SharePoint Dienstleistungen 2025
Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung; · München, Bayern
Aktenzeichen 2204.0102.00-01.0303_01/25veröffentlicht 04.04.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 51 Monate
- 01.07.2025 – 30.09.2029
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 51 Monate01.07.2025 – 30.09.2029
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigtender24.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 93 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (49 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 19 Monaten
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 18 Monatenüber tender24.de
- Vertragsbeginnvor 16 MonatenLaufzeit bis 30.09.2029
- Heute
Beschreibung
Vergabegegenstand dieser Ausschreibung ist der gesamte Applikationsbetrieb des SharePoint SE der MPG auf Anwendungsebene mit Erbringung aller notwendigen ITSM-Betriebsprozesse, um einen stabilen SharePoint-Betrieb für die Generalverwaltung und auch für die Max-Planck-Institute (und weitere MPG-Einrichtungen) zu gewährleisten. Eingeschlossen in den Betrieb ist auch die Erweiterung und Bereitstellung von Minianwendungen über das Changemanagement. Es werden weiter Projektleistungen zum SharePoint SE der MPG ausgeschrieben. Dies betrifft die Weiterentwicklung der bisher implementierten Funktionalitäten zum Intranet MAX, die Weiterentwicklung und Pflege des Richtlinienmanagements der MPG und die Entwicklung und Bereitstellung von MPG-weiten oder MPI bezogenen Anwendungen über SharePoint SE. Dies kann auch die Integration weiterer Institute in das be-stehende MAX über ein Rolloutprojekt beinhalten.
Schließlich ist die Transformation der aktuellen SharePoint SE Umgebung nach Microsoft 365 (M365) geplant. Dies umfasst die Entwicklung und den Aufbau einer hybriden Umgebung für den parallelen Betrieb während der Migration, den Rollout an den Instituten und ein begleitendes Change Management, das die betrieblichen Veränderungsprozesse steuert. Die Transformation umfasst auch die Trainings der Anwender und die Betreuung der Institute bei der Migration ihres Content durch beratende und technische Unterstützungsleistungen.
Beschreibung des Loses
Auf der Grundlage der Erfahrungen des Auftraggebers beträgt das geschätzte Auftragsvolumen auf Basis der 12 verschiedenen Rollen bzw. Unterstützungsbedarfe über einen Zeitraum von 4 Jahren als Schätzmenge 14.080 Personentage (PT) und als Höchstmenge 15.540 PT. Die detaillierte Aufstellung der Rollen/Unterstützungsbedarfe mit jeweiligen Schätz- u. Höchstmengen ist dem Kap. 1.6.2 (Volumina) der Vergabeunterlage (VU) zu entnehmen.
Zum Leistungsumfang wird auf die detaillierte Leistungsbeschreibung in Kapitel 5 der VU verwiesen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Kosten
- einfache Richtwertmethode gem. UfABZ=L/P
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Alle Kapitel- u. Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen (VU)! Kap. 3.3.2.1 Unternehmensdarstellung (EK-02-A) Verlangt werden folgende Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer: - Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, USt-ID-Nummer, Gründungsjahr, Kontaktperson und -daten (Telefon, E-Ma … ganz lesenkürzer
Alle Kapitel- u. Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen (VU)! Kap. 3.3.2.1 Unternehmensdarstellung (EK-02-A) Verlangt werden folgende Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer: - Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, USt-ID-Nummer, Gründungsjahr, Kontaktperson und -daten (Telefon, E-Mail, ggf. Internetadresse), - Angaben zur Unternehmensgröße (Vorliegen eines Kleinstunternehmens, eines kleinen Unternehmens oder eines mittleren Unternehmens i.S.d. der Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen [ABl. L 124 vom 20.05.2003, S. 36]) - sowie - falls gegeben - die Angabe des amtlichen Verzeichnisses bzw. Präqualifizierungssystems, in dem der Wirtschaftsteilnehmer erfasst ist (dann Bezeichnung Verzeichnis und Eintragungs- bzw. Zertifizierungsnummer; Angaben zum möglichen Abruf der Dokumente). - Leistungsspektrum, Haupttätigkeitsgebiet sowie die organisatorische Gliederung des Unternehmens. Die Angaben sind unter Verwendung von Anlage 5 Abschnitt 2 "Unternehmensdarstellung" vorzunehmen. Kap. 3.3.2.2 Berufs- oder Handelsregistereintragung (EK-03-A) Der Bieter hat unter Verwendung der Anlage 5 Abschnitt 3 "Berufs- oder Handelsregistereintragung" zu erklären, dass er in einem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, eingetragen ist, oder über eine gleichwertige Erlaubnis der Berufsausübung verfügt, sofern der Bieter nicht im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist.- Kriterium
