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vergebenEU-weitSicherheitsdienstDienstleistungenRahmenvereinbarung

Sicherheitsdienstleistungen

Landkreis Erlangen-Höchstadt · Erlangen, Bayern

Aktenzeichen #1veröffentlicht 18.12.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1023 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (11 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Fiktiver Wertungspreis70 %
  • Konzept30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 34 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Sicherheitsleistungen für ein Wohnprojekt für unbegleitete minderjährige Ausländern (umA) und jungen Volljährigen im Rahmen des SGB VIII sowie optionale Sicherheitsleistungen auf Abruf für mögliche weitere zu sichernde Objekte im Landkreis Erlangen-Höchstadt.

Beschreibung des Loses

Der Landkreis Erlangen-Höchstadt betreibt aktuell in der Gräfenberger Str. 15, 91054 Buckenhof, ein Wohnprojekt zur Unterbringung von unbegleiteten minderjährigen Ausländern (umA) und jungen Volljährigen im Rahmen des SGB VIII (nachfolgend "Wohnprojekt" genannt). Das Wohnprojekt verfügt über eine Kapazität von 20 bis max. 24 Plätzen. In der Einrichtung werden überwiegend männliche unbegleitete minderjährige Ausländer (umA) und junge volljährige Ausländer untergebracht. Darüber hinaus kann es sein, dass der Auftraggeber kurzfristig weitere unbegleitete minderjährige Ausländer und junge Volljährige unterbringen muss. Da das Wohnprojekt lediglich über eingeschränkte Kapazitäten verfügt, ist der Auftraggeber derzeit dabei, weitere zur Unterbringung geeignete Objekte im Landkreis Erlangen-Höchstadt zu identifizieren. Auch diese Objekte müssten entsprechend kurzfristig gesichert werden. Der Landkreis beabsichtigt vor diesem Hintergrund mit der vorliegenden Ausschreibung neben den Sicherheitsleistungen für das Wohnprojekt ein Kontingent an optionalen Sicherheitsdienstleistungen zu beschaffen, welche der Landkreis flexibel auf Abruf beauftragen kann, soweit dies benötigt wird. Eine Verpflichtung zum Abruf besteht für den Auftraggeber nicht, ebenso wenig besteht eine Mindestabnahmemenge. Der Auftragnehmer hat Wach- und Sicherheitsaufgaben und damit zusammenhängende Nebenaufgaben durchzuführen. Dies umfasst die ganzjährige Sicherung des Wohnprojekts und/oder weiterer Liegenschaften sowie deren Betrieb gegen Störungen von außen, die Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung, die Wahrnehmung von Kontroll- und Sicherungsaufgaben, sowie von Transport und Botendiensten. Dies erfolgt regelhaft abgestimmt mit dem pädagogischen Personal vor Ort und dem Auftraggeber. Auf Abruf sind auch Aufgaben der Hausleitung zu erbringen, für das Wohnprojekt jedoch max. im Umfang von 6 Wochenstunden. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die Leistungen unter eigener Verantwortung leistungs-, fach- und zeitgerecht auszuführen. Auf Abruf des Auftraggebers hat der Auftragnehmer zudem Technik bereitzustellen, die für den Betrieb der Unterkünfte erforderlich ist. Diese Bereitstellung wird aufgrund von monatlichen Pauschalen abgerechnet.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Fiktiver Wertungspreis70 %
Konzept30 %
Preis
Fiktiver WertungspreisSiehe 2_Bewerbungsbedingungen_Sicherheitsdienstleistungen_umA.
Qualität
KonzeptSiehe 2_Bewerbungsbedingungen_Sicherheitsdienstleistungen_umA.

