Zum Inhalt
Menü
Frist abgelaufenEU-weitLieferleistungenmögliche Doppelmeldung

Simulationsverbund Luftbeweglichkeit

Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr · Koblenz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen Q/U2DA/TA158/QA341veröffentlicht 23.04.2026LieferleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 166 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 23.04.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
8 Monate
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Koblenz56073, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 145 Tage (185 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (1.766 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 5 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Simulationsverbund Luftbeweglichkeit stellt einen Verfahrenstrainer dar, der es ermöglicht, alle an luftbeweglichen Operationen beteiligten Kräfte auszubilden. Gegenstand der Leistung ist die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von PC-Arbeitsplätzen mit projektspezifisch unterschiedlicher Peripherie sowie Servern, die miteinander vernetzt und in einer Simulationsumgebung betrieben werden. Die Leistung umfasst außerdem die Erstellung der erforderlichen technischen Dokumente.

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung9 von 9 angegeben

Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Der Bewerber muss ein gültiges ISO/IEC 27001-Zertifikat oder ein gleichwertiges Zertifikat vorlegen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
1) Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit /Eignung der Fähigkeiten anderer Unternehmen Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundener Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbind … ganz lesen1) Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit /Eignung der Fähigkeiten anderer Unternehmen Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundener Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die geforderten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in entsprechender Form vorzulegen. Sollte der Bewerber sich bei seiner Bewerbung auf die Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen berufen (wollen), so hat er nachzuweisen, dass diese ihm die für die Auftragsausführung erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen werden. Der Nachweis erfolgt in Form einer Verpflichtungserklärung (vgl. § 47 Abs. 1 VgV). Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf Verlangen spätestens vor Zuschlagserteilung vorzulegen. 2) Der Bewerber muss über nationale oder international erworbene Erfahrungen im Bereich der A. IT-Infrastruktur Ausstattung von IT-Infrastrukturen sowie den dazugehörigen IT-Dienstleistungen verfügen. Hierzu zählen insbesondere die Planung, Beschaffung und Implementierung von Hard- und Software für PC-Arbeitsplätze, die Koordination externer Dienstleister sowie die Integration einer zentralen Server- und Netzwerkinfrastruktur (LAN-Netzwerk). Als Nachweis der Erfahrung ist mindestens ein Referenzprojekt und maximal vier Referenzprojekte anzugeben. Die jeweilige Referenz muss mindestens folgende Angaben enthalten: - Vollständiger Name des Kunden und Nennung eines Ansprechpartners (Name der Auskunftsperson und Kontaktadresse), ­ Zeitraum des Projekts, ­ Tätigkeitsbeschreibung mit Bezug zur Anforderung. Aus der Beschreibung muss die Projektgröße, insbesondere Anzahl der ausgestatteten PC-Arbeitsplätze, hervorgehen. B. IT-Sicherheitskompetenz Planung, Dokumentation und Umsetzung von IT-Sicherheitsanforderungen bzw. -maßnahmen vorweisen. Die IT-Sicherheitsmaßnahmen müssen mindestens vier der folgenden Konzepte beinhalten: ­ Protokollierung und Auditing Konzept, ­ IT-Notfallversorge Konzept, ­ Rollen- und Rechtekonzept, ­ Datenschutzkonzept, ­ Konfigurations- und Härtungskonzept, ­ Patch-Managementkonzept, ­ Risikoanalyse und -betrachtung. Der Nachweis der Erfahrungen erfolgt durch Vorlage einer Eigenerklärung über ein Referenzprojekt. Die Referenz muss mindestens folgende Angaben enthalten: - Vollständiger Name des Kunden und Nennung eines Ansprechpartners (Name der Auskunftsperson und Kontaktadresse), - Zeitraum des Projekts, - Tätigkeitsbeschreibung mit Bezug zur Anforderung. Aus der Beschreibung des Referenzprojektes muss hervorgehen, dass IT-Sicherheitsmaßnahmen geplant, dokumentiert und umgesetzt wurden. Entsprechend § 46 Abs. 3 Nr. 1 Hs.2 VgV werden zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs auch einschlägige Liefer- und Dienstleistungen berücksichtigt, die mehr als drei Jahre zurückliegen; diese dürfen nicht mehr als 5 Jahre gerechnet ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung zurückliegen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