Kap. 3.3.3 Soweit nichts Anderes geregelt ist, kommt es hinsichtlich der Beurteilung der unter diesem Kapitel geforderten Eignungsnachweise auf die der BG und den an der Eignungsleihe beteiligten Unternehmen insgesamt zur Verfügung stehenden Kapazitäten an. Die Beurteilung erfolgt somit auf Basis d … ganz lesenkürzer
Kap. 3.3.3 Soweit nichts Anderes geregelt ist, kommt es hinsichtlich der Beurteilung der unter diesem Kapitel geforderten Eignungsnachweise auf die der BG und den an der Eignungsleihe beteiligten Unternehmen insgesamt zur Verfügung stehenden Kapazitäten an. Die Beurteilung erfolgt somit auf Basis der gemeinschaftlich addierten Werte. Kap. 3.3.3.1 Haftpflichtversicherung (EK-04-A ) Der Auftraggeber fordert, dass für das hier in den Wettbewerb gestellte Vorhaben eine adäquate Deckung des Haftpflichtrisikos über eine Versicherung sichergestellt ist/wird. Mindestens folgende Deckungssummen werden dabei erwartet: - für Personen- und Sachschäden mindestens fünf (5) Mio. EUR (zweifach maximiert je Versicherungsjahr oder Projektdeckung) sowie - für Vermögensschäden mindestens drei (3) Mio. EUR (einfach maximiert je Versicherungsjahr oder Projektdeckung) Der Auftraggeber akzeptiert hierfür: - entweder eine spezifische Projektdeckung (Projektversicherung/Excedentendeckung) mit 1-facher Maximierung der Deckungssummen für alle Schadensarten (Personen-, Sach- und Vermögensschäden), - oder eine für die Vertragslaufzeit bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den o. g. Deckungssummen - Hinweis: in diesem Fall ist eine 2-fache Maximierung der Deckungssumme für Personen- und Sachschäden erforderlich. Der Bieter erklärt anhand Anlage 5 Abschnitt 4, die vorstehenden Anforderungen an die Haftpflichtversicherung zur Kenntnis genommen zu haben und - bestätigt, bereits bei Angebotsabgabe über eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Haftpflichtversicherung zu verfügen und diese für die Dauer des Vertragsverhältnisses im Zuschlagsfall aufrecht zu erhalten, bzw. alternativ - sich verpflichtet, über eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Haftpflichtversicherung oder eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Projektversicherung/Excedentendeckung unverzüglich nach Zuschlag, jedoch in jedem Fall vor Leistungsbeginn zu verfügen und diese für die Dauer des Vertragsverhältnisses im Zuschlagsfall aufrecht zu erhalten. Kap. 3.3.3.2 Umsatzdarstellung (EK-05-A) Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter eine Erklärung über - den Gesamtjahresumsatz des Unternehmens (EK-05-A) bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022 - 2024) abzugeben, sofern die entsprechenden Angaben verfügbar sind. Sofern für das Jahr 2024 noch keine abschließenden Zahlen vorliegen, sind ausnahmsweise vorläufige sorgfältige Schätzungen anzugeben und entsprechend zu kennzeichnen. Mindestanforderung Hinsichtlich der geforderten Umsatzzahlen gelten folgende Mindestanforderungen, bei deren Nichterfüllung der Bewerber als ungeeignet ausgeschlossen wird: - Gesamtjahresumsatz des Unternehmens (EK-05-A): mind. 10 Mio. EUR/Jahr (netto) Die Angaben sind unter Verwendung von Anlage 5 Abschnitt 5 "Umsatzdarstellung" vorzunehmen.- Kriterium
Kap. 3.3.4 Soweit nichts anderes geregelt ist, kommt es hinsichtlich der Beurteilung der unter diesem Kapitel geforderten Eignungsnachweise auf die der BG und den an der Eignungsleihe beteiligten Unternehmen insgesamt zur Verfügung stehenden Kapazitäten an. Die Beurteilung erfolgt somit auf Basis de … ganz lesenkürzer
