolgen. Hierzu ist es erforderlich, dass neben einer Schiffslautsprecheranlage (SLA) auch das Kommunikationssystem für den Schadensabwehrgefechtsdienst (SAGD) einschließlich Lagebilddarstellung abgebildet wird. Weiterhin ist eine Telefonanlage erforderlich, die die bordinterne Kommunikation außerhalb des Gefechtsdienstes (SAGD) ermöglicht.

Der Simulator Schiffslazarett muss für die Einbindung in das medizinisches IT-Netz vorbereitet werden. Das medizinische IT-Netz ist notwendig für den gesetzeskonformen Betrieb einer Sanitätseinrichtung an Bord mit der Nutzung entsprechender Services an den Arbeitsplätzen und der Vernetzung aller vernetzbaren Medizinprodukte.

Beschreibung des Loses

Erstellung, Lieferung und Integration des Simulator Schiffslazarett.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Alleiniges Zuschlagskriterium ist der niedrigste Preis.

Eignung6 von 6 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
1. Eigenerklärung zur Bezeichnung des Bewerberunternehmens Formlose, unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene elektronische Signatur) Eigenerklärung zur Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firmennamen und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahre … ganz lesen1. Eigenerklärung zur Bezeichnung des Bewerberunternehmens Formlose, unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene elektronische Signatur) Eigenerklärung zur Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firmennamen und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail und Telefonnummer. 2. Erklärung zur Bieter- und Bewerbergemeinschaft (Formular B-V 047) Bei einer Bietergemeinschaft ist das Formular B-V 047 entweder mittels fortgeschrittener elektronischer Signatur oder händisch unterzeichnet (eingescannt) mit Ort, Datum und Firmenstempel vorzulegen (siehe Anlage 3). Die Rechtsform der Bewerber/Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben ist anzugeben. Der Bewerber/Bietergemeinschaft muss gesamtschuldnerisch haften und durch einen bevollmächtigten Vertreter, rechtlich vertreten werden. Der Nachweis hierrüber ist in Form einer von allen Mitgliedern unterzeichneten Erklärung (unterzeichnet und eingescannt oder mit mindestens fortgeschrittener Signatur signiert) Vollmacht, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BewGe, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur Bietergemeinschaft und im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. Die vorstehend genannten Erklärungen sind sowohl von dem Bewerber als auch allen Mitgliedern einer BewGe abzugeben. 3. Eigenerklärung mit Angaben zu Eigentümer- und Beteiligungsstrukturen Formlose, unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene elektronische Signatur) Eigenerklärung mit Angaben zu Eigentümer- und Beteiligungsstrukturen. 4. Erklärung RUS-Sanktionen Unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene elektronische Signatur) Eigenerklärung - RUS-Sanktionen. Das entsprechende Formular "Erklärung RUS-Sanktionen" wird bereitgestellt (siehe Anlage 4). 5. Eigenerklärung - Unternehmen mit Hauptsitz in einem EU-/EWR-Staat Formlose, unterzeichnete und gescannte oder elektronische signierte (mindestens fortgeschrittene Signatur) Eigenerklärung, dass es sich bei dem Bewerber um ein Unternehmen mit Hauptsitz in einem EU-/EWR-Staat handelt. 6. Eigenerklärung - Personal Formlose, unterschriebene und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene Signatur) Eigenerklärung, dass für das Vergabeverfahren und sich ggf. anschließende Vertragsausführung ausschließlich Personal vorgesehen ist, das die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht, sodass die Kommunikation bei Kontaktaufnahme und fortlaufende Kommunikation mit dem Auftraggeber stets in deutscher Sprache erfolgen kann. 7. Eigenerklärung - Verschlusssachen Unterschriebene Eigenerklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter bei Aufträgen nach § 104 Abs. 3 GWB, Formular BAAINBw-B-V 031 (siehe Anlage 1). 8. Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit/Eignung Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit/Eignung der Fähigkeiten anderer Unternehmen Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundener Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die geforderten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in entsprechender Form vorzulegen. Sollte der Bewerber sich bei seiner Bewerbung auf die Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen berufen (wollen), so hat er nachzuweisen, dass diese ihm die für die Auftragsausführung erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen werden. Der Nachweis erfolgt in Form einer Verpflichtungserklärung (vgl. § 26 Abs. 3 VSVgV). Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerb …
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (BAAINBw-B-V 034) Unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte Eigenerklärung (mindestens mit fortgeschrittener Signatur) zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB. Das entsprechende Formular BAAINBw-B-V 0 … ganz lesen1. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (BAAINBw-B-V 034) Unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte Eigenerklärung (mindestens mit fortgeschrittener Signatur) zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB. Das entsprechende Formular BAAINBw-B-V 034 wird bereitgestellt (siehe Anlage 2). 2. Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Eignung Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit/Eignung der Fähigkeiten anderer Unternehmen Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundener Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die geforderten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in entsprechender Form vorzulegen. Sollte der Bewerber sich bei seiner Bewerbung auf die Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen berufen (wollen), so hat er nachzuweisen, dass diese ihm die für die Auftragsausführung erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen werden. Der Nachweis erfolgt in Form einer Verpflichtungserklärung (vgl. § 26 Abs.3 VSVgV). Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf Verlangen spätestens vor Zuschlagserteilung vorzulegen. 3. Eigenerklärung - Gesamtumsatz Formlose, unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene Signatur) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz von mindestens 2 Mio. Euro/Jahr für die letzten drei Geschäftsjahre über jeweils den jeweiligen Umsatz der vergangenen drei Geschäftsjahre. Hinweis: Der Mindestumsatz muss für jedes einzelne Geschäftsjahr mindestens 2 Mio. Euro betragen, ein Durchschnittswert von 6 Mio. Euro für alle drei Geschäftsjahre ist nicht ausreichend, der Ausgleich eines umsatzschwächeren Geschäftsjahres durch ein umsatzstärkeres Geschäftsjahr ist nicht zulässig. 4. Unbedenklichkeitsbescheinigung Formlose, unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene Signatur) Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes (Steuerbehörde) bzw. eine von der zuständigen Behörde des betreffenden Staates ausgestellte Bescheinigung. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen bedarf es einer beglaubigten Übersetzung. 5. Eigenerklärung - Insolvenzverfahren Formlose, unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene Signatur) Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren eröffnet ist und keine Insolvenzverfahren eröffnet ist und keine Insolvenzreife vorliegt. 6. Bankerklärung Vorlage einer formlosen, unterzeichneten und gescannten oder elektronisch signierten (mindestens fortgeschrittene Signatur) Bankerklärung, die zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnehmeranträge nicht älter als 6 Monate sein darf. Diese Bestätigung muss folgende Punkte beinhalten: a. Kundenverbindungen/Kontoführung (mindestens mit Angabe der Dauer des Bestehens der Geschäftsverbindung zur kontoführenden Bank). b. Einschätzung der finanziellen Verhältnisse/Kreditwürdigkeit/Zahlungsfähigkeit aus Sicht der kontoführenden Bank (mindestens mit Aussagen zur Erfüllung von Verbindlichkeiten gegenüber der kontoführenden Bank, Vorliegend von Kontopfändungen und/oder Zahlungsausfällen und/oder Inanspruchnahme von Überziehungskrediten). Die Bankerklärung ist in deutscher Sprache vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bankerklärungen bedarf es einer beglaubigten Übersetzung. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Wirtschaftsauskunft und/oder einen Gewerbezentralregisterauszug über den Bewerber/die Bietergemeinschaft einzuholen.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Wirtschaftsauskunft/ Wettbewerbsregisterauszug Der Auftraggeber behält sich vor, eine Wirtschaftsauskunft/einen Wettbewerbsregisterauszug über den Bewerber einzuholen.
Eintragung in das Handelsregister
Vorlage Handels- Partnerschafts- oder Berufsregisterauszug Vorlage Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregisterauszug in Form eines aktuellen Auszugs oder ein gleichwertiges Dokument bei ausländischen Bewerbern (jeweils nicht älter als 1 Jahr ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnehmerantr … ganz lesenVorlage Handels- Partnerschafts- oder Berufsregisterauszug Vorlage Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregisterauszug in Form eines aktuellen Auszugs oder ein gleichwertiges Dokument bei ausländischen Bewerbern (jeweils nicht älter als 1 Jahr ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnehmeranträge). Sofern im Land des Gesellschaftssitzes/Unternehmenssitzes keine Registerpflicht besteht: Formlose, unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene Signatur) Eigenerklärung mit Angabe ­ der Gesellschafts-/Rechte- bzw. Organisationsform, ­ des Sitzes (vollständige Adresse), ­ des Gegenstands des Unternehmens, ­ des Grundkapitals/Stammkapitals, ­ der bestehenden allgemeinen Vertretungsregelungen (Allein- oder Gesamtvertretungsbefugnis des bzw. der Geschäftsführer; bestehende Prokura), ­ namentliche Nennung von Vorstand, Leitungsorgan, geschäftsführende Direktoren, persönlich haftende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vertretungsberechtigte und besondere Vertretungsberechtigte und ­ namentliche Nennung der Prokuristen, sofern vorhanden. Die vorstehend genannten Erklärungen sind sowohl von dem Bewerber als auch - im Falle der Gründung einer Bewerbergemeinschaft - von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft abzugeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
19 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: 0
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von … ganz lesen§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. § 134 GWB Informations- und Wartepflicht https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html § 135 Unwirksamkeit https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu ge … ganz lesenDie zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de). Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1, 56073 Koblenz
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 341 (Kraftfahrzeuge) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

203vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (236 Lose mit Angabe)
422.310 €Zuschlagswert im Median
284.417 € – 562.379 €mittlere Hälfte, 95 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Rheinland-Pfalz (344 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.03.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c8c1519c-108b-41b7-b905-64e490bd1fe7.