Sicherheits- und Empfangsdienstleistungen
Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH (Cyberagentur) · Halle (Saale), Sachsen-Anhalt
Aktenzeichen 062 CAEU VV 2026veröffentlicht 16.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 2 Jahre
- 01.11.2026 – 31.10.2028
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten
- CPV 79710000
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 2 Jahre01.11.2026 – 31.10.2028, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVSVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Halle (Saale)06108, Sachsen-Anhalt
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichnein
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- Vertraulichkeitserklärung verlangtja
- Elektronische Auktionnein
- ?Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 03.11.2026
- Veröffentlichungvor 4 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 2 Monaten
- Vertragsbeginnvor 2 TagenLaufzeit bis 31.10.2028
- Heute
Beschreibung
Die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH , sucht einen Sicherheitsdienstleister als Auftragnehmer, der die Verantwortung für die von ihr benannten Schutzziele und Aufgaben, wie z.B. den Schutz der körperlichen Unversehrtheit (Leib, Leben und Gesundheit) der Besucher, Mitarbeiter, Fremdfirmenangehörigen und sonstigen AG-fremden Personen, den Schutz von Eigentum und Besitz der AG, der Besucher, Mitarbeiter, Fremdfirmenangehörigen und AG-Fremden, sowie den Bereich Objekt- und Veranstaltungsschutz, sowie den Empfangsdienst übernimmt.
Ziel der vorliegenden Ausschreibung ist es, einen Partner zu finden, mit dem die AG eine effiziente Sicherheitsorganisation etablieren kann. Mit dieser Ausschreibung sucht die AG einen Sicherheitsdienstleister, der leistungs- und qualitätsorientiert arbeitet. Dies zeigt sich unter anderem durch eine proaktive Zusammenarbeit mit dem AG und eine effektive und effiziente Ausführung des Auftrages.
In der Leistungsbeschreibung werden die detaillierten Anforderungen an Bewachungs- und Servicedienstleistungen der Objekte und zugehörigen Außenflächen, die vom AN zu erbringenden Leistungen und Qualitäten sowie die Schnittstellen zu den internen Anforderungen definiert. Die vollständige Leistungsbeschreibung wird nach erfolgreicher Eignungsprüfung in der Angebotsphase zur Verfügung gestellt.
Gegenstand nach CPV
- 79710000Dienstleistungen von SicherheitsdienstenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung7 von 7 angegeben
- Allgemeiner Jahresumsatz
- Es besteht eine 3-jährige Geschäftstätigkeit und es können drei abgeschlossene Geschäftsjahre nachgewiesen werden. Die Erklärung über den Jahresumsatz des Bewerbers im Bereich Sicherheitsdienstleistungen liegt im Durchschnitt der letzten drei Jahre bei mindestens 600.000 EUR netto p.a.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
2,5 Mio. € für Personen- und sonstige Schäden pauschal (dies umfasst auch Schäden durch Beschädigung oder Vernichtung bewachter Sachen), zweifach maximiert und für Umwelthaftpflichtschäden inkl. Umwelthaftpflicht-Regress 250.000 € für die Beschaffung neuer Schlüssel / Codekarten und den Aus-tausch … ganz lesenkürzer
2,5 Mio. € für Personen- und sonstige Schäden pauschal (dies umfasst auch Schäden durch Beschädigung oder Vernichtung bewachter Sachen), zweifach maximiert und für Umwelthaftpflichtschäden inkl. Umwelthaftpflicht-Regress 250.000 € für die Beschaffung neuer Schlüssel / Codekarten und den Aus-tausch von Schlössern oder Schließsystemen / Vermögensschäden, insb. gem. geltendem Datenschutzrecht / das Abhandenkommen bewachter Sachen / Bearbeitungs-/Tätigkeitsschäden- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Der Bewerber erklärt, dass er sich in der personellen Geheimschutzbetreuung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) befindet und VS-ermächtigtes Personal gemäß der Untergruppe „Kategorie A 2“ vorhanden ist und für den ausgeschriebenen Auftrag eingesetzt werden könnte.