Eignung11 von 11 angegeben

Kriterium
Nachweis der Eintragung im Handelsregister des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, der nicht älter als sechs Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist sein darf. Ist ein Bieter nach dem Recht des Staates, in dem er niedergelassen ist, nicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Hand … ganz lesenNachweis der Eintragung im Handelsregister des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, der nicht älter als sechs Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist sein darf. Ist ein Bieter nach dem Recht des Staates, in dem er niedergelassen ist, nicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister verpflichtet, hat er darüber und über die Gründe (z.B. die Rechtsform) eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben. Sofern der Bieter nicht im Handelsregister verzeichnet ist, genügt der Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf andere Weise (z.B. Eintragung in ein Partnerschafts- oder Vereinsregister, Mitgliedschaft in einer wirtschaftsständischen Vereinigung). Für die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2014/18/EG, Abl. L 94 v. 28. März 2014, S. 65, aufgeführt. Zur Nachweisführung ist die 2.4_Erklärung Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung zu verwenden. Ergänzende Nachweise (z.B. Handelsregisterauszug) sind als eigene Anlagen zum Angebot beizufügen.
Kriterium
Jahresumsatz in EUR (netto), bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2022, 2021) vor Ablauf der Angebotsfrist. Sofern für das GJ 2023 ein testierter Jahresabschluss noch nicht vorliegt, genügt auch eine plausible Schätzung des Bieters.
Kriterium
Jahresumsatz bezogen auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags (Sicherheitsdienstleistungen) in EUR (netto) bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (2023 2022, 2021) vor Ablauf der Angebotsfrist. Sofern für das GJ 2023 ein testierter Jahresabschluss noch nicht vorliegt, genügt auch eine plausible S … ganz lesenJahresumsatz bezogen auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags (Sicherheitsdienstleistungen) in EUR (netto) bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (2023 2022, 2021) vor Ablauf der Angebotsfrist. Sofern für das GJ 2023 ein testierter Jahresabschluss noch nicht vorliegt, genügt auch eine plausible Schätzung des Bieters. Der nachgewiesene Jahresumsatz (netto) im Bereich der Sicherheitsdienstleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren vor Ablauf der Angebotsfrist muss mind. 2.000.000,00 EUR pro Jahr betragen.
Kriterium
Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Der Nachweis darf nicht älter als sechs Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist sein und muss die mit dem Versicherungsunternehmen vereinbarten Deckungssummen aufweisen. Die Betriebshaftpflichtversic … ganz lesenNachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Der Nachweis darf nicht älter als sechs Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist sein und muss die mit dem Versicherungsunternehmen vereinbarten Deckungssummen aufweisen. Die Betriebshaftpflichtversicherung muss je Schadenfall die folgenden Mindestdeckungssummen ausweisen: - Personenschäden: mind. EUR 2.500.000,00 - Sachschäden: mind. EUR 2.500.000,00 - Vermögensschäden: mind. EUR 250.000,00 - Abhandenkommen von Schlüsseln/Codekarten: mind. EUR 250.000,00 - für das Abhandenkommen bewachter Sachen: mind. EUR 250.000,00 Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres beträgt mindestens jeweils das Zweifache der vorstehend je Versicherungsfall vereinbarten Mindestdeckungssumme. Sofern ein Bieter über einen Versicherungsschutz verfügt, der die Mindestanforderungen nicht vollständig erfüllt, ist neben dem Nachweis über den bestehenden Versicherungsschutz eine Erklärung eines Versicherungsunternehmen einzureichen, nach der der Versicherer sich dazu bereit erklärt, den bestehenden Deckungsschutz so zu erweitern, dass die genannten Voraussetzungen vollständig erfüllt sind. Der Nachweis einer vorläufigen Deckung nach § 49 VVG oder einer verbindlichen Erklärung eines Versicherers, den Bieter im Auftragsfall mit einem entsprechenden Versicherungsschutz auszustatten, ist ausreichend. Zur Nachweisführung ist die 2.5_Erklärung wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit zu verwenden. Ergänzende Nachweise (z.B. Versicherungsnachweis) sind als eigene Anlagen zum Angebot beizufügen.
Kriterium
- Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge in Form einer Liste der in den letzten drei Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist erbrachten wesentlichen Leistungen, mit folgenden Angaben: - Beschreibung der erbrachten Leistungen nach Art, Umfang und Schwierigkeit, einschließlich einer Angabe … ganz lesen- Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge in Form einer Liste der in den letzten drei Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist erbrachten wesentlichen Leistungen, mit folgenden Angaben: - Beschreibung der erbrachten Leistungen nach Art, Umfang und Schwierigkeit, einschließlich einer Angabe zur Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter - Angaben zum Objekt (Art und Nutzung) - Auftragswert in EUR (netto) - Leistungszeitraum (Angabe in Monat und Jahr) - Erklärung über die Ausführung der Leistungen als Auftragnehmer, Unterauftragnehmer oder als Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft - Kompetenter Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Kontaktdaten Mindestanforderungen: Es sind mindestens drei Referenzen über Leistungen nachzuweisen, die mit den Leistungen des hier zu vergebenden Auftrags nach Art, Umfang und Schwierigkeit vergleichbar sind. Eine Referenz ist nach Art, Umfang und Schwierigkeit mit den Leistungen des hier zu vergebenden Auftrags vergleichbar, wenn die im Folgenden genannten Merkmale vollständig erfüllt sind: - Wach- und Sicherheitsdienstleistungen bei Einrichtungen für geflüchteten Menschen - Die vorzulegenden Referenzen dürfen jeweils nicht älter als 3 Jahre sein - Der Leistungszeitraum eines jeden Referenzobjektes muss mindestens neun Monate betragen. Nicht abgeschlossene Referenzobjekte werden nur zugelassen, wenn Leistungen hieraus seit mindestens neun Monaten ab Veröffentlichung der EU-Bekanntmachung dieses Verfahrens erbracht werden. Es muss anhand der Angaben des Bieters überprüfbar sein, ob die vorstehend genannten Merkmale erfüllt sind, d.h. die Bieter sind aufgefordert, in der Beschreibung des jeweiligen Referenzprojekts auf die genannten Merkmale einzugehen, sofern diese vom Bieter als erfüllt angesehen werden.
