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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung2 Berichtigungen

Sicherheitsdienstleistungen (2 Objekte)

Charité CFM Facility Management GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen DS 1/25veröffentlicht 22.02.2026erstmals 22.02.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 225 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 22.02.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
48 Monatebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Berlin13353, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabeplattform.charite.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 107 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 8 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Gesamtpreis40 %
  • Leistungsdurchführungskonzept60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 03.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. 2. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 8 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über vergabeplattform.charite.de
    vor 7 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    Zentrale Vergabestelle der Charité - Universitätsmedizin Berlin
    vor 7 Monaten
  5. Bindefrist endet
    48 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 6 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Charité - Universitätsmedizin Berlin, Charitéplatz 1, 10117 Berlin, schreibt eine Rahmenvereinbarung aus. Gegenstand dieser Rahmenvereinbarung ist die Organisation und Durchführung von Sicherheitsdienstleistungen (Pfortendienst, Objektstreife) an 2 Objekten auf dem Campus Benjamin Franklin (CBF) für den Zeitraum von 2 Jahren (01.07.2026 - 30.06.2028) aus. Die Leistung ist rund um die Uhr zu erbringen (24 Stunden / 365 Tage). Die Rahmenvereinbarung hat eine feste Laufzeit von 2 Jahren und kann sich 2x um jeweils ein Jahr verlängern.

Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen.

Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.

Gegenstand nach CPV

  • 79713000Bewachungsdienste
  • 79700000Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Gesamtpreis40 %
Leistungsdurchführungskonzept60 %
Preis
GesamtpreisDer Bieter mit dem niedrigsten „Gesamtpreis“ entsprechend der Angabe im Preisblatt erhält die maximale Punktzahl. Die Bieter haben im „Preisblatt“ in allen offenen Feldern ihre Angaben zu machen. Der AG hat hierin Angaben zu Kalkulationsmengen gemacht. Die Bewertungsgrundlage sind die Kosten bei einer maximalen Laufzeit von 4 Jahren (Festlaufzeit 2 Jahre, danach 2 x1 Jahr optionale Verlängerung). Der Bieter mit dem geringsten „Gesamtpreis“ erhält im Zuschlagskriterium Preis die maximale Punktzahl von 40 Punkten.
Qualität
LeistungsdurchführungskonzeptDer Bieter hat im Formblatt „Leistungsdurchführungskonzept“ die aufgeworfenen 8 Fragen, welche jeweils gesonderte Unterkriterien darstellen, zu beantworten. Alle Fragen/ Antworten werden gleichermaßen mit 10% gewichtet, so dass für jede Antwort maximal 10 Punkte vergeben werden, d.h. die max. Punktzahl über alle Fragen beträgt 80 Leistungspunkte. Der Bieter mit der höchsten Leistungspunktzahl erhält die max. Zuschlagspunktzahl von 60 Punkten. Der Bewertungsmaßstab ist in der Unterlage Bewerbungsbedingungen benannt. Maximal können 60 Punkte erreicht werden.