1) Formlose, unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene elektronische Signatur) Eigenerklärung zur Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firmennamen und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail und Telefonnum … ganz lesen1) Formlose, unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene elektronische Signatur) Eigenerklärung zur Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firmennamen und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail und Telefonnummer. 2) Bei einer Bietergemeinschaft ist das Formular BAAINBw-B-V-047 entweder mittels fortgeschrittener elektronischer Signatur oder händisch unterzeichnet (eingescannt) mit Ort, Datum und Firmenstempel vorzulegen. Die Rechtsform der Bewerber/Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben ist anzugeben. Der Bewerber/Bietergemeinschaft muss gesamtschuldnerisch haften und durch einen bevollmächtigten Vertreter, rechtlich vertreten werden. Der Nachweis hierrüber ist in Form einer von allen Mitgliedern unterzeichneten Erklärung (unterzeichnet und eingescannt oder mit mindestens fortgeschrittener Signatur signiert) Vollmacht, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BewGe, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur Bietergemeinschaft und im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. Die vorstehend genannten Erklärungen sind sowohl von dem Bewerber als auch allen Mitgliedern einer BewGe abzugeben. 3) Formlose, unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene elektronische Signatur) Eigenerklärung mit Angaben zu Eigentümer- und Beteiligungsstrukturen. 4) Unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte Eigenerklärung (mindestens mit fortgeschrittener Signatur) zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB. Das entsprechende, zu befüllende Formular BAAINBw-B-V 034 wird bereitgestellt, siehe Anlage 1. 5) Unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene elektronische Signatur) Eigenerklärung - RUS-Sanktionen. Das entsprechende Formular "Erklärung RUS-Sanktionen" wird bereitgestellt, siehe Anlagen. 6) Formlose, unterzeichnete und gescannte oder elektronische signierte (mindestens fortgeschrittene Signatur) Eigenerklärung, dass es sich bei dem Bewerber um ein Unternehmen mit Hauptsitz in einem EU-/EWR-Staat handelt. 7) Formlose, unterschriebene und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene Signatur) Eigenerklärung, dass für das Vergabeverfahren und sich ggf. anschließende Vertragsausführung ausschließlich Personal vorgesehen ist, das die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht, sodass die Kommunikation bei Kontaktaufnahme und fortlaufende Kommunikation mit dem Auftraggeber stets in deutscher Sprache erfolgen kann. 8) Unterschriebene Eigenerklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter bei Aufträgen nach § 104 Abs. 3 GWB (Formular BAAINBw-B-V 031 und BAAINBw-B-V 032 für Unterauftragnehmer), siehe Anlagen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1) Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit /Eignung der Fähigkeiten anderer Unternehmen Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundener Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden V … ganz lesen1) Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit /Eignung der Fähigkeiten anderer Unternehmen Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundener Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die geforderten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in entsprechender Form vorzulegen. Sollte der Bewerber sich bei seiner Bewerbung auf die Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen berufen (wollen), so hat er nachzuweisen, dass diese ihm die für die Auftragsausführung erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen werden. Der Nachweis erfolgt in Form einer Verpflichtungserklärung Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf Verlangen spätestens vor Zuschlagserteilung vorzulegen. 