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vergebenEU-weitSicherheitsdienstDienstleistungenmögliche Doppelmeldung

Sicherheitsdienstleistungen beim Bayerischen Landesamt für Statistik

Regierung von Oberbayern · München, Bayern

Aktenzeichen 0270.ZV-30-23-03veröffentlicht 07.12.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1032 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 07.12.2023.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahre01.04.2024 – 31.03.2027, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80538, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.bayern.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 71 Tage (43 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (109 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Regierung von Oberbayern
    vor 34 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe.bayern.de
    vor 34 Monaten
  4. Bindefrist endet
    59 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 32 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2027
    vor 31 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Das Bayerische Landesamt für Statistik (LfStat) unterhält ein Dienstgebäude in der Nürnberger Str. 95 in 90762 Fürth. Für die im Eingangsbereich befindliche Pforte werden neben einem Empfangs-, Pforten- und Schließdienst die Dienstleistungen einer Notruf- und Serviceleitstelle sowie eines Revier- und Interventionsdienstes benötigt.

Der Leistungszeitraum beginnt am 01.04.2024 und endet mit Ablauf des 31.03.2027. Der Dienstleistungsvertrag wird mit Erteilung des Zuschlags wirksam. Der Vertrag verlängert sich stillschweigend um 12 Monate – längstens bis zum 31.03.2028 - wenn er nicht mit einer Frist von sechs Monaten zum Monatsende schriftlich gekündigt wird.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Der Zuschlag wird auf das Angebot mit dem niedrigsten Preis erteilt. Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen (ohne Skonto). Maßgebend für die Angebotswertung ist der Bruttopreis (d. h. mit Umsatzsteuer). Für den Fall, dass der Auftraggeber die Umsatzsteuer abführen muss, wird dieser Wert mit in Ansatz gebracht.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
I.) Eigenerklärung gemäß Formblatt L 124 EU Ziffer II, Seite 3 von 12 (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung): Eintragung in ein Berufs-/Handelsregister oder nicht zur Eintragung in ein Berufs-/Handelsregister verpflichtet, aber auf andere Weise die Erlaubnis zur Berufsausübung. Auf gesondertes Verlang … ganz lesenI.) Eigenerklärung gemäß Formblatt L 124 EU Ziffer II, Seite 3 von 12 (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung): Eintragung in ein Berufs-/Handelsregister oder nicht zur Eintragung in ein Berufs-/Handelsregister verpflichtet, aber auf andere Weise die Erlaubnis zur Berufsausübung. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: Gewerbeanmeldung, Berufs-/ Handelsregisterauszug, Eintragung in die Handwerksrolle oder Eintragung bei der IHK oder anderweitige sonstige Nachweise oder jeweils gleichwertig. //// II.) Zum Nachweis über die Erlaubnis zur Durchführung der gewerbsmäßigen Bewachung ist die Erlaubnis gemäß § 34a der Gewerbeordnung mit dem Angebot einzureichen (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung).
Kriterium
I.) Eigenerklärung Mindestjahresumsatz gemäß Formblatt L 124 EU Ziffer III, Seite 4 von 12 (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung): Mindestjahresumsatz iHv 500.000,00 Euro (netto) jeweils in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2020, 2021 und 2022). Auf gesondertes Verlangen der Vergabeste … ganz lesenI.) Eigenerklärung Mindestjahresumsatz gemäß Formblatt L 124 EU Ziffer III, Seite 4 von 12 (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung): Mindestjahresumsatz iHv 500.000,00 Euro (netto) jeweils in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2020, 2021 und 2022). Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen. //// II.) Eigenerklärung Berufshaftpflicht- oder Betriebshaftpflichtversicherung gemäß Formblatt L 124 EU Ziffer III, Seite 5 von 12 (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung): - Personenschäden in Höhe von mindestens 2.500.000,00 € pro Jahr (2-fach maximiert), - Sachschäden in Höhe von mindestens 250.000,00 € pro Jahr (2-fach maximiert), - Vermögensschäden in Höhe von mindestens 50.000,00 € pro Jahr (2-fach maximiert), - Verlust (Abhandenkommen) bewachter Sachen in Höhe von mindestens 250.000,00 € pro Jahr (2-fach maximiert), - Verlust von Schlüsseln und Transpondern in Höhe von mindestens 150.000,00 € pro Jahr (2-fach maximiert) im Rahmen einer Berufshaftpflicht- oder Betriebshaftpflichtversicherung. Die Versicherungshöhe muss jeweils das Zweifache der Summen je Versicherungsjahr betragen. Eine entsprechende vorbehaltlose schriftliche Zusicherung der Versicherungsgesellschaft (, dass eine Versicherung in gefordertem Umfang und Höhe im Auftragsfall abgeschlossen werden kann,) oder einen entsprechenden Versicherungsnachweis (, sofern eine Versicherung in gefordertem Umfang und Höhe bereits besteht,) wird auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eingereicht.
Kriterium
I.) Mindestens 3 geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungen gemäß Formblatt L 124 EU Ziffer IV, Seite 6 von 12 (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung): Abgabe nachfolgender Eigenerklärung: „Ich/wir erkläre(n), dass ich/wir in mindestens drei Fällen geeignete Leistungen er … ganz lesenI.) Mindestens 3 geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungen gemäß Formblatt L 124 EU Ziffer IV, Seite 6 von 12 (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung): Abgabe nachfolgender Eigenerklärung: „Ich/wir erkläre(n), dass ich/wir in mindestens drei Fällen geeignete Leistungen erbracht habe(n).“ Die Referenzen dürfen nicht älter als 3 Jahre (Maßgeblich ist das Datum der letzten Leistungserbringung - gerechnet bis zum Ende der Angebotsfrist.) sein. Laut Formblatt L 124 EU Ziffer IV, Seite 6 von 12 ist für JEDE Referenz anzugeben: • Beschreibung der erbrachten Leistung • Zeitraum des Vertragsverhältnisses • Auftragswert (netto) • Kontaktdaten der Referenz. Es können auch mehr als die o. g. Anzahl an Referenzen angegeben werden, diese sind dann auf gesonderter Anlage vorzunehmen. Da das Austauschen einer fehlerhaften Referenz durch eine nach Ende der Angebotsfrist nachgereichte bedingungsgemäße Referenz nicht möglich ist und in den entsprechenden Fällen den Ausschluss des Bieters nach sich zieht, empfiehlt die Zentrale Vergabestelle, eine Liste von weiteren als bedingungsgemäß betrachteten Referenzen einzureichen. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, behält sich der Auftraggeber eine Überprüfung der Referenzen beim jeweiligen Vertragspartner/Ansprechpartner vor. //// II.) Angaben zu der technischen Ausrüstung, zu den Maßnahmen zur Qualitätssicherung des Unternehmens gemäß Formblatt L 124 EU Ziffer IV, Seite 7 von12 (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung). Mit dem Angebot ist - eine Zertifizierung für den Empfang und die Verarbeitung von Meldungen und Alarmen (Technische Dienstleistung, DIN EN 50518 oder vergleichbar zertifiziert), - eine Zertifizierung für die Bewertung der Meldungen und Alarme sowie für die Einleitung, Überwachung und Ergebnisprotokollierung von Sicherungsmaßnahmen zur Gewährleistung bzw. Wiederherstellung der Schutzobjektsicherheit (Alarmdienstleistung, VDS 3138 oder vergleichbar zertifiziert), - eine Zertifizierung für die Durchführung von vor Ort erbrachten Sicherungsdienstleistungen zur Gewährleistung bzw. Wiederherstellung der Schutzobjektsicherheit (Interventionsdienstleistung, VDS 2172 oder vergleichbar zertifiziert) vorzulegen. //// III.) Eigenerklärung, aus der ersichtlich ist, welche Teile des Auftrags der Wirtschaftsteilnehmer als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt gemäß Formblatt L 124 EU Ziffer IV, Seite 10 von 12 (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung). //// IV.) Eigenerklärung gemäß Formblatt L124 EU Ziffer IV, Seite 12 von 12 mit folgendem Inhalt: Dem Bewerber/Bieter/Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft ist bekannt, dass die jeweils genannten und auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle geforderten Bestätigungen oder Nachweise innerhalb der dann gesetzten Frist vorgelegt werden müssen. Der/Das Bewerber/Bieter/Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft bestätigt ausdrücklich, dass es über die vorstehend verlangten wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügt. Ferner, dass er über die vorstehend verlangten personellen und technischen Mittel sowie über ausreichende Erfahrungen verfügt, um den Auftrag in angemessener Qualität ausführen zu können. Ferner, dass ihm bekannt ist, dass ein Ausschluss von der Teilnahme am Vergabeverfahren erfolgt, wenn in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungsnachweise Täuschungen begangen, Auskünfte zurückgehalten oder die erforderlichen Nachweise nicht übermittelt werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Rein nationale Ausschlussgründe, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nation … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Rein nationale Ausschlussgründe, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2024