Kriterium
Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Zahl der fest angestellten Mitarbeiter des Bieters, die durchschnittliche jährliche Zahl der fest angestellten Einsatzkräfte und die Zahl der Führungskräfte der letzten drei Jahre (2023, 2022, 2021) vor Ablauf der Angebotsfrist ersichtlich ist. Mindestanforderung: Der Bieter muss über durchschnittlich mindestens 50 fest angestellte Einsatzkräfte verfügen.
Kriterium
Erklärung, nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig zertifiziert zu sein.
Kriterium
Erklärung, nach DIN 77200-1:2017-11 zertifiziert zu sein oder Zusicherung, die Anforderungen der Norm umzusetzen (Hinweis: Nachweise über eine Zertifizierung gem. DIN 77200:2008-05 werden nicht als gleichwertig betrachtet und nicht akzeptiert).
Kriterium
Erklärung über eine beabsichtigte Unterauftragsvergabe, aus der hervorgeht, ob die Vergabe an Unterauftragnehmer beabsichtigt ist.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
angegeben
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die in den Vergabeunterlagen, insbesondere im Vertrag und der Leistungsbeschreibung, genannten Anforderungen an die Leistung und Qualifikation der Mitarbeiter:innen müssen eingehalten werden.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt … ganz lesenDer Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
(1) Die Verfahrensteilnahme in gemeinschaftlicher Form (Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft) ist zulässig. Eine Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft wird wie ein Einzelbewerber bzw. -bieter behandelt (§ 42 Abs. 2 S. 1 VgV). Im Teilnahmeantrag haben die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft in der "2.2_Erkl … ganz lesen(1) Die Verfahrensteilnahme in gemeinschaftlicher Form (Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft) ist zulässig. Eine Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft wird wie ein Einzelbewerber bzw. -bieter behandelt (§ 42 Abs. 2 S. 1 VgV). Im Teilnahmeantrag haben die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft in der "2.2_Erklärung Bewerbergemeinschaft" einen bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen. Der bevollmächtigte Vertreter steht in diesem Vergabeverfahren als Ansprechpartner der Bewerbergemeinschaft zur Verfügung. Die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung muss für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mittels Formblatt "2.4_Erklärung Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung" und das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe aus § 123 und § 124 GWB mit der "2.7_Erklärung Ausschlussgründe" individuell nachgewiesen werden. Für die übrigen Eignungskriterien kommt es auf die Bewerbergemeinschaft insgesamt an. Insofern füllt jedes Mitglied die "2.5_Erklärung wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" und die "2.6_Erklärung technische und berufliche Leistungsfähigkeit" nur soweit aus, wie es für dieses Mitglied zutrifft. Soweit im Wege der Eignungsleihe auf die Eignung eines Dritten zurückgegriffen wird (vgl. hierzu nachfolgend 2), ist zusätzlich die "2.3_Erklärung Eignungsleihe" auszufüllen und einzureichen. Die Prüfung der Eignung erfolgt unter Berücksichtigung sämtlicher von der Bewerbergemeinschaft eingereichten Unterlagen. (2) Ein Unternehmen kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten Dritter (z.B. Unterauftragnehmer) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Dritten bestehenden Verbindungen. Jeder Dritte, auf dessen Eignung sich der Bewerber bezieht, muss die "2.3_Erklärung Eignungsleihe" ausfüllen und unterzeichnet mit dem Teilnahmeantrag einreichen. Zudem muss dieser Dritte seine wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach Maßgabe der Anforderungen dieser Auftragsbekanntmachung und der Bewerbungsbedingungen unter Verwendung der gestellten Formblätter in dem Umfang nachweisen, in dem sich der Bewerber darauf beruft. Ein Bewerber kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Bewerber nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Erfüllt das Drittunternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht vollständig oder liegt ein zwingender Ausschlussgrund vor, muss der Bewerber dieses Unternehmen ersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Ersetzung des Drittunternehmens zu verlangen, wenn ein fakultativer Ausschlussgrund vorliegt. Hierfür wird dem Bewerber eine angemessene Frist gesetzt. Hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit wird verlangt, dass der Bewerber und das Drittunternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haften, § 47 Abs. 3 VgV. (3) Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach den § 123 GWB und § 124 GWB kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erfolgen. (4) Die Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten erfolgt in Textform gemäß § 126b BGB ausschließlich über die Vergabeplattform www.dtvp.de. Dort ist das Tool zur Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten zu nutzen; eine Abgabe über das Feld "Kommunikation" kann den Ausschluss des Angebots zur Folge haben.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9MHHZF

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

276vergebene Aufträge
9Angebote je Los im Median (270 Lose mit Angabe)
936.945 €Zuschlagswert im Median
225.786 € – 1,69 Mio. €mittlere Hälfte, 42 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.01.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c7ea03ed-54e7-4ca2-9e0c-c242859fa061.