2) Formlose, unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene Signatur) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz von mindestens 4 Mio. Euro/Jahr für die letzten drei Geschäftsjahre über jeweils den jeweiligen Umsatz der vergangenen drei Geschäftsjahre. Hinweis: Der Mindestumsatz muss für jedes einzelne Geschäftsjahr mindestens 4 Mio. Euro betragen, ein Durchschnittswert von 12 Mio. Euro für alle drei Geschäftsjahre ist nicht ausreichend, der Ausgleich eines umsatzschwächeren Geschäftsjahres durch ein umsatzstärkeres Geschäftsjahr ist nicht zulässig. 3) Formlose, unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene Signatur) Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes (Steuerbehörde) bzw. eine von der zuständigen Behörde des betreffenden Staates ausgestellte Bescheinigung. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen bedarf es einer beglaubigten Übersetzung. 4) Formlose, unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene Signatur) Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren eröffnet ist und keine Insolvenzverfahren eröffnet ist und keine Insolvenzreife vorliegt. 5) Vorlage einer formlosen, unterzeichneten und gescannten oder elektronisch signierten (mindestens fortgeschrittene Signatur) Bankerklärung, die zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnehmeranträge nicht älter als 6 Monate sein darf. Diese Bestätigung muss folgende Punkte beinhalten: a. Kundenverbindungen/Kontoführung (mindestens mit Angabe der Dauer des Bestehens der Geschäftsverbindung zur kontoführenden Bank). b. Einschätzung der finanziellen Verhältnisse/Kreditwürdigkeit/Zahlungsfähigkeit aus Sicht der kontoführenden Bank (mindestens mit Aussagen zur Erfüllung von Verbindlichkeiten gegenüber der kontoführenden Bank, Vorliegend von Kontopfändungen und/oder Zahlungsausfällen und/oder Inanspruchnahme von Überziehungskrediten). Die Bankerklärung ist in deutscher Sprache vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bankerklärungen bedarf es einer beglaubigten Übersetzung.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Der Auftraggeber behält sich vor, eine Wirtschaftsauskunft und/oder einen Gewerbezentralregisterauszug über den Bewerber/die Bietergemeinschaft einzuholen.
Eintragung in das Handelsregister
Vorlage Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregisterauszug in Form eines aktuellen Auszugs oder ein gleichwertiges Dokument bei ausländischen Bewerbern (jeweils nicht älter als 1 Jahr ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnehmeranträge). Sofern im Land des Gesellschaftssitzes/Unternehmenssi … ganz lesenVorlage Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregisterauszug in Form eines aktuellen Auszugs oder ein gleichwertiges Dokument bei ausländischen Bewerbern (jeweils nicht älter als 1 Jahr ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnehmeranträge). Sofern im Land des Gesellschaftssitzes/Unternehmenssitzes keine Registerpflicht besteht: Formlose, unterzeichnete und gescannte oder elektronisch signierte (mindestens fortgeschrittene Signatur) Eigenerklärung mit Angabe - der Gesellschafts-/Rechte- bzw. Organisationsform, - des Sitzes (vollständige Adresse), - des Gegenstands des Unternehmens, - des Grundkapitals/Stammkapitals, - der bestehenden allgemeinen Vertretungsregelungen (Allein- oder Gesamtvertretungsbefugnis des bzw. der Geschäftsführer; bestehende Prokura), - namentliche Nennung von Vorstand, Leitungsorgan, geschäftsführende Direktoren, persönlich haftende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vertretungsberechtigte und besondere Vertretungsberechtigte und - namentliche Nennung der Prokuristen, sofern vorhanden. Die vorstehend genannten Erklärungen sind sowohl von dem Bewerber als auch - im Falle der Gründung einer Bewerbergemeinschaft - von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft abzugeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
8 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von … ganz lesen§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. § 134 GWB Informations- und Wartepflicht https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html § 135 Unwirksamkeit https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Bewertungsmatrix zur Bewerberreduzierung im Teilnahmewettbewerb gemäß § 51 VgV 1. Grundlagen Höchstzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber: 5 Gemäß § 51 Abs. 1 und 2 VgV wird die Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, auf höchstens fünf begrenzt, sofern eine a … ganz lesenBewertungsmatrix zur Bewerberreduzierung im Teilnahmewettbewerb gemäß § 51 VgV 1. Grundlagen Höchstzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber: 5 Gemäß § 51 Abs. 1 und 2 VgV wird die Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, auf höchstens fünf begrenzt, sofern eine ausreichende Anzahl geeigneter Bewerber zur Verfügung steht. Die Auswahl unter den geeigneten Bewerbern erfolgt anhand der nachfolgend dargestellten Bewertungskriterien, die sämtlich im Zusammenhang mit dem Auftragsgegenstand stehen (§ 51 Abs. 1 Satz 2 VgV, § 122 Abs. 4 Satz 2 GWB). 