Eignung8 von 8 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Gefordert ist die Erklärung zum Versicherungsschutz und der Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit den Mindestdeckungssummen oder eine unwiderrufliche Deckungszusage des Versicherers, dass im Zuschlagsfall eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Mindestdecku … ganz lesenGefordert ist die Erklärung zum Versicherungsschutz und der Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit den Mindestdeckungssummen oder eine unwiderrufliche Deckungszusage des Versicherers, dass im Zuschlagsfall eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Mindestdeckungssummen abgeschlossen werden kann. Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss spätestens mit der Auftragserteilung über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den in den Vergabeunterlagen geforderten Mindestdeckungssummen verfügen. Nachzuweisen ist eine Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen (beschränkt auf mind. zwei Versicherungsfälle pro Jahr): - 2.500.000 EUR für Personen- und Sachschäden je Versicherungsfall, - 250.000 EUR für Vermögensschäden je Versicherungsfall, - 250.000 EUR für das Abhandenkommen bewachter Sachen je Versicherungsfall und - 250.000 EUR für die Beschädigung oder Vernichtung von bewachten Sachen einschließlich Abhandenkommen von Schlüsseln/Codekarten je Versicherungsfall. Zum Nachweis einer entsprechenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung ist ein entsprechender Versicherungsschein oder ein Nachweis in Gestalt einer unwiderruflichen Deckungszusage eines Versicherers, dass im Falle des Zuschlags eine Versicherung mit den zuvor genannten Mindestsummen abgeschlossen wird, vorzulegen. Es sind mithin zwei Dokumente einzureichen: Das Formblatt „Erklärung Eignung, Registereintragung, Umsatz, Versicherung und Zertifizierungen“ sowie der Nachweis selbst
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Gefordert ist die Angabe des unternehmensweiten Gesamtjahresumsatzes (netto) des Geschäftsjahres 2024 in Höhe von mindestens EUR 2.000.000,00 und des Jahresumsatzes (netto) in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags des Geschäftsjahres 2024 in Höhe von mindestens EUR 1.500.000,00. Nachzuweisen ist ein un … ganz lesenGefordert ist die Angabe des unternehmensweiten Gesamtjahresumsatzes (netto) des Geschäftsjahres 2024 in Höhe von mindestens EUR 2.000.000,00 und des Jahresumsatzes (netto) in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags des Geschäftsjahres 2024 in Höhe von mindestens EUR 1.500.000,00. Nachzuweisen ist ein unternehmensweiter Gesamtjahresumsatz in Höhe von mind. 2.000.000 EUR (netto) im Geschäftsjahr 2024 sowie ein Jahresumsatz (netto) in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in Höhe von mind. 1.500.000 EUR im Geschäftsjahr 2024.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Nachzuweisen sind mindestens drei geeignete, d. h. vergleichbare Referenzen über früher ausgeführte Aufträge in Form einer Liste der in den letzten drei Jahren oder aktueller erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder private … ganz lesenNachzuweisen sind mindestens drei geeignete, d. h. vergleichbare Referenzen über früher ausgeführte Aufträge in Form einer Liste der in den letzten drei Jahren oder aktueller erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers nebst Benennung eines Ansprechpartners und dessen aktuellen Kontaktdaten (Telefonnummer und E-Mail-Adresse) sowie einer Beschreibung des Auftragsgegenstandes nach Formblatt „Erklärung zu Referenzprojekten“. Vergleichbar ist eine Unternehmensreferenz, wenn sie der ausgeschriebenen Leistung im Hinblick auf Umfang, Komplexität und Anforderungen so weit ähnelt, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung eröffnet. Die aktuellen Mindestanforderungen können den Bewerbungsbedingungen und dem entsprechenden Formblatt entnommen werden. Es sind mindesten 3 geeignete Referenzen anzugeben, die folgende Mindestanforderungen erfüllen: Referenzen über die Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen im Bereich der kritischen Infrastruktur (z. B. Versorgungseinrichtungen, Krankenhäuser, etc.), mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 EUR netto pro Jahr. Es sind drei voneinander unabhängige Auftraggeber für die Referenzen zu benennen.
