Sektoraler Identity Provider (IDP) - Angebotsphase
Techniker Krankenkasse · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen 25-08897veröffentlicht 29.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Hamburg (9 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 120 Tage (84 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (1.377 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Konzept zur Vertragsdurchführung60 %
- Preis40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 9 Tagen
- Heute
Beschreibung
Die Krankenkassen sind nach § 291 Abs. 8 SGB V dazu verpflichtet, jedem Versicherten eine nach § 325 Abs. 1 SGB V zugelassene digitale Identität zur Verfügung zu stellen. Um den Versicherten die Nutzung ihrer digitalen Identität zu ermöglichen, beabsichtigt die TK im ersten Schritt, eine vom Auftragnehmer durch die gematik zugelassene Whitelabel-Anwendung bereitzustellen. In einem zweiten Schritt beabsichtigt die TK, die Whitelabel-Anwendung abzulösen und ein Authenticator-Modul in Form eines SDK in die eigene mobile Anwendung zu integrieren. Die Krankenkassen sind nach § 342 Abs. 7 SGB V dazu verpflichtet, ein ePA-FdV für Desktop-Plattformen (ePA Desktop FdV) zur Verfügung zu stellen. Für das ePA Desktop FdV wird gemäß gematik Spezifikation ebenfalls ein IDP Authenticator-Modul benötigt, das in die Anwendung integriert werden muss. Die TK benötigt das ePA Desktop FdV als vollständig zugelassene Whitelabel-Anwendung.
Beschreibung des Loses
Die Aufgaben des AN umfassen im Wesentlichen die folgenden Leistungen: - Umsetzung der Vorgaben und Spezifikationen der gematik für den sektoralen Identity Provider - Bereitstellung und Betrieb des sektoralen Identity Providers (IDP Backend, VAU, Authenticator-Modul und dazugehörige Systeme und Schnittstellen) - Bereitstellung des IDP-Frontends (Whitelabel-Anwendung) - Bereitstellung des ePA Desktop FdV inkl. Authenticator-Moduls - Bereitstellung sämtlicher Komponenten in folgenden Umgebungen: PU, TU, RU, RU DEV - Bereitstellung des Authenticator-Moduls (SDK(s) für mobile Anwendungen) auf Abruf - Unterstützungsleistungen auf Abruf Der AN muss der TK den sektoralen IDP, das IDP-Frontend, das Authenticator-Modul für das Mobile FdV (auf Abruf) und das ePA Desktop FdV inklusive Authenticator Modul fristgerecht nach dem Zeitplan und umfangreich getestet sowie gemäß der geltenden gematik-Spezifikationen bereitstellen. Für den IDP: Der AN muss gemäß den aktuellen gematik-Spezifikationen das Produkt Sektoraler Identity Provider bereitstellen und die entsprechenden Zulassungen nachweisen: - Produkttyp Sektoraler Identity Provider in der Produkttypversion 3.2.0-0 V1.0.0 oder höher - Anbietertyp Sektoraler Identity Provider in der Anbietertypversion 1.8.0 V1.0.0 oder höher Es gibt relevante Anwendungsfälle für den sek. IDP, die zusätzlich zu den durch die gematik festgelegten Anwendungsfällen durch den AN umgesetzt werden müssen: Bereitstellung einer White Label App für das IDP-Frontend Plattformunterstützung und Veröffentlichung Identifikationsmethoden Kopplung mit Diensten außerhalb der Föderation Prüfidentitäten Zwei-Geräte-Flow Funktionalitäten außerhalb der sek. IDP Spezifikation Backend Kommunikation Auf Abruf: Bereitstellung eines Headless-SDK zur Integration in eine mobile Anwendung der TK Für ePA Desktop FdV: Der AN muss gemäß den aktuellen gematik-Spezifikationen das Produkt Sektoraler Identity Provider bereitstellen und die entsprechenden Zulassungen nachweisen: - Produkttyp ePA-Frontend des Versicherten in der Produkttypversion 3.1.3-2 V1.0.0 oder höher Es gibt darüber hinaus Vorgaben der TK: Bereitstellung einer White Label Anwendung für das ePA Desktop FdV: Das ePA Desktop FdV wird vom AN als customized White Label Anwendung bereitgestellt. Die Basisanforderungen ergeben sich aus den gematik Spezifikationen. Die Verfügbarkeitsanforderungen richtet sich nach den jeweils aktuell gültigen Anforderungen der gematik. Pflege- und Wartungsarbeiten sind nach den Anforderungen der Gematik durchzuführen. Alle Abstimmungspflichten, die der AN mit der Gematik vorzunehmen hat, sind auch mit der TK durchzuführen. Alle Mitbestimmungsrechte der Gematik gelten ebenfalls für die TK. Grundsätzlich werden alle Veröffentlichungen des sek. IDP und des ePA Desktop FdV in einem gemeinsamen Lieferplan (auch als Release-Plan bezeichnet) organisiert. Lieferzeitpunkte beziehen sich jeweils auf ein Produkt unter allen weiter oben angegebenen Operating Systems. Darin aufgeführt sind u. a. auch die verbindlichen Zeitpunkte der Backend-Deployments auf den verschiedenen Umgebungen (RU DEV, RU, TU und PU). Die TK stimmt mit dem AN diesen Lieferplan in gegenseitigem Einvernehmen ab. Der Vertrag läuft grundsätzlich auf unbestimmte Zeit. Leistungsbeginn ist mit Zuschlagserteilung.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Konzept zur VertragsdurchführungHerangehensweise an die Leistungserbringung Sicherstellung der Betriebsanforderungen integration eines IDP Authenticator-Moduls in Form eines Software Development Kit (SDK) Zusätzliche Produkt-Funktionen
- Preis
- Preis auf Grundlage des Angebotsvergleichspreises
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Die Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB in einem Nachprüfungsverfahren endet 30 Kalendertage nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXR0YYRY6M8#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Research Industrial Systems Engineering (RISE) Forschungs-, Entwicklungs- und Großprojektberatung GmbH, Schwechat | 3 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Bramfelder Str. 140, 22305 Hamburg
- Website
- tk.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- adesso SE10 Zuschläge
- Hays AG5 Zuschläge
- msg systems ag4 Zuschläge
- BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft3 Zuschläge
- adesso SE3 Zuschläge
- CLOUDETEER GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 21.05.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 36511f44-826a-4733-ab78-bbdfcfbf2c63.