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Vorlage aktuell gültiger Zertifikate zum Nachweis eines eingeführten und durch betriebliche Anweisungen umgesetzten Qualitätsmanagementsystems entsprechend der DIN EN ISO 9001-er Reihe. Vorlage eines Nachweises über eine Zertifizierung nach oder Eigenerklärung über die Umsetzung der Anforderungen entsprechend den Vorgaben der DIN 77 200-1:2022-10 verfügen.
- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
- Vorlage eines Nachweises zur Verfügbarkeit über eine eigene oder per Aufschaltung auf eine fremde Notruf- und Service-Leitstelle (NSL), die gem. der VdS-Richtlinie 3138 zertifiziert ist oder einer Alarmempfangsstelle (AES), die gem. der DIN EN 50518 zertifiziert ist.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Insolvenz, Interessenkonflikt, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.11.2026
- Vertragsende
- 31.10.2028
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: optional Verlängrung um maximal zwei Jahre
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung3 von 5 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Der Bewerber erklärt, dass er sich in der personellen Geheimschutzbetreuung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) befindet und VS-ermächtigtes Personal gemäß der Untergruppe „Kategorie A 2“ vorhanden ist und für den ausgeschriebenen Auftrag eingesetzt werden könnte.
- Vertraulichkeit
- Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- ?keine Angabe
Rechtsschutz2 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt (BKartA), Die Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Informationen über die Überprüfungsfristen: § 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nac … ganz lesenkürzer
Informationen über die Überprüfungsfristen: § 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. § 134 GWB Informations- und Wartepflicht (https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html) § 135 Unwirksamkeit (https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html)- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- ?keine Angabe
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
a) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: Der Handelsregisterauszug, das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitgl … ganz lesenkürzer
a) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: Der Handelsregisterauszug, das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z. B. durch Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. b) Die Teilnahmeanträge sind in deutscher Sprache einzureichen. c) Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden. Die Teilnahmeanträge müssen bis zum Schlusstermin für deren Eingang nach Ziffer 5.1.12 elektronisch via: evergabe-online eingehen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig, der Name der verantwortlichen Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben („Textform“). d) Die enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung, e) Datenschutz: Der Bewerber hat die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung, des Bundesdatenschutzgesetzes sowie anderer geltender Gesetze zum Schutz personenbezogenen Daten einzuhalten. Für die Übermittlung personenbezogener Daten an den Auftraggeber trägt der Bewerber die datenschutzrechtliche Verantwortung und hat entsprechend die Rechtmäßigkeit sicherzustellen (z.B. durch Einholung von Einwilligungen bei Angaben natürlicher Personen).
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH (Cyberagentur)
- Anschrift
- Große Steinstraße 19, 06108 Halle (Saale)
- Website
- cyberagentur.de
- Kontakt
- vergabestelle@
cyberagentur.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Preise und WettbewerbPremium
Ähnliche offene Ausschreibungen
- S0337 Bewachung OLK RothBundeswehr-Dienstleistungszentrum IngolstadtFrist 07.12.2026
- Sicherungsleistungen für Korridorsanierung Remagen – MainzDB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frist 01.12.2026
- Sicherheitsdienstleistung ohne Befugnisse nach dem UZwGBw im Musterungszentrum BielefeldBundeswehr-Dienstleistungszentrum AugustdorfFrist 03.12.2026
- Wach- und SicherheitsdienstleistungenMax-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik (IIE)Frist 30.11.2026
- Wach- und SicherheitsdienstleistungenMax-Planck-Institut für Immunbiologie und EpigenetikFrist 30.11.2026
- Sicherheitsdienst für Verwaltungsstandorte der Stadt HildesheimStadt HildesheimFrist 12.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e3a35cce-e1bd-4232-aaba-3ad909c73332.