2. Bewertungskategorien und Gewichtung Kategorie Gewichtung Max. Punkte A - Referenzen IT-Infrastruktur 60 20 B - IT-Sicherheitskompetenz 40 20 A. Erfahrung Referenzen IT-Infrastruktur Der Bewerber muss über nationale oder international erworbene Erfahrungen im Bereich der Ausstattung von IT-Infrastrukturen sowie den dazugehörigen IT-Dienstleistungen verfügen. Hierzu zählen insbesondere die Planung, Beschaffung und Implementierung von Hard- und Software für PC-Arbeitsplätze, die Koordination externer Dienstleister sowie die Integration einer zentralen Server- und Netzwerkinfrastruktur (LAN-Netzwerk). Als Nachweis des Erfüllungsgrads der Erfahrung ist mindestens ein Referenzprojekt und maximal vier Referenzprojekte anzugeben. Die jeweilige Referenz muss mindestens folgende Angaben enthalten: - Vollständiger Name des Kunden und Nennung eines Ansprechpartners (Name der Auskunftsperson und Kontaktadresse) - Zeitraum des Projekts - Tätigkeitsbeschreibung mit Bezug zur Anforderung Aus der Beschreibung muss die Projektgröße, insbesondere Anzahl der ausgestatteten PC-Arbeitsplätze, hervorgehen. Bewertet werden die bis zu vier Referenzprojekte. Jede Referenz wird anhand von zwei Teilkriterien bewertet. Teilkriterium A.1 - Umfang und Komplexität (0-3 Punkte pro Referenz) Punkte Beschreibung 0 Weniger als 20 PC-Arbeitsplätze 1 20-50 PC-Arbeitsplätze und Implementierung einer Serverinfrastruktur 2 51-150 PC-Arbeitsplätze und Implementierung einer Serverinfrastruktur 3 Mehr als 150 PC-Arbeitsplätze und Implementierung einer Serverinfrastruktur Teilkriterium A.2 - Aktualität (0-2 Punkte pro Referenz) Punkte Beschreibung 0 Älter als 5 Jahre (Stichtag: Veröffentlichung der Bekanntmachung) 1 Abschluss 3-5 Jahre zurück (Stichtag: Veröffentlichung der Bekanntmachung) 2 Innerhalb der letzten 3 Jahre abgeschlossen (Stichtag: Veröffentlichung der Bekanntmachung) Entsprechend § 46 Abs. 3 Nr. 1 Hs.2 VgV werden zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs auch einschlägige Liefer- und Dienstleistungen berücksichtigt, die mehr als drei Jahre zurückliegen; diese dürfen nicht mehr als 5 Jahre gerechnet ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung zurückliegen. Maximale Punktzahl Kategorie A: 4 Referenzen × (3 + 2) = max. 20 Punkte B. IT-Sicherheitskompetenz Der Bewerber muss über nationale oder international erworbene Erfahrungen im Bereich der Planung, Dokumentation und Umsetzung von IT-Sicherheitsanforderungen bzw. -maßnahmen vorweisen. Die IT-Sicherheitsmaßnahmen müssen mindestens vier der folgenden Konzepte beinhalten: - Protokollierung und Auditing Konzept - IT-Notfallversorge Konzept - Rollen- und Rechtekonzept - Datenschutzkonzept - Konfigurations- und Härtungskonzept - Patch-Managementkonzept - Risikoanalyse und -betrachtung Teilkriterium B.1 - Referenzprojekt IT-Sicherheit (0-8 Punkte) Punkte Beschreibung 0 Kein IT-Sicherheits-Referenzprojekt nachgewiesen. 8 Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren mit Planung, Dokumentation und Umsetzung von IT-Sicherheitsmaßna …
Hinweis
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu ge … ganz lesenDie zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots- Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de). Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs-und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr

Alle 14 offenen Ausschreibungen von Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 341 (Kraftfahrzeuge) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

203vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (236 Lose mit Angabe)
422.310 €Zuschlagswert im Median
284.417 € – 562.379 €mittlere Hälfte, 95 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Rheinland-Pfalz (344 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 26.05.2026
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.05.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c40fda7c-461b-46c0-b262-50556108fc8f.