Vertragsende
31.03.2027
Verlängerung
bis zu 1-mal: Der Leistungszeitraum beginnt am 01.04.2024 und endet mit Ablauf des 31.03.2027. Der Dienstleistungsvertrag wird mit Erteilung des Zuschlags wirksam. Der Vertrag verlängert sich stillschweigend um 12 Monate – längstens bis zum 31.03.2028 - wenn er nicht mit einer Frist von sechs Monaten zum Monatsende schriftlich gekündigt wird. Eine einfache E-Mail reicht für die Schriftform nicht aus.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.bayern.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
59 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80539 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Landesamt für Statistik. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nic … ganz lesenUnternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Landesamt für Statistik. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gegenüber der Zentralen Vergabestelle zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen [GWB]). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber der Zentralen Vergabestelle gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Zentrale Vergabestelle dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer Südbayern zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch die Zentrale Vergabestelle geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die Zentrale Vergabestelle. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München zu richten. Hinweis: Die Zentrale Vergabestelle ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Kalkulationsgrundlage (SVS) muss dem aktuellen Stand zum Zeitpunkt des Leistungsbeginns entsprechen! Der Preisvereinbarung liegen für das Wachpersonal (Qualifikationsnachweis: IHK-Sachkundeprüfung) die Lohngruppe 2c und für die Objektleitung (Qualifikationsnachweis: IHK-Geprüfte Schutz- und Sich … ganz lesenDie Kalkulationsgrundlage (SVS) muss dem aktuellen Stand zum Zeitpunkt des Leistungsbeginns entsprechen! Der Preisvereinbarung liegen für das Wachpersonal (Qualifikationsnachweis: IHK-Sachkundeprüfung) die Lohngruppe 2c und für die Objektleitung (Qualifikationsnachweis: IHK-Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft, ehem. Werkschutzfachkraft, bzw. Fachkraft für Schutz und Sicherheit) die Lohngruppe 3c des geltenden Lohntarifvertrages in der zurzeit gültigen Fassung für Sicherheitsleistungen in Bayern zu Grunde. Ergänzend wird auf die Leistungsbeschreibung, Ziffer 6 Vergütung verwiesen.
Hinweis
Ortsbesichtigung: Für eine fachgerechte Kalkulation des Angebotes ist die Besichtigung des Objekts vom 13.12.2023 bis spätestens (einschließlich) 20.12.2023 (Ausschlussfrist) durchzuführen. Die Ortsbesichtigung ist verpflichtend. Nähere Informationen zur (Anmeldung zur) Ortsbesichtigung sind dem Dok … ganz lesenOrtsbesichtigung: Für eine fachgerechte Kalkulation des Angebotes ist die Besichtigung des Objekts vom 13.12.2023 bis spätestens (einschließlich) 20.12.2023 (Ausschlussfrist) durchzuführen. Die Ortsbesichtigung ist verpflichtend. Nähere Informationen zur (Anmeldung zur) Ortsbesichtigung sind dem Dokument "L 211 EU Aufforderung" unter Ziffer "11 Ortsbesichtigung" zu entnehmen. //// Dieses Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch über die e-Vergabe-Plattform www.auftraege.bayern.de durchgeführt. Eine anderweitige Abgabe von Angeboten ist grundsätzlich nicht zulässig und führt zum Ausschluss des Angebotes.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Maximilianstr. 39, 80538 München
Kontakt
zentrale.vergabestelle@reg-ob.bayern.de
Auskünfte
Regierung von Oberbayernzentrale.vergabestelle@reg-ob.bayern.de

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277vergebene Aufträge
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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.01.2024
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 10.01.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a097f32e-2f85-4c9d-bcf2-77ed326792b1.