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Der Bieter hat als Nachweis über die Zertifizierung eines Managementsystems gemäß EN ISO 9001:2015 oder höherwertig entsprechende Angaben in dem Formblatt zur Erklärung „Registereintragung, Bewachungserlaubnis und Zertifizierungen“ zu machen und eine Kopie der Zertifizierung zusammen mit seinem Ange … ganz lesenDer Bieter hat als Nachweis über die Zertifizierung eines Managementsystems gemäß EN ISO 9001:2015 oder höherwertig entsprechende Angaben in dem Formblatt zur Erklärung „Registereintragung, Bewachungserlaubnis und Zertifizierungen“ zu machen und eine Kopie der Zertifizierung zusammen mit seinem Angebot einzureichen. Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft muss über eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 verfügen.
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Der Bieter hat als Nachweis über das Vorhandensein einer Zertifizierung nach DIN 77200-1: 2020 Angaben in dem Formblatt zur Erklärung „Registereintragung, Bewachungserlaubnis und Zertifizierungen“ zu machen und eine Kopie der Zertifizierung zusammen mit seinem Angebot einzureichen. Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft muss über eine Zertifizierung nach DIN 77200-1: 2020 verfügen.
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Der Bieter hat als Nachweis über das Vorhandensein einer Zertifizierung nach DIN 77200-2:2020 Angaben in dem Formblatt zur Erklärung „Registereintragung, Bewachungserlaubnis und Zertifizierungen“ zu machen und eine Kopie der Zertifizierung zusammen mit seinem Angebot einzureichen. Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft muss über eine Zertifizierung nach DIN 77200-2: 2020 verfügen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Der Bieter hat die Bewachungserlaubnis nach § 34a der Gewerbeordnung in Kopie zusammen mit seinem Angebot einzureichen und dazu entsprechende Angaben in dem Formblatt zur Erklärung „Eignung, Registereintragung, Umsatz, Versicherung und Zertifizierungen“ zu machen Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft muss über eine Gewerbeanmeldung nach §34a Gewerbeordnung (GewO) verfügen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal: 2 * 12 months
Optionen
Es besteht die Option der zweimaligen Laufzeitverlängerung um jeweils 12 Monate.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
48 Tage
Angebotsöffnung
23.03.2026, 11:00 Uhr. Zentrale Vergabestelle der Charité - Universitätsmedizin Berlin. Es sind keine Bieter zum Submissionstermin zugelassen (e-Vergabe)
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 GWB). Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 GWB). Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB). Die o.a. Fristengelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf unserem Bieterportal zum Download zur Verfügung. Eine Registrierung ist nicht erforderlich, wird jedoch empfohlen, da Sie dann über alle Änderungen informiert werden und so das Risiko der Einreichung falscher/ungenügender Unterlagen gemindert wird. I … ganz lesenDie Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf unserem Bieterportal zum Download zur Verfügung. Eine Registrierung ist nicht erforderlich, wird jedoch empfohlen, da Sie dann über alle Änderungen informiert werden und so das Risiko der Einreichung falscher/ungenügender Unterlagen gemindert wird. Ihre Fragen/Hinweise reichen Sie bitte ebenfalls nur über https://vergabeplattform.charite.de ein. Es sind nur elektronische Angebote zugelassen. Signatur und Zusatzsoftware werden nicht benötigt. Bitte beachten Sie, dass die Ausschreibungsunterlagen erst ca. drei Tage nach der Weiterleitung zur Veröffentlichung im Amtsblatt der EU auf dem Bieterportal zur Verfügung stehen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Charité CFM Facility Management GmbH
Art
Öffentliches Unternehmen, Gesundheit
Anschrift
Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin
Kontakt
zentrale-vergabestelle-vol@charite.de
Auskünfte
Charité - Universitätsmedizin Berlinzentrale-vergabestelle-vol@charite.de

Bei uns erfasst

18Bekanntmachungen
7Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

37vergebene Aufträge
7Angebote je Los im Median (31 Lose mit Angabe)
5,37 Mio. €Zuschlagswert im Median
1,6 Mio. € – 20,52 Mio. €mittlere Hälfte, 11 Werte

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens7 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 2. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 13.04.2026 auf 20.04.2026 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 23.03.2026
  4. 2. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist 23.03.2026
  5. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 23.03.2026
  6. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 20.04.2026 auf 22.04.2026 verschoben
  7. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 23.03.2026 auf 13.04.2026 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6dcdfe94-554d-4f09-8967-2b7e87568442.