Kap. 3.3.4 Soweit nichts anderes geregelt ist, kommt es hinsichtlich der Beurteilung der unter diesem Kapitel geforderten Eignungsnachweise auf die der BG und den an der Eignungsleihe beteiligten Unternehmen insgesamt zur Verfügung stehenden Kapazitäten an. Die Beurteilung erfolgt somit auf Basis der gemeinschaftlich addierten Werte. Kap. 3.3.4.1 Anzahl Mitarbeiter im Unternehmen (EK-06-A) Um sicherzustellen, dass der Bieter über die erforderlichen personellen Mittel verfügt, um den Auftrag in angemessener Qualität ausführen zu können, muss er Angaben zur Anzahl seiner Beschäftigten in den letzten drei Geschäftsjahren (2022 - 2024) mit dem Angebot vorlegen. Hinsichtlich der Beschäftigtenzahlen der letzten drei Geschäftsjahre muss mindestens die folgende durchschnittliche Anzahl an Beschäftigten (VZÄ) beschäftigt gewesen sein (Mindestanforderung, bei deren Nichterfüllung der Bewerber als ungeeignet ausgeschlossen wird): • mindestens 500 Gesamt-Beschäftigte (VZÄ)/Jahr Nachweis durch Anlage 5, Abschnitt 6 Kap. 3.3.4.2 Unternehmensreferenzen (EK-07-A, EK-08-A, EK-09-A) Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit wird vorausgesetzt, dass die Bieter über Erfahrungen im Zusammenhang mit der hier ausgeschriebenen Leistungen verfügen ... (Fortsetzung in VU aufgrund Zeichenbegrenzung): Der Bieter hat hierzu entsprechende Referenzen in Bezug auf die nachfolgend genannten Leistungsbereiche aus den letzten drei Jahren anzugeben. Diese müssen jeweils folgende Angaben enthalten: • Leistungsempfänger inklusive Referenzansprechpartnern und Telefonnummern; • Angaben zum Auftragszeitraum; • aussagekräftige Angaben, welche konkreten Leistungen der Bieter erbracht hat, • Auftragsvolumen (Auftragswert und zeitlicher Umfang), • Angaben, wie viele Mitarbeiter mit der Leistungserbringung beschäftigt waren. Der Bieter hat zum Nachweis seiner Erfahrungen in den verschiedenen von dem gegenständlichen Auftrag umfassten Leistungsbereichen jeweils folgende Referenzen einzureichen (= Mindestanforderung, bei deren Nichtbeachtung Bewerber als ungeeignet ausgeschlossen werden): Es ist jeweils mindestens eine Referenz über folgende Leistungen zu erbringen (Mindestanforderung): a. (EK-07-A) Eine Referenz zu erbrachten Leistungen zum Rollout von M365 in einer dezentraler Organisationen (Kriterium: Migration von 30 - 50 dezentrale Einheiten innerhalb einer Organisation) mit einem Volumen von mindestens 1000 Projekttagen. b. (EK-08-A) Eine Referenz zu erbrachten Leistungen zur Durchführung eines Transformationsprojektes von SharePoint OnPremise zu Microsoft 365 mit den Themenbereichen Publishing, Kollaboration und Migration vor dem Hintergrund eines digitalen Arbeitsplatzes und mit einem Volumen von insgesamt mindestens 1000 Projekttagen. c. (EK-09-A) Eine Referenz zu erbrachten Leistungen zum Support des Anwendungsbetriebs zu SharePoint, zu Nintex und zu Reporting Services nach ITSM (Service Requests, Incident Management, Problem Management, Change Management) über einen Zeitraum von 4 Jahren und einem Umfang von insgesamt mindestens 10.000 betreuten Anwendern. Es ist dabei möglich, eine Referenz zum Nachweis verschiedener erbachter Leistungen gemäß der vorgenannten Punkte a) bis c) zu benennen. Es ist bei Darstellung der Referenz daher anzugeben, welcher Nachweis damit erbracht werden soll. Im Falle von BG werden die Referenznachweise der Mitgliedunternehmen zusammen betrachtet ("addiert"). Die Referenz (EK-09-A) kann noch fortdauernd sein, die weiteren Referenzen ((EK-07-A) und (EK-08-A)) müssen in den drei Jahren vor der Bekanntmachung abgeschlossen worden sein; der Projektstart darf jedoch vor dem genannten Termin liegen (= Mindestanforderung, bei deren Nichtbeachtung Bewerber als ungeeignet ausgeschlossen werden). Die jeweils erbrachten Leistungen sind kurz darzustellen. Die ausführliche Darstellung jeder Referenz im oben beschriebenen Sinne hat neben den Angaben in Anlage 5 zu Abschnitt 7 "Unternehmensreferenzen" sowie unter Ve …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.07.2025
- Vertragsende
- 30.09.2029
- Verlängerung
- Der Auftraggeber behält sich die Möglichkeit vor, gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 9 VgV bei Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen wie der hier ausgeschriebenen bestehen, diese innerhalb von drei Jahren nach Abschluss des ersten Auftrags im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb an den Auftragnehmer zu vergeben, der den ersten (hier gegenständlichen) Auftrag erhalten hat.
- Optionen
Die Laufzeit des Vertrags beträgt maximal 51 (einundfünfzig) Monate. Im Falle eines Auftragnehmer-Wechsels erfolgt vor Leistungsbeginn eine am 1.07.2025 beginnende maximal dreimonatige Überleitungsphase/Transition-in. Leistungsbeginn ist demnach spätestens der 1.10.2025 und der Vertrag endet spätes … ganz lesenkürzer
Die Laufzeit des Vertrags beträgt maximal 51 (einundfünfzig) Monate. Im Falle eines Auftragnehmer-Wechsels erfolgt vor Leistungsbeginn eine am 1.07.2025 beginnende maximal dreimonatige Überleitungsphase/Transition-in. Leistungsbeginn ist demnach spätestens der 1.10.2025 und der Vertrag endet spätestens am 30.09.2029. Die Basislaufzeit endet am 30.09.2027. Zum Ende der Basislaufzeit (30.09.2027) steht dem Auftraggeber ein ordentliches Kündigungsrecht zu. Möchte der Auftraggeber von dieser Kündigungsmöglichkeit Gebrauch machen, muss er den Vertrag gegenüber dem Auftragnehmer schriftlich (Schriftform gemäß § 126 BGB) kündigen. Die Kündigungsfrist beträgt drei (3) Monate zum Ende der Basislaufzeit (30.09.2027). Macht der Auftraggeber von seinem Kündigungsrecht nicht Gebrauch, verlängert sich der Vertrag automatisch - maximal zweimal - um jeweils zwölf weitere Monate, es sei denn der Auftraggeber teilt dem Auftragnehmer spätestens sechs Monate vor jeweiligem Laufzeitende schriftlich mit, dass er auf eine weitere Vertragsverlängerung verzichtet.- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- tender24.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Kap. 4.2 Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung Der Auftragnehmer ist bei der Wahl der Personen, die er zur Leistungserbringung einsetzt, frei. Das Weisungsrecht und Direktionsrecht bezüglich der vom Auftragnehmer eingesetzten Mitarbeiter verbleibt vollständig und ausschließlich … ganz lesenkürzer
Leistung: Kap. 4.2 Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung Der Auftragnehmer ist bei der Wahl der Personen, die er zur Leistungserbringung einsetzt, frei. Das Weisungsrecht und Direktionsrecht bezüglich der vom Auftragnehmer eingesetzten Mitarbeiter verbleibt vollständig und ausschließlich beim Auftragnehmer als deren Arbeitgeber... (Fortsetzung s. Kap. 4.2) - Kap. 4.2.1 Datenschutzrechtliche Bestimmungen Im Sinne des § 128 Abs. 2 GWB fordert der Auftraggeber die Einhaltung der folgenden Ausführungsbedingungen (Diese sind als X-Kriterien gekennzeichnet (XK) und stellen Ausschlusskriterien dar (XK-#-A). - Kap. 4.2.2 Kommunikation mit dem AG (XK-01-A) - Kap. 4.2.3 Russland-Sanktionen (XK-02-A)- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
-->Auf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen. Der Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennba … ganz lesenkürzer
-->Auf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen. Der Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber den Auftraggebern (bei der benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Etwaige sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften haben Bieter innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber der Auftraggeberin (bei der oben benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Hilft die Auftraggeberin dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, kann der Bieter innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bei Nichteinhaltung der vorgenannten Fristen ist der Bieter mit seiner Rüge präkludiert und ein etwaiger darauf gestützter Nachprüfungsantrag unzulässig.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Der Auftraggeber behält sich die Möglichkeit vor, gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 9 VgV bei Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen wie der hier ausgeschriebenen bestehen, diese innerhalb von drei Jahren nach Abschluss des ersten Auftrags im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbe-werb an den Auftragnehmer zu vergeben, der den ersten (hier gegenständlichen) Auftrag erhalten hat.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hofgartenstraße 8, 80539 München
- Website
- mpg.de
- Kontakt
- it-vergabe@
gv.mpg.de
Bei uns erfasst
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Alle 2 offenen Ausschreibungen von Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung;, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- CGI Deutschland B.V. & Co. KG6 Zuschläge
- EY Consulting GmbH5 Zuschläge
- T-Systems International GmbH5 Zuschläge
- Deloitte Consulting GmbH4 Zuschläge
- Eviden Germany GmbH4 Zuschläge
- Vision Consulting GmbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 12.05.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- DiBA DL 2027Bundesagentur für Arbeit (BA), vertreten durch den Vorstand, hier vertreten durch die Leitung des Geschäftsbereiches Einkauf im BA-Service-HausFrist 11.11.2026
- Softwareentwicklung für das Projekt Landtagsverwaltung; LDBVZentrale Vergabestelle im Bayerischen Landesamt für SteuernFrist 16.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b9c97cba-942b-4670-be6f-8b19a8d28088.